BIOPSYCHOLOGIE (Subject) / UNI Landau (Lesson)

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Übungsfragen SS 2018 Trojan und Milde

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  • Was stimmt nicht in Bezug auf das Altern des Menschen? a) Altern kann durch oxidative Zellschädigungen begünstigt werden. b) Altern kann durch nichtoxidative Zellschädigungen begünstigt werden. c) Wichtige Körperzellen verfügen über antioxidative Schutzmechanismen sowie Reparatursysteme. d) Reparatursysteme reparieren DNA-Schäden und bauen geschädigte Eiweiße ab. c) Wichtige Körperzellen verfügen über antioxidative Schutzmechanismen sowie Reparatursysteme.
  • Was geht oft sowohl mit Alzheimer als auch mit Morbus Parkinson einher? a) Verringerte Merkfähigkeit b) Affektive Störungen c) Ausdrucksstarre d) Gesteigerte Aggressivität b) Affektive Störungen
  • Für die Zerstörung der Nervenzellen bei Alzheimer ist verantwortlich a) zu viel Azetylcholin b) zu wenig Adrenalin c) zu viel Wachstumshormon d) Aß-Amyloid d) Aß-Amyloid
  • Der Aufstrich des Aktionspotenzials ist bedingt durch ... a) eine plötzliche Zunahme der K+-Leitfähigkeit b) eine rasche Zunahme der Aktivität der Na+-K+-Pumpe c) eine abrupte Öffnung aller unspezifischen Kationenkanäle d) eine plötzliche Zunahme der Na+-Leitfähigkeit d) eine plötzliche Zunahme der Na+-Leitfähigkeit
  • Eine Erniedrigung von freien Ca++-Ionen im Extrazellulärraum (Blut und Interstitium) beeinflusst die Erregbarkeit von peripheren Nervenfasern ... a) praktisch gar nicht b) erhöht sie (macht die Nerven erregbarer) c) erniedrigt sie (macht die Nerven schwerer erregbar) d) verkürzt die absolute Refraktärzeit b) erhöht sie (macht die Nerven erregbarer)
  • Während des Ruhepotenzials einer Nervenzelle ist die Na+-Permeabilität im Vergleich zur K+-Permeabilität sehr gering, aber nicht Null. Dies hat zur Folge, dass ... a) das Ruhepotenzial etwas positiver ist als das K+-Gleichgewichtspotenzial b) Na+-Ionen aus dem Zellinneren verschwinden c) das Ruhepotenzial etwas negativer ist als das K+-Gleichgewichtspotenzial d) der intrazelluläre osmotische Druck über dem extrazellulären liegt a) das Ruhepotenzial etwas positiver ist als das K+-Gleichgewichtspotenzial
  • Der wichtigste aktive Transport durch die Zellmembran ist der von K+- und Na+-Ionen. Die für alle Neurone universelle Na+-K+-Pumpe ... a) transportiert netto mehr Na+-Ionen aus als K+-Ionen in die Zelle b) transportiert sowohl Na+- als auch K+-Ionen in die Zelle (Symport) c) transportiert die Ionen mit Hilfe eines Glukose-Antiports d) benötigt keine Energie, sondern wird durch Diffusion in Betrieb gehalten a) transportiert netto mehr Na+-Ionen aus als K+-Ionen in die Zelle
  • Nervenaktionspotenziale dauern im Durchschnitt 1-2 ms und haben eine ebenso lange Refraktärzeit. Die höchste Entladungsfrequenz, die einem Neuron möglich ist, bei dem beide Prozesse zusammen nach 2 ms abgeschlossen sind, liegt daher ungefähr bei ... a) 50 Hz b) 100 Hz c) 500 Hz d) 1000 Hz c) 500 Hz
  • Der für den Aufstrich des Aktionspotenzials verantwortliche schnelle Na+-Kanal in erregbaren Membranen wird nach der Öffnung inaktiviert. Das geschieht ... a) nur potenzialabhängig b) nur zeitabhängig c) potenzial- und zeitabhängig d) durch den Einfluss der Na+-K+-Pumpe c) potenzial- und zeitabhängig
  • Welche der folgenden Aussagen über die Fortleitung des Aktionspotenzials in Nervenfasern trifft nicht zu? a) Je dünner eine Nervenfaser ist, umso schneller kann sich ein Aktionspotenzial an ihr entlang ausbreiten. b) Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in marklosen Nervenfasern liegt bei etwa 1 m/s. c) Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in markhaltigen Nervenfasern kann mehr als 100 m/s betragen. d) Ein Aktionspotenzial, das mit 50 m/s geleitet wird, kommt aus dem Fuß in ca. 20 ms im Hinterhorn des Rückenmarks an. a) Je dünner eine Nervenfaser ist, umso schneller kann sich ein Aktionspotenzial an ihr entlang ausbreiten.
  • Die Repolarisation des Aktionspotenzials einer Nervenfaser ist in erster Linie eine Folge ... a) der Abnahme der Ca++-Leitfähigkeit b) ausschließlich der Abnahme der Na+-Leitfähigkeit c) ausschließlich der Zunahme der K+-Leitfähigkeit d) der Abnahme der Na+-Leitfähigkeit bei gleichzeitiger Zunahme der K+-Leitfähigkeit d) der Abnahme der Na+-Leitfähigkeit bei gleichzeitiger Zunahme der K+-Leitfähigkeit
  • Die verbreitesten erregenden Transmitter im ZNS sind chemische ... a) Peptide b) Monoamine c) Katecholamine d) Aminosäuren d) Aminosäuren
  • Die wichtigsten hemmenden Transmitter im ZNS sind ... a) Azetylcholin und Adrenalin b) GABA und Glyzin c) GABA und Glutamat d) Azetylcholin und Glyzin b) GABA und Glyzin
  • Postsynaptisch hemmende Potenziale (IPSP) werden bei vielen Neuronen durch Aktivierung von Cl--Kanälen in den subsynaptischen Membranen hervorgerufen. Bei einem Neuron betrage das Gleichgewichtspotenzial für Cl- = minus 80 mV und das Membranpotenzial = minus 70 mV. Das IPSP ruft dann folgende Änderung des Membranpotenzials hervor: a) Depolarisation b) Hyperpolarisation c) keine Potenzialänderung, aber eine Änderung der Membranleitfähigkeit für andere Ionen d) schnelle De- und langsame Hyperpolarisation b) Hyperpolarisation
  • Welche der folgenden Substanzen wird nicht zu den Katecholaminen gezählt? a) Dopamin b) Noradrenalin c) Serotonin d) Adrenalin c) Serotonin
  • Nach Depolarisation einer präsynaptischen Endigung durch ein Aktionspotenzial kommt es zur Freisetzung von Transmittern in den synaptischen Spalt. Dazu ist erforderlich ... a) Einstrom von Ca++-Ionen aus dem Extrazellulärraum in die Endigung b) Ausstrom von Cl--Ionen aus der Endigung c) Neusynthese von Transmittermolekülen in den Vesikeln d) Erhöhung des osmotischen Drucks in der Endigung a) Einstrom von Ca++-Ionen aus dem Extrazellulärraum in die Endigung
  • Welche der folgenden Strukturen ist kein Teil der Sehbahn a) Chiasma opticum b) Corpus geniculatum laterale (seitlicher Kniehöcker) c) Corpus geniculatum mediale (mittlerer Kniehöcker) d) Radiatio optica c) Corpus geniculatum mediale (mittlerer Kniehöcker)
  • Das Auge wird in der Augenhöhle (Orbita) von den äußeren Augenmuskeln bewegt. Jedes Auge verfügt über a) 8 Augenmuskeln b) 6 Augenmuskeln c) 4 Augenmuskeln d) 2 Augenmuskeln b) 6 Augenmuskeln
  • Der Übergang vom photopischen zum skotopischen Sehen wird Dunkeladaptation genannt. Beim normalsichtigen Menschen benötigt dieser Vorgang a) 20min b) 2min c) 4min d) 40min d) 40min
  • Bei einem normalen Auge wird in Ruhe ein unendlich weit entfernter Gegenstand scharf auf der Netzhaut abgebildet. Bei der Kurzsichtigkeit (Myopie) ist dies nicht der Fall, weil a) die Linse des Auges in ihrer Elastizität eingeschränkt ist b) eine Trübung des Glaskörpers vorliegt c) der Augapfel (Bulbus) relativ zur Brechkraft des Auges zu kurz ist d) der Augapfel (Bulbus) relativ zur Brechkraft des Auges zu lang ist d) der Augapfel (Bulbus) relativ zur Brechkraft des Auges zu lang ist
  • Beim Nystagmus folgt auf eine langsame Augenfolgebewegung eine rasche Sakkade. Die Richtung des Nystagmus wird vereinbarungsgemäß angegeben nach a) der Bewegungsrichtung der langsamen Augenfolgebewegung b) der Rotationsrichtung des Drehstuhls auf dem der Proband sitzt c) der Bewegungsrichtung der Sakkade d) der Richtung in der die begleitende Schwindelempfindung erfolgt c) der Bewegungsrichtung der Sakkade
  • Einer der Neuronentypen der Retina enthält das lichtempfindliche Photopigment Melanopsin, das wahrscheinlich an der Synchronisation des zirkadianen Rhythmus beteiligt ist. Melanopsin wird gebildet in a) den Zapfen b) den Stäbchen c) den Riesenganglienzellen d) den amakrinen Zellen c) den Riesenganglienzellen
  • Die binokulare Verarbeitung der visuellen Signale zum Zwecke des beidäugigen stereoskopischen Sehens findet erstmals in der Sehbahn statt a) im Chiasma opticum b) in den Colliculi superiores c) im Corpus geniculatum laterale d) im visuellen Kortex d) im visuellen Kortex
  • Die häufigste Farbsinnstörung ist die Verwechslung von Rot und Grün. Es handelt sich entweder um eine verringerte oder fehlende Rot-Empfindlichkeit oder um eine entsprechende Störung im Grünbereich. Menschen mit einer Rotschwäche nennt man a) protanomal b) achromal c) deuteranomal d) tritanomal a) protanomal
  • Die Hauptursache für die Alterssichtigkeit (Presbyopie) ist a) ein Nachlassen der Kraft der Kontraktion des Ziliarmuskels b) eine Abnahme der Brechkraft des Glaskörpers c) eine Abnahme der Elastizität der Linse d) eine zunehmende Abflachung der Kornea (Hornhaut) c) eine Abnahme der Elastizität der Linse
  • In der Netzhaut liegen neben den Photosensoren 4 Typen von intraretinalen Neuronen. Welcher dieser Neuronentypen bildet mit seinen Axonen den Sehnerven? a) Amakrine Zellen b) Horizontalzellen c) Bipolarzellen d) Ganglienzellen d) Ganglienzellen
  • Welche der folgenden Aussagen über die Photorezeptoren der Retina des menschlichen Auges ist falsch? a) die Lichtempfindlichkeit der Zapfen ist deutlich höher als die der Stäbchen b) in der Fovea centralis liegen nur Zapfen c) es gibt in der Retina deutlich mehr Stäbchen als Zapfen d) bei Dunkeladaptation nimmt die Lichtempfindlichkeit der Stäbchen stark zu a) die Lichtempfindlichkeit der Zapfen ist deutlich höher als die der Stäbchen
  • Die Brechkraft der Linse des menschlichen Auges ist beim Normalsichtigen beim Blick in die Ferne a) am niedrigsten b) am höchsten c) in Mittelstellung d) genau so groß wie beim Blick in die Nähe a) am niedrigsten
  • Für das sichtbare Licht sind folgende Aussagen richtig (eine ist falsch) a) die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Lichtwellen liegt bei 300 000 km/s b) das langwellige Ende der Lichtwellen erscheint rot, das kurzwellige blau c) es handelt sich um longitudinale Druckwellen im Bereich von 400-700 nm d) kurzwelliges Licht wird in einem Prisma stärker gebrochen als langwelliges c) es handelt sich um longitudinale Druckwellen im Bereich von 400-700 nm
  • Das in den Aktionspotenzialen der Hörnerven kodierte Schallereignis wird in erster Linie zum kontralateralen auditorischen Kortex weitergeleitet. Der direkte Weg dieser Hörbahn hat mindestens ... a) 2 Synapsen b) 3-4 Synapsen c) 4-5 Synapsen d) 5-6 Synapsen d) 5-6 Synapsen
  • Welche Beschleunigungsformen werden durch die Bogengangsorgane erfasst? a) Linearbeschleunigungen nach oben b) Linearbeschleunigungen nach oben und unten c) horizontale Drehbeschleunigungen (Rotationsbeschleunigungen) im Uhrzeiger- und Gegenuhrzeigersinn d) Drehbeschleunigungen (Rotationsbeschleunigungen) in allen drei Achsen des Raumes d) Drehbeschleunigungen (Rotationsbeschleunigungen) in allen drei Achsen des Raumes
  • Welche der folgenden Aussagen über die Sinnesrezeptoren im Innenohr ist falsch? a) es gibt mehr äußere als innere Haarzellen b) die Haarzellen sind sekundäre Sinneszellen c) die inneren Haarzellen haben eine höhere kontraktile Beweglichkeit (Motilität) als die äußeren d) die charakteristische Frequenz der Haarzellen ist am Helicotrema niedriger (tiefer) als am runden Fenster (Steigbügelregion) c) die inneren Haarzellen haben eine höhere kontraktile Beweglichkeit (Motilität) als die äußeren
  • Der Ausdruck "Presbyakusis" ist synonym mit ... a) Altersschwerhörigkeit b) Innenohrschwerhörigkeit c) Mittelohrschwerhörigkeit d) psychisch bedingter Schwerhörigkeit a) Altersschwerhörigkeit
  • Das primäre Hörzentrum liegt beiderseits im ... a) Frontalhirn b) Parietalhirn c) Temporalhirn d) Okzipitalhirn c) Temporalhirn
  • Optimal hörbare Schallwellen liegen im Frequenzbereich von ... a) 15 Hz - 25 kHz b) 20 Hz - 10 kHz c) 16 Hz - 16 kHz d) 30 Hz - 30 kHz c) 16 Hz - 16 kHz
  • Welche der folgenden Aussagen über die Sinneszellen des Gleichgewichtsorgans ist falsch? a) es handelt sich um primäre Sinneszellen b) sie liegen in den Maculae Sacculi und Utriculi c) jede Sinneszelle hat ein Kinozilium und viele Stereozilien d) ihre afferenten Nervenfasern bilden den Nervus Vestibularis a) es handelt sich um primäre Sinneszellen
  • Die Hörschwelle hängt stark von der Frequenz des Prüftons ab. Das Ohr ist im folgenden Frequenzbereich am empfindlichsten ... a) 1 000 - 2 000 Hz b) 2 000 - 5 000 Hz c) 3 000 - 7 000 Hz d) 5 000 - 10 000 Hz b) 2 000 - 5 000 Hz
  • Die Bewegungskrankheiten (Kinetosen, wie z.B. Seekrankheit) werden durch eine ungewohnt starke Erregung des Gleichgewichtsorgans ausgelöst. Was zählt nicht zu den häufigsten Symptomen bei Kinetosen? a) Schwindel (Vertigo) b) Erbrechen c) Schweißausbruch d) Durchfall (Diarrhoe) d) Durchfall (Diarrhoe)
  • Der Vibrationssinn wird durch folgende Klasse von Mechanosensoren vermittelt a) SA-Sensoren b) marklose Afferenzen c) Ruffini-Sensoren d) Pacini-Sensoren d) Pacini-Sensoren
  • Das räumliche Auflösungsvermögen des Tastsinnes ist in folgender Region am schlechtesten a) Zungenspitze b) Fingerspitzen c) Rücken d) Zehen c) Rücken
  • Folgende Mechanosensoren sind für die gute Raumauflösung des Tastsinnes der Fingerspitzen am wichtigsten a) SA- und RA-Sensoren b) Pacini- und Ruffini-Sensoren c) Haarfollikelsensoren und marklose Nervenendigungen d) alle Sensortypen in den Fingerspitzen tragen wesentlich dazu bei a) SA- und RA-Sensoren
  • Übt ein Kind täglich Klavierspielen, um Virtuose zu werden, dann hat das folgenden Einfluss auf die Mechanosensorik a) die räumliche Auflösungsschwelle an der Hand bleibt unverändert b) die Empfindlichkeit der SA-Sensoren nimmt zu c) die Projektionsfelder der Finger im somatosensorischen Kortex vergrössern sich d) die Zahl der Projektionsneurone für Fingerinput im somatosensorischen Kortex verringert sich c) die Projektionsfelder der Finger im somatosensorischen Kortex vergrössern sich
  • Die Abkühlung einer Hautfläche von mehreren Zentimetern Durchmesser von 37°C auf 35°C innerhalb einer Sekunde führt zu a) keiner Wahrnehmung b) Erregung von Warmfasern c) Verstummen der Aktionspotenziale von Warmfasern d) Erregung von Kaltfasern c) Verstummen der Aktionspotenziale von Warmfasern
  • Welche dieser Aussagen ist falsch: Die biopsychologischen Messmethoden EEG und MEG … a) bilden die neuronalen und psychischen Prozesse zeitgetreu ab. b) erlauben Aussagen über strukturell-anatomische und metabolische Veränderungen während der geistigen Tätigkeit. c) erlauben eine Quantifizierung von Zeit und Ort der Informationsverarbeitung im Gehirn. d) werden u.a. eingesetzt, um Epilepsien zu diagnostizieren und zu lokalisieren. b) erlauben Aussagen über strukturell-anatomische und metabolische Veränderungen während der geistigen Tätigkeit.
  • Welches ist kein bildgebendes Verfahren: a) fMRT (funktionelle Magnetresonanztomographie) b) PET (Positronenemissionstomographie) c) LNNB (Luria-Nebraska-Neuropsychologische Testbatterie) d) MRS (Magnetresonanzspektroskopie) c) LNNB (Luria-Nebraska-Neuropsychologische Testbatterie)
  • Gamma-Frequenzen im EEG treten vor allem auf bei ... a) assoziativen Bindungsprozessen. b) Triebprozessen. c) Urteilsprozessen. d) assoziativer Löschung. a) assoziativen Bindungsprozessen.
  • Der BOLD-Effekt (blood-oxygenation-level-dependent-Effekt) beruht auf ... a) schnellerer T1-Relaxationszeit von Oxyhämoglobin. b) langsamerer T1-Relaxationszeit von Oxyhämoglobin. c) schnellerer T2-Relaxationszeit von Oxyhämoglobin. d) langsamerer T2-Relaxationszeit von Oxyhämoglobin. d) langsamerer T2-Relaxationszeit von Oxyhämoglobin.