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Diagnostische Verfahren (Subject) / Interview und Beobachtung II (Lesson)
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- 1. Laut den vier Dispositionen von Thomas A. Harris, führt eine “ich ok, du nicht ok” Haltung dazu, dass: A man selbst keinen Respekt für sich und andere übrig hat. B man sich defensiv verhält. C man nicht für Lob empfänglich ist. D man Konflikt durch Angriff fördert. 1. Laut den vier Dispositionen von Thomas A. Harris, führt eine “ich ok, du nicht ok” Haltung dazu, dass: A man selbst keinen Respekt für sich und andere übrig hat. B man sich defensiv verhält. C man nicht für Lob empfänglich ist. D man Konflikt durch Angriff fördert.
- 2. Oftmals können Gesprächssituationen schwierig sein, da hinter einem Konflikt unbewusste Ursachen stecken können. Man vergleicht solche “Scheinkonflikte” mit dem A Fata Morgana - Prinzip B Eisberg - Modell C Pyramiden - Prinzip D Undercover - Modell 2. Oftmals können Gesprächssituationen schwierig sein, da hinter einem Konflikt unbewusste Ursachen stecken können. Man vergleicht solche “Scheinkonflikte” mit dem A Fata Morgana - Prinzip B Eisberg - Modell C Pyramiden - Prinzip D Undercover - Modell
- 3. Nenne drei konfliktfördernde Verhaltensweisen. Analysieren, Bewerten/Abwerten, Urteilen/Verurteilen, Argumentieren, Kritisieren, Angreifen/Verteidigen, Zurückschlagen, Fordern, Zwingen/Zwang ausüben, Verletzen, Bestrafen/Strafen androhen, Feindseligkeit, Aggressiv sein, Schuldzuweisungen/Schuldgefühle erzeugen, Gewaltandrohung, Unverständnis, Abwehr, Interpretieren, Ratschläge, Gegensätze aufbauen, Du-Haltung, Bedingungen stellen, Scham erzeugen, Vorwürfe, Warum-Fragen (Rechtfertigung und Begründungen fordern), Sich im Recht fühlen
- 4. Konfliktsymptome sind am schwierigsten zu erkennen, wenn sie... A verbal, passiv und verdeckt sind. B offen, passiv und nonverbal sind. C aktiv, verdeckt und nonverbal sind. D passiv, verdeckt und nonverbal sind. 4. Konfliktsymptome sind am schwierigsten zu erkennen, wenn sie... A verbal, passiv und verdeckt sind. B offen, passiv und nonverbal sind. (gibt es nicht, da aktiv und offen) C aktiv, verdeckt und nonverbal sind. (gibt es nicht, da aktiv und offen) D passiv, verdeckt und nonverbal sind.
- 5. Was ist keine Gesprächstechnik im Rahmen der Trainingsunterlagen von Markovic et al.? A Direktivität B Paraphrasieren C Kritisieren D Ich-Botschaften 5. Was ist keine Gesprächstechnik im Rahmen der Trainingsunterlagen von Markovic et al.? A Direktivität B Paraphrasieren C Kritisieren D Ich-Botschaften
- 6. Mit welchem Fragetyp kann man als Lehrer das Elternteil am ehesten anregen, frei zu erzählen? A offene Fragen B geschlossene Fragen C Präzisionsfragen D keine Fragen 6. Mit welchem Fragetyp kann man als Lehrer das Elternteil am ehesten anregen, frei zu erzählen? A offene Fragen B geschlossene Fragen C Präzisionsfragen D keine Fragen
- 7. Was kann hilfreich sein, um Direktivität im Elterngespräch zu erreichen? A die Erstellung eines Leitfadens B gezielte Fragen C Reflexion der eigenen Schwächen D A – C sind richtig 7. Was kann hilfreich sein, um Direktivität im Elterngespräch zu erreichen? A die Erstellung eines Leitfadens B gezielte Fragen C Reflexion der eigenen Schwächen D A – C sind richtig
- 8. Ordne die Gesprächstechniken ihren jeweiligen Zielen zu. A) Direktivität B) Paraphrasieren C)Ich Botschaften D) Verbalisierung emotionaler Inhalte a) Gegenseitiges Verständnis auf sachlicher Ebene b)Trennung von Person und Verhalten c) Steuerung und Leitung des Gesprächs d) Emotionale Spiegelung des Gegenüber Ac Direktivität - Steuerung u Leitung des Gesprächs Ba Paraphrasieren - Gegenseitiges Verständnis auf sachlicher Ebene Cb Ich-Botschaften - Trennung von Person und Verhalten Dd Verbalisierung emotionaler Inhalte - Emotionale Spiegelung des Gegenübers
- 9. Nenne eine Regel für das Geben von Feedback (Markovic et al.). -Bleiben Sie bei der Beschreibung auf der Verhaltensebene.-Situations-spezifisches Feedback-Vermeiden Sie moralische Bewertungen und Interpretationen.-Verwenden Sie Ich-Sätze.-Klare Trennung zwischen konkreten Wahrnehmungen und eigenen Interpretationen-Konstruktive Verbesserungsvorschläge-Seien Sie authentisch
- 10. Welche Gesprächstechnik ist für folgendes Problem geeignet? Eine Mutter kommt mit dem Vorsatz, die schlechten Leistungen Ihres Sohnes Peter mit der Lehrerin zu besprechen und zu überlegen, welche Konsequenzen sich daraus ergeben könnten. Allerdings ist sie selbst völlig überarbeitet und ihr gehen so viele Dinge im Kopf herum, dass sie immer wieder den Faden verliert. Sie kann sich oft nicht mehr erinnern, was sie gerade noch gesagt hat. Deshalb unterbricht sie die Lehrerin auch ständig und macht so lange Sätze, dass Sie am Ende nicht mehr weiß, was Sie am Anfang gesagt hat („Äh, Moment, wo war ich?“). (Begründe kurz in 1-2 Sätzen.) Paraphrasieren, um den unstrukturierten und unorganisierten Redefluss des Gegenübers zu verringern. Paraphrasieren kann helfen, den roten Faden zu finden und das gegenseitige Verständnis zu gewährleisten.
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- 11a. Laut Sigmund Freud verlaufen die meisten Prozesse der Kommunikation unbewusst. Dieses “Unbewusste” entspricht am ehesten welcher Ebene? A Sachebene B Appellebene C Beziehungsebene D Selbstoffenbarungsebene 11b. Ergänze: 11a. Laut Sigmund Freud verlaufen die meisten Prozesse der Kommunikation unbewusst. Dieses “Unbewusste” entspricht am ehesten welcher Ebene? A Sachebene B Appellebene C Beziehungsebene D Selbstoffenbarungsebene 11b. Ergänze: In diesem Zusammenhang wäre das Verhalten eines Senders am ehesten der Sachebene zuzuordnen.
- 12. Wenn ein Sender den Empfänger dazu anregen möchte, etwas zu tun, so sollte der Sender seinen Fokus am ehesten auf folgenden Aspekt legen: A den Sachverhalt verständlich formulieren B klare Handlungsanweisungen formulieren C auf Mimik und Gestik achten D verdeutlichen, was er fühlt 12. Wenn ein Sender den Empfänger dazu anregen möchte, etwas zu tun, so sollte der Sender seinen Fokus am ehesten auf folgenden Aspekt legen: A den Sachverhalt verständlich formulieren B klare Handlungsanweisungen formulieren C auf Mimik und Gestik achten D verdeutlichen, was er fühlt
- 13. Die therapeutische Beziehung lässt sich in zwei Teilbeziehungen aufgliedern. Welche Kombination trifft hierfür zu? A affektive Beziehung + Arbeitsbeziehung B effektive Beziehung + Workflowbeziehung C duale Beziehung + therapeutische Beziehung D effiziente Beziehung + Kooperationsbeziehung 13. Die therapeutische Beziehung lässt sich in zwei Teilbeziehungen aufgliedern. Welche Kombination trifft hierfür zu? A affektive Beziehung + Arbeitsbeziehung B effektive Beziehung + Workflowbeziehung C duale Beziehung + therapeutische Beziehung D effiziente Beziehung + Kooperationsbeziehung
- 14. Nennen Sie 5 Erscheinungsformen von Widerstand in der Psychotherapie. Smalltalk, Vergessen, Vermeiden wichtiger Themen langes Schweigen, Vermeiden von Nachdenklichkeit, Gebrauch von Klischees, um emotionale Beteiligung zu vermeiden, Auseinanderklaffen von Inhalt und Affekt, Gähnen, Zuspätkommen, Nichterledigen von Hausaufgaben, Versäumen von Sitzungen, “Türpfosten-Bemerkungen”
- 15. Welche konkreten Maßnahmen zur Widerstandsminderung in der Psychotherapie gibt es? Nennen Sie mindestens drei. „Geleitetes Entdecken“Trennung von Entdecken und VerändernWiderstandsmindernde Reihenfolge beim Korrigieren von FehlinterpretationenErmutigen von Fragen und Zweifeln
- 16. Inwiefern kann in der Psychotherapie ein Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt entstehen? Auf was bezieht sich dieser Konflikt und was heißt das für den Therapeuten? Therapieziele annehmen oder doch eher vermeiden? =Leidensdruck vs. sekundärer KrankheitsgewinnWahrnehmung des Patienten: Therapeutische Veränderungen = hoher ArbeitsaufwandKosten-Nutzen-Analyse kann aus Sicht des Patienten schlechte Auswirkung haben → unmittelbare emotionale Kosten gegen langfristigen, aber unsicheren Nutzen (da Therapieergebnis ungewiss)für Therapeut: Widerstand nicht einfach als gegeben annehmen & Ursachen untersuchen!
- 17. Wenn ein Patient die Angst hat, bei Herzklopfen und Schmerzen in der Brust jedes Mal einen Herzinfarkt zu erleiden, mehrere Untersuchungen durch Ärzte aber keinerlei Hinweise darauf geben, ist es am besten, den Patienten zuerst... A mit Feingefühl darauf aufmerksam zu machen, dass er gesund ist und unbesorgt nach Hause gehen kann. B mit Ruhe nach den Gründen zu fragen, was seiner Meinung nach dafür und dagegen spricht, dass er jedes Mal einen Herzinfarkt erleiden könnte. C schonend darauf hinzuweisen, dass seine Annahme falsch ist und es Beweise dafür gibt. D vorsichtig danach zu fragen, ob es sein kann, dass er simuliert. 17. Wenn ein Patient die Angst hat, bei Herzklopfen und Schmerzen in der Brust jedes Mal einen Herzinfarkt zu erleiden, mehrere Untersuchungen durch Ärzte aber keinerlei Hinweise darauf geben, ist es am besten, den Patienten zuerst... A mit Feingefühl darauf aufmerksam zu machen, dass er gesund ist und unbesorgt nach Hause gehen kann. B mit Ruhe nach den Gründen zu fragen, was seiner Meinung nach dafür und dagegen spricht, dass er jedes Mal einen Herzinfarkt erleiden könnte. C schonend darauf hinzuweisen, dass seine Annahme falsch ist und es Beweise dafür gibt. D vorsichtig danach zu fragen, ob es sein kann, dass er simuliert.
- 18. Nennen Sie drei Maßnahmen zur Verbesserung der Therapeutischen Beziehung. Vermittlung eines glaubwürdigen Erklärungsmodells für Störung & InterventionVorbereitung auf therapeutische Übungen & Aufgabensoziale Verstärkunghäufiger Einsatz von Zusammenfassungen & Rückmeldungenkomplementäre Beziehungsgestaltung Unterstützung der therapeutischen Interaktionen durch nonverbales Verhalten
- 19. Ziele von Ich-Botschaften sind zum einen, den Gesprächspartner nicht persönlich anzugreifen und zum anderen das Vermeiden von Abwehrreaktionen. Formulieren Sie folgende zwei Aussagen jeweils in eine Ich-Botschaft um: “Das ist keine gute Idee.” “Du bist ignorant.” “Das ist keine gute Idee.” → “Ich halte diese Idee für nicht besonders gut.” “Du bist ignorant.” → “Ich habe das Gefühl, du hörst mir nicht zu.”
- 1. Was ist keins der Grundprinzipien der Gesprächsführung? A Konkretisieren B selektive Transparenz C Zusehen D geleitetes Entdecken 1. Was ist keins der Grundprinzipien der Gesprächsführung? A Konkretisieren B selektive Transparenz C Zusehen D geleitetes Entdecken
- 2. Was soll der Patient aus der Therapie in den Alltag mitnehmen? A realistischere Wahrnehmung der positiven & kritischen Anteile seiner Person/seines Verhaltens B Selbstakzeptanz C mögliche Beruhigung in kritischen Situationen D Alle Antworten sind richtig 2. Was soll der Patient aus der Therapie in den Alltag mitnehmen? A realistischere Wahrnehmung der positiven & kritischen Anteile seiner Person/seines Verhaltens B Selbstakzeptanz C mögliche Beruhigung in kritischen Situationen D Alle Antworten sind richtig
- 3. Was sind mögliche Gründe für Widerstand? A Therapieziele B sekundärer Krankheitsgewinn C erotische Anziehung D Vorgehen des Therapeuten E B und D sind richtig 3. Was sind mögliche Gründe für Widerstand? A Therapieziele B sekundärer Krankheitsgewinn C erotische Anziehung D Vorgehen des Therapeuten E B und D sind richtig
- 4. Welche der aufgeführten Risiken sind generelle Risiken psychotherapeutischer Behandlung? A Frustration B Angstsensibilisierung C psychotische Dekompensation D reduzierte Selbstwirksamkeit E c und d sind richtig F A und C sind richtig G alle sind spezifische Risiken verhaltenstherapeutischer Verfahren 4. Welche der aufgeführten Risiken sind generelle Risiken psychotherapeutischer Behandlung? A Frustration B Angstsensibilisierung C psychotische Dekompensation D reduzierte Selbstwirksamkeit E c und d sind richtig F A und C sind richtig G alle sind spezifische Risiken verhaltenstherapeutischer Verfahren
- 5. Nenne die drei relevanten Aspekte der Grundeinstellungen des Therapeuten nach Carl Rogers. Kongruenz, Bedingungslose Wertschätzung, Ethische Selbstverpflichtung
- 6. Ergänze die folgende Tabelle um die passenden Gegenpole der Settings. ambulant - XXX, . YYY - Gruppentherapie, . ZZZ - individualisiert ambulant - stationärEinzeltherapie - Gruppentherapiemanualisiert - individualisiert
- 7. Was beschreibt der Begriff des “Empathischen Hilfs-Ich”? Therapeut formuliert stellvertretend Empfindungen & Bedürfnisse des Patienten
- 8. Nenne zwei der schlimmsten Kunstfehler, die einem Therapeuten widerfahren könnten. Verkennung Selbstmordgefahr, fehlende Notfallprophylaxe, psychotische Dekompensation, Zerstörung von Partnerschaften, Familie & Beziehungen, anhaltende Nichtverbesserung oder sogar Verschlimmerung, falsche Indikation → Falschbehandlung
- 9. Was ist Widerstand, welche Voraussetzung muss erfüllt sein, um diesen zu “diagnostizieren”? Alle Verhaltensweisen und Einstellungen des Patienten, die sich bewusst/unbewusst gegen den Fortschritt der Therapie richten. Die Behandlung muss den Regeln der Kunst entsprechen, damit dieses Verhalten als Widerstand gilt.
- 10. Warum ist die Definition von Kunstfehlern im therapeutischen Kontext problematisch? Die Definition “Kunstfehler” geht von der Annahme allgemein anerkannter Regeln aus. Durch die Vielzahl der unter anderem widersprüchlichen Therapieschulen ist die Bildung allgemeingültiger Regeln praktisch unmöglich.
- 11. Nennen Sie drei Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung für Therapeuten. Zusehen bei Therapie von Kollegen, Microteaching, Manuale, Feedback, Supervision, kontinuierliche Weiterbildung, Selbsterfahrung, ...
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- 12. Welche der folgenden unerwünschten Effekte einer Psychotherapie ist kein Kunstfehler? A Manipulation des Patienten, um finanzielle Vorteile zu erlangen B Sexuelle Übergriffe C Abhängigkeit und Bevormundung des Patienten D Partnerprobleme des Patienten durch Veränderungsprozesse E Eingehen einer Beziehung mit dem Patienten nach Ende der Therapie 12. Welche der folgenden unerwünschten Effekte einer Psychotherapie ist kein Kunstfehler? A Manipulation des Patienten, um finanzielle Vorteile zu erlangen B Sexuelle Übergriffe C Abhängigkeit und Bevormundung des Patienten D Partnerprobleme des Patienten durch Veränderungsprozesse E Eingehen einer Beziehung mit dem Patienten nach Ende der Therapie
- 13. Welche dieser therapeutischen Ansätze ist primär darauf ausgerichtet, psychisch gesunden Menschen zu persönlichem Wachstum und Selbstverwirklichung zu verhelfen? A Unterstützende Psychotherapie B Psychoanalyse C Verhaltenstherapie D Tiefenpsychologisch fundierte Therapie E Humanistische Psychotherapie 13. Welche dieser therapeutischen Ansätze ist primär darauf ausgerichtet, psychisch gesunden Menschen zu persönlichem Wachstum und Selbstverwirklichung zu verhelfen? A Unterstützende Psychotherapie B Psychoanalyse C Verhaltenstherapie D Tiefenpsychologisch fundierte Therapie E Humanistische Psychotherapie
- 14. Was versteht man unter „Geleitetem Entdecken“ in der verhaltenstherapeutischen Gesprächsführung? A Gezielte Fragen, die Patienten zu selbstständigem Entdecken seiner Denkfehler anleiten. B Eine Fragetechnik, die Therapeuten nutzen um Symptome aufzudecken. C Denkfehler des Patienten zu entdecken und ihn darauf hinzuweisen. D Eine Konfrontationstechnik bei Angststörungen. E Die Nutzung standardisierter Fragebögen bei der Symptomerfassung. 14. Was versteht man unter „Geleitetem Entdecken“ in der verhaltenstherapeutischen Gesprächsführung? A Gezielte Fragen, die Patienten zu selbstständigem Entdecken seiner Denkfehler anleiten. B Eine Fragetechnik, die Therapeuten nutzen um Symptome aufzudecken. C Denkfehler des Patienten zu entdecken und ihn darauf hinzuweisen. D Eine Konfrontationstechnik bei Angststörungen. E Die Nutzung standardisierter Fragebögen bei der Symptomerfassung.
- 15. Welcher der folgenden Faktoren spielt eher eine Rolle beim Aufbau der therapeutischen Beziehung als beim Aufbau der emotionalen Beziehung? A Den Patienten ernst nehmen B Schuldzuweisungen vermeiden C Kompetenz zeigen D Vertrauen aufbauen E Wertfreiheit 15. Welcher der folgenden Faktoren spielt eher eine Rolle beim Aufbau der therapeutischen Beziehung als beim Aufbau der emotionalen Beziehung? A Den Patienten ernst nehmen B Schuldzuweisungen vermeiden C Kompetenz zeigen D Vertrauen aufbauen E Wertfreiheit
- 16. Worin besteht der Unterschied zwischen einer negativen Indikation und einer Kontraindikation für eine psychotherapeutische Behandlung? Negative Indikation: Klärung, ob Psychotherapie Mittel der Wahl ist (z.B. negative Indikation für Psychotherapie bei vorliegen akuter Krise oder wenn Therapie anderem Ziel dienen soll, als Behandlung psychischer Störung) <-> Kontraindikation: wenn Therapieanwendung schädliche Wirkung erwarten lässt (z.B. Suizidalität, psychotische Dekompensation, …)
- 17. Anhand welches Faktors lässt sich der zukünftige Behandlungserfolg einer Psychotherapie besonders gut abschätzen? A Sicht des Therapeuten auf die Qualität der therapeutischen Beziehung B Sicht des Therapeuten auf die Veränderungsbereitschaft des Patienten C Sicht des Patienten auf die Kompetenz des Therapeuten D Sicht des Patienten auf die Qualität der therapeutischen Beziehung E Übereinstimmung zwischen der Sicht des Therapeuten und des Patienten bezüglich der Symptome 17. Anhand welches Faktors lässt sich der zukünftige Behandlungserfolg einer Psychotherapie besonders gut abschätzen? A Sicht des Therapeuten auf die Qualität der therapeutischen Beziehung B Sicht des Therapeuten auf die Veränderungsbereitschaft des Patienten C Sicht des Patienten auf die Kompetenz des Therapeuten D Sicht des Patienten auf die Qualität der therapeutischen Beziehung E Übereinstimmung zwischen der Sicht des Therapeuten und des Patienten bezüglich der Symptome
- 18. Wozu dienen probatorische Sitzungen (für den Patienten)? Keine direkte Entscheidung für/ gegen Therapie nötig, Patient kann sich überlegen, ob Therapeut und Therapierichtung zu ihm & seinen Zielen passen
- 19. Was ist „informed consent“? Nach vollständiger schriftlicher/ mündlicher Aufklärung über Vor- und Nachteile der Behandlung sowie Alternativen einigen sich Therapeut und Patient auf Therapievereinbarung (mündiger Patient trifft informierte Entscheidung)
- 1. Welche Maßnahme kann nicht dem aktiven Zuhören zugeordnet werden? A aufmerksames Ansehen B Paraphrasieren C Zusammenfassen des Gesagten D ohne Überleitung Fragen zu anderen Themenblöcken stellen 1. Welche Maßnahme kann nicht dem aktiven Zuhören zugeordnet werden? A aufmerksames Ansehen B Paraphrasieren C Zusammenfassen des Gesagten D ohne Überleitung Fragen zu anderen Themenblöcken stellen
- 2. Wodurch wird die Vertrauensbasis zwischen Patient und Therapeut nicht gefestigt? A Inkongruenz B Aktives Zuhören C Empathie D Authentizität 2. Wodurch wird die Vertrauensbasis zwischen Patient und Therapeut nicht gefestigt? A Inkongruenz B Aktives Zuhören C Empathie D Authentizität
- 3. Nennen Sie drei Grundprinzipien der Gesprächsführung im klinischen Interview und dem therapeutischen Kontext! Selektive TransparenzStrukturKonkretisierenLob/ soziale VerstärkungZusammenfassen und RückmeldenStringenzGeleitetes Entdecken
- 4. Wie kann man der Beeinflussung der Beurteilung des Interviewers durch Faktoren wie z.B. Erscheinungsbild entgegenwirken? Interviewer trainierenInterview standardisieren/strukturieren
- 5. Welche Nachteile hat das präzise Ausformulieren von Fragen vor dem Interview? Fragen können deplatziert und unnatürlich wirkenhoher Aufwand → unökonomisch
- 6. Welche Aussage ist falsch? A Das äußere Erscheinungsbild korreliert nur schwach mit Berufserfolg. B Soziale Fertigkeiten beeinflussen das Interviewergebnis stark. C Die Validität steigt mit der Anzahl von Interviewern. D Bzgl. der Validität mit dem Kriterium Trainingserfolg gibt es keinen Unterschied zwischen strukturierten und unstrukturierten Interviews. 6. Welche Aussage ist falsch? A Das äußere Erscheinungsbild korreliert nur schwach mit Berufserfolg. B Soziale Fertigkeiten beeinflussen das Interviewergebnis stark. C Die Validität steigt mit der Anzahl von Interviewern. D Bzgl. der Validität mit dem Kriterium Trainingserfolg gibt es keinen Unterschied zwischen strukturierten und unstrukturierten Interviews.
- 7. Nennen Sie drei Interventionsmöglichkeiten, mit Probanden umzugehen, die vom Thema abschweifen. auf die Ausgangsfrage zurückkommenÄußerungen des Probanden für Überleitung auf die eigentliche Frage nutzengeschlossene FragenParaphrasierennonverbale Signale geben, dass die Äußerungen nicht wichtig sindmit Anfertigen von Notizen aufhörenVerstärker (Nicken, …) aussetzennonverbale Verstärker bei angemessenen Antworten
- 8. Nenne zwei Punkte, die neben der Erfüllung aller Diagnosekriterien in klinischen Interviews Beachtung finden müssen. Komorbidität, Gewichtung bei Mehrfachdiagnosen, frühere Episoden
- 9. Nennen Sie vier der sieben Hinweise zur Formulierung von Fragen im Interview (nach Westhoff & Kluck, 2008) Abschnitt möglichst mit einer offenen Frage beginnenmöglichst kurze und verständliche Sätzenach konkretem Verhalten fragenKontext als Gedächtnisstütze nutzenFachbegriffe und Fremdwörter vermeidenkeine Suggestivfragenkeine Fragen, die das erfragte Verhalten bewerten
- 10. Nennen Sie zwei Verhaltensweisen, die dem Aktiven Zuhören entsprechen. Vermitteln von AufmerksamkeitParaphrasierenZusammenfassen
- 11. Nenne ein in der klinischen Praxis relevantes diagnostisches Interview. DIPS (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen)
- 12. Welches klinisches Interview ist zur Diagnostik bei Kindern gedacht? A Mini-DIPS B Kinder-DIPS C NIBO-R D SKID-II 12. Welches klinisches Interview ist zur Diagnostik bei Kindern gedacht? A Mini-DIPS B Kinder-DIPS C NIBO-R D SKID-II