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Pädagogik & Didaktik (Subject) / Modul Erziehungswissenschaft I (B1) - Teil B1b (RWTH Aachen) (Lesson)

Diese Fragen beruhen auf den Vorlesungen an der RWTH Aachen aus dem Wintersemester 2018 / 2019 bei Professor Kommer.

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  • What should education provide? Education should prepare young people for jobs that do not yet exist, using technologies that have not yet been invented, to solve problems of which we are not yet aware.
  • Definition der Didaktik nach Comenius Die große Kunst allen, alles zu lehren.
  • Definition der Didaktik nach Klafki (bildungstheoretisch)? 1. (bildungstheoretische) Didaktik = Formung der Lernenden zu selbstbestimmten und vernunftgeleiteten Individuen voll Menschlichkeit, gegenseitiger Anerkennung und Gerechtigkeit, in Freiheit und Glück. Unterschieden davon: 2. Methodik = Das wie? des Lehrens
  • Didaktik nach Jank / Meyer Didaktik = Unterstützung von Lehrenden und Lernenden beim Lehren und Lernen Die Didaktik klärt die Fragen...      wer, was, wann, mit wem, wo, wie (für Klafki Methodik), womit, warum und wozu lernen soll.
  • Didaktik als Wissenschaft Didaktik soll heute durch systematisch gelenkte Erfahrung nach wissenschaftlichen Standards und mit Hilfe wissenschaftlich erprobter Verfahren ihre Theorien entwickeln.
  • Dimensionen der Didaktik Didaktik als Kunstlehre (Kunst vom Unterricht) Didaktik als Wissenschaft (des Lehrens und Lernens) Allgemeine Didaktik (z.B.bildungstheoretische, konstruktivistische oder lerntheoretische Didaktik) Spezielle Didaktik (Fachdidaktik, Hochschuldidaktik)
  • Was Charakterisiert die Didaktik der Antike? Unterricht geschieht im Sinne der des Vor- und Nachmachens. Unterricht nur für Jungen / Männer der Oberschicht in Privatunterricht. Gegenstand sind die Sieben Freie Künste:     1. Trivium: Grammatik, Rhetorik (Rede), Dialektik (Gespräch)     2. Quadrivium: Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik(theorie)
  • Was Charakterisiert die Didaktik des Mittelalters? Klerus (vor allem Klöster) ist der Träger der Bildung in der Ständegesellschaft. --> Latein  Unterricht geschieht im Sinne des Aufnehmens und Nachvollziehens unbezweifelbarer Inhalte.  Hinterfragung, Befragung, selbstständige Durchdringung werden als Häresie aufgefasst.  Aufgabentrennung: Adel und Ritterschaft sind für den Schutz des Landes (ggf. durch Krieg) zuständig.Der Nicht-Adel bestehtaus Handwerkszünften und Bauern.  Die sieben Freien Künste bleiben bestehen.
  • Was Charakterisiert die Didaktik der Renaissance? Rückwendung zu den Werten und Ästhetiken der Antike. --> Latein und Griechisch existieren im Lehrplan bis heute. Entstehung nicht kirchlicher Lateinschulen und erste Lösung von der Deutungshoheit der Kirche Entwicklung des Humanismus: vollendetes Menschentum durch Auseinandersetzung mit klassischer (antiker) Literatur erste Hinterfragung des Blutadelsystems --> Idee der Meritokratie (Herrschaft nach Leistung) Erfindung des Buchdruckes Immer noch: Beschränkung der Bildung auf kleine Bevölkerungsteile
  • Comenius zur Didaktik Bücher: Didactica Magna & Orbus Pictum Die vollständige Kunst allen alles zu lehren. Lernprozesse sind zu untersuchen Bruch mit der „Buchgelehrsamkeit“: hin zum Können, Gebrauchen, und zur Anschauung
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  • Was Charakterisiert die Didaktik der Aufklärung? Entdeckung der Kindheit als eigene Lebensphase. Descartes: Ich denke also bin ich. --> strenger Rationalismus, ohne Empirie Dagegen: Empiristen: z.B. John Locke Es gibt noch keine Säkularisierung, auch nicht im Schulwesen. Bildung bleibt beschränkt auf Jungen.
  • Was ist Aufklärung? "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen,nach dem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben, und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein..." - Immanuel Kant
  • Was ist der Leitbegriff der Aufklärung? Vernunft
  • Kant über die Erziehung "Erziehung erst lässt den Menschen zu seiner Vernunft kommen. Zur Menschwerdung bedarf es der Erziehung."
  • Worin begründen die Aufklärer die allgemeine Schulpflicht? Erziehungsbedürftigkeit des Menschen (Erziehung erst lässt den Menschen zu seiner Vernunft kommen. Zur Menschwerdung bedarf es der Erziehung.)
  • Mit wem beginnt die Entwicklung der Erziehungswissenschaft? Rousseau, Locke, Francke, Basedow, Trapp (u.A.)
  • Was für ein Menschenbild hat Rousseau und was ist für ihn das Ziel der Erziehung? Kind als gut und wird von der Gesellschaft verdorben erstmalige Formulierung des Eigenrechtes des Kindes Ziel: Erziehung zum mündigen Bürger, zuletzt: Lösung vom Erzieher
  • Welches Menschenbild vertreten Francke und die Pietisten? Kind als böse (Erbsünde) --> Erziehung = Austreibung --> Leben um zu Arbeiten
  • Welches Menschenbild verteten die Philantropen (Basedow, Trapp...)? Was unterscheidet ihr Erziehungsziel von Rousseau? Mensch als gut, aber (im Gegensatz zu Rousseau): mechanische Fertigkeit nach Einsicht, Alltagszufriedenheit statt verunsicherndem Wissen (keine Mündigkeit...) z.T. sehr innovative Bildungsmethoden
  • Was ist der Leitspruch der Bildung in der Aufklärung? Bildung für alle – aber jeder für seinen Stand (Volksschulen und Realien). "Eines ist für die Aufklärer fraglos klar: Bloß kein Sturm und Drang."
  • Wo und wann wurde der erste Lehrstuhl für Erziehungswissenschaften eingerichtet, wer hatte ihn inne und welche Auffassung vertritt er gegenüber der Erzeihungswissenschaft selbst? Universität Halle, 1779, Trapp Beklagt die fehlende empirische Grundlagenforschung auf dem Gebiet: "Wenn wir die gehörige Anzahl richtig angestellter pädagogischer Beobachtungen und zuverlässiger Erfahrungen hätten, so könnten wir ein richtiges und vollständiges System der Pädagogik schreiben, dergleichen bisher nicht vorhanden ist und auch nicht sein kann; und wenn wir das System geschrieben hätten, so könnten wir die öffentliche Erziehung und den Schulunterricht auf einen solchen Fuß setzen, daß nichts daran zu ändern und zu bessern bliebe." (Trapp)
  • Welche Wirkung hatte der 30 jährige Krieg für die Bildung der Bevölkerung? Großer Bildungsrückschlag: Erst am Ende des 18. Jhd. war die Alphabetisierung wieder so weit vorgeschritten wie vor dem Krieg (Kriegsdaten: 1618 bis 1648)
  • Was ist Humboldts Menschenbild? Sprache als Menschlichkeit und Kultur (das was den Menschen vom Tier unterscheidet) --> Welterkenntnis durch Sprache Sinn des Lebens als Vernunft und Erreichen der höchstmöglichen breiten Fähigkeit (Sprache als wichtiger Indikator für Bildung)
  • Welche Bedeutung hat der Humanismus für den Bildungsbegriff? Der Bildungsbegriff wird zu einem sehr deutschen / deutschsprachigem Phänomen.  --> "Bildung" lässt sich kaum (oder gar nicht) adäquat in andere Sprachen übersetzten.
  • Welchen zentralen Gedanken aus der Renaissance greift auch Humboldt wieder auf? Die Idee der "Aristokratie des Geistes" = Meritokratie
  • Aufgabe der Erzirhung nach Pestalozzi Hintergrund: Waisenhaus Erziehung als "den Umgang mit den negativen Seiten der Welt lehren" Lernen mit Kopf, Herz und Hand Elementarbildung  --> Ursprung moderner Sozialpädagogik
  • Wer ist der Nachfolger von Kant in Königsberg und welche Bedeutung hat er für die Pädagogik? Johann Friedrich Herbart Von großer Wirkmächtigkeit bis ins 20. Jahrhundert. --> Pädagogik als eigenständige Wissenschaft:     Kognitive Vorgänge als ähnlich regelhaft wie die Physik etc.      Gegensatz von Freiheit und Zwang      Schulkritik
  • Was ist die Formalstufentheorie nach Herbart? Unterricht in 4 Formalstufen: 1. Stufe der Klarheit: Problemklärung 2. Stufe der Assoziation: Verknüpfung 3. Stufe des Systems: Einordnung 4. Stufe der Methode: Übertragung, Anwendung
  • Welcher Bruch geht durch die deutsche Pädagogik zur Mitte des 19. Jhd.? Revolution 1848: demokratische Regierung scheitert. --> Stiehlsche Regulative:     Pressung des Schulsystems und Lehrerausbildung in fixe Grenzen        (Referendariat: Lehrer aus der Uni holen, um die nicht zu Revolutionären werden zu lassen.)    Einschränkung der Bildung zwecks höherem Obrigkeitsgehorsam in Preußen.
  • Welche 2 radikalen Perspektiven gegenüber der Reformpädagogik unterscheidet man heute? "pädagogische" Linie: Nutzbar-Machung der Ideen und Gedanken für die heutige Zeit (--> Außerfragestellung der "wissenschaftlichen Zitierbarkeit" der Reformpädagogen) u.A. Lenzen: äußerst kritische Auseinandersetzung mit der Reformpädagogik --> Wissenschaftlichkeit wird tendenziell abgesprochen --> Reformpädagogik als "Dogmatiken großer Geister".
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  • Hintergründe der Reformpädagogik Industrialisierung / Modernisierung --> Technikfeindlichkeit, Kritik an der Moderne Schule = Paukschule Nationalismus und Militarismus
  • Sichtweise der Erziehung der Reformpädagogik Das "heilige Kind" in Fortsetzung Rousseaus Gedanken Pädagogik vom Kind aus ("Insbesondere dürfen natürlich keine gesellschaftlichen Anforderungen in die Kinder hineingelegt werden") Großstadt als "Verschandelung" der Jugend --> Entrückung "ins Grüne" Spätestens mit Alexander Neill: Vermeidung jeglicher Autorität, um Neurosen und andere Schäden zu verhindern
  • Kritik der Reformpädagogik Problematik der Utopie: Orientierung an "Seele", Wunsch nach Verschmelzung statt Diskursivität, Ganzheitlichkeit Oelkers: Das Projekt der Reformpädagogik ist schon wegen der Missachtung der Moderne zum Scheitern verurteilt. Die Gefahr der "pädagogischen Heldenverehrung"
  • Charakteristika der Pädagogik der NS-Zeit Die Macht der Partei und der Jugend gegen das Gymnasium Die Idee der Gleichheit aller (?) Indoktrination
  • Pädagogische Entwicklungen der Moderne ab 1945: Reetablierung des dreigliedrigen Schulsystems ab 1960er und 1970er: Bildungsreform Aktuell: Leistungsstudien wie PISA, Kompetenzorientierung, Förderalismusreform, Inklusion, Internet,...
  • 4 Zentrale Aufgaben der Schule nach Fend Enkulturationsfunktion: Werte, Normen, Kulturtechniken Qualifikation: berufsrelevante Fähigkeiten Allokationsfunktion: Einordnung / Berechtigung im Sinne eines Abschlusses                                 --> starke Selektion Integrationsfunktion: Bildung zum politisch mündigen Bürger, Bildung einer sozialen Identität
  • Welchen Grundauftrag vermittelt das NRW-Schulgesetz Den Auftrag zu bilden und zu erziehen.
  • Welche Grundkompetenzen nennt das NRW-Schulgesetz? 1. Selbstständigkeit und Verantwortung 2. Kooperationsfähigkeit 3. eigene Meinung vertreten und die Meinung anderer achten 4. in religiösen und weltanschaulichen Fragen persönliche Entscheidungen treffen und Verständnis und Toleranz gegenüber den Entscheidungen anderer entwickeln 5. Vorurteilsfreiheit, Werte unterschiedlicher Kulturen achten, friedliches und diskriminierungsfreies Zusammenleben 6. Normen des Grundgesetzes und der Landesverfassung zu verstehen und für die Demokratie eintreten 7. Wahrnehmungs-, Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit sowie musischkünstlerische Fähigkeiten entfalten 8. Freude an der Bewegung und am gemeinsamen Sport, sich gesund ernähren undu leben 9. mit Medien verantwortungsbewusst und sicher umgehen.
  • Wie steht das NRW-Schulgesetz gegenüber der Einstellung zum Lernen? Der Unterricht soll die Lernfreude der Schülerinnen und Schüler erhalten und weiter fördern.
  • Definition von "Lernen" aus psychologischer Sicht Lernen ist nicht Reifung, Evolution, Veränderung wegen Ermüdung, Drogenkonsum, etc.  Lernen ist dauerhafte Verhaltensänderung, dauerhafte Reaktion, Aufbau und Veränderung von kognitiven Strukturen
  • Lernen nach Zimbardo und Gerring Lernen ist ein Prozess, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten oder im Verhaltenspotential führt und auf Erfahrung aufbaut. Lernen ist nicht direkt beobachtbar, sondern muss aus Veränderungen des beobachtbaren Verhaltens geschlossen werden. Latentes Lernen --> Veränderungen werden erst bei entsprechenden Rahmenbedingungen  sichtbar.
  • Was ist die Grundannahme von behavioristischen Theorien? Das Gehirn als Blackbox: kognitive Prozesse sind nicht beobachtbar und somit nicht operationalisierbar und nicht untersuchbar --> zu Untersuchen sind Reize und Reaktionen
  • Klassische Konditionierung ...nach Pawlow Ausgangssituation (Kontrollphase):           1. neutraler Stimulus (Glocke) -->  Neutrale Reaktion           2. Unkond. Stimulus (Futter)  --> Unkonditionierte Reaktion Lernprozess:           3. Neutraler Stimulus + Unkonditionierter Stimulus + Unkonditionierte Reaktion           4. Wiederholung und Kopplung Lernergebnis:          5. Konditionierter Stimulus ⇒ Konditionierte Reaktion
  • Erweiterungen der klassischen Konditionierung Reizgeneralisierungen: Generalisierung eines Reizes auf Ähnliche Gegenkonditionierung: Kopplung einer Angstreaktion mit einem angenehmen Reiz. Wichtig: Reaktion auf positiven Reiz muss stärker sein Konditionierung höherer Ordnung
  • Operante Konditionierung ...nach Skinner Grundannahme: Verhalten ist auf Steigerung der Lust und Verminderung von Schmerz ausgerichtet. Reiz-Reaktions-Schema:            Reiz --> Reaktion --> Konsequenz           Kontiguität zwischen Reaktion und Konsequenz Verstärkung und Bestrafung (auch Kontingenztabelle):           positiven Verstärkung: Verstärkung durch Reizdarbietung           negative Verstärkung: Verstärkung durch Reizentzug            Bestrafung Typ I: Bestrafung durch Reizdarbietung           Bestrafung Typ II: Bestrafung durch Reizentzug --> Grundsätzlich soll Verstärkung die Auftretenswahrscheinlichkeit erhöhen, Bestrafung soll sie vermindern. Verhalten lässt sich durch Abschalten (keine Konsequenz) der Bestrafung und Verstärkung löschen. Löschung nennt man auch Extinktion.
  • Behaviorismus in der Schule Mechanisiertes Lernen durch Programme Lernen aus Fehlern ist nicht vorgesehen Kritik: Schule motiviert durch Androhung von Sanktionen, Einheitliches Lerntempo, Leistungsmessungen zeigen was Lernende nicht können Aber: wichtige Rolle im "classroom-management"
  • Was versteht man unter Kognition? Kognition beschreibt die Informationsverarbeitung und regelgeleitete Symbolmanipulation  --> Das Gehirn als informationsverarbeitende Maschine --> "Skripte" / Schemata (im Sinne von Programmen) für Situationen (Piaget) Unterschied zum Behaviorismus: Hirn wird überhaupt beachtet, Vorwissen wird eingebunden
  • Gedächtnisprozess im Kognitivismus Worauf muss bei der Gedächtnisforschung geachtet werden? Gedächtnis: Fähigkeit aufzunehmen, zu Speichern und abzurufen     sensorisches Gedächtnis ("Aufnahmeort")     Kurzzeitgedächtnis (Arbeitsgedächtnis)     Langzeitgedächtnis (Aufbewahrungsort)     prozedurales Gedächtnis, deklaratives Gedächtnis Forschung: mit (möglichst) sinnfreien Objekten
  • Sicht der Lernens im Kognitivismus Vorwissen relevant Fehler können produktiv sein Situation in der gelernt wird ist mit Gelerntem verbunden.
  • Grundannahmen des Konstruktivismus Wirklichkeit wird nicht objektiv im kognitiven System gespeichert, sondern wird von jedem subjektiv konstruiert. Dabei ist ebenfalls Vorwissen (besser Vorkonstruktion) relevant. Diese subjektive Konstruktion geschieht bewusst im Hinblick auf die Viabilität. Sozialkonstruktivismus: für Konstruktion relevante Selektionsinstanzen sind in Kommunikation zu finden