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Schlussfolgern (Subject) / Schlussfolgern (Lesson)
Schlussfolgern
This lesson was created by johanna1998.
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- Was sind Syllogismen? ein Katalog an logischen Schlüssen, Schluss vom Allgemeinen auf das Besondere
- Woraus setzt sich die erste Prämisse zusammen? Obersatz aus Mittelbegriff und Prädikat
- Woraus setzt sich die zweite Prämisse zusammen? Untersatz aus Subjekt und Mittelbegriff
- Woraus setzt sich die Schlussfolgerung zusammen? Aus Subjekt und Prädikat
- Repräsentativitätsheuristik Ereignisse, die dem Prototypen entsprechen werden als wahrscheinlicher angenommen. Monte-Carlo-Täuschung: Beim Zufallsvorgang wird ein "Ausgleich" erwartet.
- Zugänglichkeitsheuristik Leicht Erinnerbares ist wahrscheinlicher
- Wann ist eine Deduktion valide? Wenn die Conclusio falsch ist und es unmöglich ist, dass die Prämissen wahr sind.
- Aussagelogik Wahrheitsgehalt der kleinsten Einheit der Aussage bestimmt Wahrheitsgehalt der Zusammenhänge. Darstellung in Wahrheitstafeln.
- Quantoren-/Prädikatenlogik Ein Prädikat wird zu einer Aussage sobald ein Eigenname eingesetzt wird Ein Quantor gibt an, wie viele Fälle aus der Bezugsmenge das Prädikat erfüllen. Umgedrehtes E bedeutet: es existiert mindestens ein X für das gilt...Umgedrehtes A bedeutet: für alle X gilt...
- Welche Fehler können beim Schließen durch die Quantorenlogik und Prädikatenlogik entstehen? Menschen akzeptieren oft Conclusions, die die selben Quantoren wie Prämissen enthalten, obwohl das nicht zwingend bedeutet, dass eine Conclusion wahr ist.
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- die 4 Formen kategorialer Syllogismen Universell affirmativ Universell negativ Partikulär affirmativ Partikulär negativ
- Disjunktive Syllogismen Können einschließend oder kontravalent (ausschließend= xor) sein.
- Konditionale Syllogismen Entstehen durch Schlussregeln: Wenn Antecedens (P) dann Konsequenz (Q) Modus Tollens1. A--> B2. -B:. - A--> Fehlen der Q=Fehlen des PModus Tollens lösen 57% richtig, die Ursache ist die bikonditionale Interpretation der Konditionalsätze Modus Ponens1. A-->B2. A:. B--> wenn P dann Q Wird zu 100% richtig gelöstKartenauswahlexperimentkann durch Falsifizierung korrekt gelöst werden, aber auch Kontext erleichtert korrektes SchlussfolgernBetrügerentdeckermechanismusMenschen decken gerne Verletzungen von sozialen Vereinbarungen auf
- Hypothetischer Syllogismus Kausalkette auf Grundlage der Transitivität 1. P-->Q2. Q-->R:. P--R
- Neuronale Aspekte: Konditionales/Räumliches Schlussfolgern Konditionales Schlussfolgern: Aktivierung des präfrontalen Kortex Räumliches Schlussfolgern: Aktivierung des parietalen Okzipitalkortex
- Induktion Informale Logik = wenn Prämissen wahr, dann Conclusio mit best. Wsl. wahr --> MehrwertAber: Menschen machen hier mehr Fehler
- Arten von induktivem Schließen Induktive Generalisierung = Schluss von Stichprobe auf PopulationInduktive Analogie = Halo-Effekt (Ähnlichkeit zwischen zwei Dingen führt zur Conclusio)Statistische Syllogismen = Generalisierung führt zu Conclusio bzgl. eines Individuums Bayesianisches Schließen = Einbezug der Wahrscheinlichkeitstheorie
- Bayes Theorem Überschätzung von Wsl. durch Vernachlässigung der Grundrate/ Basisrate
- Abstract-rule Theory Anwendung abstrakter Regeln, die aber logikähnlich sind Gründe für fehlerhaftes Schlussfolgern: fehlerhafte Kodierung, mangelnde Aufmerksamkeit (AG), Schlussregeln (Modus Tollens) müssen erst hergeleitet werden
- Rational-probabilistische Modelle Richtigkeit eines Schlusses wird nach Rangordnung der Wahrscheinlichkeiten gewertet bevorzugter Schluss hat die selbe Argumentationsstärke wie die schwächste Prämisse
- Diagram Theory Logisches Schlussfolgern besteht aus drei Prozessen: ComprehensionCombining and describingValidation Ist das Modell unvorständig kommt es zu Fehlern