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Dynamische Unternehmensorganisation (Subject) / Klausurvorbereitung (Lesson)
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- Merkmale Überorganisation zu viele Hierachie-Ebenen zeitliche Verzögerung bei Entscheidungen zu viele Regelungen
- 3 Ebenen Schema nach Schein Sieht aus wie ein Dreieck, Spitze nach unten 1 Ebene Symbolsystem 2 Ebene Normen und Standards 3 Ebene Basisannahmen
- Merkmale der Organisationsentwicklung (nach Richter) ganzheitlicher Ansatz Zielsetzung:Leistungsfähigkeit der Organisation, Qualität des Arbeitslebens Beteiligung der Betroffenen Lern- Entwicklungsprozesse Diagnose als Ausgangspunkt von Veränderungszyklen
- Reorganisation (Verständnis, Umfang, Ziel, Schlagworte, Kritik, Probleme) Verständnis: Punktuelle Verbesserung Umfang: Partiell, eng umgrenzte Bereiche Ziel: Verbesserung eines Bereichs oder Prozesses Schlagworte: punktuell, traditionell, reagierend Kirtik: Geringe Wirkung Probleme: Desorientierung, Unsicherheit, Angst, Widerstand gegen Veränderungen
- BPR (Verständnis, Umfang, Ziel, Schlagworte, Kritik, Probleme) Verständnis: Genzheitlichen revulutionären Wandel Umfang: Organisationsumfassend Ziel: Verbesserun um Größenordnungen (Quantensprünge) Schlagworte: radikal, fundamental, prozessdenken Kirtik:eventuell zu radikal, personalabbau Probleme: Desorientierung, Unsicherheit, Angst, Widerstand gegen Veränderungen
- Organisationsentwicklung (Verständnis, Umfang, Ziel, Schlagworte, Kritik, Probleme) Verständnis: Evulutionärer Wandel Umfang:Organisationsumfassend Ziel: Effinzienz & Humanisierung Schlagworte: ganzheitlicher Lernprozess, Wandel durch Verhaltensänderungen Kirtik: wenig systematisch, Kundenaspekt fehlt Probleme: Desorientierung, Unsicherheit, Angst, Widerstand gegen Veränderungen
- Lernende Organisation (Verständnis, Umfang, Ziel, Schlagworte, Kritik, Probleme) Verständnis: Evulutionärer Wandel als Normalfall Umfang: organisationsumfassend Ziel: Steigerung des Lern- und Wissenspotenzials Schlagworte: kontinuierlicher Lernprozess, Innovations- und Wissensmanagement Kirtik:Schwer zu vermitteln, idealistisches Konzept Probleme: Desorientierung, Unsicherheit, Angst, Widerstand gegen Veränderungen
- Single Loop Learning Steuerungsgrundsätze - Handlungen - Konsequenzen Beginnt wieder bei Handlungen
- Double - Loop Learning Steuerungsgrundsätze - Handlungen - Konsequenzen Beginnt wieder bei Steuerungsgrundsätzen
- Change Phasen nach Lewin (3) Unfreeze Move Freeze
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- 8 Change Phasen nach Kotter 1. Dringlichkeit erzeugen 2. Führungskoalition aufbauen 3. Vision und Strategie entwickeln 4. Vision, Ziele und Strategie des Wandels kommunizieren 5. Empowerment der Mitarbeiter 6. Kurzfristige Erfolgserlebnisse schaffen 7. Erfolge konsolidieren und weiter Veränderungen einleiten 8. Neue Ansätze in der Unternehmenskultur verankern
- Vorteile einer Unternehmenskultur Ausbildung einer GruppenmentalitätLoyalität gegenüber dem Unternehmen und den KollegenMotivation für die Erreichung von UnternehmenszielenBessere und effizientere KommunikationStabilität, Zuverlässigkeit und Handlungsorientierung
- Nachteile einer Unternehmeskultur Gefahr der InnenorientierungProzesse und Innovationen neigen zur Starrheit.Mitarbeiter denken im Kollektiv, daher zu wenig Kritik an bestehenden Strukturen.
- Unternehmenskultur allgemein Die Unternehmenskultur bezweckt, dass sich Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren und somit ein Wir-Gefühl erzeugen oder empfinden. Besonders in modernen und digital ausgerichteten Unternehmen wie beispielsweise dem führenden Suchmaschinenanbieter, stellt die Unternehmenskultur ein hohes Gut dar. Oft können hochqualifizierte Fachkräfte nur durch Betonung der außerordentlich gelebten Unternehmenskultur von anderen Unternehmen abgeworben werden. Dabei beinhaltet die Unternehmenskultur grundsätzlich Werte und Normen sowie Grundannahmen, die im Unternehmen gemeinsam akzeptiert und gelebt werden. Die Besonderheit der Unternehmenskultur besteht darin, dass sie teilweise erst durch das Verhalten der Mitarbeiter entsteht, aber im Zeitverlauf auch das Verhalten der Mitarbeiter beeinflusst.
- Baustein Modell (8) Wissensziele Wissensidentifikation Wissenserwerb Wissensentwicklung Wissensverteilung Wissensbewahrung Wissensnutzung Wissensbewertung
- Impliziertes Wissen Nicht kodifizierbar subjektiv personenabhängig abhängig von Zusammenhang Übertragung schwierig Beispiel: Wissen wir man schwimmt
- Expliziertes Wissen kodofizierbar objektiv personenunabhängig unabhängi vom Zusammenhang Übertragung leicht Beispiel: Wissen über Wort und Schrift
- Seki Sozialisation (Vormachen) Externalisierung (Aufschreiben) Kombination (Zusammenführen) Internalisierung (Anwendung) Oben: Impl. - Expl Seite: Impl - Expl
- Unternehmenskultur nach Deal & Kennedy Orientierung extern Risikokultur Machokultur Verkaufskultur Prozesskultur Oben: Feedback (langsam/ schnell) Seite: Risiko (hoch/gering)
- Unternehmenskultur nach Handy Orientierung eher intern Personenkultur Rollenkultur Machtkultur Aufgabenkultur Oben: Zentralisierung von Macht (niedrig/hoch) Seite: Standardisierungsgrad (hoch/niedrig)