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Biologie (Subject) / Didaktik VI (Lesson)

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  • Cognitive-Load-Theorie Belastung des Arbeitsgedächtnisses durch die Verarbeitung neuer Informationen, basierend auf die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses. Duale Codierung! Getrennte Kodierungsysteme auf verabler und imaginaler Ebene Systeme stehen im ständigen Austausch! Konkretes Material besser merkbar als abstraktes! Intrinsic Load: Abhängig vom Schwierigkeits und Kompexitätsgrad Extrinsic Load: Darstellungs und Gestalltungsabhänig!
  • Neue Aufgabenkultur Neues Abwechslung bei Aufgabenstellungen im Kontext auf Bildungstandards! -Lösungen auf Untersch. Verstehens und Komplexitätsstufen zulassen -Berücksichtigung unters. Kompetenzstufen -Förderung einer gut vernetzen Wissensstruktur Ziele: -Kompetenzentwicklung im naturwissenschaftlichen Unterricht fördern -individuelle Förderung/Differenzierung -Eigenaktivität fördern -Förderung von Erkenntisgewinung, Kommunikation und Bewertung
  • Kennzeichen der neuen Aufgabenkultur aktiver Wissensaufbau kumulativer Charakter: vernetzt Grundwissen offene Fragestellungen: Entwicklung eigener Hypothesen und Lösungswege Anregung zur Fragestellung: Animieren dazu Fragestellungen zu formolieren Vielfältiges Material: Unterschiedliche Darstellungsformen Motivation: aktuellen und motivierenden Kontext Kompetenzförderung
  • Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen Arbeitsweisen die Erkenntnis unterstützen und ermöglichen
  • Betrachten, Beobachten und Vergleichen Betrachten: RUHENDE OBJEKTE! Erkennen und Beschreiben der Gestalt von Lebewesen oder seiner Teile, In Zeichnungen festhalten. Arbeitsweisen: Sammeln, Benennen, Vergleichen, Ordnen Beobachten: NATURVORGÄNGE! Veränderung des Objektes über Raum und Zeit! Beobachtet werden können: Entwicklungsvorgänge, Nahrungsaufnahme, Bewegungen etc. Vergleichen: Beobachtungen von zwei oder mehr Objekten/Ereignissen unter fragegeleiteten Kriterien! Erhebung von Daten zu Eigenschaften, Trennung des Wesentlichen vom Unwesentlichen
  • Untersuchen Zielgerichtetes Eingreifen in innere Zusammenhänge eines Naturobjekts mit Hilfsmitteln! Basis sind Beobachten und Betrachten: Unterschied EINGRIFF mit Hilfsmitteln! z.B Pinzette, Messer, Schwere, Skalpell... Ziel: Zerlegung von Objekten um den strukturellen Zustand zu erkennen!
  • Mikroskopieren Grund: Neue Dimensionen, Zentrale Forschungsmethode, Forschendes Lernen, Motivation! Vor und Nachteile: Relativ leichte Bedienbarkeit, Motivation, Freude, Interesse, Eigenverantwortlichkeit, Intensive Beschäftigung Komplexität des Geräts, Hoher Zeit und Material Aufwand, Hohe Anschaffungskosten, Beschädigungsgefahr, Spieltrieb!
  • Experimentieren Planmäßig ausgelöster Vorgang, bei dem alle Faktoren, die diesen Vorgang beeinflussen kontrolliert werden. Variation eines der zu untersuchenden Faktoren bei Konstanthaltung der anderen Faktoren Ziel: reproduzierbare, überprüfbare Ergebnisse 1. Frage oder Problemstellung, 2. Planung und Versuchsaufbau ->Hypothesenbildung 3. Versuchsdurchführung, 4. Beobachtungen festhalten, 5. Auswertung
  • Typen von Experimentieren Qualitativ: Ja/Nein Experimente, leicht durchführbar Quantitativ: Zahlen und fassbare Ergebnisse (wie viel CO2 enthält unsere Ausatemluft?) Schülerexperiment: WIrd von SuS ausgeführt Lehrerexperiment: Warum? Einblick in wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung Weg zur allgemeinen Gesetzmäßigkeit (Induktion) Vertiefung von Kenntnissen Direkter Objektbezug Anschaulichkeit
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