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Psychologie Donat (Subject) / Psycho Beurteilen und Beraten (Lesson)
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- Welche Aussage zu den Neurophysiologischen Ursachen ist korrekt? a) Impulse werden nur mangelhaft gehemmt. b) Eine Störung im präfrontalen Cortex des Frontallappens ist vorhanden. c) Keine der Antworten Antwort: a und b
- Welche der folgenden Therapiebausteine sind kein Teil des Trainings nach Lauth und Schlottke mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern? a) Therapiebausteine: Basistraining, Wissensvermittlung b) Therapiebausteine: Reaktionsverzögerung und kontrollierte Aufgabenbearbeitung, Strategietraining c) Keine der Antworten Antwort: c ( da Wissensvermittlung später erfolgt)Basistraining [= fördert Basistraining und Reaktionskontrolle und einfache Formen verbaler Handlungsregulation; wird durch operante Verstärkung unterstützt, wird zunächst weitgehend durch wissensfreie Materialien unterstützt, um das Erreichen der Behandlungsziele nicht durch Wissensdefizite zu gefährden.]und Strategietraining [= Einschränkung der Verhaltensorgansitation, vermittelt Handlungsorganisierende Strategien und Selbstinstruktion für ihre Umsetzung
- Welche Kernsymptome können beim ADHS unterschieden werden? a) Vergesslichkeit, Impulsivität und Angst b) Flüchtigkeitsfehler, Hyperaktivität, Aufmerksamkeit c) Keine der Antworten Antwort: c (Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsstörung, Impulsivität)
- Studien belegen, dass etwa: a) bei 50% der Personen mit Inselbegabung das Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde. b) bei 50% der Personen mit Inselbegabung eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) diagnostiziert wurde c) Keine der Antworten Antwort: b
- Die Überempfindlichkeit akustischer und visueller Reize bei Personen mit einer Autismus-Spektrum-Störung: a) steigt mit zunehmenden Alter an b) nimmt mit zunehmenden Alter ab c) Keine der Antworten Antwort: b
- Um Legasthenie zu diagnostizieren: a) reicht eine Diskrepanz zwischen gezeigten Leistungen im Lesen und Rechtschreiben und den erwartbaren Leistungen bezüglich des Alters und der Intelligenz b) muss die in a) beschriebene Diskrepanz vorliegen, sowie die schulische Ausbildung durch dieses Problem beeinträchtigt sein c) Keine der Antworten Antowort: c
- Der Salzburger Lese-/Rechtschreibtest: a) unterscheidet bei der Fehleranalyse in lautgetreuer und nicht lautgetreue Fehler b) misst die phonologische Bewusstheit während des Erstleseunterrichts c) Keine der Antworten Antwort: a
- Das Förderprogramm nach Kossow... a) benutzt keine Symbole bei der Feststellung des Lautbestandes eines Wortes b) ist ein Interventionsverfahren, dass nur auf die Verbesserung der Lesefertigkeit abzielt c) Keine der Antworten Antwort:c (Schwächen bei der Lautwahrnehmung werden angenommen; Lautierungsübungen mit einer Sprech- und Hörschulung nehmen deshalb einen breiten Raum ein. Das Trainingsprogramm enthält zudem standardisierende Handlungsvorschriften, die von den Kindern auswendig gelernt und bei der Entscheidung, welche Schreibweise zutrifft, bewusst eingesetzt werden sollen. Nicht ein mechanisches Einüben, sondern ein Durchdenken der zugrunde liegenden Rechrschreibregeln wird vermittelt)
- Primäre Verstärker sind : a) Geld, Ruhm, Ehre b) Nahrung, Wasser, Sex c) Keine der Antworten Antowrt: b
- Für welche Kinder ist das Til Tiger Trainingsprogramm nicht geeignet? a) Kinder mit Angst vor negativer Bewertung b) Kinder mit aggressiven Verhaltensweisen c) Keine der Antworten Antwort: b
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- Welche Rolle spielen die Eltern bei der Durchführung beim Til Tiger Trainingsprogramm? a) Die Eltern spielen keine Rolle bei der Durchführung des Trainings b) Die Eltern spielen eine größere Rolle als der Therapeut. c) Keine der Antworten Antwort c
- Wie lange müssen die Symptome laut ICD-10 und DSM-IV bestehen, um zweifelsfrei von einer generalisierten Angst sprechen zu können? a) 3 Wochen b) 6 Monate c) Keine der Antworten Antwort: b
- Welche Untersuchungen werden zusätzlich zum diagnostischen Interview bei Verdacht auf Prüfungsangst in der Regel durchgeführt? a) Überprüfung der motorischen Entwicklung b) Intelligenztest, Überprüfung der Sprachfähigkeit, Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses c) Keine der Antworten Antwort: b
- Welche der genannten Symptome müssen laut ICD-10 nur einmal vorkommen, um das Kriterium zu erfüllen? a) Gebrauch von gefährlichen Waffen b) körperliche Grausamkeit gegenüber anderen Menschen c) Keine der Antworten Antwort: a und b
- Die Würzburger Leseprobe: a) ist ein Verfahren der Diagnostik für Legasthenie, welches einen einzelnen Schüler auf die Worterkennungsgeschwindigkeit testet b) ist ein verfahren der Diagnostik für Legasthenie, bei der ein geschriebenes Wort eine, Bild zugeordnet werden soll c) Keine der Antworten Antwort: b
- Generalisierung und Differenzierung sind entgegengesetzt wirkende Vorgänge. Bei der Reizgeneralisierung ist a) ein Reiz in der Lage, eine ähnliche bedingte Reaktion auszulösen b) ein dem bedingten Reiz ähnlicher Reiz ebenfalls in der Lage, die bedingte Reaktionen auslösen c) Keine der Antworten Antwort: b
- Welche Anpassungen sind für eine Anwendung der PMR bei Kindern zu empfehlen? a) Bei Kindern greift man auf eine spielerische Vermittlung durch beispielsweise eine Fantasiereiche zurück b) EIne Verringerung der Muskelgruppen von 16 auf 8 Muskelgruppe c) Keine der Antworten Antowrt: a und b
- Was sind mögliche Indikatoren für PMR? a) Schulstress, Depressionen, Bluthochdruck, Epilepsie und Neurodermitis b) Allergie, Asthma, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Hyperaktivität c) Keine der Antworten Antwort: b
- Was ist PMR? a) Entspannungsverfahren, bei dem durch bewusstes An- und Entspannen von Muskelgruppen ein Entspannungszustand herbeigeführt wird b) Entspannungsverfahren, bei dem durch bewusstes Einsetzen der Atmung ein Entspannungszustand herbeigeführt wird c) Keine der Antworten Antwort: a
- Was lernen Menschen mit Hilfe der klassischen Konditionierung? a) Das Lernen von emotional-motivationalen Reaktionen b) Die Verknüpfung eines Begriffes mit einem Begriffsnamen c) Keine der Antworten Antwort: a
- Welche Antworten gehören zu den Grundprinzipien der PMR? a) Der Anteil an Übungen mit aktiver Anspannung und Entspannung der Muskulatur nimmt im Laufe der Trainingswochen ab, der Anteil an willentlicher mentaler Entspannung ohne Einsatz der Muskulatur nimmt im Laufe des Trainings zu b) Der Anteil an Übungen mit aktiver Anspannung und Entspannung der Muskulatur bleibt im Verlauf der Trainingswochen gleich c) Keine der Antworten Antwort: a
- Im Bobo-Experiment (nach Bandura, 1963)... a) ... lernen Kinder anhand eines Modells den angemessenen Umgang mit aggressiven Verhalten b) ... lernen Kinder neuartige Formen von Feindseligkeit kennen c) Keine der Antworten Antwort: b
- Welche der folgenden Übungen gehören nicht zur Grundstufe des Autogenen Training? a) Schwereübung, Wärmeübung b) Übung zur Charakterbildung c) Keine der Antworten Antwort: b
- Wie viele Grundübungen umfasst das Autogene Training einschließlich der Ruheeinstellung insgesamt? a) 5 b) 7 c) Keine der Antworten Antwort: b
- Um Stresssituationen zu bewältigen... a)... nutzen Mädchen verstärkt Strategien wie Ablenkung oder Begatellisierung b)... suchen Mädchen verstärkt nach sozialer Unterstützung c) Keine der Antworten Antwort: b
- Eine unmittelbare Alarmreaktion des Körpers wird definiert durch a) Furcht b) Angst c) Keine der Antworten Antwort: a
- Auf welcher Ebene äußern sich die Symptome der Prüfungsangst nicht? a) emotionaler Ebene b) kognitiver Ebene c) Keine der Antworten Antwort: c
- Wozu zählt die Prüfungsangst laut ICD-10 und DSM-IV? a) Zur sozialen Phobie bzw. generalisierten Angststörungen b) zur allgemeinen Beeinträchtigung c) Keine der Antworten Antwort: a
- Das Asperger-Syndrom zeichnet sich aus durch... a) ... ein niedriges kognitives Niveau b) ... der Unfähigkeit sich mitzuteilen c) Keine der Antworten Antwort: c
- Zu den Kernsymptomen einer ASS gehören a) Qualitative Auffälligkeiten in der Kommunikation und des Spiels b) Begrenzte repetive und stereotype Verhaltensmuster, Interessen und Aktivitäten c) Keine der Antworten Antwort: a und b
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- Lese- und Rechtschreibstörung... a)... können genetisch weitergegeben werden b)... entstehen durch zu geringe Förderungen der Eltern c) Keine der Antworten Antwort: a
- In Studien zur Wirksamkeit der PMR wurden folgende Ergebnisse festgestellt: a) Eine generelle Reduktion der Aktivität des sympathischen Teils des autonomen Nervensystems konnte in Grundlagenstudium nicht nachgewiesen werden b) Aggressive Kinder, die an einem intensivem PMR-Training teilgenommen haben, waren weniger aggressiv-impulsiv und zeigten sich in Krisensituationen weniger aggressiv c) Keine der Antworten Antwort: a und b
- Welche der genannten Antworten ist den günstigen Stressverarbeitungsstrategien zuzuordnen? a) gedankliche Weiterbeschäftigung b) Leugnen c) Keine der Antworten Antwort: b (nach Petermann)
- Worin besteht die Besonderheit des AST_6? a) Es bezieht die Eltern nicht mit ein b) Es dürfen beide Elternteile anwesend sein c) Keine der Antworten Antwort: a
- Was sind Ziele des Anti-Stress-Training? a) Das ATS zielt auf die Behandlung von massiven, stressbedingten Verhaltensstörungen ab. b) Das ATS soll den Umgang mit aktueller psychischer Belastung schulen und langfristige Bewältigungskompetenzen fördern. c) Keine der Antworten Antwort: b
- Welche Stressverarbeitungsstrategien gehören zu den günstigen? a) Suche nach sozialer Unterstützung, Entspannung, Reaktionskontrolle und Leugnen b) Passive Vermeidung, gedankliche Weiterbeschäftigung und Leugnen c) Keine der Antworten Antwort: a
- Wer nimmt die Rolle des "Stress-Experten" beim AST_8 mit Elternbeteiligung ein? a) Das Anti-Stress-Trainer, da sie den Kindern beim Erlernen den Stress reduzieren. Maßnahmen beim Stressmanagment helfen. b) Die Eltern, da sie die Kinder durch gemeinsame familäre Erholungsaktivitäten unterstützen. c) Keine der Antworten Antwort:c
- Wenn man Stress als relationalen Begriff betrachtet, ist die Belastung ... a) die resultierende Reaktion des Körpers. b) die von dem Individuum auf die Umwelt einwirkende Kraft. c) Keine der Antworten Antwort: b
- Nach dem Stresskonzept nach Lazarus geht man wovon aus? a) einseitige Personen-Umwelt-Auseinandersetzung, bei der die Person die Einflüsse der Umwelt auf sich selbst betrachtet b) wechselseitige Person-Umwelt-Auseinandersetzung c) Keine der Antworten Antwort: b
- In dem Modell nach Lazarus gibt es eine primäre und eine sekundäre Bewertung. a) Dabei folgt die primäre immer vor der sekundären Bewertung. b) Nach der Sekundären Bewertung folgt immer nochmals die primäre Bewertung. c) Keine der Antworten Antwort: c
- Was gehört bei den Bewältigungsmaßnahmen (anti-Stress-Training) zu dem schrittweise Problemlösen: a) Demonstration Probleme mit Arbeitsmaterialien, Erkennen von Problemen/Wahrnehmung -> Einordnung-> Abwägung des Lösungsalternativen -> Auswahl-> Überprüfung Bewältigungsmaßnahmen b) Besprechen, ermitteln und Übertragung auf Alltag, gemeinsame Erholungsaktivitäten mit Eltern c) Keine der Antworten Aantwort: a b= Erholungsberhalten Positive Selbstinstruktion= auf welche Eigenschaften + Handlungen kann ein Kind Stolz sein, Verhaltensbezogene Hausaufgabe: Abends Erinnerung an Tagesgeschehen, Erfolgserlebnisse vorstellen; Selbstinstruktion mit Rollenspiel "Ich mache mir Mut!"; Anregung Selbstverstärkung
- Was ist die Aufgabe der Eltern, während des Anti-Stress-Trainings? a) Eltern haben keine Beteiligung, alles läuft über den Trainer ab. b) nur ein Elternteil für die Teilnahme am Training, sowie aktive Einbeziehung für bessere Beeinflussung von Risikofaktoren c) Keine der Antworten Antwort: b zudem gehören dazu:- kennenlernen Stress- und Bewältigungsgeschehen der Kinder- Perspektiv Übernahme in Rollenspielen- Erhöhung Empathie Problemlagen
- Was bedeutet Operante Konditionierung? a) Lernen durch Verstärkung, Individuum operiert aktiv mit seiner Umwelt und bringt Handlungen hervor b) =Signallernen, ist der Prozess der wiederholten Kopplung eines neutralen Reizes, wobei der ursprünglich neutrale Reiz eine Signalfunktion übernimmt und eine bedingte Reaktion auslöst c) Keine der Antworten Antwort: a
- Was versteht man unter Löschung/Extinktion? a) Ist der Prozess, der dazu führt, dass ein Verhalten häufiger gezeigt wird, weil durch diese unangenehme Konsequenzen verringert, vermieden oder beendet werden können. b) wird durch eine Nicht-Verstärkung des zu löschenden Verhaltens gezeigt, Ausbleiben jeglicher positiver Konsequenz auf ein bestimmtes Verhalten -> Verhalten wird nicht mehr verstärkt bzw. bestraft. c) Keine der Antworten Antwort: b a= negative Verstärkung
- Welche Probleme können bei einer Löschung/Extinktion auftreten? a) Löschungen können bei vielen Verhaltensweisen nicht erfolgreich ausgeführt werden b) Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen und Phobien können entstehen c) Keine der Antworten Antwort: c Probleme:- manche Verhaltensweisen löschungsresistenter als andere (Verstärkerpläne)- Extinktionsausbruch- meist kontextabhängig
- Was können Merkmale von Verhaltensstörungen sein? a) statistische Seltenheit, persönliches Leid, Beeinträchtigung der Lebensführung, unangemessenes Verhalten b) Da jede Verhaltensstörung anders auftritt, gibt es keine Merkmale c) Keine der Antworten Antwort: a
- Was versteht man unter "Verletzung der sozialen Normen" a) Normabweichung, Selbst- und Fremdgefährdung, schlechte Leistungen in der Schule durch nicht Lernen b) Normabweichung, abhängig von jeweiliger kultureller Norm und Toleranz gegenüber ungewöhnlichen Verhaltensweisen, sowie Selbst- und Fremdgefährdung c) Keine der Antworten Antwort: b
- Zu den Zielen des Tiger-Trainings zählt... a) Selbstbewusstsein aufbauen b) Handlungsstrategien vermitteln c) Keine der Antworten Antwort: a und b, wenn aufbauen und vermitteln als das Gleiche gemeint ist, denn gelehrt wurde, Selbstbewusstsein vermitteln und Handlungsstrategien aufbauen!!!
- Was ist bei der Durchführung des Til Tiger Programms von besonderer Bedeutung? a) eine möglichst große Variante der Programmabfolge b) ständiger Kontakt zu unterstützenden Eltern c) Keine der Antworten Antwort : c a= Therapie hat grundsätzlich den gleichen Ablaufb= ob ständiger Kontakt zu unterstützenden Eltern erforderlich ist, ist unklar
- Menschen, die in ihrer Kindheit sozial unsicher gewesen sind, haben ein höheres Risiko... a) an Störungen durch Substanzkonsum zu leiden b) chronische rheumatische Herzkrankheiten zu bekommen c) Keine der Antworten Antwort: a Zudem auch erhöhtes Risiko eine Depression zu bekommenfürht in verschiedenen Lebensbereichen, wie Arbeit, soziale Aktivitäten, schulische Leistungen, zwischenmenschlichen Beziehungen zu Beeinträchtigungen