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Psychologie (Subject) / Psychopharmakologie 1 (Lesson)

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  • 01. Placebo Nocebo 1. Positive Erwartungen berichtet = bessere Wirksamkeit wird berichtet (Opiate/Schmerzlinderung) 2. Wenn Patienten von Nebenwirkugnen wissen, berichten sie diese Nebenwirkungen auch öfter (Betablocker/erektile Dysfunktion)- => Man sollte positive Erwartungen fördern und negative nicht suggestiv hervorrufen. ---- Ethisches Dilemma: Zur Aufklärung des Patienten verpflichtet / Schaden durch  Aufklärung; primum non nocere (Nichtschädigung). => Ballance Nebenwirkung der Aufklärung Allerdings: Wenn nach Aufklärung Schambesetztes mehr berichtet wird,.. Das Gegenteil kommt auch vor: Epinephrin verbareicht, berichten sie weniger "Ärger" durch den Versuchsleiter https://www.k-i-e.com/nocebo-effekt/
  • 02. Triadisches System exogen (organisch): körperliche Erkrankungen, primär hirnorganisch oder mit HirnbeteiligungDemenz, Delir, Multiple Sklerose, Infektionen, IntoxikationenOrientierung, Gedächtnis exogen: biologische Ursache angenommen HIER ANSATZPUNKT PSYCHOPHARMAKASchizophrenie; bipolare Affektive StörungWahrnehmugn, Denken, Affekt neurotisch (abnorme Persönlichkeitsentwicklung, reaktiv?): Vermutlich psychisch ausgelöstAnpassungsstörungen, Belsatungsreaktionen, PersönlichkeitsstörugnenAngst, Selbstwahrnehmugn, Verhalten
  • 03. Befunderhebung: Wieso? SymptomebeneSyndromebeneNosologische Ebene objektive, umfassene Erhebung relevanter InformationenDiagnosekriterien ändern sichVeränderungen dienen der Beurteilung des Verlaufs
  • 04. Befund: Bestandteile 1. ä. Erscheinungsbild, Art der Kontaktaufn., Verh. in der Unterssit., Srechverh./ Sprache 2. Bewusstsein3. Orientierung4. Aufmerksamkeit und Konzentration5. Gedächtnis6. Denken formal /inhaltlich7. Sinnestäuschungen8. Ich-Störungen9. Intelligenz10. Affektivität11. Antrieb und Psychomotorik12. Eigen- / Fremdgefährdung13. Krankheit und Behandlung14. Appetit- und Gewichtsveränderung, Schlaf, Sexuelle Störungen, Suchtverhalten die, die ich oft weglasse: Ich-Störungen, Intelligenz, Antrieb und Psychomotorik, Fremdgefährdung, Krankheit und Behandlung, Appetit- und Gewichtsveränderung, Schlaf, Sexuelle Störungen, Suchtverhalten.
  • 05. Befund: AMDP Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie AMDP-System:semistrukturiertes Interview zur Erfassung und Dokumentation vonAnamnese, psychopathologischem Befundkörperlichem BefundS = Selbstaussage: Patient gibt Auskunft/berichtet über das SymptomF = Interviewer beurteilt das Vorliegen eines Symptoms http://www.amdp.de/onlinetest/testfragen
  • 06. Antipsychotika: Indikationen Psychotische Symptomatik:schizophrene und schizoaffektive Störungenpsychotische Depression - Komb. mit Antidepressivabipolare Störungen - Akutbehandlung der Manie, Phasenprophylaxe psychomotrische Erregungszustände Begleitmedikation:PersönlichkeitsstörungenZwangsstörungenAngststörungenorganische Psychosen (z. B. Alkoholpsychosen)nichtpsychotische DepressionSchmerzssyndromeneuorologische Erkrankugnen, z. b. Tic-Störungen, L-Dopa-induzierte Psychosen
  • 08. Dopaminerge Bahnsysteme des ZNS und Schizophrenie (Dopaminhypothese) Faserprojektionen aus dem ventralen Tegmentummesocortikal (...zum Fontallappen. kognitve Prozesse, Exekutivfunktionen, Motivation): hier besteht Hypoaktivität.Daraus folgen Minus-Symptome: kognitive Beeinträchtigung, Apathie, Spracharmut, LustlosigkeitDuch typische Neuroleptika nicht zu beeinflussen. mesolimbisch (... zum nucleus accumbens, positives Belohnungssystem, Teil des limbischen Systems; auch Amphetamine wirken hier): hier besteht Hyperaktivität.Das führt zur Plus-Symptomatik mit Halluzination und Wahn.Blockade der D2-Rezeptoren durch Neuroleptika hilft dagegen.Nebenwirkungen: Anhedonie (wie bei M.P.) nigrostriatal (Motorik; mesostriatal, Urspr. in Substantia nigra, Störungen => hypokinetische S. bei M.P. = Rigor, Tremor, Akinese; Teil des extrapyramidalen Systems)Blockade durch Neuroleptika führt zu extrapyramidalmotorischen Störungen tuberoinfundibulär (Endokrinologie; Dopamin hemmt normalerweise die Prolaktinfreisetzung)Blockade durch Neuroleptika erhöht die Hormonfreisetzung: Prolaktinerhöhung---Antipsychotische Wirkung durch Blockade von D2-artigen Dopaminrezeptoren (D2, D3, D4)unterschiedliche Affinitäten zu den Dopaminrezeptortypen D1-D5 --- https://books.google.de/books?id=1gBEDwAAQBAJ&pg=PT32&lpg=PT32&dq=mesolimbisch+tegmentum+bahnen&source=bl&ots=dljflIWqVI&sig=ACfU3U2t19tdjP8DW9aNggfEW4R4mwNL6w&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiO25e53fngAhVFDuwKHQx_C1wQ6AEwBXoECAkQAQ#v=onepage&q=mesolimbisch%20tegmentum%20bahnen&f=false
  • 09. Hochpotente vs. niederpotente Antipsychotika Hochpotent:hohe Affinität zu D2-Rezeptoren => mehr EPMS, Prolaktinerhöhunggeringe Affinität zu Histamin-Rezeptoren => weniger SedierungNiederpotent:niedrige Affinität zu D2-Rezeptoren => weniger EPMS, Prolaktinerhöhunghohe Affinität zu Histamin-Rezeptoren => starke Sedierung Der Begriff der neuroleptischen Potenz ist nur auf klassische Neoroleptika anwendbar.Die Einteilung berhut auf dem Vergleich mit Chlorpromazin.Die neuroleptische Potenz steht im Zusammanhan gmit dem Ausmaß der Blockade d2-artiger Domapinrezeptoren
  • Schizophrenie-Skript https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/studium/psychopathologie-materialien/Schizophrenie-Vorlesung.pdf
  • 10. Hochpotente vs. niederpotente Antipsychotika: Beispiele Hochpotent:Haloperidol (Haldol)Benperidol (Glianimon)Flupentixol (Fluanxol) Niederpotent Promethazin (Atosil)Levomepromazil (Neurocil)Pipamperon (Dipiperon)
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  • 11. Wirkungen durch Rezeptor-Blockade: D2 (Dopamin) AntipsychotischProlaktinerhöhung = Amenorrhoe, Ovulationsstörungen, Libidoverlust, Gynäkomastie)Epm St.
  • 13. Wirkungen durch Rezeptor-Blockade: alpha1 (Noradrenalin) α1Orthostatische Hypotension/DysregulationSchwindelReflextachykardie
  • 12. Wirkungen durch Rezeptor-Blockade: 5-HT2 (Serotonin) SedierungZunahme an TiefschlafBesserung der Negativ-Symptomatik (?)Appetit- und Gewichtszunahme
  • 14. Wirkungen durch Rezeptor-Blockade: H1 (Histamin) Sedierungzentrale DämpfungGewichtszunahme
  • 15. Wirkungen durch Rezeptor-Blockade: M1 (Acetylcholin) 8 AkkomodationsstörungenMundtrockenheitSinustachykardieObstipationMiktionsstörungenGlaukomanfälleKrampfanfälleDelir
  • Atypische Antipsychotika Wirksam bei Positiv- und Negativsymptomatik: Vermiderung kognitiver DefiziteEffektivität bei Therpieresistenz?Wenige oder keine epm St. (insbes. geringere Spätdyskinesien)Wenig oder keine Prolaktinerhöhung das erfüllt im engeren Sinn nur Clozapin => besser "Antipsychotikum der zweiten Generation"Beispiele:Clozapin (eigentlich  nur das, Appel) D2-affin:Risperidon, Amisulprid und Aripiprazol (in niedrigen Dosierungen wenig EPMS) 5HT / D2-affine Gruppe:Clozapin, Olanzapin, Quetiapin, Ziprasidon (alle NL, die auch 5HT-2a-Rezeptoren blockieren, sind Atypika: In üblichen Dosierungen keine (?) EMPS)  Partialagonismus von Aripiprazol und Amisulprid an Dopamin-Rezeptoren
  • Rezeptorbindungsprofile y Alle Neuroleptika blockeren D2-Dopaminrezeptoren.Die Blockade von D2-Rezeptoren - im mesolimbischen System erklärt die antipsychotische Wirkung - im mesotriatalen System erklärt die extrapyramidalmotorischen Nebenwirkungen- im mesocortikalen System Aripiprazol (Abilify) soll im Frontalhirn auch dopaminagonistisch wirken, weswegen es auch gegen Minussymptomatik helfen soll. Es steht im Verdacht, Impulskontrollstörungen zu begünstigen (ähnlich wie Parkinson-Medikamente) und an der Auslösung von psychosen beteiligt zu sein. Wirkungen und Nebenwirkungen hängen ab vonRezeptorbindungsprofilPassung SymptomatikPharmakoninetische individuelle Unterschiede Ausnahmen:blutbildschädigende Wirkung des Clozapins (allergische Reaktion)
  • Rezeptorbindungsprofile x Alle Neuroleptika blockeren D2-Dopaminrezeptoren.Die Blockade von D2-Rezeptoren - im mesolimbischen System erklärt die antipsychotische Wirkung - im mesotriatalen System erklärt die extrapyramidalmotorischen Nebenwirkungen- im mesocortikalen System Aripiprazol (Abilify) soll im Frontalhirn auch dopaminagonistisch wirken, weswegen es auch gegen Minussymptomatik helfen soll. Es steht im Verdacht, Impulskontrollstörungen zu begünstigen (ähnlich wie Parkinson-Medikamente) und an der Auslösung von psychosen beteiligt zu sein. Wirkungen und Nebenwirkungen hängen ab vonRezeptorbindungsprofilPassung SymptomatikPharmakoninetische individuelle UnterschiedeDosierung (Wirkungen und Nebenwirkungen steigen nicht linear mit der Dosierung an) Ausnahmen:blutbildschädigende Wirkung des Clozapins (allergische Reaktion)
  • Rezeptorbindungsprofile Alle Neuroleptika blockeren D2-Dopaminrezeptoren.Die Blockade von D2-Rezeptoren - im mesolimbischen System erklärt die antipsychotische Wirkung - im mesotriatalen System erklärt die extrapyramidalmotorischen Nebenwirkungen- im mesocortikalen System Aripiprazol (Abilify) soll im Frontalhirn auch dopaminagonistisch wirken, weswegen es auch gegen Minussymptomatik helfen soll. Es steht im Verdacht, Impulskontrollstörungen zu begünstigen (ähnlich wie Parkinson-Medikamente) und an der Auslösung von psychosen beteiligt zu sein. Wirkungen und Nebenwirkungen hängen ab vonRezeptorbindungsprofilPassung SymptomatikPharmakoninetische individuelle UnterschiedeWechselwirkungen (Metabolismus in der Leber)Dosierung (Wirkungen und Nebenwirkungen steigen nicht linear mit der Dosierung an) Ausnahmen:blutbildschädigende Wirkung des Clozapins (allergische Reaktion)https://psychiatrietogo.de/2017/11/10/die-rezeptorbindungsprofile-der-neuroleptika/https://psychiatrietogo.de/2017/11/05/meine-neue-darstellung-der-rezeptorbindungsprofile/
  • Pharmazeutische Phase Freisetzung schnell = rasch einsetzende Wirkungverzögerte Freisetzung bei Arzneimitteln, die gegenüber der Magensäure instabil sindverlangsamte Freisetzung: Retardierung duch veränderte Galenik (Dosierungsintervalle, Plasmaschwankungen, Adhäzenrprobleme, allerdings wenig Anpassungsmöglichkeiten, Kumulationseffekte möglich)
  • Pharmakokinetik PADME Prozesse, denen der Arzneistoff im Organismus unterliegtAufnahmeVerteilungUmbau, AbbauAusscheidung
  • Pharmakokinetik: Wichtige Begriffe Halbwertszeit (Konz. auf die Hälfte des Ausgangswertes zurück)Metabolismus (Prozesse der Vaarbeitung v. Med. im Körper. Vor allem über die Leber)Blut-Hirn-Schranke (selektiv durchlässig)
  • Pharmakokinetik: Besonderheiten Lithium:im Darm resorbiert, nicht metabolisiert (durch die Schleimhaut in die Blutbahn)fast vollständig über die Niere ausgeschiedenHalbertszeit 24 Std, steady state 3-7 TageKinder/Jugendliche:Unterschiede in Körperzusammensetzung, Metabolismus, Dauer Magen-Darm-PassageÄltere:veränderte Sensibilätetder RezeptorenWirkungseintritt oft verzögertNeigung zu Delir und Krampfanfällen => langsames Absetzen
  • Pharmakodynamik: Wirkmechanismen Rezeptoren: Stimulation (Agonisten), Blockade (Antagonisten)Ionenkanäle: Öfnung, BlockadeTransporter: Hemmung der Wiederaufnahme/Speicherung in den synaptischen Vesikeln.intrazelluläre Rezeptoren: GenregulationEnzymbeeinflussung: Hemmung, Aktivierung (z. MAO) --- https://books.google.de/books?id=_KYdBgAAQBAJ&pg=PA38&lpg=PA38&dq=genregulation+psychopharmaka&source=bl&ots=eqEf0jvScM&sig=ACfU3U1dhjBUd_vmItIHKGdOGBCNj2frhA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiF-_Pgve3gAhUhsqQKHQctBXEQ6AEwA3oECAcQAQ#v=onepage&q=genregulation%20psychopharmaka&f=false
  • Pharmakodynamik: Wichtige Begriffe Dosis-Wirkbeziehung: Menge/Auswirkung auf den OrganismusTherapeutische Breite: Zwischen wirksamer udn toxischer DosierungToleranzentwicklung: Adaptive Veränderung führen zur Abschwächung der Wirkstärke
  • Pharmakodynamik: Wichtige Begriffe Dosis-Wirkbeziehung: Menge/Auswirkung auf den OrganismusTherapeutische Breite: Zwischen wirksamer udn toxischer DosierungToleranzentwicklung: Adaptive Veränderung führen zur Abschwächung der Wirkstärke
  • EPMS treten bei allen Neuroleptika auf Minimierung des Risikos- niedrigste noch wirksame Dosierung- 2. Generation bevorzugen- bei auftreten Dosisreduktion und Wechsel des Präparates
  • 16. Neuroleptika: unerwünschte Wirkungen EPMS:bei allen Neuroleptika. Spätdyskinesien! Metabolische Nebenwirkugnen: GewichtVor allem bei Olanzapin und Clozapin (Durchschnitt deutlich üner ein Kilo in einem Jahr)eher nicht zu erwarten bei Zipraisidon wenig bei bei Quetiapin, Risperidon und Aripiprazol Endokrine Nebenwirkungen:Prolaktin; Amenorrhö, Galaktorhö, sex. Fuktst., Gynäkomastie, Libidoverlust, Erektionsstörungen(Libido und sexuelles Erleben auch unbehandelt beeinträchtigt)Abhängig von der Affinität zu den D2-Rezeptorenhäufig: Risperidon, Paaliperidonseltener: Clozapin, Aripiprazol, Quetiapin Kardiale Nebenwirkungen:Myokarditis (arzneimittelinduzierte Herzmuskelentzündung; Clozapin (Leponex) "Reserveneuroleptikum"; Quetiapin und Olanzapin sind damit verwandt)QT-Intervall verlängert; Herzrhythmusstörungen; kann selten zu plötzlichem Herztod führen2-faches Risiko für plötzlichen Herztod=> regelmäßige EKG-Kontrollen=> Serumkalium kontrollieren, ausgleichen Vegetative Nebenwirkungen:durch anticholinerge ErgenschaftenHäufiger: Hypotonie, orthostatische Dysregulation (Kreislaufprobleme), MundtrockenheitSeltener, ernste Folgen: Miktionsstörungen (Harnverhalt), Opstipation (Ileus), Akkomodationsstörungen (Glaukomanfall) malignes neuroleptisches Syndrom:verläuft schnell, lebensbedrohliche Komplikationenextrapyramidal-motorische Störungen (Akinese, Rigor), vegetative Entgleisung (Hyperthermie , Schwitzen, Tachykardie, Tachypnoe, Blutdruckänderungen, Harn- bzw. Stuhlinkontinenz oder Harnverhalt), psychische Störungen (Verwirrtheit, Mutismus, Bewusstseinsstörungen bis zum Koma, Katatonie/Stupor), auffällige Laborbefunde.Problematische NW aus Sicht der Patienten (Lebensqualität!):EPMSsexuelle Funktionsstörungen bei 40-70%.  kognitive BeeinträchtigungDepressivitätSchlafstörungen--- Glaukom: Grüner StarAugendrick steigt durch Abflussblockade des Kammerwassersakuter GlaukomanfallSymptome: einseitig rotes Auge, weite, reaktionslose Pupille, Schmerzen, Übelkeit oder verschwommenes Sehen.
  • 17. Gesamtbehandlungsplan + Dauer Akuttherapie: Atypische NL, kurzfr, Benzos. Beginn mit kleiner Dosis, langsam erhöhen.Hohe Dosen nur bei ausgeprägten Erregugnszuständen. Erhaltungstherapie:psychosoziale Maßnahmen. minimal effektive doseErsterkrankung: 1 Jahr/2 Jahre (anhaltende psychosoziale BelastungRezidiv: 2-3 Jahre>2 Episoden: >= 5 Jahre
  • 17. Neuroleptika Fazit Psychosen (Schizophrenie, schizoaffektive Störungen)Akutbehandlung ManieNachteile: wirken schlecht auf kognitive und Negativ-SymptomeBeeinträchtigen die Lebensqualität (Dyskinesien, Gewicht, sexuelle Funktionsstörungen, kognitive BeinträchtigungenAdhärenzproblem: bis zu 80% befolgen den ärztlichen Rat nichtVerminderung des Hirnvolumens nach langjähriger Einnahmeniedrigst mögliche Dosis