Wie werden Steuern, Beiträge und Gebühren abgegrenzt?
Steuern: Es steht keine Gegenleistung gegenüber Beiträge: werden erhoben wenn die Möglichkeit der Nutzung besteht Gebühren:vom Bürger in Anspruch genommene Leistung, fallen bei tatsächlicher Nutzung an (Wasser-, Kanal-, Müllabfuhrgebühr)
Was besagt die Opfer- und Äquivalenztheorie?
Opfertheorie: Der einzelne trägt mit seiner jeweiligen Leistungsfähigkeit zur Erfüllung der Staatsausgaben bei. Äquivalenztheorie: Es wird eine Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung angestrebt
Wie werden Personen- und Sachsteuern voneinander abgegrenzt?
Personensteuern: Steuerhöhe werden durch personenbezogene Merkmale bestimmt (Wohnsitz, Alter, Familienstand) Sachsteuern: Steuer wird anhand objektiver Merkmale bestimmt (Art, Alter, Größe eines Gegenstandes)
Was versteht man unter Abschnittssteuern?
Steuergrundlage wird immer auf Zeitabschnitte bezogen ermittelt.
Wie werden Veranlagungssteuern und Selbstbemessungssteuern voneinander abgegrenzt?
Veranlagungssteuern: bescheidmäßige Festsetzung Selbstbemessungssteuern: keine bescheidmäßige Festsetzung, werden von einem Dritten (Bank...) abgeführt
Welchen Einfluss nimmt die Besteuerung auf betriebliche Leistungsfaktoren?
Sie nimmt Einfluss auf die Kosten von betrieblichen Leistungsfaktoren Arbeit: Lohnsteuer Kapital: Ertragsteuern
Was wird unter der Gleichmäßigkeit der Besteuerung verstanden?
Die Gleichbehandlung aller Steuerpflichtigen
Worin besteht der Unterschied zwischen einer Freigrenze und einen Freibetrag?
Freigrenze: Bemessungrundlage bleibt bis zu einer gewissen Grenze steuerfrei, bei überschreiten unterliegt der gesamte Betrag der Steuerlast Freibetrag: ein Freibetrag wird von der Bemessungsgrundlage abgezogen und ist daher immer steuerfrei
Was ist unter den Begriff Durchschnittssteuersatz, was unter Grenzsteuersatz zu verstehen?
Durchschnittssteuersatz: Quotient von Steuerschuld und Bemessungsgrundlage Grenzsteuersatz: Der Steuersatz mit denen die letzte Einheit der Bemessungsgrundlage belastet wird
Welche Tarifformen lassen sich unterscheiden?
progressiver Tarif degressiver Tarif lineare Tarif fixer Tarif regressiver Tarif
Was versteht man unter Offizialmaxime?
Die Finanzbehörden haben den Sachverhalt von Amts wegen zu ermitteln.
15. Bis zu welchen Tag sind Steuererklärungen für die Einkommen-, Körperschaft- oder Umsatzsteuer spätestens einzureichen?
Bis Ende des Monats April für jedes Jahr
16. Welche Strafe kann dem Abgabepflichtigen bei Verletzung der Erklärungspflicht auferlegt werden?
Verspätungszuschlag in Höhe von 10% der festgelegten Abgabe
17. Was geschieht wenn wesentliche Grundlagen zur Abgabenerhebung von Seiten der Abgabenbehörde nicht ermittelt werden?
soweit die Abgabenbehörde die Grundlagen für die Abgabenerhebung nicht ermitteln oder berechnen kann, kann sie schätzen. Schätzung ist keine Strafe.
18. Wie erfolgt die Festsetzung von Abgaben?
In Form von Bescheiden Der Abgabenbescheid hat die Bezeichnung als Bescheid, die erteilende Behörde, den Spruch, die Begründung, die Rechtsmittelbelehrung und das Datum zu enthalten.
19. Worin besteht der Unterschied zwischen Festsetzung und Einhebung von Abgaben?
Festsetzung von Abgaben erfolgt in Form von Bescheiden.
Festsetzung von Abgaben erfolgt in Form von Bescheiden. Einhebung: tritt mit der Fälligkeit von Abgaben ein, mit Ablauf eines Monats nach Bekanntgabe des Abgabenbescheides.
20. Wann werden Verspätungszuschläge, wann Säumniszuschläge festgesetzt?
Verspätungszuschläge: bei Verletzung der Erklärungsfrist, 10% der festgesetzten Abgabe Säumniszuschläge: wenn die Abgabe nicht spätestens am Fälligkeitstag entrichtet wird, beträgt 2 % des nicht fristgerecht entrichteten Betrages.
21. Welche Arten von Zahlungserleichterungen existieren im österreichischen Verfahrensrecht?
ratenweise Entrichtung der Abgabe oder die Stundung (Hinausschieben des Entrichtungszeitpunktes)
22. Welches Rechtsmittel kann gegen die Abgabenbescheide erhoben werden?
Bescheidbeschwerde. Die Beschwerdefrist beträgt einen Monat, ist aber aus berücksichtigungswürdigen Gründen auf Antrag verlängerbar.
23. Wie kann gegen ein Erkenntnis des BFG vorgegangen werden?
Über die Bescheidbeschwerde (samt Beschwerdevorentscheidung) wird durch Erkenntnis entscheiden. Formalerledigungen des BFG ergehen hingegen durch Beschlüsse.
24. Kann beim europäischen Gerichtshof vom Abgabepflichtigen eine Beschwerde eingebracht werden?
Nein kann keine Beschwerde vom Abgabepflichtigen gerichtet werden.
25. Welche Rechtsquellen existieren im österreichischen Steuerrecht?
Österreichischen Gesetze und Verordnungen. Daneben gibt es noch Erlässe und Richtlinien der Finanzverwaltung sowie die Rechtssprechung der Höchstgerichte.
• In welchen Formen wird die Einkommenssteuer erhoben?
1. Veranlagung (bescheidmäßige Festsetzung) 2. Lohnsteuer (Steuerabzug vom Arbeitslohn) 3. Kapitalertragssteuer (Steuerabzug von bestimmten Kapitalerträgen) 4. Immobilienertragssteuer (Steuerabzug bei bestimmten Grundstücksveräußerungen)
• Welche Tatbestandsmerkmale müssen erfüllt werden, um in Österreich als unbeschränkt steuerpflichtig zu gelten?
Wer als natürliche Person im Inland seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt (Legaldefinitionen von Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt finden sich im § 26 Abs 1 und 2 BAO) hat, ist gem. §1Abs 2 EStG unbeschränkt einkommenssteuerpflichtig mit sämtlichen im In- oder Auslanf erzielten Einkünften(= Welteinkommen).
Was bedeutet Territorialitätsprinzip im Hinblick auf die beschränkte Steuerplicht?
Hat eine natürliche Person im Inland weder einen Wohnsitz noch einen gewöhnlichen Aufenthalt, ist sie in Österreich nur beschränkt einkommenssteuerpflichtig (vgl §1 Abs 3 EStG). Die beschränkte Steuerpflicht bezieht sich bloß auf bestimmte in §98 Abs 1 EStG aufgezählte inländische Einkünfte. Die im Ausland erzielten Einkünfte bleiben dagegen in Österreich unbesteuert (Territorialitätsprinzip).
Wie werden Einnahmen, Einkünfte und Einkommen voneinander abgegrenzt?
Einnahmen: Strömungsgröße zu Geldvermögensbestand (Zahlungsmittelbestand zzgl. Bestand an Forderungen abzüglich Bestand an Verbindlichkeiten), also Zufluss von Zahlungsmitteln und/oder Erlangung von Forderungen eines Wirtschaftssubjekts. Einkünfte: Die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben wird als Einkünfte den sieben Einkunftsarten zugerechnet. Die Einkünfte sind demjenigen zuzurechnen, der sie bezieht. Zurechnungssubjekt ist daher derjenige, der die zu Einkünften führenden Leistungen erbringt. Dementsprechend muss die Zurechnung von Einkünften mit dem zivilrechtlichen Eigentum an der Einkunftsquelle übereinstimmen. Im Zweifel bezieht derjenige die Einkünfte , der die Möglichkeit hat, die sich ihm bietenden Marktchancen auszunützen, Leistungen zu erbringen oder zu verweigern. Das ist in der Regen der (wirtschaftlichen) Eigentümer der Einkunftsquelle (zB Miethaus oder Gewerbebetrieb). Ist die Einkunftsquelle aber zB verpachtet, dann bezieht der Pächter Einkünfte aufgrund seiner Leistungen am Markt. Die Einkünfte des Verpächters sind hingegen der Pachtzins
• Welche Einkunftsarten existieren im österrreichischen EStG?
o Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§ 21 EStG)o Einkünfte aus selbständiger Arbeit (§ 22 EStG)o Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 23 EStG)o Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 25 EStG)o Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 27 EStG)o Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 28 EStG)o sonstige Einkünfte im Sinne des (§ 29 EStG)
Welche Einkunftsarten werden als Haupt-, welche als Nebeneinkunftsarten bezeichnet?
· Haupteinkunftsarten: o Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§ 21 EStG) o Einkünfte aus selbständiger Arbeit (§ 22 EStG) o Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 23 EStG) o Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 25 EStG) Nebeneinkunftsarten: o 5.o Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 27 EStG)o 6.o Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 28 EStG)o 7.o sonstige Einkünfte im Sinne des (§ 29 EStG)
Worin unterscheiden sich Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit und Einkünfte aus sonstiger selbstständiger Arbeit?
Die Einkünfte freiberuflicher Tätigkeit setzen voraus, dass die Tätigkeit persönlich durch Ausnützung spezieller höchstpersönlicher Kenntnisse und Fähigkeiten ausgeübt wird. Z.B. Einkünfte aus einer wissenschaftlichen, künstlerischen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder erzieherischen Tätigkeit, Ziviltechniker, Ärzte, Rechtsanwälte, Wirtschaftstreuhänder, Unternehmensberater, Bildberichterstatter, Journalisten und Dolmetscher. Die Einkünfte aus sonstiger selbstständiger Arbeit beziehen sich auf die Einkünfte aus einer vermögensverwaltenden Tätigkeit z.B. Hausverwalter, Aufsichtsradmitglied, sowie die Gehälter und sonstigen Vergütungen, die wesentlich beteiligte Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft( Anteil> als 25% am Grund oder EStG) aufweisende Beschäftigung erhalten.
Welche Veräußerungsgeschäfte werden gem §24 EStG der Besteuerung zugeführt?
Zu den Veräußerungsgeschäften zählt die Veräußerung eines Betriebes, eines Teilbetriebes oder eines Mitunternehmeranteiles. Ferner gilt die Aufgabe o eines Betriebes, o eines Teilbetriebes oder o eines Mitunternehmeranteiles als Veräußerungsgeschäft im Sinne des § 24 EStG.
Was ist unter Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu verstehen?
Der Begriff Vorteil aus dem DV ist weit auszulegen und umfasst alle Einnahmen und geldwerten Vorteile, die dem AN im Rahmen eines DV zufließen. Entscheidend ist, dass der dem AN gewährte Vorteil durch das DV veranlasst ist, also Frucht seiner Arbeitsleistung ist.
Die entgeltliche Nutzungsüberlassung welcher Wirtschaftsgüter kann zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung führen?
o Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen und von Rechten die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen. o Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung von Sachinbegriffen, insbesondere von beweglichem Betriebsvermögen. o Einkünfte aus der Überlassung von Rechten auf bestimmte oder unbestimmte Zeit oder aus der Gestattung der Verwertung von Rechten. Dazu gehören insbesondere die Einräumung von Werknutzungsbewilligungen oder Werknutzungsrechten iSd Urheberrechtsgesetzes und die Überlassung von gewerblichen Schutzrechten, von gewerblichen Erfahrungen und von Berechtigungen. o Einkünfte aus der Veräußerung von Miet- und Pachtzinsforderungen.
• Stellt § 29 EStG (Sonstige Einkünfte) einen Aufgabentatbestand für alle nicht unter die ersten sechs Einkunftsarten fallenden Einkünfte dar?
Nein, vielmehr handelt es sich bei den sonstigen Einkünften um eine abschließende (taxative) Aufzählung (mit Ausnahme der Z 3, die eine bloß beispielhafte Aufzählung enthält) einzelner Einkunftstatbestände.
• Wie lange ist die Spekulationsfrist und welche Wirtschaftsgüter können unter den Spekulationstatbestand fallen?
Ein Spekulationsgeschäft liegt vor, wenn zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als ein Jahr liegt. Nur die Veräußerung sonstiger Wirtschaftsgüter des Privatvermögens z.B. Goldbarren, Kunstgegenstände, Antiquitäten). Veräußerungen dieser Wirtschaftsgüter außerhalb der Spekulationsfrist werden demgegenüber nicht besteuert. Die Veräußerung von Betriebsvermögen fällt aufgrund der Subsidiaritätsklausel nicht unter den Spekulationstatbestand. Diese Erträge sind bei den betrieblichen Einkünften zu erfassen.
Was besagt das Transparenz-, was das Trennungsprinzip?
Der Gewinn einer Personengesellschaft wird den Gesellschafter direkt zugerechnet -> Transparenzprinzip Körperschaften werden getrennt von den Gesellschaftern besteuert.
Welche Arten der steuerlichen Gewinnermittlung existieren im österreichischen EStG?
1. Betriebsvermögensvergleich: Der Gewinn ist der Unterschiedsbetrag der sich zwischen dem Betriebsvermögen am Ende des Wirtschaftsjahres und dem Betriebsvermögen am Ende des vorangegangenen Wirtschaftsjahres ergibt, wobei die Entnahmen hinzuzurechnen und die Einlagen abzuziehen sind. 2. Einnahmen/Ausgaben- Rechnung gem § 4 Abs 3 EStG 3. Durchschnittssätze für Betriebsausgaben gem § 17 EStG; Teilpauschalierung 4. Pauschalierung aufgrund von Verordnungen des BMF
Was unterscheidet den Gesamtbetrag der Einkünfte vom Einkommen?
= Gesamtbetrag der Einkünfte im Sinne des §2 Abs 3 EStG (nach Verlustausgleich und Berücksichtigung des Veranlagungsfreibetrages) - Sonderausgaben(§18 EStG) - Außergewöhnliche Belastungen(§34 EStG) - Freibeträge nach den §§104,105 und §106a EStG) = Einkommen = Bemessungsgrundlage (§ 2 Abs 2 EStG)
• Wie wird die Einkommenssteuer bei beschränkt Steuerpflichtigen erhoben?
Ø Grundsätzlich im Wege der Veranlagung, Ø im Wege einer Abzugssteuer in besonderen Fällen, Ø im Wege der Lohnsteuer und Ø im Wege des KESt- Abzuges.
• Wie unterscheidet sich die Besteuerung von Personen- und Kapitalgesellschaften?
Körperschaften werden als eigene Steuersubjekte wahrgenommen und getrennt von ihren Gesellschaftern besteuert. Bei Personengesellschaften wird der Gewinn den Personen zugerechnet.
• Wann gilt eine Körperschaft in Österreich als unbeschränkt steuerpflichtig?
die im Sinne des §27 BAO im Inland ihren Ort der Geschäftsleitung oder ihren Sitz haben.
• Wer ist Steuerschuldner der Köst?
Körperschaften
Welche Art von Einkünften erzielt eine Kapitalgesellschaft und nach welchen Vorschriften ist ihr Gewinn zu ermitteln?
Einkünfte aus Gewerbebetrieb(Gewerblichkeitsfiktion). Vermögensvergleich entsprechend § 5 Abs 1 EStG (Maßgeblichkeitsprinzip).
Was wird unter nationaler und internationaler Schachtelbeteiligung verstanden?
Internationale Schachtelbeteiligung: Beteiligungserträge aus einer Beteiligung an ausländischen Gesellschaften sind gem §10 Abs 1 Z 7 KStG ebenfalls körperschaftssteuerfrei, wenn das Beteiligungsausmaß mindestens 10% beträgt und die Kapitalanteile während eines ununterbrochenen Zeitraumes von mindestens einem Jahr gehalten werden.
Wie errechnet sich die effektive Steuerbelastung bei ausgeschütteten Gewinnen
einer Kapitalgesellschaft?
Die KESt beträgt 25%. Dadurch kommt es bei Ausschüttung von Gewinnen zu einer effektiven Steuerbelastung von 43,75% (25% KSt+25% KESt von 75%). Liegt bei der individuelle Einkommenssteuersatz des Empfängers unter 25%, so kann er einen Antrag auf Veranlagung stellen und erhält die Kapitalertragssteuer angerechnet oder den übersteigenden Teil erstattet.
• Was ist das Steuerobjekt der Umsatzsteuer?
Steuerobjekt der Ust sind die „steuerbaren Umsätze“: 1. Lieferungen und sonstige Leistungen, die ein Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens im Inland gegen Entgelt ausführt, 2. Eigenverbrauch im Inland, 3. Einfuhr von Gegenständen aus dem Drittland, 4. Innergemeinschaftlicher Erwerb aus EU-Staaten.
Worin unterscheiden sich echte von unechten Steuerbefreiungen?
echte Steuerbefreiungen à Für Vorleistungen kann der Vorsteuerabzug in Anspruch genommen werden.unechte Steuerbefreiung à Vorleistungen sind vom VSt-Abzug ausgeschlossen.
Welche Besonderheit existiert für Kleinunternehmer?
Kleinunternehmen (Umsatz bis 30.000 €) sind von der USt befreit; jedoch auch vom VSt-Abzug; er kann jedoch laut § 6 Abs 3 auf seine Befreiung verzichten.
Welche Voraussetzungen knüpft das UStG an die Unternehmereigenschaft?
Der Umsatz darf höchstens 30.000 € betragen.
• Welche Bemessungsgrundlage wird zur Berechnung der Umsatzsteuer herangezogen?
Der Umsatz (inklusive dem Eigenverbrauch, bemessen nach Selbstkosten oder Einkaufspreis).
Wer ist Steuerschuldner der Kommunalsteuer?
Nur Unternehmer unterliegen der Kommunalsteuer.