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Konjunktur (Subject) / Konjunktur (Lesson)

Konjunktur

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  • Saisonale Schwankungen kurzfristig, jahreszeitlich wiederkehrend, klimawechsel- Bau, Landwirtschaft, Tourismus-vorhersehbar/planbar
  • Wachstumsschwankungen langfristigInnovationsschbe l”sen lang anhaltende konjunkturelle Aufschwungphasen aus, die abklingen wenn Technologien ausgesch”pft sind und neuen Innovationen platz machen-strukturelle Wanldung der Wirtschaft
  • Konjunkturelle Schwankunge mittelfristig
  • Konjunkturschwankungen mehrj„hriges Auf-und Ab der Wirtschaftst„tigkeit zwischen 4-7 Jahren - aber weder regelm„áig noch vorhersehbar
  • Konjunkturzyklen Aufschwung-Hochkonjunktur-Abschwung-Tiefstand(L„nge 4-7 Jahre)
  • Aufschwung Ausweitung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage - Gewinnerh”hung/verbesserung der Gewinnerwartungen -> Rationalisierungs/Erweiterungsinvestitionen
  • Hochkonjunktur Auslastung bis zur Kapazit„tsgrenze-gesamtkosten steigen berproportinal an -durch investitionsneigung Kapitalverknappung-Verteuerung Kapitalzins-Bereitschaft Lohnk„mpfe steigt -gterpreise steigen-nachfrage geht zurck, wirtschaftliche stimmung sinkt
  • Abschwung abnehmende Kapazit„tsauslastung, absatzschwierigkeiten, entlassungen, unterproportional steigende l”hne
  • Tiefstand geringe wirtschaftliche Aktivit„-Produktion Tiefstand-geringer Umsatz, geringe gterpreise, hohe arbeitslosigkeit, niedrige l”hne investitionst„tigkeit gering trotz niedriger zinsen, da kapazit„ten nicht ausgelastet gewinnerwartungen gering
  • Konjunktur zwischen 2003 und 2009 2001/02 Konjunkturabschwung2004 erstes Wachstumsjahr, 2006Anzahl erwerbst„tiger steigt Ursachen: hohes Wirtschaftswachstum durch Auslandsgesch„ft, Umstrukturierungen, Kostensenkungsprogramme, besch„ftigugnsorientierte Lohnvereinbarungen+Reformen der PolitikzB Arbeitsmarktpolitik: erleichterung befristeter BEsch„ftigung, Hartz4 sowie steuer und finanzpolitik -2007 oberer wendepunkt erreicht-Abkhlung der Konjunktur zus„tzlich verst„rkt durch finanzmarktkrise 2008-2009 sinkt BIP um noch nie dagewesene 4,9% - 2010 aufschwung risiken auf finanzm„rkten aber immer noch groá stabilder aufschwung fraglich
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  • ifo-Gesch„ftsklimaindex ca. 7000 Unternehmen beurteilen die aktuelle Gesch„ftslage und teilen erwartungen der kommenden 6 Monate mit, ergebnisse werden bewertet und saisonl gewichtet - indexwert 100 entspricht dabei den erhebungsdaten vom 01.01.2000
  • Definition Arbeitslosigkeit jeder der vorbergehend nicht in einem BV steht und bei der BA arbeitslos gemeldet ist
  • Berechnung der Arbeitslosenquote Arbeitslose geteilt durch abh„ngig zivile Erwerbst„tigen (bzw alle) +Arbeitslose
  • Fazit Die Anzahl der regul„ren sozialversicherungspflichtigen Besch„ftigungsverh„ltnisse mit voller Wochenstundenzahl ist in den letzten 10 Jahren deutlich zurckgegangen
  • Erwerbst„tige 1995 bis 2009 zunahme der zahl der erwerbst„tigen von 37,5 auf 40 Mio.gleichzeitiges reduzieren der sv-pflichtigen BV von 37 auf 27 Mio - mehr teilzeit, mehr leiharbeit
  • konjunkturelle Arbeitslosigkeit bei Abschwung oder Depression, wirkung mittelfristig Problem: Arbeitsproduktivit„t muss gesteigert werden - um Anstieg der AN-Einkommen und Lohnnebenkosten auszugleichen - steigende Arbeitsproduktivit„t bei geringem Wirtschaftswachstum- durch neue technologien werden weniger arbeitskr„fte ben”tigt, und wenn, dann qualifizierte
  • friktionelle Arbeitslosigkeit Sucharbeitslosigkeit, < 3 Monate arbeitslosigkeit, wenn arbeitskr„fte entlassen werden bis zum antritt der neuen stelle
  • saisonale Arbeitslosigkeit saisonale Unterbesch„ftigung in Bau, Landwirtschaft, Tourismus - Schlechtwettergeld als soziale Maánahme
  • Tr„ger der Konjunkturpolitik Staat, Notenbank, Sozialpartner
  • Ziele der Konjunkturpolitik Staat-Fiskalpolitik-Erh”hung/Verminderung der Einnahmen/Ausgaben in den staatlichen Budgets, EZB - Geld-und W„hrungspolitik -Ver„nderung der Zinse, K„ufe und Verk„ufe von Wertpapieren auf dem offenen Markt, Sozialpartner-Einkommenspolitik-Einflussnahme auf h„he und verteilungswirkung der preise und l”hne auf arbeitsbedingungen
  • Sp„tindikatoren Absatzmenge, Aktienpreis, Arbeitslosenquote, BIP, Exportentwicklung, Handelsbilanz, Importentwicklung, Industrieproduktion, Inflationsrate-Verbraucherpreise, Kapazit„tsauslastung, Konsumentenvertrauen, Lagerhaltung, Produktionspreise, W„hrungen, W„hrungsreserven, Zahlungsbilanz, Zinsniveau
  • Frhindikatoren Auftragseing„nge, Gesch„ftssch„tzung, Kreditaufnahme, Lohnstckkosten, Stimmungen
  • Konjunkturinikatoren drfen nicht isoliert betrachtet werden
  • Besch„ftigung-Aufschwung Besch„ftigungsrate nimmt aufgrund von Kapazit„tsauslastung zu -Arbeitslosenzahl sinkt - Mehr šberstunden/Neueinstellungen - L+G steigen langsam
  • Besch„ftigung - Hochkonjunktur Voll/šberbesch„ftigung - Volle Ausnutzung der MA-und Produktionskapazit„tendes U. L+G steigen stark aufgrund hoher nachfrage nach arbeitskr„ften (70er Jahre Gastarbeiter- heute Greencard)
  • Besch„ftigung - Abschwung Produktionsrckgang - steigende Arbeitslosigkeit - Kurzarbeit/erste entlassungen - An sparen mehr aufgrund angst vor arbeitsplatzverlust - Arbeitseinkommen sinken aufgrund niedriger nachftrage nach MA - abbau von bertariflichen einkommensbestandteilen
  • Besch„ftigung- Depression Unterbesch„ftigung - hohe Arbeitslosigkeit - Betriebsstillegungen - Massenarbeitslosigkeit
  • Tr„ger Besch„ftigungspolitik Bundesanstalt fr Arbeit nach SGB III gesetzlich verpflichtet sowie Bundestag und Bundesregierung (Gesetzgebung) u. a. Arbeitgeberverb„nde und Gewerkschaften
  • Ziele Besch„ftigungspolitik Arbeitslosenquote so gering wie m”glich halten - ermeidung von saisonaler (saisonbedingt zB baubranche), friktioneller(nicht nahtloser bergang von einem AP zum anderen), struktureller (technologisch/Regional bedingt)und konjunktureller (aufgrund rezession) arbeitslosigkeit
  • Arbeitslosenquote Anteil der Arbeitslosen in Bezug auf alle zivilen Erwerbspersonen
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  • Zivile Erwerbspersonen Gesamtheit aller abh„ngig zivilen Erwerbspersonen, selbstst„ndigen, und mithelfenden Familienangeh”rogen, also azubis, sv-plichtigen besch„ftigungen, geringfgig, beamte ohne soldaten, arbeitslosen (gemeldet)
  • Instrumente Besch„ftigungspolitik AG durch Anreize motivieren, Arbeitslose einzustellen(Subventionierung Lohnkosten, steuerliche Entlastung, neuqualifizierung durch fortbildungsmaánahmen aber: kosten-nicht fr jeden AL ist steht ein AP zur Verfgung
  • Instrumente-Beispiele St„rkung der Politik (senkung der arbeitskosten/Abgabenbelastung U, chancengleichheit m„nner/frauen, abbau missbrauch sozialleistungen) - Wirtschafts-W„hrungsunion(einheitliche W„hrung)-Žnderung Haushaltspolitik(St„rkung besch„ftigungsimpulse) -F”rderung Forschung/Innovation (verbesserte Pos. auf Weltmarkt)-Žnderungen bei Ausbildung und Motivation (ZUkunft ist Wissensgesellschaft/lebenslanges lernen)- Vernbesserung Vermittelbarkeit(Bek. Jugendarbeitslosigkeit/verhtung langzeitarbeitslosigkeit/erleichterter bergang schule-arbeit) entwicklung unternehmergeistes (Erleichterung bei Ugrndung zB klare Vorschriften verringerung steuerlicher Belastungen)-F”rderung der Anpassungsf„higkeit von U und BEsch„ftigten (Modernisierung der Arbeitsorganisation/F”rderung der Anpassungsf„higkeit)-St„rkung der Politik der Chancengleichheit (Bek. unterschiedliche Behandlung M„nnder/Frauen, Vereinbarkeit Familie/Beruf, Erleichterung Berufsrckkehr, F”rderung eingliederung BEhinderte)-> schlussfolgerung: soziale und monet„re stabilit„t sind eintscheidenen instrumente
  • Teilbereiche der Personalplanung Absatz, Finanzen, Kosten, Personal, Investition, Beschaffung, Produktion
  • Ablauf Unternehmensplanung GL legt Ziele fr Planungszeitraum fest - FK melden an Controlling welche Maánahmen notwendig sind-Controlling stellt nach Datensammlung vorl„ufige Uplanung und Budget zusammen - nach abstimmungsprozessen wird planung verabschiedet -hieraus leitet sich die personalplanung ab-budgetorientiert und in verschiedene teilbereiche gegliedert
  • Personalplanung -Ziele erforderliches Personal in erforderlicher Anzahl mit der erforderlichen Qualifikation zum richtigen Zeitpunkt am richtigen ort zur verfgung stellen (bruttopersonalbedarf)unter bercksichtigung der Uziele und iNteressen AN - soll knftige arbeitsorientierte externe und interne entwicklungen voraussehen, risiken erkennen und vermeiden
  • Personalpolitik Welche Grunds„tze gelten fr Beschaffung, Einsatz, Entwicklung, Besch„ftigung und Fhrung?
  • Personalbedarfsplanung Welche und wieviele MA werden wann wo ben”tigt und welche und wieviele sind besch„ftigt?
  • Personalbeschaffungsplanung Externe: Woher, wie, wann werden zus„tzliche MA eingestellt? Interne: Welche und wieviele MA sollen wann, wielange und wohin versetzt/bef”rdert werden?
  • Personalabbauplanung Welche und wieviele MA sollen wann eingespart werden/Welche maánahmen sind zu ergreifen?
  • Perosonalkostenplanung welche kosten entstehen?
  • Personalentwicklungsplanung Welche und wieviele Bildungsmaánahmen sind erforderlich, um neues/vorhandenes Personal fr AP zu qualifizieren?
  • Personaleinsatzplanung Wie viele und welche MA werden wann an welchem AP eingesetzt?
  • Vorteile interne Besetzung Steigerung der MA-Motivation, da Aufstiegschancen - Verbesserung betriebsklima-geringes Risiko fr AG da MA bekannt- MA hat bereits berblick ber stelle somit geringe gefahr der stellenaufgabe - interne SA gnstiger, keine Anzeigen/Fahrtkosten/geringeres Gehalt-besser bei schwieriger Arbeitsmarktlage lieber interne rekrutierung fr weniger qualifizierte stellen von auáen
  • Nachteile interne Besetzung Betriebsblindheit, Rivalit„t, mangelnde Akzeptanzwenn ehemaliger kollege FK wird, keine quantitative l”sung, gefahr der bef”rderung um des friedens willen-erh”hte anforderungen an Pentwicklung/h”here kosten
  • Beschaffungsm„rkte (2) nur INTERN und EXTERN
  • Nutzungsm”glichkeiten externer Beschaffungsmarkt Info an BA-Stellenanzeigen regional/berregionale Zeitung-Einsatz Zeitpersonal - Abschluss Werk/Projektvertr„ge-Personalberater- Bewerberinserate- Vormerkkartei -Internetanzeigen auf Homepage/obb”rsen - Anwerbung durch Betriebsangeh”rige- Einstellung Azubis
  • Maánahmeplanung Imagepflege Anschlagtafel vor Firmengel„nde- Imageanzeigen regional/berregional - Kontakte zu Schulen/Unis -Angebot Praktikantenpl„tze -Vergabe Diplomarbeiten - Einstellung Werkstudenten- Messen
  • Ziel systematischer Planung Bewerberauswahl Bewerber mit bester eignung auf m”glichst rationellem weg aus vielzahl bewerbugen herausfiltern-Qualifikationen sollen m”glichst genau mit Anforderungsprofil bereinstimmen und weder unter noch berqualifiziert sein um Demotivation zu vermeiden, welche qualifikationen sind am wichtigsten? - Analyse der Stellenanforderungen!!! vor vergleich
  • Personalfreisetzung - vorgehensweise sorgf„ltige planung um negative schlagzeilen zu vermeiden -erst nach erfolgter planung info an MA/Presse um nicht unn”tig „ngste/demotivation zu erzeugen-zus. Effekt: MA die noch nicht lange dabei sind, sind noch flexibel - Eigenkndigung