22
Psychologie (Subject) / Gedächtnis (Lesson)
Kapitel 7
This lesson was created by dragoslavstrapinski.
This lesson is not released for learning.
Advertisement
- Drei Funktionen des Gedächtnisses Enkodieren, Speichern und Abruf
- Was ist eine Amnesie und was ist der Unterschied zwischen einer retrograden und einer anterograden Amnesie ? Eine Amnesie ist ein Gedächtnisverlust. Eine anterogade Amnesie, wenn Menschen nach einem Umfall sich nicht mehr errinern können. Nach dem Schaden also Und eine retrograde Amnesie ist der Gedächtnisverlust vor Gehirnschaden
- Blitzlichterinnerungen Erinnerungen von emotional bzw. auch historisch sehr aufwühlenden Ereignissen. Menschen meinen, dass sie sich in solchen Situationen sehr genau an die Umstände erinnern können. Sie denken, dass sich die Erinnerungen in ihr Gedächtnis gebrannt hätten. Aber es wurde auch herausgefunden, dass das nicht so ist.
- Chunking und Rehearsel Das sind zwei Methoden, um Informationen vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis zu manövrieren. Chunking ist eine Gruppenbildung aus 1 , 9, 2, 6 wird das Jahr 1926 Rehearsel ist sich das selbstständige Wiederholen von der jeweiligen Info, die man sich merken will.
- Elaborierendes Wiederholen ? Ich habe Informationen und mache daraus eine Geschichte. Die Aborignines haben das auf die Spitze getrieben. Und zwar mit den sogenannten Songlines.
- Engramm? die physikalische Gedächtnisrepräsentation.
- Enkodierspezifität Gedächtnisinhalte können am leichtesten abgerufen werden, wenn der Kontext ähnlich ist, zu dem Kontext, in dem die Information erlangt wurde.
- Unterschied zwischen episodisches und semantisches Gedächtnis Mit episodisch ist gemeint, meinen ersten Kuss, mein Geburtstag und solche für mich individuell wichtigen Ereignisse. Wogegen das semantische Gedächtnis aus Konzepten und Kategorien und Zusammenhängen besteht
- Explizites vs. Implizites Gedächtnis Fakten und Zahlen und genaue Daten. Ich hole mir die Informationen bewusst raus. Zum Beispiel der Geburtstag meiner Mutter. Das Implizite Gedächtnis ist unbewusst. Wenn jemand zum Beispiel aus einem Hochhaus springen würde, dann wüsste ich auf einmal, dass das nicht gut für ihn sein kann. Auf diese Information greibe ich aber automatisch zu ohne es mir erst hervorrufen zu müssen. Mehr implizit als explizit alles
- Deklaratives vs. Prozedurales Gedächtnis Ich weiß theoretisch wie etwas geht. Zahlen, Daten und Ereignisse und sowas Das andere ist das Können. Schwimmen, sprechen laufen und so viel mehr.
- Advertisement
- Der serielle Positionseffekt: Primacy Effekt und Recency Effect Der erste und der letzte Eindruck oder die erste und die letzte Information die ich behalten will, lassen sich am besten speichern.
- Gedächtnis Wenn ich mir diese ganzen verschieden Formen von Gedächtnis anhöre, dann hört das so für mich an, dass wir versuchen das Gedächtnis auf Teufel komm Raus das Gedächtnis in für uns begreifliche Konzepte zu manövrieren. Ein kollektiver Versuch unser Gedächtnis besser zu verstehen
- Kurzeitgedächtnis vs Langzeitgedächtnis Das Kurzzeitgedächtnis wurde am meisten erforscht. Wenn ich eine neue Nummer sehe, oder einen neuen Namen, dann brauche ich mein Kurzzeitgedächtnis, um diese Info wiederzubekommen. Das Langzeitgedächtnis speichert unser Wissen über die Welt unser ganzes da sein. Ohne Langzeitgedächtnis wüssten wir wohlmöglich nicht wer wir sind und was wir hier überhaupt machen. Krass oder
- Was ist ein Metagedächtnis? Die Frage danach? Weiß ich dass ich etwas wissen könnte? Das ist sozusagen die Selbsteinschätzung des eigenen Wissens.
- Theorie der Verarbeitungstiefe Je tiefgründiger ich etwas verarbeitet habe und je mehr Energie ich in die "Lehre" investiert habe, desto länger behalte ich auch die gelernte Information
- Wie kann man Priming verstehen Zum Beispiel mit der Erfahrung von Frauen Unsere Mütter sind unsere ersten Erfahrungen in diesem Leben. Das heißt wir sind in einer gewissen Weise geprimt darauf. Genau das Gleich kann man auch für kleinere Angelegenheiten behaupten. Daher kam auch die Theorie.
- Schemata Ein Baum ist ein sogenanntes Schema. Wir speichern unsere Informationen in Form von Schemata
- Proaktive und retroaktive Interferenz Eine retroaktive Interferenz war für mich das Spanischlernen. Als ich angefangen habe Spanisch zu lernen habe ich blitzschnell alles was ich über französisch wusste ruck zuck verlernt Eine Proaktive Interferenz sehe ich bei Leuten, die einen neue Sprache lernen wollen, es aber nicht können, weil ihre eigene Sprache Ihnen im Weg steht.
- transferadäquade Verarbeitung Es soll einfacher sein, die enkodierte Information in der Art und weise abzurufen, wie sie ursprünglich aufgenommen wurde.
- Was ist das rekonstruktive Gedächtnis und welche Prozesse beinhaltet dieses Wie ich etwas rekonstruiere. Wenn ich zum Beispiel eine Geschichte von jemandem gehört habe. dann verändere ich sie automatisch während ich sie erzähle 3 Prozesse gibt es dabei Die Nivellierung ich fasse zusammen Die Akzentuierung Ich gehe auf bestimmte Themen ein, die mir persönlich mehr bedeuten Und die Assimilation Änderung von Informationen und Details, die meinem spezifischem Wissen entsprechen
- Sensorisches Gedächtnis, Arbeitsgedächtnis und Langzeitgedächtnis Sensorisch kann sein, ikonisch, auditives, und und und ...Das Arbeitsgedächtnis würde ich persönlich als unseren Fokus bezeichnen. Im Arbeitsgedächtnis ist auch das Kurzeitgedächtnis enthalten
- Was ist ein eidetisches Gedächtnis Fotographisches Gedächtnis. Freaks halt hehe. Ist ein Spaß.