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UBC (Subject) / Chemie (Lesson)
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- Unterteilung Stoffgemische -Lösung (gleichmäßige Verteilung) - Niederschlag (unlösliche Uasfällung) -Suspension (kleine Feststoffe) - Kolloid (kleinste Teilchen)
- Unterscheidung physikalischer Stoffeigenschaften - qualitativ (Farbe, Geschmack, Geruch) - quantitativ (Dichte, Schmelztemp.)
- Aggregatzustände fest -> schmelzen -> flüssig -> erstarrt -> fest flüssig -> verdampft -> gasförmig -> kondensiert -> flüssig gasförmig -> sublimiert -> fest -> resublimiert -> gasförmig
- Atommodell - Atomkern mit Protonen & Neutronen - Elektronen (neg geladen) auf zugewiesenen Schalen - nach Außen sind Atome elektrisch neutral - Protonen + Neutronen = Massezahl (Atomgewicht) - Protonenzahl = Elektronenzahl = Ordnungszahl
- Periodensee - Hauptgruppe = Anzahl der Valenzerlektronen - Periode = Anzahl der Schalen
- Isotope eines Elements Unterschiedliche Massezahl durch zusätzliche Neutronen
- Unterscheidung von Elementen Gliederung nach elektrischer Leitfähigkeit - Metalle: leiten gut - Halbmetalle: leiten eher schlecht - nichtmetalle: leiten gar nicht
- Ionisierungsenergie Energie, die Notwendig ist, um einem neutralen Atom ein Elektronen zu entreißen -> am höchsten bei Edelgasen
- Elektronegativität Bestreben eines Elements Elektronen an sich zu ziehen
- chemische Gleichungen - Edukte -> Produkte; Enthalpie - delta H < 0 -> exotherm (Energieabgabe, Reaktion läuft von alleine ab) - Massenerhaltung: Gleiche Stoffmengen auf Edukt und Produkt Seite - Ladungserhaltung: Beide Seiten müssen neutral sein
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- Oktettregel Anstreben nach 8 Valenzelektronen
- Bindungsarten - primärbindungen -> chem. Rkt. -> Ionenbindung -> Kovalente Bindung / Elektronenpaarbindung -> Metallbindung - Sekundärbindung -> phys. Kräfte -> elektrostatische Anziehung ( zw. + & - von ionen) -> Dipol-Dipol-Kräfte (z.B. WBB) -> Van der Waals Kräfte
- Elektronenpaarbindung - Zwei oder mehr nichtmetallische Elemente teilen Elektronen miteinander um Edelgaskonfiguration zu erreichen - unterschzwischen gleichartigen und ungleichartigen Atomen
- Ioenenbindung - zwei oder mehr verschiedene Elemente tauschen Elektronen miteinander aus, um Edelgaskonfiguration zu erreichen - entsteht zwischen Metallen und Nichtmetallen aufgrund der hohen Differenz der Elektronegativität - Elektronen werden vollständig aufgenommen - Produkt: Salz
- Ion - elektrisch geladenens teilchen -> Kation: + -> Anion: - - Bindung aufgrund von Anziehungskraft zwischen der Ionen
- Metallbindung - Bindungsart zwischen Metallatomen - Elektronen bewegen sich als Elektronengas zwischen den positiv geladenen Kernen und sorgen über elektrostatische Wechselwirkung für den Zusammenhalt
- Metall-Eigenschaften - elektrische Leitfähigkeit - metallischer Glanz - Duktilität
- Faustregel für Primärbindung Je höher die Differenz der EN desto polarer ist eine Bindung -> hohe En Diff. -> Ionenbindung -> kleinere EN Diff. -> kovalente / polare Atombindung -> sehr kleiner EN-Diff. -> unpolare Atombindung / Metallbindung
- Erscheinungen von Sekundärbindungen - Oberflächenspannung von Flüssigkeiten - Kapillarkräfte - Adhäsionskräfte - Kohäsionskräfte
- Radikale Atome oder Moleküle mit freien, ungepaarten Elektronen z.B. Cl . Cl -> Cl - Cl
- Zustandgrößen - extensiv: -> abhängig von der Stoffmenge -> ändert sich mit der größe des betrachteten Systems - intensiv: -> nicht abhängig von der Stoffmenge -> ändert sich nicht mit der Größe des betrachteten Systems - Produkt eine extensiven und intensiven Größe ist eine extensive Größe - Bsp Extensiv: n, V, m ... - Bsp. intensiv: T, roh, p ...
- Gasgesetze für ideales Gas gilt p*V/T = konstant - Isobar p const - isotherm T const
- Stoffmenge = teilchenzahl n [mol] = m [g] / M [g/mol] n = V / Vm n = c*V
- Stoffmenge = teilchenzahl n [mol] = m [g] / M [g/mol]
- Dichte p = m / V ändert sich mit temp. und Druck (Gas)
- vollständig ablaufende Reaktion - Ausgangsstoffe liegen im mengenverhältnis vor c (Edukt): 1->0 c (Produkt) 0->1
- reversible Reaktionen - Ein teil der Edukte bleibt unverändert - Rückreaktion läuft unter gleichen Beidngungen wie Hinreaktion ab - Reaktion kommt bei gleichen Konzentrationswerten zum stillstand - Hin und Rückreaktionen laufen gleichzeitig ab
- Prinzip des kleinsten Zwanges Übt man auf ein Stoffgemisch, welches sich im chemischen Gleichgewicht befindet, einen äußeren Zwang aus, so weicht es diesem äußeren Zwang aus 1. Temperatur: erhöhung-> endotherme Rkt. gefördert; verringert-> exotherme Rkt. gefördert 2. Druck: erhöhung fördert die Rkt. die unter Volumenabnahme verläuft (Anzahl der Gasmoleküle) 3. Konzentration: erhöhung eines Stoffes begünstigt die reaktion, bei der dieser Stoff verbraucht wird
- Massenwirkungsgesetz Produkt der Konzentration der Edukte dividiert durch Produkt der Konz. der Produkte ist Konz. k = [P1]^p1 ... / [E1]^e1 ... = Gleichgewichtskonstatnte k>>1 -> GGW auf Produktseite k<<1 -> GGW auf Eduktseite k=1 -> Gleiche Konzentration - pk =-log K - K ist dimensionslos - nur temperaturabhängig
- wichtige Gleichgewichtskonstanten - Dissoziationsgrad D, -konstante KD - Ionenprodukt des Wassers Kw - Löslichkeitsprodukt L, -konstante Kl - Säure / Basekonstante Ks/Kb
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- Dissoziation Teilung einer (gelösten) ehem. Verbindung in mehrere Ionen
- Dissoziationskonstante AaBb <-> aA+ - bB- Kd = [A+]^a * [B-]^b / [AB]
- Säure-Base-Gleichgewicht -Säurekonstante: Dissoziation einer schwachen Säure in Wasser HA + H2O <-> H3O+ A- Ks= c(H3O+) * c(A-) / c(HA) - Basenkonstante: Dissoziation einer schwachen Base in Wasser B + H2O <-> OH- + BH+ Kb= c(OH-) * c(BH+) / c(B) - Ks * Kb = Kw = 10^-14
- Löslichkeit maximale Stoffmenge, die sich bei einer bestimmten Menge eines Lösungsmittels löst.
- Löslichkeitsprodukt Produkt der Ionenkonzentration bei Sättigung AaBb(s) <-> aA+(aq) +bB-(aq) Kl= [Agl+]^a * [Bgl-]^´b
- Ionenprodukt Produkt der Ionenkonzentration in der Lösung I= [A+]^a * [B-]^b I<Kl -> Lösung nicht gesättigt I=Kl -> Lösung gesättigt, GGW I>Kl -> Lösung übersättigt
- Ionenprodukt des Wassers Autoprotolyse / Eigendissoziation des Wassers: H2O <-> H+ + OH- zweiter Schritt: H+ + H2O <-> H3O+ K = [OH-]+[H3O+] / [H2O] mit [H3O+]=[H+] -> GGW nahezu vollständig bei H2O Kw = Ionenprodukt des Wassers = k* [H2O] = [OH-]*[H3O+] = 10^-14 -> konstant
- pH-Wert negativ dekatischer logarithmus des konzentration der H3O+ Ionen einer wässrigen Lösung pH=-log[H3O+] pOH=-log[OH-] pH+pOH=14 pH=7 -> neutralpunkt [H3O+]=[OH-]
- Oxidation Prozess, bei dem einem Atom Elektronen entzogen werden. Oxidationszahl erhöht sich.
- Reduktion Prozess, bei dem einem Atom Elektronen zugeführt werden. Oxdationszahl erhöht nimmt ab
- Redox Reaktion - Oxidation geht immer mit Reduktion einher - Austausch von Elektronen setzt Donator (Reduktionsmittel) und Akzeptor (Oxidationsmittel) vorraus - Reduktions-/Oxidationsmittel entscheidet der Reaktionspartner / Verhätnis der EN
- Elektrolyse Umkerhung des Galvanischen Prozesses -> erzwungener Prozess
- Oxidationszahl Anzahl pro Atom abgegebener bzw. Aufgenommener Elektronen 1. Elemente = 0 2. einatomige ionen: Ionenladung 3. Summe aller Atome einer Verbindung = 0 bzw. Gesamtladung 4. F immer -1 5. O meistens -2 6. H mit nichtmetallen +1 7. Alkalimetalle +1 8. Erdalkalimetalle +2
- Aufstellen von Redox Gleichungen 1. Angabe der Beteiligten Edukte und Produkte 2. Oxidationszahlen ermitteln 3. Bestimmung des zahlenverhältnisses 4.Ausgleich der Summer der Ionenladung
- elektrochemische Zelle Kation zur Kathode (Reduktion) Anionen zur Anone (Oxidation) -> Halbreaktionen an verschidenen Elektroden in einem Elektrolyten -> Elektronenübertragung erfolgt über äußeren Stromkreis
- Elektrodenpotential Vergleich zur Norm-Wasserstoffelektrode -> Standartpotential E0 -> Unedle Metalle E0<0 -> Edle Metalle E0 >0 -> Je positiver das Standartpotential desto stärker das Oxidationsmittel -> Wenn E0(Reduktion) - E0(Oxidation) > 0 läuft Reaktion freiwillig ab
- galvanisches Element / Zelle - Zelle, die als elektrische Stromquelle dient - Vorraussetzung: elektrische und elektrolytische Verbindung der Redoxpartner
- Säuren und Basen Protonen können von einer Säure nur abgegeben werden, wenn eine Base die Protonen übernimmt. Säure <-> H+ + konjugierte Base H+ + Base <-> konjugierte Säure -> Säure: Protonendonator, Base: Porotonenakzeptor
- Protolyse Übertragung eines Protons (H+) zwischen zwei Reaktionspartnern bei Säure-Base-Reaktionen
- Ampholyt Stoff, der sich sowohl wie eine Säure als auch wie eine Base verhalten kann