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Schulpädagogik Examen (Subject) / A.9 Lernumwelt/Lernklima/Lernumgebung (Lesson)
- Was versteht man unter Lernumgebungen? Besteht aus einem Arrangement vonUnterrichtsmethodenUnterrichtstechnikenLernmaterialienMedien Vier Perspektiven zur Gestaltung von Lernumgebungen: 1. Learner-centered environments: Lernende und Vorwissen Einstellung stehen im Vordergrund2. Knowledge-centered environments: Umgebung auf die zu vermittelnden Gegenstände und Strukturen konzentrieren3. Assessement-centered environments: Prüf und Bewertungsverfahren sowie Feedbackmöglichkeiten konzentrieren4. Community-centered environments: besonderer Wertl auf Entwicklung von Lerngemeinschaften legen
- Was versteht man unter Gegenstandszentrierter (geschlossener) Lernumgebung? Kognitivistisch orientiertPrimat der InstruktionMerkmale: Systematisch-schrittweises Vorgehen, FU, Strenge Fächergrenzen, Strikte Lernerfolgskontrollen, Überprüfung des Lernerfolgs Vorteil:+ besser vorzubereiten+ besser für lernschwächere Schüler+ Wissensvermittlung sehr hoch Kritik:- Ungleiche Rollenverteilung der S und L- wenig Alltagsbezug
- Was versteht man unter Situierte (offene) Lernumgebung? - konstruktivistisch orientiertprimat der KonstruktionEntscheidungsmöglichkeiten der Lernenden: Auswahl von Inhalten, Lernstrategien und LernstilZiel: nicht nur verstehen sondern erworbene Kenntnisse flexibel anwenden könnenLehren tritt zugunsten des Lernens in den HintergrundProzessorientiert und nicht produktorientiert Vorteil:+ narrativer Anker+ Präsentation per Video+ Daten sind im Video eingebaut+ Problem für lernende Bedeutungsvoll Kritik:- Anleitung und Unterstützung der Lernenden fehlen oft oder sind lückenhaft (Überforderung)- Schereneffekt- Serh zeitaufwändig
- Was versteht man unter Integrierter Lernumgebung? Orientiert am gemäßigten KonstruktivismusPersönliche Konstruktion nur dann wenn ausreichende Wissensbasis zur Verfügung stehtProblemorientierung Umsetzung:realistische Probleme und authentische Situationenübertragung auch auf andere Problemekooperatives Lernen und Problemlösen in Gruppen ermöglicht und fördert
- Was sind die Merkmale moderner medienbaiserter Lernumgebungen? Multimedial, kombi aus verschiedenen Mediengeringes Maß an Kotrolle und Vorstrukturiertheit, Wahlmöglichkeiten hinsichtlich der Inhalte, Ziele, Methoden etc.ganzheitliches Eintauchen des Nutzers in ein Spielszenarium, Simulation oder virtuellen RaumMultifunktional nutzbar, Suche Abruf, Bearbeitung, PräsentationInteraktivKontrolle des Lernweges und des Arbeitsniveaus Didaktisch portabel: unterstützt vielfältige Lernstileunterschiedliche Lehrfunktionen (Motivation, Information, Transfer)verschiedenartigen unterrichtlichen Kontexten verwendbaran verschiedne unterrichtliche Situationen anpassbar
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