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Biologie (Subject) / Klausurfragen Schacht (Lesson)

Fragenkatalog Biologie 1. Semester Landwirtschaft Osnabrück

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  • Nennen sie die 4 Blütenblattkreise einer vollständigen Angiospermae mit botanischem Namen Euanthium: Einzelblüte Pseudanthium: viele Einzelblüten zu einer Blume zusammengefasst Meranthium: Blüte besteht aus mehreren bestäubungsbiologischen, vollständigen Einzelblumen Blütenstand: Zusammenfassung vieler Einzelblüten
  • Aus welchen morphologischen Strukturen besteht das Gynözeum(3) und das Andözeum(2) mit botanischen Bezeichnungen Gynözeum weiblich: Stigma, Stylus, Ovarium Andrözeum männlich Staubblatt: Anthere und Filament
  • Nennen sie die beiden Hypothesen zur Entstehung der zwittrigen Angiospermenblüte mit ihm wesentlichen Unterschied Euanthientheorie: Staubblatt und Fruchtblätter haben sich aus Blättern gebildet Pseudanthientheorie: Staubblätter und Fruchtblätter haben sich aus Seiten sprossen gebildet
  • Definieren sie kurz, stichwortartig nachfolgende Sonderfälle einer vollständigen zwittrigen Blüte mit je einem Beispiel: Braktee, Perigon, Paracorolla, diözische Blüte Braktee: zu schauorganen umgebildete Hochblätter, Cornus Perigon: keine Differenzierung in Kelch und Blütenblatt, ungegliederte Blütenhülle, Tulpen Paracorolla: Schaublätter zwischen Staubgefäßen und Blütenhülle, Narzissen Diözische Blüte: Zweihäusige Pflanzen, Weibliche und männliche Individuen, Ginkgo
  • Beschreiben sie stichwortartig 5 typischen Inflorescenzen mit einer typischen Beispielpflanzen Traube: Eine Hauptache mit abzweigenden Nebenachsen, Vogelwicke Ähre: unverzweigter Blütenstand mit einer gestreckten Hauptachse, Weizen Rispe: gesamte Blütenstand und Teilblütenstände immer mit einer Terminalblüte abgeschlossen, Saat-Hafer Kolben: Fruchtstand mit verdickter Hauptachse, Blüten/Früchte sitzen direkt drauf, Maiskolben Dolde: Blütenstand mit verkürzter Hauptachse, alle Nebenachsen setzen gemeinsam an Spitze der Sprossachse an, Bärlauch
  • Wann sind Blüten radiärsymmetrisch, disymmetrisch, zygomorph und drehsymmetrisch? Mit je ein Beispiel Radiärsymmetrisch: so viele Spiegelebenen wie sie Kronblätter habe, Narzisse Disymmetrisch: 2 Spiegelebene, Drehung um 180° erhält man die gleiche Figur, das tränende Herz Zygomorph: eine Speigelebene, keine Drehsymmetrie, viola tricolor Drehsymmetrisch: keine Spiegelebene, vinca minor
  • Nennen sie die 3 wichtigsten Aufgaben einer Blüte Attration von Bestäubung Schutz der Samenanlagen Ausbildung von Früchten
  • Was unterscheidet im Wesentlichen die Meiose von der Mitose Meiose: Reduktion/Halbierung des Chromosomensatzes, 4 Tochterzellen Mitose: Verdopplung des Chromosomensatzes, zwei identische Zellen
  • Nennen sie 4 charakteristische Phasen der Mitose mit 1 Stichwortartigem Charakteristikum Interphase: DNA-Verdopplung Prophase: Kondensation Chromosomen Metaphasen: Ausbildung Äuatorialebene Telophase: Dekondensation der Chromosomen
  • Im Anschluss an die Meiose der weiblichen Embryosackmutterzelle bleibt eine haploide Eizelle übrig. Aus 3 folgenden mitotischen Teilung entstehen insgesamt 8 Haploide Zellen. Benennen sie diese und ihre Funktion 1 Eizelle: Befruchtung 2 Pollenkerne--> bilden Endosperm 5 weitere Zellen--> Helferzellen bei Befruchtung
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  • Geben sie eine Definition zum Begriff Bestäubung Übertragung des Pollens einer geeigneten Pflanze auf die Narbe des Fruchtknotens, Bestäubung ungleich Befruchtung
  • Definieren sie stichwortartig Fremdbestäubung und nennen sie mind. 3 Verbreitungsmechanismen bei Fremdbestäubung Bestäubung durch Pollen einer fremden Pflanze Wind, Wasser Tiere überwiegend Insekten wie Bienen, Hummeln, Falter
  • Definieren sie stichwortartig die Selbstbestäubung und nennen sie jeweils 2 Vor und 2 Nachteile der Selbstbestäubung Bestäubung durch Pollen derselben Pflanze  Vorteile: Gewährleisten sex. Fortpflanzung, Ausbreitung z.B. von Pionierpflanzen Nachteile: eingeschränkte genetische Variabilität, eingeschränkte Leistungsfähigkeit durch Inzuchtdepression
  • Nenne mind. 5 charakteristische Merkmale der Vermehrungsorgane windblütiger Pflanzen Häufig einhäusige Pflanzen reduzierte Blütenorgane keine Lockmechanismen hängende Blüten große Pollenmengen 
  • Geben sie Definition für Früchte. Nennen sie 4 wesentliche Funktionen der Früchte Gesamtheit der Organse, die aus der Blüte hervorgehen und den Samen bis zur Reife umschließen Schutz des Samens vor Austrocknung Schutz vor vorzeitiger Keimung Förderung der Ausbreitung des Samens Dünger für Samen bei der Keimung
  • Was sind Öffnungsfrüchte? Nennen sie 4 Formen der Öffnungsfrüchte mit je 1 Beispiel Trockene Streufrucht, bestehend aus nur einem Fruchblatt, öffnet sich bei Reife an Bauchnaht und auch an der Rückennaht Hülse--> Erbse Kapsel-> Mohn Balgfrucht-> Sternanis Schote-> Raps 
  • Definieren sie Schließfrüchte. Nennen sie die 3 Formen der Schließfrüchte mit jeweils 1 Beispiel Frucht, die in geschlossenem Zustand von der Pflanze abfällt und sich auch bei Reifung nicht öffnet. Ausbreitungseinheit ist die Frucht selber Beere--> Johannisbeeren Steinfrucht--> Aprikose Nussfrucht--> Haselnuss
  • Definieren sie Parthenokarpie im engeren Sinne und wie wird diese ausgelöst? Nennen sie mind. 4 Auslöser =Fruchtentwicklung ohne Befruchtung und Samenbildung -Mechanische Reize ddes Fruchtblattes der Blüte, die Auxin Produktion anregen -Günstige klimatische Bedingungen -Schädigung der Samenanlagen - Gezielte Manipulation durch Auxin Behandlung 
  • Unterscheiden sie stichwortartig hypogäische und epigäische Keimung und geben sie dazu jeweils eine tyische Pflanzenart als Beispiel an Hypogäisch: Epikotyl streckt sich, sodass die Keimblätter in der Erde verbleiben, Primärblätter sind erste photosynthetisch aktive Blätter --> Erbse epigäisch: Hypokotyl streckt sich, Hypokotylhaken durchbricht den Boden und hebt Kotyledonen heraus, Keimblätter bis Ausbildung der Primärblätter photosynthetisch aktiv und sterben ab, Kartoffel
  • Definieren und charakterisieren sie Apomixis und geben sie mind. 3 Beispielarten an, bei denen Apomixis auftritt =Samenentwicklung ohne vorherige Befruchtung Keine Meiose, Form der ungeschlechtlichen Fortpflanzung, genetische Konstitution des Elter Löwenzahn, Brombeere, Frauenmantel
  • Nennen und definieren sie mind. 5 natürliche vorkommende vegetative Fortpflanzungsmechanismen mit je 1 Beispiel Wurzelausläufer der Schlehe Oberirdischer Sprossausläufer der Erdbeere Unterirdischer Sprossausläufer der Gemeinen Quecke Brutknöllchen und Tochterzwiebel Ausläuferknollen, Sprossknollen der Kartoffel
  • Unterscheiden sie die Methoden der autovegetativen und xenovegetativen Vermehrung mit jeweils 3 Beispieltechniken autovegetativ: Nachkommen stehen auf eigener Wurzel, eigenes Wurzelsystem--> Ableger, Steckling, Steckholz Xenovegetativ: Nachkommen stehen auf fremder Wurzel -->Anplatten, Geißfuß, Okulation
  • Definieren sie stichwortartig die Vermehrung durch Steckling und Steckholz mit jeweils 1 Beispiel Steckling: Belaubte, unbewurzelte Sproßsegmente einer Pflanze, die in einem Substrat eigene Wurzeln generieren und sich zu einer neuen, selbstständigen Pflanze entwickeln --> Rosmarin  Steckholz: Schnitt in Vegetationsruhe, Lagerung im Kühlhaus bis zum Stecken im Frühjahr Abdeckung der Beete mit Folie, Wurzelraum mit konstanter Feuchtigkeit und Bodentemperatur, Förderung der Bewurzelung durch Auxin --> Pflaumen
  • Definieren sie invitro Kultur und nennen sie die beiden hauptsächlich beteiligten Phytohormone und ihre Funktion im Vermehrungsablauf Kultur von mikrobenfreiem Pflanzenmaterial in steriler Umgebung, in der regel auf sterilisiertem Nährboden  BAP- cytokinine->Sprossbildung, Zelldifferenzierung IBS-Buttersäure- auxine --> Wurzelregeneration
  • 5 Gründe für xenovegetative Vermehrung Kulturzeitverkürzung Wuchsregulierung Standortanpassung Kreation von Sonderformen Pflanzenreparatur
  • Was sind Reliktpflanzen. Nennen sie 3 Beispielpflanzen Pflanzenart, die in der Vergangenheit auf Grund klimatischer Bedingungen in einem anderen Gebiet verbreitet war. Durch Klimaänderung haben sich diese Arten an Überdauerungsorte zurück gezogen Ginkgo, velincia, Gnetum 
  • Nennen sie 3 Prozesse der Artbildung und erläutern diese stichwortartig 1.Nicht-spaltende Artbildung: Art verändert sich durch allmähliche Anpassung zu einer neuen Art, Ausgangsart geht verloren 2.Spaltende Artbildung: Art spaltet zwei oder mehr unterschiedliche Tochterarten auf, meist mit räumlichen Trennung von Ausgangs- und Tochterarten verbunde 3. Artbildung über Hybridisierung: aus genetisch versch. Linien (Rassen, Arten, Unterarten) entstehen durch Kreuzung neue Arten
  • Definieren sie stichwortartig "Evolution" und nennen sie die wesentlichen 3 Triebkräfte der Evolution -Änderung der Häufigkeit von Allelen in einer Population im Verlauf der Zeit, allmählicher Wandel von Organismen zwecks Anpassung an veränderliche Umweltbedingungen oder Lebensräume Mechanismen: Mutation(Veränderung im Genom), Rekombination-> Erzeugt genetische Variation, natürliche Selektion-> Erfolgt an einem Standort
  • Definieren sie stichwortartig nachfolgende Begriffe aus der Erforschung der biologischen Diversität (Systematik, Klassifikation, Phylogenetik, Taxonomie) Systematik: Beschreibung der verwandtschaftlichen Verhältnisse aller Zweige eines Stammbaumes mit einer Ursprungsart als BasisKlassifikation: phylogenetische Analyse (Stammbaum erstellen), Identifizierung homologer Merkmale, molekulare Analyse Phylogenetik: Verwendung von Algorithmen zur Bestimmung von Verwandtschaftsgraden zwischen versch. Arten aus DNA-SequenzierungTaxonomie: Identifizierung, Klassifikation und Benennung der Arten, Zusammenfassung der Organismen zu größeren systematischen Einheiten, die hierarchisch angeordnet sind
  • Nennen sie die 4 Anforderungen an wissenschaftlichen Namen international verständlich Einmaligkeit: nur eine Pflanzenart darf diesen Namen tragen international anerkanntes Regelwerk zum Gebrauch der nomenklatur Beständigkeit der Namen
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  • Definieren sie den Artbegriff in der Biologie Grundeinheit der biologischen Systematik  Gruppe von Organsimen, die sich von anderen Gruppen unterscheidet und die sich mit Vertretern ihrer Art sexuell fortpflanzen kann und fruchtbaren Nachkommen bildet
  • Was sind in der Pflanzenwelt Hybride? Definieren sie diese und nennen sie deren Wesentlichen Eigenschaften - Nachkommen einer natürlichen oder künstlichen Kreuzung von Pflanzen verschiedener Taxa (Gattung, Art, Unterarten) - zeigen oft bessere Wuchs und Ertrag als reinerbige Elternarten - sind oft nicht fertil bzw. bringen keine lebensfähigen Nachkommen hervor
  • Nennen sie 5 wichtige Vertreter aus der Familie der Poaceae mit vollständigem botanischen Namen und deutscher Bezeichnung - zea mais à Mais - tricium aestivum à Weizen - Secale cereale à Roggen - hordeum vulgare à Gerste - Avena sativa à Hafer
  • Charakterisieren se stichwortartig die generativen Merkmale von Zea Mays Monoözisch: einhäusig, getrennt geschlechtlich Männliche Blüten als Rispen an Sprossspitze Weibliche Blüten als Ähre in Blattachseln Einsamige Schließfrüchte in Kolben
  • Charakterisieren sie die Familie der Solanaceae mit wesentlichen generativen, vegetativen und physiologischen Merkmae und nennen sie 3 wichtige Species dieser Familie. Generative Merkmale: Blütenstand, Symmetrie der Blüte, Kelchblätter, Kronblätter) -5- zählig, zwittrig -überwiegend Insektenbestäubung -Beerenfrüchte, Kapsel und Schließfrüchte Vegetative Merkmale: Wuchsform, Blattstellung, Blattform, Blattrand - ein und mehrjährige krautige Pflanzen - wechselständig - vielgestaltig, ganzrandig - artspezifisch kahl oder intensiv behaart Inhaltsstoffe: Hohe stark giftige Alkaloidgehalt Bsp: Kartoffel, Aubergine, Paprika
  • Erläutern sie den Blütenbau der Solanaceae mit der Blütenformel: * K(5) (C(5) A5 ) G2 * Radiärsymmetrisch K5 --> 5 Kelchblätter verwachsen  C5 -> 5 Kronblätter verwachsen A5 -> 5 Staubblätter  Kron und Staubblätter miteinander verwachsen G2 -> 2 fruchtblätter
  • Schreiben sie die nachfolgende Blüteneigenschaften der Solanaceae in eine Blütenformel Radiärsymmetrie: * 5 verwachsene Kelchblätter: (K5 ) 5 Kronblätter verwachsen: C (5) 5 Staubblätter unwachsen: A5 Kron und Staubblätter miteinander teilweise verwachsen ( C A ) Gynoeceum aus 2 Fruchtblättern, verwachsen, oberständig  ( G(2) )
  • Ordnen sie nachfolgende familientypischen Merkmalen einer Familie zu: hohe Alkaloidgehalt, schwefelhaltige Öle, Ligula, Kariopse, N2 Fixierung Hohe, giftige Alakaloidgehalte: Solanaceae Schwefelhaltige Öle Glykosinolate: Brasicaceae Ligula: Poaceae Kariopse: Poaceae N2- Fixierung: Fabaceae
  • Unterscheiden sie stichwortartig die Früchte Hülse und Schote und nennen sie dazu jeweil eine typische Pflanzenart Hülse: Ein bis mehrjährige Kräuter, Stäucher Blüte meist in Trauben und zwittrig, N-fixierer, Schwerverdauliche Mehrfachzucker Frucht ist eine Hülse à Gartenerbse Schote: Kreuzblütler Blüte 4 zählig, Frucht Schoten Raps
  • Nennen sie mind. 5 typische morphologische Merkmale der Asteraceae Blatt: meist wechselständig, Nebenblätter fehlen, Blattgrund häufig stark verbreitert Blüte: 5 freie Kelchblätter, 5 Kronblätter meist verwachsen, Antheren zu festen Staubblattröhre verwachsen, Gynoceum unterständig
  • Charakterisieren sie stichwortartig eine Rosaceaenblüte mit mind. 5 typischen Merkmalen 5-zählige zwittrige Blüten Wechselständige Blätter Häufig mit Stipeln Viele Arten mit Fraßschutz wie Stacheln, Blattzähne Radiärsymmetrisch
  • Charakterisieren sie stichwortartig Fragaceaen anhand von Blüten 5 Merkmale und Frucht 3 Merkmale Blüten: Monözisch Radiärsymmetrische Blüten eines Geschlechtes zu mehreren in Blütenstände vereint 2-3 freie Blütenhüllblätter vorhanden Männliche Blütenà 4-20 Staubblätter, Weibliche Blüten mit Staminodien Frucht: Nussfrüchte in Fruchtbecher sitzend, Cupula Ausgeprägte Alternanz
  • Nennen sie die beiden wichtigsten Gattungen der Fragaceae und mind. 5 Nutzungsmöglichkeiten Fagus und Quercus -Möbelbau                        -Eichenholzfässer für Wein Korkeicheà Flaschenkorken Eicheln zur Schweinemast Essbare Nussfrüchteà Maronen
  • Charakterisieren sie den Blütenbau der Betulaceae mit mind. 5 typischen Merkmalen - Windbestäubung -> stark reduzierte Blütenorgane - Männliche Blütenstände-> hängende Kätzchen - männliche Blüten-> Pollen mit hohem Allergenpotential - weiliche Blüte à 2 Fruchtblätter unterständig                         à 2 -kammerigen Fruchtknoten verwachsen                                   à 2 freie Griffel
  • Nennen sie mind 3 wichtige Familien der Gymnospermae mit jeweils 1 Beispiel Gattung Pinaceae-> Pinus Cupressacea-> Cupressus Taxaxeae-> Cephalotaxus (Kopfeibe)
  • Charakterisieren sie den Habitus der Pinaceae mit mind. 5 typ. Merkmalen Aromatisch duftende Harze Borke: glatt, schuppig oder gefurcht Viele Arten mit Lang und Kurztrieben Immer grüne Bäume Obligate Symbiose mit Ektomykorrhiza
  • Nennen sie mind.3 wichtige Gattungen aus der Familie der Pinaceae mit bot. Namen Abies Larix Pinus
  • Charakterisieren sie mit 5 Merkmale den typischen Bau einess Nadelblattes der Pinaceaen - äquifaziale Nadelblätter mit stechender oder ausgerandeter Nadelspitze - Harzkanäle - 2 Leitbündel mit gemeinsamer Leitbündelscheide - allseitig eingesenkte Stomata - Armpalisadenparenchym
  • Charakterisieren sie mit mind. 5 typ. Merkmalen den Blütenbau der Ericaceae - endständig - Häufig mit Blütenständen                              - radiärsymmetrisch - 5 Kelchblätter meist verwachsen                  - oft duftlose Blüten meist zwittrig
  • Nennen sie mind. 5 wichtige Arten der Ericaceae mit bot. Namen - Rhododendron hirsutum                                                   - vaccinium corymbosum - Arbutus               - arctostaphylus uva-ursi                     - vaccinium vitis- idaea
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