6

Verhaltensökonomie (Subject) / 8 (Lesson)

acht

This lesson was created by DVNCM.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Wie wird Framing definiert? Veränderung einer Darstellung eines Problems, ohne dessen Inhalt zu verändern
  • Welche Arten von Framing Effekten gibt es? Attribute Framing Risky Choice Framing Goal Framing
  • Was versteht man unter dem Attribute Framing? Ein einzelnes Attribut verändert beeinflusst die Präferenz von Entscheidern Objekte/Situationen, die positiv beschrieben werden, werden positiver bewertet als Objekte die negativ beschrieben werden.
  • Was versteht man unter dem Risky Choice Framing? Beeinflussung des Risikoverhaltens von den Entscheidern die Bereitschaft ein Risiko einzugehen hängt davon ab, wie positiv oder negativ es dargestellt wird (bei gleichem Erwartungswert) Bsp.: Aubruch von Schweinegrippe in den USA Darstellung A: 200 Menschen werden gerettet p(1/3) werden 600 Menschen gerette, p(2/3) nimand wird gerettet Darstellung B: 400 Menschen werden sterben p(1/3) wird niemand sterben p(2/3) werden 600 Personen sterben
  • Was versteht man unter dem Goal Framing? Die Beeinflussung der Verhaltensbereitschaft, in dem entweder die positiven Konsequenzen einer Handlung oder die negativen Folgen einer unterlassenen Handelung herausgestellt werden. Bsp.: Wenn sie Bar bezahlen, bekommen sie einen reduzierten Preis (positiv)          Wenn sie nicht Bar bezahlen, müssen sie einen Aufpreiszahlen (negativ) --> Negativ ist oft wirksamer durch hohe Motivation
  • Zusammenfassung der Framingarten                                      Was wird geframed?      Was wird beeinflusst?      Effektmessung? Attribute Framing          Attribut/Charateristica   Bewertung von Objekten   Attraktivitätsvergleich Risky Choice Framing  versch. Möglichk. mit unter-       Risikopräferenz       Vergleich der Wahl                                      schiedlichen Risiken                                                 d. risikoreichen Altern. Goal Framing              Konsequenz/Ziel des     Einfluss auf Überzeugung    Vergleich der Über-                                    Verhaltens                                                                   nahme d. Verhaltens
Advertisement