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TPL (Subject) / TPL 1. arbeit (Lesson)
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- Definition Lebensmittel Lebensmittel sind Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind, oder von denen man nach vernünftigen Ermessen erswarten kann, vom Menschen verzehrt zu werden.
- Definition Lebensmittelunternehmer Lebensmittelunternehmer ist die Person, die dafür verantwortlich ist, dass die Lebensmittelrechtlichen Anforderungen eingehalten werden.
- Definition Inverkehrbringung das bereithalten von LM zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Abgabe an dritte
- Definition Risiko Die Wahrscheinlichkeit einer Gesundheitsbeeinträchtigenden wirkung eines LM.
- Definition Rückverfolgbarkeit Die Möglichkeit ein Lebensmittel durch alle Produktions,- Verarbeitungs,- und Vertriebsstufen zu verfolgen.
- Definition Endverbraucher Der letzte Verbraucher eines LM, der das LM nicht im Rahmen der tätigeit eines LM-unternehmers verwendet.
- Definition Täuschung Der Wertbestimmende Bestandteil wird vollständig durch einen Wertmindernden ersetzt.
- Beispiele für eine Täuschung Butter-Magarine Bourbon Vanille- Margarine Marzipan- Persipan
- Definition Verfälschung Der wertbestimmende Bestandteil wird Teilweise ersetzt.
- Beispiele für Verfälschung Im Butterkuchen wird im Teig Margarine und als Belag Butter verwendet.
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- Definition Charge die Menge die in einem Produktionsvorgang hergestellt wird und zu einem Produkt oder mehren verschiedenen Produkten weiterverarbeitet werden können.
- Definition Los Nennt man eine Gattung der Produkte, die aus der Charge hergestellt wird.
- Kennzeichen einer Risikoanalyse Risikomanagement, Risikobewertung, Risikokommunikation
- Was bedeutet one step back und one step forward? Als Lebensmittelunternehmer muss man immer wissen wer das Lebensmittel geliefert hat, und an wen er das Produkt abgibt. Endverbraucher sind ausgenommen.
- Definition Einzelhandel Handhabung und oder Be-und Verarbeitung von LM und ihre Lagerung am Ort der Abgabe an den Endverbraucher
- was versteht man unter der Risikoanalyse? den Prozess aus den 3 miteinander verbundenen einzelschritten: Risikobewertung, Risikomanagement und Risikokommunikation
- was versteht man unter der Risikobewertung? den wissenschaftlich untermauaerten Vorgang der Gefahrenidentifizierung, der Gefahrenbeschreibung und Risikobeschreibung und Auswirkungsabschätzung.
- was versteht man unter Risikomanagement? die Abwägung von alternativen mit absprache der Beteiligten unter Berücksichtigung der Risikobewertung.
- was versteht man unter Risikokommunikation? den interaktiven Austausch von Informationen und Meinungen über Risiken und Gefahren unter anderem mit Wissenschaftlern.
- Definition Gefahr die tatsächliche existenz eines möglicherweise Gesundheitsschädlichen Agens im Lebensmittel.
- welche Schritte muss ein LM-unternehmer gehen wenn ein fehleraftes Produkt ind den verkehr kommt Produkt sperren Ursache erforschen wenn keine Gefahr ausgeht Weiterverwendung festlegen
- Möglichkeiten einer weiterverarbeitung Fehlhafter Produkte fehler beheben Produkt preisgemindert anbieten fehlerhaftes Produkt weiterverwenden als futtermittel abgeben entsorgen
- definition fehlerhftes Produkt es entspricht nicht der Norm, der Verbrauchererwartung
- prüfbare Parameter eines fehlerhaften Produktes Temperatur, Zeit, Feuchtigkeit, Gewicht, Volumen, ph- und aw-Wert, Verpackungssystem Verarbeitungsbedingungen, Kontaminationsmöglichkeiten
- unterschied zwischen rücknahme und rückruf rücknahme: Produkt noch in vertriebskanälen rückruf: Produkt bereits beim endverbraucher
- wann darf das eu bio- siegel verwendet werden? ökologisch erzeugte und verarbeitete LM (mi 95 % bio bei vorgefertigten LM
- Ziele der ökolandwirtschaft möglichst geschlossenen betrieblichen Nährstoffkreislauf (Futter und Nährstoffgrundlage soll der eigene Betrieb sein erhaltung der Bodenfruchtbareit Tiere besonders artgerecht halten