Arbeits- und Organisationspsychologie (Subject) / Arbeitsgestaltung (Lesson)
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-Arbeitsanalyse -vollständige Arbeitshandlungen -Gruppenarbeiten -Mensch- Maschine- Interaktion -Mensch- Computer- Interaktion
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- Wie lässt sich Arbeitsgestaltung unterscheiden? 1. körperliche Belastung steht im Vordergrund 2. geistige/ psychische Belastung steht im Vordergrund
- Definieren Sie den Begriff Arbeitsanalyse und erläutern Sie Zweck sowie Anlässe. Definition: Unter Arbeitsanalyse versteht man alle Methoden, Verfahren und Instrumente, die dazu dienen, Informationen über die Arbeitstätigkeiten, Arbeitsbedingungen, Arbeitsmittel und Werkzeuge sowie deren Auswirkungen auf den Menschen zu sammeln, zu verarbeiten und zu interpretieren. Anlässe: -Erhöhung der Motivation (Steigerung der Leistungsfähigkeit) -Produktivitätssteigerrung -Bewertung/ Eingruppierung (zB. Stellenbeschreibung) -Analyse von Beanspruchung/ Stress (Was für Ressourcen haben die Personen?) -Basis für Eignungs- Diagnostik -Personalentwicklung Zweck: Die Arbeitsanalyse dient der Aufklärung der Wechselwirkungen zwischen den objektiven Arbeitsbedingungen, den Arbeitsprozessen und den davon betroffenen Menschen.
- Was ist der Unterschied zwischen einer Arbeitsanalyse und einer Anforderungsanalyse? Arbeitsanalyse-> Blick auf Arbeit Anforderungsanalyse-> Blick auf Menschen
- Nennen Sie Datenerhebungsmethoden in der Arbeitsanalyse. Beobachtung: -Direkte Beobachtung kann erfolgen - teilnehmend (an d. Situation beteiligt) - nicht teilnehmend (z.B. 'Einwegscheibe‘) -Indirekte Beobachtung (z.B. über Video) -Vermittelte Beobachtung über Indikatoren (z.B. Eyetracking- Blickverhalten analysieren) Befragung: - standardisierte oder unstandardisierte Interviews (frei) -Checklisten -selbstständige auszufüllende Frageböge physikalische Messung: -Herzfrequenz, Blutdruck, Hautleitfähigkeit, muskuläre Aktivität, Atmung, Körpertemperatur, Lidschlag -Neurotransmitter und Hormone (Kortisol, ACh) -Erschöpfung (muskulär, Konzentration…) -> zuviel Kortisol hemmt Krankheiten. Kommt der Körper aber zur Ruhe, dann wird man krank physiologische Messung: -Bedingungen des Arbeitsplatzes (Lärm, Licht, Temperatur...) -Arbeit (Menge, Qualität, Durchlaufzeit, Parallelarbeit …) -Körperlicher Aufwand (Position, Kraft…) -Datenanalyse (Fluktuation etc.)/ Demografie-> Altersschnitt Durchführungsart: offen vs. verdeckt -> als Psychologe grundsätzl. offen/ verdeckt = schwierige ethische Applikation retrograd (zurückblickend) vs. in situ (direkt in der Situation) Feld (im realistsichen Umfeld) vs. Labor (unrealistische Bedingungen) Bedingungen vs. Person
- Nennen Sie den groben Ablauf einer Arbeitsanalyse. -"angucken" -> Arbeitsplatz selbst/ den Arbeitend -Befragung (Fragebogen/ Interviews) von Arbeitenden selbst, Dritte -Messen -Datenanalyse (Krankheitstagen, Fluktuation etc.)
- Beschreiben Sie das Modell einer Arbeitshandlung nach Hacker (kl. Arbeitspsychologe) Zielbildung: Zielbildung oder Ausrichtung des Handelns im Sinne eines ‚Sich-Vornehmens‘, (Man nimmt sich etwas vor) Orientierung: Orientierung über die Aufgabe die Ausführungsmöglichkeiten und Handlungsbedingungen. Planung: Entwerfen eines Vorgehensplans beziehungsweise Handlungsprogramms. Entscheidung: Entscheidung über die tatsächliche Ausführungsweise bzw. für einen spezifischen Plan aus einer Reihe von möglichen Vorgehensweisen. Handlungsausführung: Ausführung des Handlungsplans und Überwachung bzw. Kontrolle des Ausführungsprogramms. Zielkontrolle: Verarbeitung des Feedbacks zur Handlungsausführung bis zur Zielerreichung.
- Beschreiben Sie zwei Arten der vollständigen Arbeitshandlung nach Hacker -Konzept zeigt, dass Arbeit häufig viel früher anfängt und deutlich umfangreicher ist (nur sehen tut man es nicht) sequentielle Vollständigkeit-> Handlungsregulationsfunktionen-Vorbereitung Zielsetzung, Planung der Vorgehensweise, Handlungsauswahl -Organisation Abstimmung mit anderen Menschen -Kontrolle Selbständige Überprüfung der Zielerreichung A, B und C - hintereinander weg, zeitlich hierarchische Vollständigkeit-> Handlungsregulationsebenen -Intellektuell Situationsanalyse (objektiv), Problemlösung, Heuristiken, Strategien, Pläne (Einschätzung des Dozenten etc. für Klausur) -perzeptiv-begrifflich Lagebeurteilung (subjektive Bewertung), Handlungsschemata, Sequenzierung von Handlungen, -sensumotorisch (zB. Name auf Klausur schreiben) Bewegungssteuerung, Automatisierung X-> Y und Z -> Y1, Y2 und Z1 Grundannahme-> Vollständige Arbeitshandlungen sind motivierender als unvollständige.
- Sollte die Zeit am Kaffeeautomaten zur Arbeitszeit gezählt werden oder nicht? -situationsbedingt: Spricht man über Arbeitszeit oder nicht? -grundsätzlich eine Frage von Vertrauen/ Veranstwortung für eigene Arbeit
- Beschreiben Sie das Instrument (Instrument 1) zur Stressbezogenen Tätigkeitsanalyse (ISTA). -> sehr wissenschaftlich/ baut auf Hacker auf Ziele: -Erfassung stressrelevanter Arbeitsmerkmale und Belastungsschwerpunkte. -Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Modelle: -Handlungsregulationstheorie (Handlungsspielräume) -Modelle zum Stressentstehen -Viele Möglichkeiten/ großes Instrumentarium Vorgehen: -2 Versionen: Produktionstätigkeiten und Bürotätigkeiten -Fragebogen zur Selbsteinschätzung des Stelleninhabers -Ratingversion für Arbeitsanalytiker im Rahmen von Beobachtungsinterviews Anwendung: -Betriebliches Gesundheitsmanagement -Vergleich von Arbeitsplätzen und Organisationseinheiten -Arbeitsplatzgestaltung .Einsatz von Messinsturmenten
- Beschreiben Sie das Job Characteristics Modell nach Hackman & Oldham, 1975 (Instrument 2: Motivationspotential). Ziele: -Erfassung des subjektiven Erlebens von Arbeitssituationen -Identifikation von Motivationspotenzialen Modell: Job Characteristics Model: Motivations- und leistungsfördernde Faktoren/ Was benötigt Arbeit, dass sie motivierend und leistungsfördernd ist? Motivationspotential= (Anforderungsvielfalt + Ganzheitlichkeit der Aufgabe + Bedeutsamkeit der Aufgabe (für mich selbst + im Leben anderer) -> Positionen ergänzen sich gegenseitig x Autonomie (Wie viel kann ich selbst gestalten?) x Rückmeldung -> diese beiden Positionen werden im Vergleich zu 1 stärker gewichtet Vorgehen: -standardisierter Fragebogen (Job Diagnostic Surve) zur Selbsteinschätzung Anwendung: -da die Auswertung nicht gänzlich festgelegt ist, eher für explorative Studien geeignet (Modell ist mathematisch nicht klar belegt)
- Was ist Instrument 3? -> Work Design Questionnaire (WDQ) -< sehr modern/ ONlineversion verfügbar
- Was sind die wichtigsten Arbeitspsychologischen Verfahren in der Übersicht? • Subjektive Tätigkeitsanalyse (STA) • Arbeitsbeschreibungsbogen (ABB) • Instrument zur Stressbezogenen Tätigkeitsanalyse (ISTA) • Job-Diagnostic Survey (JDS) • Work Design Questionnaire (WDQ) • Tätigkeitsbewertungssystem für geistige Arbeitstätigkeiten (TBS-GA) • Instrument zur Analyse von Tätigkeitsstrukturen und zur vorausschauenden Arbeitsgestaltung bei Automatisierung (ATAA) • Verfahren zur Ermittlung von Regulationserfordernissen in der Arbeitstätigkeit (VERA) • Verfahren zur Ermittlung von Regulationshindernissen in der Arbeitstätigkeit (RHIA)
- Was ist O*NET? -Das O*Net ist eine Datenbank, in der für mehr als 1000 Berufe Anforderungen, Erfahrungen, Besonderheiten des Berufs etc. (s.u.) abgelegt sind. -Die Datenbank wird seit Jahrzehnten von Arbeitsexperten empirisch weiterentwickelt. -Besonders interessant ist die Klassifikation von Fähigkeiten. -> Klassifikation von Berufen und ihren Anforderungen
- Was ist ein Maschinenlayout/ ein Fertigungslayout und Fertigungsinseln? -Maschinenlayout: Anordnung von Maschinen, Bedienelementen und Operator -Fertigungslayout: Anordnung von Maschinen, Fertigungsund Materialfluss sowie Personen -Fertigungsinseln: kreisförmige Anordnung mehrerer Maschinen zur Zusammenfassung mehrerer Produktionsschritte. Fertigungsinseln können JobEnlargement und Gruppenarbeit ermöglichen. -> Fertigungsinseln mit 8 CNC- Bearbeitungszentren und 5 Operateueren -> Ergänzungen/ gegenseitige Unterstützung ist hier möglich
- Beschreiben Sie das Anwendungsbeispiel: Arbeitsbedingungen im Callcenter Projekt: Einrichtung eines Call-Centers mit präventiv-prospektiver Arbeitsgestaltung um Fehlbelastungen zu vermeiden. Drei Schlüsseninterventionen (bsp. Callcenter- vollständige Tätigkeit macht zufriedener/ ganzheitlicher Problemlösungsprozess): -Vollständige Tätigkeiten: Kombination von Telephonarbeit und Backoffice durch komplette Fallbearbeitung. -Handlungsspielräume: Durch die Vermeidung von Handlungsskripten und Weiterentwicklung zum Produktexperten. -Kurzpausen vom Bildschirm nach jeder Stunde für 10 min. Bereich -> Umsetzung durch Arbeitsorganisation -> vollständige Tätigkeiten/ erweiterte Handlungsspielräume/ Kurzpausen/ Job Rotation Arbeitsumgebung -> Schallschutzwände/ Klimaanlage/ Trinkwasserstationen Arbeitsmittel -> Flachbildschirme/ Höhenverstellbare Tische und Stühle Beschäftigte -> Präventivprogramm gegen Muskelerkrankungen/ Stimmtraining/ Stressmanagementprogram -> Interesanntes aktuelles Forschungsfeld: Belastung bei Emotionsarbeit Def. Man steht im Konflikt zur eigenen Haltung/ Callcenter-> freundlich sein, obwohl die Emotionen gerade nicht Ihrem Empfinden entsprechen/ Man versteht Kundenbeschwerde muss aber für die Firma und Finanzen eintreten
- Nennen Sie die Merkmale von teilautonomer Arbeitsgruppen. -Eine Mitarbeitergruppe ist gemeinsam für die Herstellung eines (Teil-)Produkts verantwortlich. -Das Team plant die Arbeit, verteilt die Arbeit, überprüft die Qualität, beseitigt Störungen, verbessert das Arbeiten und plant Qualifizierungen. -Das Team trifft sich regelmäßig zu Besprechungen. Es wählt einen Teamsprecher. Uebersichtsprofil: -Personalwesen- Personaleinstellungen- und versetzungen / Mitsprache bei Gruppenmitgliedern -Führung- Zielvereinbarung/ Feedback/ Koordination/ Beurteilen/ Arbeitseinteilung/ Urlaubsplanung -Fertigungssteuerung- Programmplanung/ Feinplanung -Arbeitsvorbereitung- Ablaufplnaung/ Rationalisierung/ Zeitwirtschaft/ Kontinuierlicher Verbesserungsprozess -Instandhaltung- kleine Reparaturen und Wartung/ Instandhaltung/ Zentralwerkstatt -Logistik- Materialumschlag/ Transport/ Disposition/ Lager/ Logistikplanung -Quakitätssicherungs- Fertigungskontrolle/ Statistische Prozesskontrolle/ Audit/ Prüfplanung/ Wareneingangskontrolle -Planung- Beteiligung bei Veränderungen/ Vorplanung/ Neuplanung/ Serienplanung
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- Was sind die Ideen und Probleme von Großraumbüros? -Großraumbüros fördern die offene Kommunikation und den Ideenfluss -Sie fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl -Großraumbüros gelten als moderne Arbeitsform (s. Coworking-Spaces)-Lärm und Störungen reduzieren Konzentration und Leistung (besonders bei Multitasking). -Die Mitarbeiter fühlen sich mehr kontrolliert und unter Druck, weil sie sich schwerer abgrenzen können. -Die Mitarbeiter fühlen sich mehr der Büroumgebung ausgeliefert (belichtet werden…) -Die Mitarbeiter zeigen mehr Stresssymptome und sind öfter krank
- Beschreiben Sie die Mensch- Maschine Schnittstelle bei Cockpits -Douglas DC-3 Rosinenbomber -> Mensch wird mehr gefordert -Airbus A380 -> wirkt aufgeräumter, aber auch komplizierter
- Nennen Sie ein Beispiel für eine komplizierte Mensch- Maschine- Schnittstelle aus dem Alltag. -> intuitive Anordnungen sind besser als nicht intuitive Anordnungen, da diese Risiken mit sich bringen Beispiel- Anorndung der Herdplatten: nicht intuitiv: hinten rechts- vorne links- hinte links- vorne rechts/ hinten- vorne und vorne- hinten intuitiv: 4er System/ Trapez
- Was sind die Vor- und Nachteile von flexiblen Arbeitszeitmodellen/ Reduktion von Arbeitsplatzbereichen im Betrieb? -Abhängigkeit vom Team = Changement ->Wie tickt das Team?/ Wie oft sind die Leute da? Vorteile (Flex Office): -Kommunikation wird gefördert/ Es wird durchgemischt -Routine wird durchbrochen keine unnötige Anhäufung an Material -Überlegung "Wann komme ich ins Büro" -Teamzugehörigkeit +/- -Kostenersparnis -kürzere Wege -inoffizieller Austausch Nachteile (Flex Office): -Risiko der dauerhaften Präsenz -Aufbau von Druck im Hinblick auf "Arbeitsplatzkampf" -Fokus- und Konzentrationsschwierigkeiten -Sauberkeit und Hygiene -kein individuell angepasstes Raster -Stress, da gewohnte Umgebung fehlr -Identitätsverlust "Man findet die eigenen Leute/ das eigene Team nicht mehr -Vertrauen/ Tiefe fehlt -Komfortzone wird aufgebrochen (Leistungsorientierte Menschen kommen zu nichts, Schnittstelle zu Burnout (kommen früher/ bleiben länger etc.)
- Automation and the new world of work- Welche Chancen und Risiken der Digitalisierung sehen die Analysten? Welche Maßnahmen halten Sie für nötig, um sich gut darauf vorzubereiten? Chancen für Digitalisierung: -Automatisierung -steigende Produktivität -Verbesserung der Arbeits- und Lebensqualität -manche Berufsfelder werden reduziert, andere wachsen wie zB. customer service Risiken für Digitalisierung: -Arbeitsplätze/ Berufsgruppen gehen verloren/ Arbeitsplätze verändern sich (im Bereich Agriculture und Manufacturing) -neue Fähigkeiten/ Skills müssen entwickelt werden- Mehr technische Fähigkeiten und Kreativität muss gezeigt werden Maßnahmen, um sich gut darauf vorzubereiten: -größere Investitionen in Weiterbildung -mehr Flexibilität und Mobilität -Weiterbildungs- und Bildungsmaßnahmen (gerade für die Mittelschicht) zur Entwicklung neuer Skills -Regeln, Organisationen und Businessmodels müssen an das neue Zeitalter angepasst werden -Entlassene Arbeiter sollten schnell neu vermittelt werden -Führungskräfte müssen bereits jetzt Maßnahmen vorantreiben
- Sie wollen mit verschiedenen Methoden Daten im Rahmen einer Arbeitsanalyse erheben. Was gibt es für Methoden? Was nutzen Sie wann? -> Beobachtung. Befragung, physikalische Messung, physiologihsche Messung 1. Beobachtung: Personalentwicklung, Bewertung und Eingruppierung, Produktivitätssteigerung 2. Befragung: Personalentwicklung, Erhöhung der Motivation, Produktivitätssteigerung, Analyse von Beanspruchung und Stress, Basis für Eigungsdiagnostik 3. physikalische Messung: Erhöhung der Motivation, Analyse von Beanspruchung und Stress 4. physiologische Messung: Analyse von Beanspruchung und Stress
- Was erfahren Sie, bei einer Befragung von Betroffenen im Unterschied zur Befragung anderer (Kollegen, Vorgesetze etc.)? -Betroffene: subjektiv- emotionale Einstellung/ extreme Meinungen -andere: sachliche Auskunft in Hinblick auf Arbeitstätigkeit, Arbeitsbedingungen, Arbeitsmittel und Werkzeuge, Auswirkungen auf den Menschen
- Zu welchem Anlass nutzen Sie die Instrumente ISTA, JDC, WDQ, VERA und RHIA? ISTA= Erfassung stressrelevanter Arbeitsmerkmale und Belsatungsschwerpunkte/ Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz JDC= Erfassung des subjektiven Erlebens von Arbeitssituationen/ Identifikation von Motivationspotentialen WDQ= Erfassung des subjektiven Erlebens von Arbeitssituationen (sehr moderne Onlinevariante) VERA= Verfahren zur Ermittlung von Regulationserfordernissen in der Arbeitstätigkeit RHIA= Verfahren zur Ermittlung von Regulationshindernissen in der Arbeitstätigkeit
- Was ist die Grundidee des Konzepts der vollständigen Arbeitshandlung? Das Konzept zeigt, das Arbeit häufig viel früher anfängt und deutlich umfangreicher ist als zunächst vermutet. Das Konzept der Arbeitshandlung betrachtet hier den vollkommenen Prozess, den man eigentlich zunächst nicht sieht.
- Wie sollten Arbeitsbedingungen gestaltet sein, um Mitarbeitern möglichst gute Motivations- und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten? = (Anfoderungsvielfalt + Ganzheitlichkeit der Aufgabe + Bedeutsamkeit der Aufgabe (im Leben anderer)) x Autonomie x Rückmeldung
- Was ist ein Fertigungslayout und was sind dort arbeitspsychologische Fragestellungen? = Anordnung von Maschinen, Fertigungs- und Materialfluss sowie Personen -> Wie muss die Anordnung aufgebaut sein, sodass diese nicht gesundheitsbelastend ist? ->Wie kann die Produktivitöt getseigert werden? -> Wie können Mitarbeiter motiviert werden?
- Welche wichtigen Veränderungen ergeben sich in der Mensch- Maschine- Schnittstelle durch die Digitalisierung? -Arbeisplätze verändern sich/ fallen weg -Mensch muss umdenken/ umlernen und neue Fähigkeiten entwickeln
