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Biologie (Subject) / Neurobiologie (Lesson)

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  • neuron -nervenzelle -Erhalt und Weiterleitung von Informationen durch elektrische Impulse
  • membranpotenzial elektr. spannung an der zellmembran,hervirgerufen durch unterscheidliche ladungen von anionen (eher drinnen) und kationen (eher draussen)
  • ruhepotenzial spannung im ruhezustand (innen und aussenladung einer zelle im nicht-angeregten zustand) -semi permeable membran , dafür gibt es z.b. kalium pumpen -ursprünglich innere positive ladung verschiebt sich nach aussen -dann wird ein punkt erreicht indem beidee ladungen gleichstark sind=ruhepotenzial erreicht -leckströme die natriumionen nach innen befördern, deshalb existieren kaliumnatriumpumpen, die dafür sorgen das das gleichgewicht nicht zerstört wird -ab -40 mv wird das aktionspotenzial getriggert
  • brownsche molekularbewegung teilchen verteilen sich gleichmässig im raum
  • zentrales Nervensystem gehirn und rückenmark
  • peripheres nervensystem efferent:sendet signale an z.b. muskeln die bewegung ausführen afferent:leitet reize und empfindungen an zentrales nervensystem weiter
  • myelinscheide myelinschicht um die fortsätze von nervenzellen -eine nicht-intakte myelinscheide verhindrt die weiterleitung von reizen (multiple sklerose) -wie eine isolierung um kabel, die sich in gewissen massen selbst reguliert
  • neurotransmitter Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen
  • refraktärzeit zeit i. der kein neues AP erzeugt werden kann, weil der natriumkanal deaktiviert ist 
  • Aktionspotenzial 1. reiz ritt ein -> zugabe von kationen 2. axoninneres wird weniger negativ, spannung steigt 3. depolarisation: natriumkanäle öffnen sich 4. Höhepunkt : natriumkanäle schliessen sich 5. Repolarisation 6.hyperpolarisation: kaliumionen strömen aus axon heraus, spannung wird negativer 7. ruhepotenzial tritt ein ->folgt alles oder nichts prinzip
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  • mylenisierte axone durch schwannsche zellen wird reizübertragung beschleunigt. ->springt die schwannschen zellen entlang
  • motorische endplatte überträgt errergung einer efferenten nervenfaser auf muskelfasern 
  • rezeptorpotenzial Folgt NICHT alles-oder-nichts-gesetz (wächst graduell mit der stärke des reizes) ist die differenz zw. ruhe und aktionspotenzial entsteht an postsynaptischer membran
  • endogene stoffe körpereigene (hormone,etc)
  • exogene stoffe fremde substanzen, gifte ,drogen
  • Wirkungsweise einer synapse 1.erregung depolarisiert membran 2.calcium 2+ kanäle öffnen sich und ca+ strömt ein 3.synaptische bläschen mit acetlcholin wandern zu membran und schütten transmitter in synaptischem spalt aus) 4. neurotransmitter wandert zur postsynaptischen membran 5. ca2+ kanäle schliessen sich und ca2+ wird aus präsynapse gepumpt. 6.neurotransmitter bindet an rezeptoren an na+ kanälen 7.öffnung der na+ kanäle -> na+ strömt ein 8. depolarisierung der postsynaptischen membran (epsp) 9. epsp wandert zum axonhügel ->neues AP falls schwellenwert erreicht
  • EPSP sorgt für weterleitung des impulses -> elektrisch positive Veränderung des Membranpotentials, das für die Auslösung des Aktionspotentials verantwortlich8falls schwellenwert; ca.50mv, erreicht ist) ->bei mehrerem aufeinanderfolgenden epsps ist die auslösung eines aktionspotenzials warscheinlicher oder wenn die depolarisationlänger adauert (und umso mehr neurptransmitter ausgeschüttet werden)
  • IPSP hemmende erregungsweiterleitung ->sorgen für eine Hyperpolarisation am Folgedendrit und damit für eine Hinderung des Impulses -sorgt für öffnung der kalium-chlorid-kanäle, da kalium nur von innen nach aussen diffundiert -> spannung wird negativ und stopt erregung
  • Erregung des neurons 1.reizaufnahme durch sinnesorgan 2.sensorischer nerv leites info zum zentralen nervensystem 3. reflexzentrum 4.motorischer nerv wird zu erfolgsorgan geleitet 5. reaktion (z.b. muskel-/drüsenzelle)
  • nicht-myelinisierte Nervenfaser -leitet langsamer impulse weiter -es gibt keinen rannvierschen schnürring -z.b. bei schnecken 
  • ligandengesteuerte ionenkanäle öffnen nach bindung bestimmter moleküle
  • spannungsgesteuerte ionenkanäle werden durch depolarisation der zellmembran geöffnet
  • amplitudenmodulation Je stärker der Reiz, desto größer die Amplitude des Rezeptorpotenzials
  • frequenzmodulation -Hier bleibt die Amplitude der Wellen immer gleich -Anzahl der Wellenberge- bzw. -täler pro Sekunde verändert sich in Abhängigkeit von der zu übertragenden Information.
  • drogen -können produktion von neurotransmittern hemmen (reize werden schlechter übertragen) -Ausschüttung von neurotransmittern wird beeinflusst -verringerung der ausschüttung schmerzerregender transmitter  -abbau von transmittern wird gestopt ->zu viele transmitter vorhanden, signal dauer länger -dauererregung (kokain z.b.) ->versperrt den weg für transmitter zurück ins endknöpfchen und vesikel schütten immer mehr transmitter im synapt. spalt aus -nachahmung der transmittermoleküle (nikotin) -imitieren von endogenen endorphinen -binden an rezeptor bindungsstellen und blockieren diese , somit können keine transmittr ausgeschüttet werden
  • dopamin hauptransmitter im körpereigenen belohnungssystem
  • hochgefühlshormone endorphine und oxytocine adrenalin (stresshormon)
  • vegetatives nervensystem steuert körp. vorgänge wie hezschlag oder drüsen sympaticus :aktivitäts steigerung parasympaticus: ruhezustand
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