Mathe (Subject) / Klausur 1. Semester (Lesson)
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Klausur 1. Semester
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- Erläutern sie die Definitionsmenge und Wertebereich Definitionsmenge: beschreibt alle Werte die für die Variable x zugelassen werden und ist die Urbildmenge der Funktion. Wertebereich: beschreibt alle Werte, die die Menge y annehmen kann und ist die Bildmenge
- Erläutern Sie surjektive, injektive, bijektive Abbildung einer Funktion: Surjektiv: Jedem y ist mindestens ein x zugeordnet Injektiv: jedem y ist höchstens ein x zugeordnet Bijektiv: wenn beides vorliegt, also surjektiv und injektiv -> jedem y ist genau ein x zugeordnet
- Bennen Sie die vier Darstellungsformen von Funktionen · Wertetabelle · Analytische Darstellung -> Funktionsgleichung · Darstellung im Koordinatensystem · Graphische Darstellung
- Bennen Sie die 5 Funktionstypen · Zusammengesetzte Funktion · Diskrete Funktion · Eindeutige Funktion · Umkehrfunktion · Abschnittsweise definierte Funktion
- Bennen Sie die 7 Funktionsklassen: · Lineare Funktion · Quadratische Funktion · Polynome Funktion · Gebrochen rationale Funktion · Exponentialfunktion · Potenzfunktion · Logarithmusfunktion
- Bennen Sie die 4 Funktionseigenschaften: · Nullstellen · Extrempunkte · Steigung · Beschränktheit · Krümmung
- Wie nennt man die additivie Konstante einer Funktion in der ökonomischen Anwendung ? Fixkosten
- Was besagt der Cournotsche Punkt in der Ökonomie ? Die gewinnmaximale Absatzmenge zum dazugehörigen Stückpreis
- Nennen Sie 2 Verfahren zur partiellen Ableitung und wie sich diese unterscheiden. Hesse-Determinante und Lagrange-Verfahren Unterschied: bei der Hesse-Determinante gibt es keine Nebenbedingungen, beim Lagrange-Verfahren allerdings schon.
- Definieren Sie homogene und inhomogene LGS. Homogene LGS: Gleichungen, wo alle Elemente gleich Null sind Inhomogene LGS: Gleichungssysteme besitzen wenigstens 1 Element, das ungleich Null ist.
- Bennen und erklären Sie 3 Lösungsverfahren des LGS: 1. Gauß Algorithmus: eine Matrix mit einer Zeile ohne Null, einer mit Null und einer mit zwei Nullen. 2. Vollständige Elimination: Entstehung einer Einheitsmatrix, wo je Zeile und je Spalte nur einmal die Eins stehen darf und der Rest sind Nullen. 3. Inverse Matrix: Entstehung einer Einheitsmatrix, die von rechts nach links unten 1:1 abbildet:
- Bennen Sie die Rechenregeln (Zeilenoperationen beim LGS): 1. Multiplikation einer Zeile mit einer von Null verschiedenen Zahl 2. Addition einer mit einem Skalar multiplizierten Zeile zu einer anderen Zeile 3. Vertauschen von Zeilen
- Wert der produzierten Leistung = Primärkosten + Sekundärkosten
- Vektor = Zusammenfassung mehrerer Zahlen zu einer Sinneinheit. Man kann ihn als Zeile oder als Spalte schreiben
- Matrix = rechteckiges Zahlenschema eingeteilt in m Zeilen und n Spalten
- Skalarprodukt das Ergebnis eines Produktes aus zwei Vektoren
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- Linearkombination Summe von Vektoren, die mit Skalaren multipliziert werden
