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Geschichte (Subject) / Mittelalter Vorlesung 1 (Lesson)
- Wieso ging Westrom unter? -Hunnenzug -Goteneinbruch, was eine riesige Völkerwanderung zur Folge hatte -395 wurde Rom in 2 geteilt-> Reichsteilung, und Westrom befand sich in einer Reichskrise, weil sie einen 2Frontenkrieg mit den persern und den Goten/hunnen führen mussten. Ausserdem gab es eine rasche Aufeinanderfolge der Kaiser, was das Reich ziemlich instabil hinterließ. -476 wurde Romulus Augustus fon dem Gotenkönig Odoaker abgesetzt und ein Gotenkönig Theoderich bestieg den Thron und wurde zum König über Italien
- Chlodwig war ein fränkischer König aus der Dynastie der Merowinger. Begründer des Frankenreichs angesehen, Nach dem Sieg bei der Schlacht von Zülpich konvertierte Chlodwig zum römischen Christentum. Zu Weihnachten wurde er von Bischof Remigius in Reims getauft. Das Jahr der Taufe ist am wahrscheinlichsten sind die Jahre 497, 498 oder 499 Auch innenpolitische Erwägungen sprachen für den Übertritt, da damit Spannungen zwischen der christlich-romanischen Mehrheitsbevölkerung und den bis dahin heidnischen Franken verringert wurden. Anders als in der römischen Antike, wo die Taufe die Zuwendung eines Einzelnen zum Christentum bedeutete, fanden im germanischen Bereich sowie später im Frühmittelalter Taufen oft im Stammesverband, also kollektiv statt. Nach dem Bericht Gregors von Tours befragte Chlodwig vor seiner Taufe die Großen und das Volk. Als diese zustimmten, ließ er sich mit angeblich 3000 Franken taufen. Allerdings wird sich der Christianisierungsprozess der Franken tatsächlich erst allmählich vollzogen haben.
- Die Rolle der Franken im 'Untergang Westroms Nachdem Gallien spätestens seit dem Tod des machtbewussten Heermeisters Aëtius 454 der weströmischen Kontrolle mehr und mehr entglitten war, nutzten die Franken den Zusammenbruch des von Bürgerkriegen zerrütteten Weströmischen Reiches(um 476),[4] um das entstandene Machtvakuum zu füllen und ihr Gebiet eigenmächtig zu vergrößern, Daneben setzte Chlodwig 511 auf dem ersten fränkischen Reichskonzil einen maßgeblichen Einfluss fränkischer Könige auf die Bischofsinvestitur durch und versuchte, eine einheitliche kirchliche Gesetzgebung für das Frankenreich zu schaffen. Im frühen 6. Jahrhundert (nach 507) entstand mit der Lex Salica eine Sammlung des Rechts der Franken, das von der modernen Forschung allerdings nicht mehr auf altes germanisches Stammesrecht, sondern auf spätrömisches Soldatenrecht zurückgeführt wird
- limes kurz für limites, = Grenzwalle Zwischen 401/402 wurden vielerorts noch einmal Ausbesserungen und Verstärkungen an den weströmischen Grenzfestungen vorgenommen. Im Sommer oder Herbst des Jahres 406 floh aber eine große Gruppe der Asdingen-Vandalen vor den Hunnen entlang des Rheins nach Norden und stieß am Mittelrhein auf die mit den Römern verbündeten Franken, deren Widerstand bald gebrochen war. Die regulären römischen Grenztruppen waren hier zu diesem Zeitpunkt wohl nur mehr schwach vertreten, denn der Heermeister Stilicho hatte die meisten Einheiten abziehen müssen, um das Kernland Italien gegen den Rebellen Alarich zu verteidigen. Da sich im Süden schon die Alamannen festgesetzt hatten, wählten die Neuankömmlinge am 31. Dezember des gleichen Jahres das Umland um die alte Stadt und Legionsfestung Mogontiacum mit ihrer großen Brücke für ihren Übergang über den Rhein. Sie plünderten dabei die schutzlose Stadt aus und zogen danach eine Spur der Verwüstung durch Gallien. Den an der Rheingrenze verbliebenen Grenztruppen war es offenbar nicht mehr möglich, den Angreifern wirksamen Widerstand zu leisten. Der Usurpator Konstantin III. setzte daraufhin mit einer Armee von Britannien nach Gallien über, griff die vandalischen und alanischen Eindringlinge an und drängte sie nach Spanien ab, wo sie sich für einige Jahre festsetzen konnten, um schließlich Mitte des 5. Jahrhunderts in Nordafrika ihr eigenes Reich zu gründen. In den Jahren ab 411 gelang es Constantius III., die Rheingrenze noch einmal zu stabilisieren. Mit der Eroberung großer Gebiete in Nordafrika durch die Vandalen und Alanen unter Geiserich wurde das Ende des Limes in Afrika eingeläutet. 435 schloss die weströmische Regierung einen Vertrag mit den Eroberern, der ihnen das Siedlungsrecht in Mauretanien (den beiden Provinzen Mauretania Tingitana und Mauretania Caesariensis) und Numidien zugestand. 439 wurde unter Bruch des Vertrags auch Karthago besetzt, nach der alten Hauptstadt Rom die größte Stadt des Westens, wobei den Vandalen auch ein dort stationierter römischer Flottenverband in die Hände fiel. Geiserich errichtete in den reichen afrikanischen Provinzen Byzacena und Proconsularis (in etwa das Staatsgebiet des heutigen Tunesien) ein unabhängiges Königreich, das 442 auch von Valentinian III. anerkannt wurde. Als Folge davon brach der Regierung in Ravenna mit einem Schlag ein beträchtlicher Teil ihrer Steuereinnahmen w
- Schlacht von Hastings Die Schlacht bei Hastings fand am 14. Oktober 1066 statt und war der erste militärische Erfolg der französischen Normannen bei der Eroberung Englands. Das normannische Heer[1] unter Herzog Wilhelm dem Eroberer besiegte die Angelsachsen unter ihrem König Harald II.
- 2 Arten um das Ende Westroms zu verstehen : endogen : interne Ursachen -> -usurpatoren, oft wechselnde Kaiser in der Reichskrise, kein Vertrauen -innere Staatskrise zwischen dem Christianismus und dem Arianismus exogen : ->völkerwanderung
- 3 verschiedene Theorien für den Untergang Westroms 1. Katastrophentheorie -> Rückkehr in eine prähistorische Zivilisationsstufe 2. Transformationstheorie -> langsame Verwandlung der antiken Welt 3. Kompromisstheorie -> Kontinuität lokal-römischer Traditionen mit einer gewissen regionalen Diversität (militärisch gab es noch das Problem, dass WEstrom sich nicht mehr aus eigenne Quellen heraus rekrutierte sondern GErmanen als foederatii anwerben musste, was zur Folge hatte, dass das Vertrauen sehr gering war)
- 313 Mailänder Toleranzedikt völlige Religionsfrieheit das Christentum wird hierbei als Religion anerkannt und stellt somit ein wichtiges Eckdatum dar
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