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Mastertest Psychologie (Subject) / Allgemeine (Lesson)

Allgemeine

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  • Was sind typische Konditionierungen? (10) Liedschlagkonditionierung -  Luftstoßes (US) auf das Auge löst Lidschlussreaktion (UR) aus, nach Luftstoßes mit einem Ton (CS) löst der Ton allein die Lidschlussreaktion (CR) aus Nickhaut beim Hasen - NMR response konditionieren Hautwidrstandskonidtionierung mit EDR Geschmacksaversion Angst Konditionierung -> Little Albert Masochimuskonditioniuerng mit Schmerzreiz Immunsystem konditionieren semantische evaluative -> neutrale Wörter positive oder negativ Abwehrreflex bei Aplysia
  • Pseudokonditionierung  Kontrollphase: bei erstmaliger Präsentation des CS ohne vorherige Koppelung mit dem US eine CR-ähnliche Reaktion auf, so spricht man davon bei Mensch und Tier besonders bei aversivem US mehrmals hintereinander
  • Erklärung Pseudokonditionierung Sekungd der Reaktionsschwelle durch aversiven US je stärker + aversiver, desto wahrscheinlicher
  • Habituation Reduktion oder völliges Ausbleiben der unbedingten Reaktion (UR) auf einen unbedingten Reiz (US) als Folge wiederholter Reizdarbietung.
  • CS und US preexposure effects Verlangsamung des lernprozesses durch isolierte Präsentation in Akquistions (CS) doer Kontrollphase (US)
  • Beziehung zwischen CR und UR Beziehung CR, CS und UR, US ähnlich, aber UR heftiger, andauernder und schneller als CR
  • Intensität CS und UR intensiver US/CS > schneller Reflexe gebildet, mehr CR Stärke Ausnahme: extrem starke Reize behindert Lernprozess
  • Gibt es rückwirkende Konditionierung wirklich? könnte auch pseudokonditinierung oder Spurenkonditionierung sein
  • ISI 500 msec, außer autonomes Nervensystem gefülltes Zeitintervall  Geschmacksaversion
  • Rescorla-Wagner-Modell mathematisches Modell der Assoziationsstärkenänderung in Akquisitions- und Extinktionsdurchgängen.
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  • Sind Kontiguität und Wiederholung notwendige Bedingungen klassischer Konditionierung? im 20. Jahrhundert: ja 60er Jahre: revolutionäre Entdeckungen von Garcia und Kollegen
  • Erlernte Geschmacksaversion Garcia: Rattenversuche, bei Übelkeitspräparat und Geschmacksreiz trotz seltener Kopplung und langem Intervall Konditionierung keine Pseudokonditionerung, da spezifisch und erst nach ein paar Mal wegen langem Nachgeschmack? Geht aber auch bei Säuren, die schnell neutralisiert werden
  • Neuheitseffekt / novelty effect bessere Performance bei neuer Sache beim ersten Mal dadurch, dass sie neu ist 
  • Preparedness Hypothese (3) Modellvorstellung, daß auf bestimmte Reize, evolutionär bedingt, sofort mit Angst reagiert wird. Diese Angst ist an Situationen und Objekte geknüpft, die evolutionsbiologisch eine potentielle Gefahr für den Menschen darstellen. artenspezifisch bei Wachteln: ökologisch relevante Reize >stärkere sexuelle CR
  • Was ist für den Angst-Preparedness-Effekt bei Menschen entscheidend? Phobische CS wie z.B. Bilder von Schlangen waren wesentlich effektivere CS als andere auch bei Waffen, wenn nicht einfach so sondern von menschen vors gesicht > Bedrohungsgestik
  • Zur Frage der Allgemeingültigkeit von Lerngesetzen (2) – Biologisch vorbereitetes Lernen bedeutet nicht, dass die Gesetze der Klassischen Konditionierung aufgehoben sind. – Es bedeutet lediglich, dass die Geschwindigkeit des Erwerbs und der Extinktion von bedingten Reflexen zwischen Preparedness- und Kontrapreparednessklassen stark variiert.
  • Verhaltenserzwingung (Prompting) Verhalten von außen erzwungen, Verstärkung nach Zeíelverhalten (muss nicht aktiv sein) es wird wahrshceinlicher Beispiel: McNamara: ratten im labyrinth