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Spracherwerb/entwicklung (Subject) / Linguistik (Lesson)

Definition, Anteile

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  • Definition Linguistik von lat. lingua = Zunge, Sprache bezeichnet Gesamtbereich der modernen wissenschaftlichen Sprachbetrachtung kurz Sprachwissenschaft entwickelt im 19. Jahrhundert von Ferdinand de Saussure
  • Phonologie zusammen mit Phonetik bildet sie die Lautlehre beschäftigt sich mit der Funktion der Laute untersucht z.B. Phoneme = Lautstruktur und Aussprache
  • Prosodie = Klang, Ausdruck, Suprasegmentalia sprachliche Begleiterscheinungen zum Ausdruck von Gefühlszuständen z.B. Intonation, Satzmelodie, Tempo, Rhythmus, Pause, Tonhöhe, Betonung, Tonfall
  • Semantik = Bedeutungslehre Lehre von der Bedeutung von Wörtern und des Systems, mit dem in einer Sprache Bedeutungen ausgedrückt werden Teil der Grammatik
  • Syntax Satzlehre = Reihenfolge, Kombination, Ordnung von einzelnen Elementen wie Wörtern, Morphemen und Satzgliedern. Teilgebiet der Grammatik
  • Grammatik Regelwerk einer Sprache Sprachlehre, ist die Beschreibung der Elemente oder Strukturen einer Sprache = Wortbeugung, Pluralbildung Semantik, Syntax und Morphologie gehören zur Grammatik
  • Morphologie = Gestalt des Wortes Untersuchungsobjekt ist Wort und Morphem Wortgestaltung, -Bildung und Flexion
  • Pragmatik = Anwendungskompetenz = der Situation angepasst
  • Lexikon = Wortschatz, mentales Lexikon
  • Ebenen der Sprachentwicklung Prosodische Kompetenz: Prosodie, teilweise pränatal erworben, ebenso phonologische Bewusstheit Linguistische Kompetenz: Beherrschung von Phonologie, Semantik, Syntax, Morphologie und Lexikon Pragmatische Kompetenz: Sätze müssen sich kausal, Lokal oder temporal aufeinander aufbauen, Aussagen müssen kohärent ( zusammenhängend) sein, benötigt werden sozial interaktive Fähigkeiten
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