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inno 11 bis 25 (Subject) / innovationsmanagement (Lesson)
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- 11. Wie unterscheiden sich operative von strategischen Prozessen? Nennen Sie je mind. Zwei Bsp. Operative Prozesse: z.B. Produktionsablauf è Durchlauf in kürzeren Zeitrahmen, den kompletten Zyklus von Analyse bis zur Optimierung Strategischer Prozess: Unternehmen aufkaufen (Aktien emitieren) è Soll die Entwicklung des Betriebs gemäß der erarbeiteten Strategie voranbringen
- 12. Nennen Sie die zwei wesentlichen Typen der Innovation und beschreiben Sie diese. Leistungsinnovation Sind neue Ideen für eine bekannten Markt. Entstehen weil die bereits existierenden Angebote verbessert werden können oder Technologien eine neue Produktgeneration möglich machen. Anwendungsinnovation Neuer Markt für eine bereits vorhandene Idee Bsp Post-it entstand aus der Entwicklung eines Klebstoffes, der sich, anders als geplant, viel zu schnell wieder löste.
- 13. Wie könnte man Innovationen klassifizieren? Nennen Sie mindestens zwei Klassen und erläutern Sie diese kurz. 1. Produkt-Service-Innovation (z.B. Spotify) Zielen in der Regel darauf ab, die Bedürfnisse von Kunden besser zu befriedigen 2. Prozess-Verfahrensinnovation Verfolgt das Ziel, den Weg der Leistungserstellung zu optimieren und nicht die Leistung selbst.
- 14. Wieso betreibt man Innovationsmanagement? Um Innovationen besser zu überblicken, steuern, effektivere und effizientere Innovationsprozesse zu schaffen und an Strategien anzupassen.
- 15. Definieren S#ie den Begriff Management so kurz und präzise wie möglich. Management ist ein Anglizismus für jede zielgerichtete und nach ökonomischen Prinzipien ausgerichtete menschliche Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung in allen Lebensbereichen.
- 16. Erklären Sie den Begriff Strategie so kurz und präzise wie möglich. Die meist langfristige Planung und Ausrichtung für die Erreichung der definierten Ziele
- 19. Weshalb ist es beim Brainstorming sinnvoll, vorab die Unterschiede zwischen Wunsch, Idee und Vision in Team zu erläutern? Es macht keinen Sinn wenn das Team nicht die gleichen Vorstellungen von Wunsch, Idee und Vision
- 20. Beschreiben sie den idealen Manager und die ideale Führungskraft und erläutern Sie welche Probleme sich daraus ergeben. Manager: • Häufig rotes Feld • Schlechte soz. Kompetenz • Energisch, selbstsicher Führungskraft: • Hohe soz. Kompetenz • Keine bestimmte Farbe • Können sich deswegen nicht Entscheiden
- 21. Erläutern sie den Begriff Unternehmer und Manager! Unternehmer hat finanzielles Risiko, verdient am Wachstum und Gewinn des Unternehmens Manager nur angestellt bei Unternehmer Unternehmer kann auch Manager sein
- 22. Modell und Methode unterscheiden! Methode Verfahren um von klar definierten Anfang zu definierten Endzustand zu gelangen (Methoden unabhängig) Modell Definierte Anfangsstruktur für spezielle Probleme oder Fragestellungen entwerfen
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- 23. Ist das „House of Change“ ein Modell oder eine Methode? Was wird mit HoC beschrieben und wozu kann es angewandt werden? Modell, weil Grundlogik beschreibt, mit HoC könne sich einzelne Gruppen oder Menschen gut von einer Idee überzeugen. Zuerst zum „Dagegen-sein“ bringen – warten- und dann mit Argumenten konfrontieren.
- 24. Was versteht man unter Change- Management? Steuern von Veränderungsprozessen, beginnt bei überzeugen der Mitarbeiter, dass neuer Prozess notwendig und endet mit Prozesseinführung
- 25. Wie stellt man ein (Projekt) Team zusammen? Verwenden sie bei der Erklärung mindestens ein geeignetes Modell und eine passende Methode o Braucht ein Verfahren z.B. Belbin o Leute sollen sich selbst einschätzen und einschätzen lassen o Erfinder, Wegbereiter, Spezialist, etc.
- 26. Erläutern/ Erklären sie das DISG-Modell und leiten sie eine Methode zur Anwendung ab. D= Dominat I= Initiativ S= Stetig G= Gewissenhaft Persönlichkeitsmodell zur Bestimmung von Persönlichkeitstypen durch Selbstbeschreibung der 4 Grundtypen o Positiv: • Praktisch, einfaches Modell, um schnell die eigenen Stärken zu erkennen und andere Menschen besser zu verstehen und einschätzen • Weit verbreitet o Negativ: • Oft fehlen empirische, wissenschaftliche Belege • Voreilige Schlüsse • Schubladendenken