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Diagnostische Verfahren (Subject) / Interview und Beobachtung II (Lesson)
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- 13. Welche der folgenden Hinweise ist keiner der sieben Hinweise zur Formulierung von Fragen im Interview? A Fragen nach konkretem Verhalten B Keine Substitutionsfragen C Fachbegriffe und Fremdwörter vermeiden D Kontext als Gedächtnisstütze verwenden 13. Welche der folgenden Hinweise ist keiner der sieben Hinweise zur Formulierung von Fragen im Interview? A Fragen nach konkretem Verhalten B Keine Substitutionsfragen C Fachbegriffe und Fremdwörter vermeiden D Kontext als Gedächtnisstütze verwenden
- 14. Was ist kein Vorteil differenziert ausformulierter Fragen bei Interviews? A Erleichtert die Durchführbarkeit bei unterschiedlichen Anwendern B Entlastet den Interviewer C Beugt unnatürlich wirkenden Gesprächsverläufen vor D Ermöglicht besseren Vergleich von Probanden/Antworten 14. Was ist kein Vorteil differenziert ausformulierter Fragen bei Interviews? A Erleichtert die Durchführbarkeit bei unterschiedlichen Anwendern B Entlastet den Interviewer C Beugt unnatürlich wirkenden Gesprächsverläufen vor D Ermöglicht besseren Vergleich von Probanden/Antworten
- 15. Welches ist kein expliziter Schritt des diagnostischen Vorgehens bei klinischen Interviews mit Erwachsenen? A Analyse des Problemverhaltens B Klassifikatorische/kategoriale Diagnose C Intelligenzdiagnostik D Beziehungsaufbau und allgemeiner Eindruck 15. Welches ist kein expliziter Schritt des diagnostischen Vorgehens bei klinischen Interviews mit Erwachsenen? A Analyse des Problemverhaltens B Klassifikatorische/kategoriale Diagnose C Intelligenzdiagnostik D Beziehungsaufbau und allgemeiner Eindruck
- 16. Was trifft auf das im Folgenden beschriebene Interview zu? „Das Interview ist systematisch aufgebaut. Es wird vorab festgelegt, welche Frage wann und unter welchen Umständen gestellt ist“ A Weder strukturiert, noch standardisiert B Standardisisert, aber nicht strukturiert C Strukturiert, aber nicht standardisiert D Strukturiert und standardisiert 16. Was trifft auf das im Folgenden beschriebene Interview zu? „Das Interview ist systematisch aufgebaut. Es wird vorab festgelegt, welche Frage wann und unter welchen Umständen gestellt ist“ A Weder strukturiert, noch standardisiert B Standardisisert, aber nicht strukturiert C Strukturiert, aber nicht standardisiert D Strukturiert und standardisiert
- 17. Welche der folgenden Verhaltensweise wird üblicherweise nicht als indirektes Anzeichen von Widerstand in klinischen Interviews interpretiert? A Verspätetes Erscheinen B Unaufgefordert setzen C Auf die Uhr schauen D Schweigen 17. Welche der folgenden Verhaltensweise wird üblicherweise nicht als indirektes Anzeichen von Widerstand in klinischen Interviews interpretiert? A Verspätetes Erscheinen B Unaufgefordert setzen C Auf die Uhr schauen D Schweigen
- 18. Was trifft auf das „Aktive Zuhören“ in Interviewsituationen zu? A Hat zum Zweck, die Aussagen des Interviewten besser merken zu können B Hat zum Zweck, den Probanden zum Reden zu motivieren C Ist eine mittlerweile veraltete Vorstellung von Interviewführung D a - c sind falsch 18. Was trifft auf das „Aktive Zuhören“ in Interviewsituationen zu? A Hat zum Zweck, die Aussagen des Interviewten besser merken zu können B Hat zum Zweck, den Probanden zum Reden zu motivieren C Ist eine mittlerweile veraltete Vorstellung von Interviewführung D a - c sind falsch
- 19. Was erfasst das DIPS nicht? A Klinisch-demografische Informationen B Informationen für die Therapieplanung C Informationen über die politische Haltung D Familienanamnese 19. Was erfasst das DIPS nicht? A Klinisch-demografische Informationen B Informationen für die Therapieplanung C Informationen über die politische Haltung D Familienanamnese
- 20. Was bezeichnet der Uniformitätsmythos? A Angeblich erhöhte Inzidenzrate für PTBS bei Polizei und Militär B An die griech. Mythologie angelehntes psychoanalytisches Konzept C Phänomen sozial erwünschter Antworten gegenüber Autoritätspersonen D Unzulässige Gleichsetzung aller Patienten 20. Was bezeichnet der Uniformitätsmythos? A Angeblich erhöhte Inzidenzrate für PTBS bei Polizei und Militär B An die griech. Mythologie angelehntes psychoanalytisches Konzept C Phänomen sozial erwünschter Antworten gegenüber Autoritätspersonen D Unzulässige Gleichsetzung aller Patienten
- 1. Für welches Verfahren wurde MI als Alternative entwickelt? Als Alternative zu herkömmlichen (zumeist konfrontativen) Methoden der Behandlung alkoholabhängiger Patienten
- 2. Welche Methode ist gemeint? “.... schließt das Gespräch ab, bzw. leitet zum nächsten Thema über”. A offene Fragen B Change Talk C Ausführliche Zusammenfassungen D Feedback 2. Welche Methode ist gemeint? “.... schließt das Gespräch ab, bzw. leitet zum nächsten Thema über”. A offene Fragen B Change Talk C Ausführliche Zusammenfassungen D Feedback
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- 3. Benennen Sie die vier Anwendungsmöglichkeiten des motivationales Interviews MI als ausschließliche Behandlung MI als übergeordneter Behandlungsstil MI als vorangestelltes Behandlungselement Rückgriff auf MI bei Bedarf.
- 4. Welche vier Prinzipien der Intervention unterliegen dem motivationalen Interview? Empathie, Entwicklung von Diskrepanzen, geschmeidiger Umgang mit Widerstand, Stärkung der Änderungszuversicht
- 5. Was gehört nicht zur Aufgabe des Therapeuten in Phase zwei des motivationalen Interview? A Veränderungsziele im gleichberechtigten Dialog erarbeiten B Dem Klienten sagen welcher Weg für ihn der richtige ist C Vorstellungen des Klienten erfragen und präzisieren D Sachinformationen vermitteln 5. Was gehört nicht zur Aufgabe des Therapeuten in Phase zwei des motivationalen Interview? A Veränderungsziele im gleichberechtigten Dialog erarbeiten B Dem Klienten sagen welcher Weg für ihn der richtige ist C Vorstellungen des Klienten erfragen und präzisieren D Sachinformationen vermitteln
- 6. Seit wann kann man die Ausbildung zur Nutzung des motivationalen Interviews nach Miller und Rollnick belegen? A 1950 B 2005 C 1993 D 2000 6. Seit wann kann man die Ausbildung zur Nutzung des motivationalen Interviews nach Miller und Rollnick belegen? A 1950 B 2005 C 1993 D 2000
- 7. Was ist keine Kategorie des Widerstandsverhaltens nach Miller & Rollnick? A Arguing B Ignoring C Interviewing → Interrupting D Negating 7. Was ist keine Kategorie des Widerstandsverhaltens nach Miller & Rollnick? A Arguing B Ignoring C Interviewing → Interrupting D Negating
- 8. Welche Aussage über den Geist motivationaler Interviews stimmt? A Der Klient verhält sich sinnlos und dies sollte ihm vor Augen geführt werden. B Widerstand gegen das Eingestehen eigener Suchtprobleme ist Folge einer Autonomieverletzung durch den Therapeuten. C Der Grund weshalb Menschen an Suchtproblemen leiden ist der, dass sie unmotiviert sind ihr Verhalten zu ändern. D Die Veränderung des Verhaltens eines Patienten sollte immer extrinsisch motiviert sein. 8. Welche Aussage über den Geist motivationaler Interviews stimmt? A Der Klient verhält sich sinnlos und dies sollte ihm vor Augen geführt werden. B Widerstand gegen das Eingestehen eigener Suchtprobleme ist Folge einer Autonomieverletzung durch den Therapeuten. C Der Grund weshalb Menschen an Suchtproblemen leiden ist der, dass sie unmotiviert sind ihr Verhalten zu ändern. D Die Veränderung des Verhaltens eines Patienten sollte immer extrinsisch motiviert sein.
- 9. Was versteht man unter dem dritten Prinzip der Intervention: develop discrepancies? Therapeut soll dem Patienten die eigene Zwiespältigkeit dem Suchtmittelgebrauchs gegenüber verdeutlichen Aufzeigen, wie Sucht mit persönlichen Zielen und Werten in Konflikt steht Die Wichtigkeit einer Veränderung soll an innerer Kraft gewinnen
- 10. Welche Methode dient zum Umgang mit Widerstand? A Zusammenfassungen B Widerspiegeln der Ambivalenz C Einführung eines Alkoholverbots D Schweigen 10. Welche Methode dient zum Umgang mit Widerstand? A Zusammenfassungen B Widerspiegeln der Ambivalenz C Einführung eines Alkoholverbots D Schweigen
- 11. Nennen Sie drei Methoden zur Förderung von Change Talk! Wichtigkeitsrating, 4-Felder-Entscheidungsmatrix, Veränderungsmotive erkunden, Extrementwicklungen, Rückschau halten, Zukunft nach Konsumreduktion imaginieren, Lebensziele explorieren und Dissonanzen zum Suchtmittel eruieren
- 12. Was bedeutet “Eigenmotivation” im Kontext der MI? A die Freisetzung von im Klienten angelegten Veränderungsimpulsen B die Erwartung von Belohnung durch den Psychotherapeuten C das Anwenden gezielter Methoden zur Schaffung von Motivation durch den Psychotherapeuten D nichts von alledem 12. Was bedeutet “Eigenmotivation” im Kontext der MI? A die Freisetzung von im Klienten angelegten Veränderungsimpulsen B die Erwartung von Belohnung durch den Psychotherapeuten C das Anwenden gezielter Methoden zur Schaffung von Motivation durch den Psychotherapeuten D nichts von alledem