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Fachwirt für Versicherung und Finanzen (Subject) / Steuerung u. Führung + Marketing Vertrieb (Lesson)

Steuerung u. Führung + Marketing Vertrieb

This lesson was created by Marcus_W.

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  • Was ist unter stillen Reserven zu verstehen? Das sind Bewertungsdifferenzen zwischen in der Bilanz ausgewiesenen Buchwerten und dem Tatsächlichen Zeitwert. Bei der Realisierung hätte das einen Ertrag zufolge.
  • Die Wirtschaftspolitik von Bund und Ländern ist auf 4 Ziele ausgerichtet man nennt Sie auch magisches Viereck. Nennen Sie die vier Ziele und anhand eines Beispiels einen möglichen Zielkonflikt. Ziele Stabilität des Preisniveaus / Inflation hoher Beschäftigungsgrad außenwirtschaftliches Gleichgewicht / Export stetiges, angemessenes Wirtschaftswachstum / Bruttoinlandsprodukt BIP Zielkonflikte Stetig, angemessenes Wirtschaftswachstum VS Stabilität des Preisniveaus:Wirtschaftswachstum bedeutet steigender Wohlstand in Form höherer Einkommen für die breite Bevölkerung. Das hat zur Folge, dass sich die Menschen mehr leisten können und demnach mehr konsumieren. Die Nachfrage steigt. Ist die Nachfrage größer als das Angebot, steigen die Preise.
  • Stellen Sie das Ziel der antizyklichen Fiskalpolitik in der Hochkonjunkturphase bzw. Boomphase dar und erläutern Sie anhand von zwei Beispielen die Eingriffsmöglichkeiten des Staates. In der Hochkonjunktur-Boomphase hat die antizyklische Fiskalpolitik das Ziel, die Wirtschaftsentwicklung zu dämpfen. Folgende Maßnahmen des Staates wären möglich: Erhöhung von Steuern und Abgaben Reduzierung der Staatsausgaben Abschaffung/Reduzierung von Subventionen
  • Erklären Sie drei Formen der von Selbstbeteiligungen. IntergralfranchiseVersicherer leistet erst dann in voller Höhe Ersatz, wenn der Schaden den vertraglich vereinbarten SB übersteigt Zeitfranchise Der VN trägt bis zu einem bestimmten Zeitpunkt den Schaden selbst. Ab diesem Zeitpunkt tritt die Entschädigungsverpflichtung des Versicherers ein. Quotenfranchise Von jedem Schaden trägt der VN einen bestimmten Prozentsatz selbst.
  • Nennen Sie vier Bestandteile des Risikomanagements Risikoerkennung Risikoanalyse Risikobewertung Risikoüberwachung Kontrolle
  • Stellen Sie an zwei Beispielen den Nutzen eines Rückversicherungskonzeptes dar. Die Inanspruchnahme von Rückversicherungsschutz trägt im wesentlichen dazu bei: die Eigenkapitalbasis zu stabilisieren und damit die Zeichnungskapazität des Erstversicherer zu erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer überdurchschnittlichen Schadenbelastung zu begrenzen mögliche Auswirkungen von Katastrophen und Großschäden zu mildern Planungssicherheit für den EV zu gewähren das Gewinnniveau des EV zu stabilisieren
  • Erklären Sie die Funktionsweise eines Kumulschaden Rückversicherungsvertrages. Der Kumulschadenexzendent schützt den abgebenden EV gegen eine Gesamtschadenbelastung aus ein und dem selben Schadenereignis, von dem mehrere Versicherungsverträge betroffen sind. Es werden die Schäden rückerstattet, die über der vereinbarten Priorität liegen. Nach oben ist es begrenzt durch die sogenannte Haftungsstrecke.
  • Erläutern Sie die Funktionsweise des Jahresüberschadenexzendenten (Stopp-Loss Vertrag) Beim Jahresüberschadenexzendenten / Stopp-Loss wird vereinbart, dass die Gesamtschäden für alle Risiken eines Bestandes eine bestimmte Größe oder einen bestimmten Prozentsatz (Nettoschadenquote) der Jahresprämie eines EV nicht übersteigen dürfen. Dem EV wird garantiert, dass sich die Rückversicherung dann an den Schäden beteiligt, wenn die Prämien nicht mehr ausreichen, Schaden- Betriebskosten zu decken. Eine Gewinngarantie erfolgt jedoch nicht.
  • Begründen Sie, warum ein Quotenrückversicherungsvertrag Einfluss auf Solvabilitätsanforderungen hat. Der Erstversicherer kann auch mit einem Quotenrückversicherungsvertrag (Reduzierung der internen Haftung des EV gegenüber den VN´S) auf den Gesamtbestand die Solvabilitätsanforderungen reduzieren. Damit verringert die Quotenrückversicherung unmittelbar das Verhältnis von Schadenaufwendungen Brutto zu Schadenaufwendungen Netto. Insgesamt darf die Selbstbehaltquote im Nachweis nicht unter 0,5 sinken.
  • Beschreiben Sie was man unter dem Begriff Marktforschung versteht, und nennen Sie vier Aufgaben der Marktforschung. Marktforschung ist die systematische Sammlung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten über Märkte (Kunden, Wettbewerber etc.) Frühwarnfunktion Reduktion von Unsicherheiten Innovationsfunktion Eindämmung von Informationsflut
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  • Definieren Sie den Begriff Primärforschung und beschreiben Sie drei Vorteile gegenüber der Sekundärforschung. Eigene Erhebung von Daten, die speziell für einen Untersuchungszweck gewonnen werden. Vorteile: Daten spezifisch auf das Problem erhoben Quelle ist bekannt Daten sind aktuell Höhere Qualität der Daten
  • Nennen Sie 4 verschiedene Frageformen mit je einem Beispiel Direkte Frage -> Besitzen Sie eine Kfz Versicherung Indirekte Frage -> Können Sie sich vorstellen, einem Freund den Abschluss einer Kfz Unfallvers. zu empfehlen Alternativfrage -> Besitzen Sie eine Kfz UnfallVersicherung JA oder Nein offene Frage -> Was halten Sie von einer Vollkaskoversicherung geschlossene Frage -> Wie alt sind Sie
  • Erklären Sie die Eigenschaften eines Käufermarktes und eines Verkäufermarktes und beschreiben Sie je zwei Merkmale. Käufermarkt Käufer befindet sich verhandlungstechnisch in einer besseren Poeition als der Verkäufer. (Das Angebot ist größer als die Nachfrage) Preise sinken tendenziell intensives Bemühungen um den KD notwendig Es gilt der Grundsatz: Produzieren, was abgesetzt werden kann Verkäufermarkt Verkäufer befindet sich verhandlungstaktisch in einer besseren Situation als der Käufer. (Nachfrage ist größer als das Angebot) Preise lassen sich erhöhen kein Zwang zur Suche nach Kunden Es gilt der Grundsatz: Absatz, so viel man kann
  • Definieren Sie die Differenzierungsstrategie Unter der Differenzierungsstrategie versteht man die Strategie eines Unternehmens, sich im Auge des Verbrauchers von den Mitbewerbern abzuheben und zu unterscheiden.
  • Nennen Sie fünf marketingpolitische Differenzierungsmöglichkeiten eines Kraftfahrtversicherungsunternehmens am Markt. Preis Image Qualität Serviceleistungen Produktleistung Assistance-Leistung Kommunikation
  • Nennen Sie vier Instrumente der Kommunikationspolitik Werbung Public Relations Sponsoring Personal-Selling Lobbying
  • Erläutern Sie die Grundstruktur der Kommunikation und stellen Sie anhand eines Beispiel (Versicherungsbereich) die Störanfälligkeit dar Kommunikation vollzieht sich zwischen Sender und Empfänger. Der Kommunikationsprozess umfasst eine Kodierung d.h. eine verschlüsselung der Botschaft die der Empfänger entschlüsseln muss. Bsp.:Zu einer Störung kann es kommen, wenn der Empfänger versicherungstypische Begriffe nicht "entschlüsseln" kann oder "falsch" auslegt
  • Beschreiben Sie zwei Ursachen und zwei Reaktionen einer Informationsüberlastung/Informationsflut aufseiten den potenziellen Kunden Ursachen verschärfter Wettbewerb zwischen Versicherungsunternehmen Kommunikation wird zum Kampf der Wahrnehmung größere vielfalt spezialisierter Medien Reaktion verändertes Wahrnehmungsverhalten Informationsaufnahme- und Verarbeitung wird zunehmend flüchtiger
  • Was ist unter dem Begriff Obliegenheit zu verstehen? Obliegenheiten sind Voraussetzungen für die Einhaltung der Rechte einer Partei. Sie sind nicht einklagbar. Ihre Verletzung führt lediglich zu einem Rechtsverlust der Partei, jedoch nicht zu Schadensersatzansprüche der Gegenpartei.
  • Erläutern Sie unter welchen beiden Gruppen vertraglicher Obligenheiten das VVG unterscheidet Das VVG unterscheidet §28 zwischen Obligenheiten, die Vor und Nach Eintritt des Versicherungsfalles zu erfüllen sind. Obligenheiten vor Eintritt Versicherungsfall Fahren nur mit Fahrerlaubnis Alkoholklausel Obligenheiten nach Eintritt Versicherungsfall Anzeigeobliegenheit Aufklärungsobliegenheit
  • Erklären Sie die Konjunkturphase Aufschwung anhand von drei Indikatoren Senkung von Steuern Konjunkturprogramme zu Förderrungen und Investitionen Förderung von Unternehmensgründern
  • Erläutern Sie zwei Maßnahmen des Staates, die einen Aufschwung fördern Senkung von Steuern Konjunkturprogramme zu Föderrungen und Investitionen Förderung von Unternehmensgründungen
  • Sie sind Projektleiter nennen Sie vier Aufgabenbereiche eines Projektleiters Planung Organisation Mitarbeiterführung Projektcontrolling Berichtswesen
  • Nennen Sie mir zwei mögliche Projektorganisationsformen und jeweils ein Beispiel dazu Reine Projektorganisation Projektleiter ist fachlich- und disziplinarischer Vorgesetzter.Projektmitarbeiter arbeiten zu 100% für das Projekt. Hohe Indentifikation mit dem Projekt Matrixorganisation MA werden für die Dauer des Projektes fachlich aber nicht disziplinarische dem Projektleiter unterstellt. MA arbeiten meist in Ihrer Linientätigkeit während der Dauer des Projektes weiter. flexibeler Personaleinsatz
  • Grenzen Sie das allgemeine Unternehmensrisiko vom versicherungstechnischen Gesamtrisiko ab Bei jeder wirtschaftlichen Tätigkeiten unterliegen Unternehmen Risiken, die zur Aufgabe des Unternehmens (Insolvenz) führen können z.B. Finanzierung Absatz Marktrisiko Beschaffung Versicherungstechnisches Gesamtrisiko:Dieses entsteht, wenn die kollektiven Effektivwerte der Schäden von geschätzen Erwartungswerten abweichen. Der angestrebte Risikoausgleich innerhalb der vom VU organisierten Gefahrengemeinschaft gelingt nicht.
  • Nennen Sie zwei Merkmale, die beim allg. Unternehmensrisiko nach Solvency 2 berücksichtigt werden Marktrisiko Liquiditätsrisiko Kreditrisiko strategisches Risiko
  • Ein Projekt wird durch verschiedene Kriterien charakterisiert. Erläutern Sie anhand von 4 Kriterien, warum das Vorhaben als Projekt durchgeführt wird. Start- und Endtermin erstmaliger und einmaliger Charakter besondere Bedeutung für das Unternehmen hohe Koplexität, hoher Schwierigkeitsgrad zeitliche, finanzielle, personelle Begrenzung Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben
  • Projektphasenmodelle helfen ein Projekt übersichtlich zu machen. Nennen Sie 4 Phasen eines Projektes und beschreiben Sie jeweils eine dazugehörige Tätigkeit im Projekt. Erste Studien Erstellen eines Anforderungsprofils Untersuchung von Machbarkeit und Tauglichkeit Erstellen einer Vorauswahl Einholen von Angeboten Detaillierte Lösungsentwürfe Entscheidung für ein Produkt detaillierte Analyse von Angeboten in der engeren Auswahl Präsentation der Anbieter  Vergabe Lizenz- und Wartungsverträge abschließen Umfang der Unterstützung durch den Anbieter festlegen Ausführung Test der Anwendung Installation Einrichten von Schnittstellen Erstellen der Nutzerdokumentation Übergabe, Abnahme Projektabschluss Schulung des Anwender Inbetriebnahme
  • Beschreiben Sie jeweils ein Arbeitspaket, dass die Mitarbeiter aus der Vermögensverwaltung und Systemtechnik innerhalb der Projektarbeit bearbeiten sollen. Arbeitspaket Vermögensverwaltung Beurteilung der Angebote Auswahlempfehlung aus fachlicher Sicht Erstellen eines Anforderungsprofils Abstimmung mit dem Rechnungswesen Arbeitspaket Systemtechnik Auswahlempfehlung aus technischer Sicht Einrichten von Schnittstellen Test der Anwendung
  • Beschreiben Sie jeweils ein Arbeitspaket, dass die Mitarbeiter aus der Vermögensverwaltung und Systemtechnik innerhalb der Projektarbeit bearbeiten sollen. Arbeitspaket Vermögensverwaltung Beurteilung der Angebote Auswahlempfehlung aus fachlicher Sicht Erstellen eines Anforderungsprofils Abstimmung mit dem Rechnungswesen Arbeitspaket Systemtechnik Auswahlempfehlung aus technischer Sicht Einrichten von Schnittstellen Test der Anwendung
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  • Es soll auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet werden, nennen Sie drei Möglichkeiten wie Stellen abgebaut werden könnten Ausnutzen der natürlichen Fluktuation -> Mitarbeiter scheiden aus verschiedenen Gründen aus dem Unternehmen aus z.B. Ruhestand, Kündigung, Krankheit etc. Keine Verlängerung von befristeten Arbeitsverträgen Aufhebungsverträge -> Mitarbeiter und Unternehmen einigen sich auf einen Aufhebungsvertrag meist mit einer Abfindung verbunden. Keine Übernahme von Auszubildenden Versetzung in andere Betriebsstätten -> evtl. sind anderweitig Stellen frei geworden aufgrund Fluktuation
  • Erläutern Sie drei Teilbereiche der beruflichen Handlungskompetenz anhand von einer Schadenregulierungsvollmacht Fachkompetenz Mitarbeiter benötigt fundiertes Wissen, um entsprechend der Bedingungen Schäden nach Grund und Umfang beurteilen zu können. Sozialkompetenz Mitarbeiter müssen in Regulierungsgesprächenüber kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen verfügen und die Interessen des Kunden aber auch des eigenen Unternehmen berücksichtigen. Methodenkompetenz Mitarbeiter müssen über Problemlösungskompetenz verfügen. Sie müssen in der Lage sein Situationen zu analysieren und Regulierungsmaßnahmen zu planen und koordinieren. Persönliche Wertekompetenz Mitarbeiter müssen mit dem Kunden getroffene Absprachen zuverlässig einhalten und gegenüber dem Unternehmen mit der Regulierungsvollmacht verantwortungsvoll umgehen.
  • Nennen Sie die drei Bereiche, nach denen Personalzusatzleistungen gegliedert werden und schlagen Sie zwei Leistungen vor, die für neu eingestellte Mitarbeiter wegfallen könnten. gesetzliche Sozialleistungen tarifvertragliche Sozialleistungen freiwillige Sozialleistungen Sonderurlaube Dienstwagen Vergütung bei besonderen Anlässen z.B. Heirat, Geburt Kind, Umzug
  • Erklären Sie kurz den SummenschadenExzendentenRückversicherung Es handelt sich um eine proportionale RV. Die Bruttoprämien und die Bruttoschäden werden zwischen EV und RV im gleichen Verhältnis geteilt. Dieses Verhältnis ergibt sich aus der Festlegung der Haftungsgrenze für den EV, ausgedrückt als Höchstbetrag für die im SB verbleibende Versicherungssumme, das sogenannte Maximum. In einem Bestand mit unterschiedliche hohen Versicherungssummen resultiert daraus eine Homogenisierung der Versicherungssummen. An Verträgen deren Versicherungssummen unter dem Maximum bleiben ist der RV nicht beteiligt. Die Schäden aus allen anderen Verträgen des fraglichen Bestandes werden prportional mit dem Prozentsatz geteilt, um den die Versicherungssumme des jeweiligen Vertrages das vereinbarte Maximum überschreitet. Infolgedessen verringert sich auch die Streuung der Schadensummen.
  • Erklären Sie die SchadenExzendentenRückversicherung (EinzelschadenRV) Es handelt sich um eine nicht-proportionale RV. Der EV trägt die Schadenbelastung nur bis zum festgelegten SB des einzelnen Vertrages die sogenannte Priorität. Die Differenz zwischen Bruttoschaden und Priorität übenimmt der RV. Bruttoschäden unterhalb der Priorität fallen voll in den SB des EV. Die Höhe der RV Prämie richtet sich nicht nache der Originalprämie, sondern nach der Schadenerwartung für den in Rückdeckung gegebenen Anteil wird frei vereinbart.
  • Erläutern Sie die grundsätzliche Wirkung der antizyklischen Fiskalpolitik. Der Staat versucht, die Gesamtnachfrage anzuregen durch Erhöhung seiner Ausgaben für Güter und Faktorleistungen (direkt) Transferausgaben (indirekt) Verringerung der Steuern (indirekt) Werden die zusätzlichen Staatsausgaben kreditfinanziert, entsteht i.d.R. eine Tendenz zu steigenden Zinssätzen mit Problemen bei der Finanzierung privater Investitionen. Als Gegenmittel dient die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank.
  • Erklären Sie warum Steuererhöhungen zur Finanzierung staatlicher Mehrausgaben im Hinblick auf die angestrebte Konjunkturbelebung kontraproduktiv sein können. Die gewünschte expansive Wirkung durch Mehrausgaben kann durch die mit einer Steuererhöhung einhergehende Minderung der privaten Nachfrage mehr oder weniger wieder aufgebhoben werden.
  • Begründen Sie warum die konjunkturelle Wirkung einer fortgesetzten expansiven Geldpolitik in einer strukturell bedingten Finanzkrise unsicher ist. Der Erfolg eine expansiven Geldpolitik ist unsicher weil: sowohl private Haushalte als auch Unternhemen in unsicheren Zeiten mit Kreditaufnahmen zurückhalten die anhaltend niedrigen Zinssätze nur noch marginale Senkungen des nominellen Zinsniveaus zulassen, sodass aufgrund der gedämpften Konjunkturaussichten kaum zusätzliche Investitionsanreize entstehen die Wachstumshemmnisse andere als finanzielle Ursachen haben bzw. strukturell bedingt sind, z.B. durch mangelnde Infrastruktur und mangelnde effiziente Verwaltung
  • Begründen Sie warum die konjunkturelle Wirkung einer fortgesetzten expansiven Geldpolitik in einer strukturell bedingten Finanzkrise unsicher ist. Der Erfolg eine expansiven Geldpolitik ist unsicher weil: sowohl private Haushalte als auch Unternhemen in unsicheren Zeiten mit Kreditaufnahmen zurückhalten die anhaltend niedrigen Zinssätze nur noch marginale Senkungen des nominellen Zinsniveaus zulassen, sodass aufgrund der gedämpften Konjunkturaussichten kaum zusätzliche Investitionsanreize entstehen die Wachstumshemmnisse andere als finanzielle Ursachen haben bzw. strukturell bedingt sind, z.B. durch mangelnde Infrastruktur und mangelnde effiziente Verwaltung
  • Begründen Sie warum die konjunkturelle Wirkung einer fortgesetzten expansiven Geldpolitik in einer strukturell bedingten Finanzkrise unsicher ist. Der Erfolg eine expansiven Geldpolitik ist unsicher weil: sowohl private Haushalte als auch Unternhemen in unsicheren Zeiten mit Kreditaufnahmen zurückhalten die anhaltend niedrigen Zinssätze nur noch marginale Senkungen des nominellen Zinsniveaus zulassen, sodass aufgrund der gedämpften Konjunkturaussichten kaum zusätzliche Investitionsanreize entstehen die Wachstumshemmnisse andere als finanzielle Ursachen haben bzw. strukturell bedingt sind, z.B. durch mangelnde Infrastruktur und mangelnde effiziente Verwaltung
  • Nennen Sie Funktionsträger innerhalb eines Unternehmens die z.B. Risiken bei Investition in Staatsanleihen einschätzen müssen und welche Risiken beim Erwerb von Staatsanleihen zu berücksichtigen sind. Funktionsträger wäre der Vorstand oder das Kapitalanlagemanagement. Das Investment unterliegt einem Bonitätsrisiko und einem Zinsänderungsrisiko. Bonitätsrisikoz.B. Wird eine Bonitätsverschlechterung als dauerhaft eingeschätzt, ergibt sich daraus ein Abschreibungsbedarf Zinsänderungsrisikoz.B. Wenn das Marktzinsniveau im Zeitablauf steigt, sinken die Kurse für die Altanleihen.
  • Grenzen Sie die Primär- von der Sekundärforschung ab In der Primärforschung werden Daten erstmalig für einen speziellen Zweck erhoben. Die Sekundärforschung bezieht die benötigten Informationen aus bereits vorhandenen, unternehmensinternen oder externen Quellen
  • Charakterisieren Sie anhand von 4 Aspekten, was in der Marktforschung unter einer Gruppendiskussion zu verstehen ist geschulter Moderator Kleingruppe bis zu 20 Personen möglichst keine Experten als Teilnehmer ein- bis zweistündige Diskussion bewusst gewähltes Thema
  • Erläutern Sie drei Instrumente der Kommunikationspolitik mit jeweils einem Anwendungsbeispiel WerbungPlakatierung in Ballungsräumen VerkaufsförderungEntwicklung von App`s und Beratungsprogrammen Personal SellingAufbau eines speziellen Teams zur Ansprache Public Relationsaktive Beteiligung an Sport- und Kulturevents  
  • Entwickeln und beschreiben Sie jeweils eine konkrete Maßnahme aus dem Bereich der Printmedien und der elektronischen Medienwelt Printmedien Info-Hefte Preisausschreiben Inserate in Zeitungen Elektronische Medien Web Foren für Azubis und Berufsstarter Web Planspiele Web Lernprogramme "Stil und Etikette"
  • Beschreiben Sie 3 Markenstrategien Einzelmarke Jedes Produkt wird unter einer eigenen Marke angeboten Markenfamilie Verschiedene Produkte werden unter einer Produktgruppenmarke geführt Dachmarke Alle Produkte werden unter einer Marke angeboten Co-Branding Unterschiedliche Marken werden nebeneinander gesetzt
  • Welche wirtschaftlichen Vorteile können durch die Bindung an ein Unternehmen oder ein Produkt erreicht werden. Erläutern Sie Ihre Antwort anhand von drei Beispielen Hohe Kundenbindung Kunden sind nicht so Preissensibel geht Schadenquote zurück sinken die Gemeinkosten im Verwaltungsbereich Akquisitionskosten für weitere Verträge nehmen ab sinkt die Schadenbelastung mit jedem weiteren Vertrag werden mehr Empfehlungen gegeben Weiterempfehlungskunde sind wieder treuer sind berewit, mehrere Verträge abzuschließen haben geringere Schadenbelastungen
  • Was ist unter dem Begriff "Regress" zu verstehen Regress bezeichnet den Rückgriff eines Ersatzpflichtigen auf einen Dritten, der diesem gegenüber zur Haftung verpflichtet ist.