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Psychologie (Subject) / Allgemeine Begriffe 4 (Lesson)

Allgemeine Begriffe 4

This lesson was created by MarieChristine.

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  • Kriteriumsvalidität (criterion validity) Um die Kriteriumsvalidität ( oder empirische Validität) eines Tests zu bestimmen, korreliert man die erzielten Testwerte mit einem externen Kriterium. -> Kriteriumsproblem der Beurteilung  -> Validität
  • Kriteriumsproblem der Beurteilung (criterion problem of assessment) Das Kriteriumsproblem der Beurteilung liegt darin, dass es kein absolutes "Wahrheits"-Maß gibt, anhand dessen ein Test validiert werden könnte. -> Kriteriumsvaidität
  • Kulturrelativistische Perspektive (cultural Relativist perspective) Aus der kulturrelativistischen Perspektive sollten wir für die Mitglieder einer Kultur die jeweils kulturspezifische Definition von Abnormität berücksichtigen. ->Abnormal -> Normalität
  • Kulturelle Ansätze (cultral perspectives) Kulturelle oder soziologische Ansätze behaupten, dass psychische Störungen icht im Gehirn oder im Verstand des Individuums zu lokalisieren sind, sondern in dessen sozialen Lebensumfeld. -> Biologischer Ansatz -> Psychologischer Ansatz
  • Latenzphase (latency period) Die latenzphase ist eine sexuell ruhigere Zeit, die ungefähr vom siebten bis zum zwölften Lebensjahr andauert; Kinder richten ihre Aufmerksamkeit stärker auf umweltrelevante Fertigkeiten. ->Psychosexuelle Phasen
  • Lithium (lithium) Lithium dämpft die extremen Stimmungsschwankungen bipolar gestörter Patienten und bringt sie in einen normaleren emotionalen Zusatnd zurück. ->Antidepressiva ->Bipolare Störungen 
  • Lockerung der Assoziationen (loosening of associations) Ein typischer Schizophrenie-Symptom stellt die Lockerung der Assoziationen dar, ein scheinbar zusammenhangloses Springen von einem Thema zum anderen. ->Schizophrenie ->Wortsalat
  • Libido (libido) Unter Libido versteht Freud die konstante menge an psychischer Energie einer Person.  ->Psychoanalytische Theorie 
  • Ideologie (ideology) Eine Ideologie ist ein System von Überzeugungen und Einstellungen. 
  • Leidensdruck (distress) Unter dem subjektiv erlebten Leidensdruck von Personen versteht man Gefühle von angst, Depression oder Erregtheit oder auch Erfahrungen wie Schlaflosigkeit, Appetitverlust oder Schmerzen.
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  • Leidenschaftliche Liebe (passionate love) Bei der leidenschaftlichen Liebe stehen intensive, oft widersprüchliche Gefühle im Vordergrund. ->Kameradschaftliche Liebe
  • Leidenschaft (passion) Leidenschaft bezeichnet die motivationale Komponete der Liebe, die sexuelle Attraktion und romantische Gefühle des Verliebtseins umfasst. ->Dreickeckstheorie der Liebe
  • Koronare Herzkrankheiten (coronary heart disease) Koronare Herzkrankheiten (KHK) entstehen durch allmähliche Verengung oder Verschließung der Blugefäße durch Plaque, was die Blockierung des Sauerstoff- und Nährstoffzuflusses zum Herzen zur Folge hat. ->Psychosomatische Störungen 
  • Internale Attribution (internal attribution) Bei internalen (oder dispositionalen) Attribution nehmen wir an, dass der Grund für ein beobachtetes Verhalten vorrangig in den Eigenschaften der Person liegt. ->Attribution ->Externale Attribution
  • Internalisierung (internalization) Unter Internalisierung versteht man die lang anhaltende Veränderung von persönlichen Einstellungen durch äußere Einflüsse. -> Einstellung
  • Angst (anxiety) Man unterscheidet die objektive Angst, die eine vernünftige Reaktionn auf gefährliche Situationen darstellt, von der neurotischen Angst, die in keinem Verhältniszu einer tatsächlichen Gefahr steht. -Angststörungen -Stressreaktion
  • Normalität (normality) Normalität kann anhand folgender Aspekte definiert werden: angemessene Wahrnehmung der Realität, Fähigkeit zur bewussten Steuerung des eigenen Verhaltens, Selbstachtung und Selbstakzeptanz, Fähigkeit zum Aufbau emotionaler Beziehungen sowie Produktivität. -> Abnorm -> Kulturrelativistische Perspektive
  • Neurotizismus (neurotisicm) Neurotizismus (Stabilität/Instabilität) ist eine Dimension der Emotionalität mit ängstlichen, leicht erregbaren und schlecht angepassten Personen am neurotischen oder instabilen Ende der Skala und ruhigen, gut angepassten Personen am anderen Ende. -> Persönlichkeit 
  • Neurosen (neuroses) Unter Neurosen fasste man eine Gruppe von Störungen zusammen, die durch die Leitsymptome Angst, Traurigkeit und unangepasstes Verhalten charakterisiert werden können; sie errreichen selten einen Schweregrad, der eine stationäre Behandlung erforderlich macht. ->Psychosen
  • Multiple Intelligenzen (multiple intelligences) Gardeners Theorie der multiplen Intelligenzen geht davon aus, dass es sieben unterschiedliche und voneinander unabhängige Intelligenzarten gibt:  -sprachliche, -musikalische, -logisch-mathematische, -räumliche, -körperlich-kinästhetische, -intrapersonale, -interpersonale  Intelligenz.
  • MMPI (MMPI) Das Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI) ist eines der bekanntesten Persönlichkeitsinventare. - Persönlichkeitsinventar
  • Modell der Elaborationswahrscheinlichkeit (elaboration likelihood model) Das Modell der ELaborationswahrscheinlichkeit unterscheidet auf einem Kontinuum von kontrollierter, tiefer gedanklicher Verarbeitung bis zu automatischer Verarbeitung eine  zentrale und eine periphere Route im Umgang mit persuasiven Botschaften. - Periphere Route - Zentrale Route 
  • Antisoziale Persönlichkeitsstörung (antisocial personality disorder) Menschen mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung haben Defizite bei normalen emotionalen Reaktionen, zeigen wenig Verantwortungsgefühl, haben ein geringes Moralempfinden und schenken anderen Leuten wenig Beachtung. -Persönlichkeitsstörungen 
  • Monoaminooxidase-Hemmer (monoamine oxidase inhibitors) Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) blockieren die Aktivität eines Enzyms, das sowohl Noradrenalin als auch Serotonin aufspalten kann. -Antidepressiva
  • Antidepressiva (antidepressant drugs) Mit Hilfe von Antidepressiva kann man die Stimmung depressiver Menschen anheben. -Biologischer Ansatz -Depressive Störungen -Lithium -Monoaminooxidase-Hemmer -Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer -Trizyklische Antidepressiva
  • Panikattacke (Panic attack) Eine Panikattacke ist ein akuter Anfall überwältigender Befürchtungen oder großer Angst. -Panikstörungen 
  • Panikstörung (panic disorder) Eine Panikstörung wir diagnostiziert, wenn Panikattacken häufiger auftreten und eine Person beginnt, sich darüber ernsthafte Sorgen zu machen. -Angststörungen -Panikattacke
  • Paralleltestreliabilität (alternative form reliability) Paralleltestreliabilität liegt dann vor, wenn zwei Formen desselben Tests hoch miteinander korrelieren. -Reliabilität
  • Ödipuskonflikt (Oedipal conflict) Der Ödipuskonflikt entsteht nach Freud, wenn ein Junge zwischen fünf und sechs Jahren seine sexuellen Impulse auf die Mutter richtet und deshalb den Vater als Rivalen um die Zuneigung seiner Mutter empfindet. -Phallische Phase 
  • Minimalistische Bewertungstheorien (Minimalist appraisal theories) Minimalistische Bewertungstheorien reduzieren die Zahl der Bewertungsdimensionen auf ein Minimum fundamentaler Themen. -Dimensionale Bewertungstheorien -Kognitive Bewertung