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Gesundheits- und Krankenpflegerin (Subject) / Ausscheidungen (Lesson)

Föhring

This lesson was created by LizJonana.

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  • Farbe: Bierbraun mit gelbem Schüttelschaum Biliryubinurie Hepatitis
  • Farbe: Schlierig, flockig, trüb Leukozyten und Backterien Harnwegsinfekt Pyurie
  • Farbe: flockig trüb Proteinurie Proteine im Urin
  • Kathetheresieren Indikation Diagnostisch: Überwachung der Harnausscheidung, Bestimmung des Blasendrucks, Gewinnung kontaminierter Urinproben, Radiologische Untersuchungen, Restharnbestimmung Therapeutisch: Harnverhalt, Prä-, Post-, Intraoperative Entleerung der Harnblase, Spül- und Instillationsbehandlung
  • Arten der Katheterisierung transurethral (durch Harnröhre) suprapubisch (Durch Bauchdecke) Liegedauer: Blasenverweilkatheter, einmaliger/ mehrmaliger (Selbst-) Katheterismus
  • Katheterarten Tiemann Katheter: Gebogen, für männer, dünn auslaufend Nélaton Katheter: Gerade, für frauen und männer
  • Charrièregrößen W: 12-14 M: 14-18
  • Kathetermaterial PVC: EInmal, einlumig Latex: bis 5 Tage, 2 Lumig Silikon: bis zu 6 Wochen, 2-3 Lumig
  • Harnableitungssystem Verbindung zwischen Beutel und Katheter wird nicht getrennt (Infektionsprophylaxe) Ableitungsschlauch sollte lang genug sein (Spannung) und darf nicht abgeknickt sein (Gefahr Urinrückfluss - unter Blasenniveau)
  • Inkontinenz - Scham Zeichen: Agressionen, wenig trinken, kein Sport, oft auf toilette, wenig kontakt, wenig sex, nirgendwo hin wo keine Toilette ist, realitätsverschleierung, bei Frauen normal Vermeiden: direkte Fragen nach Inkontinenz, aussagen zu scham, Drängen auf eine Antwort, Babybegriffe
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  • Blasentraining Verlängerung der Miktionsintervalle: Senkung des fassungsvermögends - Betroffener kann nur geringe mengen urin halten verkürzung der Miktionsintervalle: Überdehnung des Blasenmuskels - Gefahr Restharnbildung
  • Beckenbodentraining Rücken legen, Extemitäten hoch, auf Atmung achten Rücken, Becken heben Planking
  • Formen der Stuhlinkontinenz leicht (leichte verschmutzung der unterwäsche, Flatulenzen entweichen ungewollt) Mittle (unkontrolliert von Flatulenzen und dünnflüssigem stuhl, gelegentlich stuhlgang) Schwer (Stuhl und Flatulenzen unkontrolliert)
  • Stressinkontinenz bei körperlicher Belastung speicherungsfunktion der blase
  • Überlaufinkontinenz unvollständige leerung der blase mit und ohne unfreiwilligen Urinverlust störung der entleerungsfunktion
  • Dranginkontinenz unfreiwilliger urinverlust bei plötzlich auftretendem schwer unterdrückbarem Harndrang Störung der Speicherfunktion der blase
  • Reflexinkontinenz unwillkürlicher Urinverlusr aufgrund fehlender Steuerung der Blase Rückenmarks-, gehirn verletzung
  • Extraurethrale Inkontinenz Urin fließt nicht über Harnröhre sondern über eine Fistel zur Vagina, Darm, oder Hautoberfläche Fistel gehäuft Harnwegsinfektionen
  • Funktionelle Inkontinenz Unfähigkeit die Toilette rechtzeitig zu erreichen eingeschränkte Mobilität oder Kognition
  • Rektum Anatomie auch Mastdarm genannt Beginnt mit Colon Sigmoideum und Endet mit After Mittlere Schleimhautfalte: Kohlrauschfalte Ampulle - Ampulla recti (Speicherung Fäzes) Analkanal (Canalis Analis) Hämorrhoidalzone M. sphinkter ani internus (unwillkürlich), externus willkürlich
  • Defäkation Dehnungsrezeptoren messen Füllstand Weiterleitung an ZNS Wahrnehmung des Stuhlganges Willkürliche Entspannung M. sphinkter ani externus Aktivierung parasympathisches NS Entspannung M. sphinkter ani internus peristaltische Wellen und Bauchpresse
  • Stuhlentleerungsstörungen Diarrhoe Obstipation Stuhlinkontinenz Tenesmus ani (Schmerz)
  • Diarrhoe Mehr als 3 Mal am Tag dünnflüssiger Stuhl Gefahr Exsikkose Ursachen: Darmindektionen, Lebensmittelvergiftungen, Medikamentenebenwirkungen, Nahrungsmittelallergien, unzureichende Kaufähigkeit, unkontrollierte Einnahme von Abführmitteln, Psyche, krankhafte Veränderungen des Darms
  • Obstipation allgemein Seltene, individuelle mühselige Entleerung von zu hartem Stuhl Oft mit Völlegefühl, Bauchkrämpfe, Blähungen, Appetitlosigkeit, Zungenbelag, Mundgeruch, Kopfschmerzen und Unruhe Kann zur Bildung von Kotsteinen führen, an denen flüßiger Stuhl vorbei fließt - Obstipation mit Anzeichen einer Diarrhoe
  • Arten der Obstpation Habituelle (funktionelle, chronische) Obstipation: Bewegungsmangel, Einseitige, ballaststoffreiche Ernährung, Flüßigkeitsmangel, hektische Lebensweise mit hastig eingenommenen Mahlzeiten, veränderter Tag Nacht Rythmus Akute Obstipation: ungewohnte Umgebung, Immobilität nach Krankheit, Operationen, Ileus, Beschwerden im Afterbereich, Schwangerschaft oder hormonelle Veränderungen, Einnahme von Medikamenten Pseudoverstofpung: kurzzeitige Reduzierung der Defäkationsrate nach nahezu vollständiger Darmentleerung: Fasten, Reduktionskost, Nach Durchfallerkrankungen und Darmeinläufen
  • Obstipationsprophylaxe Stress reduzieren Im Krankenhaus Rituale, Ruhem Privatsphäre Medikamente beachten keine Doät, mehr Ballaststoffe, Prä und Probiotika Flüssigkeit hoch mehr bewegen nicht pressen bei der Ausscheidung Massagen, Wärme, Einlauf
  • Ursachen Stuhlinkontinenz Impulsverarbeitung Impulsweiterleitung Psyche Sensorisch Muskulär
  • Arten der Stuhlinkontinenz Neurogen Kopostase Muskulär sensorisch Speicherfunktion
  • Inkontinenzmittel Körpernah: Einlagen, Pants, Windeln Körperfern: auffangend: Steckbecken, Ableitend, Katheter, Mechanisch: Tampons
  • Pflege Stuhlinkontinenz Kontinenzprofil abgestimmte Hilfsmittel Darmtraining Schließmuskeltraining Hautreinigung
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  • Verdauung Digestion
  • Definition Stuhl Eingedickter und durch Bakterien zersetzter unverdaulicher Rest des Nahrungsbreies
  • Bestandteile Stuhl 75% Wasser unverdaute Nahrungsbestandteile Ausgestoßende Darmschleimhautzellen Schleim Gärungs und Fäulnisprodukte Bakterien Gallenfarbstoff
  • Beobachtungskriterien Stuhl Defäkationsprozess Menge Häufihkeit Konsistemz Geruch Farbe Beimengungen Blähungen
  • Konsistenz Stuhl Pathologie Breiig bis wässrig terhackt, schäumig: Nahrungsmittelunverträglichkeit Dünnflüssig: Diarrhoe Fest hart: Gefahr Obstipation, Kotsteine harte feste Knollen: Stenose oberer Darmabschnitt bleistiftförmig: Stenosen unterer Darmabschnitt
  • Farbe Stuhl Pathologie Grün: Salmonellen Hellrote Blutauflagen: Hämorrhoiden-, Fissur BLutung Rotbraun: Blutung unterer Darmabschnitt Dunkelrot: Blutung oberer Darmabschnitt Schwarz: Teerstuhl