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Psychologie (Subject) / Psychopharmakologie 2 (Lesson)

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  • Down-Regulation Antidepressiva vermitteln ihre Langzeitwirkung (ab etwa 2 Wochen Therapiedauer) unter anderem über eine Down-Regulierung von postsynaptischen 5-HT2A-Rezeptoren und adrenergen β-Rezeptoren. Die so verminderte Signalwirkung der 5-HT2A-Rezeptoren ist an der anxiolytischen Wirkung der Antidepressiva maßgeblich beteiligt. Eine Hemmung der Ansprechbarkeit von präsynaptischen 5-HT1-Autorezeptoren führt darüber hinaus zu einer gesteigerten Ausschüttung von 5-HT in den synaptischen Spalt.[9] z. B. Paroxetin:Paroxetin die Serotonin-Konzentration im synaptischen Spalt durch kompetitive Hemmung des Serotonintransporters (SERT). Nachfolgend kommt es zu einer Herabregulierung (Down-Regulation) von Serotonin-(5-HT2)-Rezeptoren im Zentralnervensystem (ZNS).Paroxetin ist zum Beispiel der unreinste SSRI, bindet zusätzlich an viele andere Rezeptoren wie M, H1, Dopamin, Noradrenalin etc. und hat daher diverse SSRI untypische Nebenwirkungen.
  • SSRIs belege für Wirksamkeit bei schweren Episoden bei elcihte wirken evtl Bwegungsprogramme ebenso gut (Begwegugn, Entlastung, Denken)Anfangs Aggitiert, suiziddruck kann steigenPhasenprophylaxe, falls hypomanien?NW, id der ICD unter y zu klasssifizieren SSRI-Absetzsyndrom (engl. SSRI Discontinuation Syndrome) und SSRI-Entzugssyndrom[1] werden die Entzugserscheinungen bezeichnet, die beim Absetzen von Selektiven Serotonin- und/oder Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI, SNRI) auftreten können. 5–78 % jener Patienten, die fünf oder mehr Wochen mit dem Medikament behandelt wurden und die Einnahme abrupt beendeten, eines oder mehrere der Entzugssymptome entwickelten. Orthostatische Störungen (Kreislaufbeschwerden), Schwindel und Gleichgewichtsstörungen bei Kopfbewegungen wie Drehen des Kopfes oder horizontale Bewegungen der Augen (Blick nach links oder rechts)Empfindungsstörungen wie Schwindel, Höhenangst und Empfindungen, die an leichte Stromschläge erinnern und meist ausgehend von der Mitte des Körpers in die Extremitäten ausstrahlen oder auch am ganzen Körper auftreten („Brain zaps“), TinnitusMotorische Störungen (Zucken, Tics) und Schwierigkeiten bei alltäglichen Bewegungen (aufstehen, gehen)Schlafstörungen, lebhafte Träume, Müdigkeit, Tagschläfrigkeit (das Gefühl, plötzlich einzuschlafen)Verdauungsstörungen (Durchfall, Verstopfung), körperliches Unwohlsein (Kopfweh, verstopfte Nase, Abgeschlagenheit, Knochen- und Gelenksschmerzen, fieberartige Zustände)Stimmungsschwankungen, Muskelkrämpfe, Zittern, aggressives Verhalten, Manie, schwere Depression und SuizidgedankenPost-SSRI-bedingte sexuelle Dysfunktion