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Klinische und Gesundheitspsychologie (Subject) / PTSD (Lesson)

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  • Was ist gemäß des Kriteriums A der PTSD des DSM-5 ein Trauma (Definition von Kriterium A + 4 Merkmale)? A. Erleben von tatsächlichem oder angedrohtem Tod, ernsthafter Körperverletzung oder sexueller Gewalt auf eine (oder mehrere) der folgenden Arten:1. Direktes Erleben eines (oder mehrere) traumatischer Ereignisse2. Direkte Zeugenschaft während das Ereignis anderen Menschen passiert3. Bericht, dass ein traumatisches Ereignis einem nahestehendem Menschen passiert ist (in Fällen von tatsächlichem oder drohendem Tod muss das Ereignis gewaltsam oder durch einen Unfall verursacht sein)4. Wiederholte oder extreme Konfrontation mit aversiven Details traumatischer Ereignisse (z. B. Notfallhilfe, die sterbliche Überreste sammeln/ Polizeibeamte, die wiederholt Details von Kindesmissbrauch ausgesetzt sind)
  • In welche beiden Typen lassen sich traumatische Ereignisse gliedern (Typ 1 und Typ 2)? Auf welchen beiden Ebenen können diese Typen von Trauma jeweils stattfinden? ·         Typ 1: Einmalig, akute Lebensgefahr, unerwartet ·         Typ 2: Wiederholt, langanhaltend, unvorhergesehener Verlauf ·         Ebenen: -          Akzidentielle Traumata: Verkehrsunfälle (Typ 1), Berufsbedingte Unfälle (Typ 1), Naturkatastrophen (bei beiden Typen) -          Man-made Traumata: zivile Gewalterlebnisse wie Banküberfall (Typ 1), Vergewaltigung (Typ 1), Geiselhaft (Typ 2)
  • Aufgrund welcher möglichen Konsequenzen können zwischenmenschliche Traumata des Typs 2 als besonders schlimm gesehen werden? ·         Beeinflussen Persönlichkeit und emotionale Entwicklung ·         Traumaentwicklungsstörung ·         Höheres Risiko der Entwicklung von PTBS (33-75% vs. 10-20%)
  • Welche Kriterien gehören beim DSM-5 zur PTSD (Kriterien A-H ohne Unterpunkte)? Kriterium A: Traumatisches Ereignis (Art und Zeugenschaft) Kriterium B: Wiedererleben des traumatischen Ereignisses (>= 1 Symptom) Kriterium C: Anhaltende Vermeidung von Reizen, die mit traumatischem Ereignis verbunden sind (>= 1 Symptom) Kriterium D: Negative Veränderungen der Kognitionen und Stimmung (>= 3 Symptome) Kriterium E: Anhaltende Symptome erhöhter Erregung (>= 3 Symptome) Kriterium F: Dauer >= 1 Monat Kriterium G: Störungsbild verursacht in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigung Kriterium G: Störungsbild ist nicht auf die Effekte einer Substanz oder eine andere Krankheit zurückführbar
  • In welcher Form kann sich das Wiedererleben eines Traumas (Kriterium B der PTSD, Intrusionen) im DSM-5 zeigen? 1. Wiedererleben des Traumas 2. Wiederkehrende belastende Träume 3. Plötzliche und lebhafte Flashbacks 4. Intensive psychische Belastung 5. Intensive körperliche Reaktionen bei Konfrontation mit  Hinweisreizen
  • Welche beiden Klassen von Vermeidungsobjekten gibt es bei einer PTSD (Kriterium C) nach dem DSM-5? >= 1 Symptom 1. Traumarelevante Gedanken, Gefühle oder Gespräche 2. Traumarelevante Aktivitäten, Orte oder Personen
  • In welchen 7 Formen können sich negative Änderungen in Kognition und Stimmung bei einer PTSD (Kriterium D) laut DSM-5 äußern? >= 3 Symptome 1. Unvermögen, sich an wichtige Aspekte des Traumas zu erinnern (aufgrund dissoziativer Amnesie) 2. Andauernde, verzerrte Kognitionen über Grund oder Konsequenzen des traumatischen Ereignisses – Betroffene/r beschuldigt sich selbst oder Andere 3. Andauernde verzerrte Vorwürfe gegen sich selbst oder gegen  andere, am traumatischen Erlebnis oder seinen negativen Folgen schuld zu sein. 4. Andauernder negativer emotionaler Zustand (Angst, Schrecken, Wut, Schuld, Scham) 5. Interessenverlust 6. Gefühle der Losgelöstheit und Entfremdung von Anderen 7. Eingeschränkte Bandbreite des Affekts
  • Welche 6 möglichen Veränderungen im Aktivitäts- und Erregungsniveau gibt es laut DSM-5 bei der PTSD (Kriterium E)? 1. Irritierbarkeit und Wutausbrüche 2. Leichtsinniges und selbstzerstörerisches Verhalten 3. Übermäßige Wachsamkeit (Hypervigilanz) 4. Übertriebene Schreckreaktionen 5. Konzentrationsschwierigkeiten 6. Ein- und Durchschlafschwierigkeiten
  • Nach welchen beiden Arten von Traumata beträgt die Prävalenz einer PTSD 50%, nach welcher Art 25% und wo nur 10%? 50%: Vergewaltigung und Kriegs-, Folter- und Vertreibungsopfer 25%: Andere Gewaltverbrechen 10%: Verkehrsunfallopfer
  • Welcher Anteil an deutschen Frauen und Männern berichtet jeweils mind. 1 Trauma erlebt zu haben? Frauen 28%, Männer 21%
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  • Welche Arten von Trauma treten signifikant häufiger bei Frauen, welche häufiger bei Männern auf? -          Kindesmissbrauch und Vergewaltigung bei Frauen -          Schwere Unfälle und körperliche Gewalt bei Männern
  • Inwiefern gibt es beim Erleben von Traumata einen Alterseffekt? Ältere haben häufiger ein traumatisches Ereignis erlebt
  • In welchem Verhältnis stehen die Lebenszeitprävalenzen einer PTSD bei Männern und Frauen in den USA zueinander? Frauen leiden ca. 3x häufiger an einer PTSD (4% zu 11,5%)
  • Wie ist die Einmonatsprävalenz einer PTSD in Deutschland und wie ist hier das Verhältnis von Männern und Frauen? Bei beiden Geschlechtern ca. 5%
  • Welche beiden wiederkehrenden Symptome können (eines muss) bei dem Subtypus der posttraumatischen Belastungsstörung gemäß DSM-5 „mit dissoziativen Symptomen“ auftreten? -          Depersonalisation: Andauernde oder wiederkehrende Erfahrung, sich von eigenen geistigen Prozessen oder vom eigenen Körper losgelöst oder sich wie ein Außenstehender Beobachter der eigenen geistigen Prozesse oder des Körpers zu  fühlen -          Derealisation: Andauernde oder wiederkehrende Erfahrung der Unwirklichkeit der Umwelt
  • Was ist das Ziel der Revisionen im ICD-11 hinsichtlich der PTSD? globale Anwendbarkeit und klinische Anwendbarkeit  (u.a. niedrigere Komorbiditäten)
  • Welches ist das Erscheinungsjahr des ICD-11? 2018
  • Erneuerungen im ICD-11: In welche 3 Cluster wird im ICD-11 die PTSD gegliedert und wie viele Symptome müssen pro Cluster erfüllt sein? Welche Symptome werden (im Gegensatz zum ICD-10) komplett gestrichen? Wie lange und unter welcher Bedingung muss eine PTSD nun auftreten? • Drei Cluster, jeweils 1 Symptom muss erfüllt sein – Wiedererleben – Vermeidung – Hyperarousal • Streichen von Symptomen die transdiagnostisch einzuordnen sind (e.g., Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme). • PTSD muss nun einige Wochen mit Funktionsbeeinträchtigungen auftreten
  • Welche Trauma- und stressbedingten Störungen gibt es neben der PTSD im ICD-11 und welche entfällt? • Komplexe PTSD • Prolongierte Trauer-Störung • Anpassungsstörung • Akute Belastungsstörung entfällt
  • Welche beiden Gemeinsamkeiten gibt es zwischen der PTSD und der komplexen PTSD im ICD-11? Was ist nur der komplexen PTSD inhärent? ·         Traumakriterium hier: Langandauernde/wiederholte schwerwiegende traumatische Situation, aus der Flucht nicht möglich ist und Symptombild sind gleich ·         Ergänzend anhaltende Beeinträchtigung bzgl. – Emotionsregulation: affektive Ausbrüche, dissoziative Zustände – Selbstkonzept: Überzeugung beschmutzt, wertlos etc. zu sein – Beziehungsgestaltung
  • Welche 3 gängigen Ätiologiekonzepte werden zur Erklärung für eine PTSD herangezogen? • multifaktorielles Rahmenmodell (Maercker, 1997, 2003) • HPA-Achsen- bzw. Stress-Modell (Yehuda, 1996, Hellhammer et al., 1998) • Gedächtnisveränderungsmodell (Brewin et al., 2000)
  • Welche 3 Modelle werden für die Veranschaulichung einer PTSD in der Therapie herangezogen? • Zwei-Faktoren-Theorie (Mowrer) • Furchtstrukturmodell (Foa & Kozak, 1986) • Kognitives Modell (Ehlers & Clark, 1999)
  • Multifaktorielles Rahmenmodell von Maercker: A) Welche 4 Faktoren wirken direkt auf posttraumatische Prozesse ein? B) Auf welchen Faktor wirken die posttraumatische Prozesse außerdem zurück (bimodale Verbindung)? C) Welche Faktoren beeinflussen noch vor dem Auftreten des Traumas die späteren posttraumatischen Prozesse? D) Was sind mögliche Folgen der posttraumatischen Prozesse? A)    -   Der Ereignisfaktor Traumaschwere (Dauer, Schadensausmaß) beeinflusst die initiale Reaktion (Interpretation/Dissoziation); beide wirken auf die posttraumatischen Prozesse -          die Aufrechterhaltungsfaktoren (Vermeidender Bewältigungsstil, kognitive Veränderungen) -          Gesundheitsfördernde Faktoren (Disclosure/soziale Anerkennung als Opfer/Überlebende) B)    Auf die Aufrechterhaltungsfaktoren wirken die posttraumatischen Prozesse zurück C)    Risiko- und Schutzfaktoren D)    -     Psychische Störungen -          Psychosoziale Konsequenzen -          Persönliche Reifung
  • Was sind die Eigenschaften von Erinnerungsfragmenten beim Traumagedächtnis nach Ehlers? - nicht zeitbezogen gespeichert - nicht in bestehende Erfahrungen integriert - in „Hier und jetzt“-Qualität gespeichert - durch Triggerreize abgerufen
  • Was sind zwei Annahmen bezüglich der Symptome der PTBS nach Ehlers (Stichwort Traumagedächtnis)? -          Symptome der PTBS sind auch bei gesunden Menschen nach Trauma möglich -          Symptome der PTBS stellen eine blockierte Erholung von natürlicher Reaktion auf eine katastrophales Erlebnis dar
  • Welche 3 verschiedenen Konfrontationsmethoden gibt es zur Behandlung der PTBS und wie sind diese gestaltet? ·         Verlängerte Exposition: 4-8 x gleiche Szene wiederholen, bis Angst merklich abnimmt (wenn eher  singuläres, klar angsthaft verarbeitetes Trauma) ·         Narrative Exposure Therapy: Exposition mit den schlimmsten Momenten während Rekonstruktion der Lebensgeschichte ·         Konfrontation im Rahmen der Kognitiven Therapie: vor allem wenn NICHT-ANGSTGEFÜHLE im Vordergrund stehen, in Exposition wird die neue funktionale Kognition eingebaut (2-3mal)
  • Was ist das Rational für Expositionen? Da das Trauma unter hoher physiologischer Erregung abgespeichert wurde, sollte auch bei der Bearbeitung eine hohe physiologische Erregung hergestellt werden, um es zugänglich zu machen
  • Rahmenbedingungen der Konfrontation: A) Welcher Schritt steht bei der Konfrontation zeitlich an erster Stelle und wie unterscheidet sich dieser in Abhängigkeit davon, ob nach Foa oder Ehlers vorgegangen wird? B) Wie lange dauert eine Therapiesitzung der Konfrontation, in welche Abschnitte ist diese inhaltlich gegliedert und wie viele Wiederholungen gibt es? C) Wie lange wird jede Szene wiederholt? D) Welche Hausaufgabe gibt es?   A)    Ausführliches Vorbereitungsgespräch, in dem das Ziel des Vorgehens besprochen wird: -          Foa: emotionale Verarbeitung durch Habituation -          Ehlers: Elaboration des Traumagedächtnisses und Änderung ungünstiger Interpretationen B)    3 - 8 Sitzungen  90 Minuten, zuerst 60min imaginäres Wiedererleben der Angstsituation, dann Wiederholen der gleichen Szene (wenn noch Zeit), dann entspannen C)    Jede Szene wird so lange wie nötig wiederholt: Angst sollte um mindestens 50% reduziert sein D)    Schreibexposition zuhause
  • Welche kognitiven Methoden gibt es zur Behandlung einer PTBS? • Sokratischer Dialog --> Sammeln und Hinterfragen der Belege für die Interpretationen --> Suche nach möglichen anderen Interpretationen • Kosten-Nutzenanalyse für Überzeugungen und aufrechterhaltende Verhaltensweisen • Protokollieren und Modifizieren automatischer Gedanken (evtl. mit Hilfe eines Tagebuchs) • Verhaltensexperimente • Imaginationsverfahren
  • Schuldgefühle: A) Welche grundlegende Überzeugung steht hinter Schuldgefühlen? B) In welche Kategorie passen Schuldgefühle besser als in die Kategorie der „Gefühle“? C) In welchen Hinsichten sind Schuldgefühle nicht hilfreich? D) Hat das Vorkommen von Schuldgefühlen etwas damit zu tun, wie viel Verantwortung man objektiv gesehen für ein Ereignis getragen hat? A) Grundlegende Überzeugung in einer bestimmten Situation falsch gedacht, gefühlt oder gehandelt zu habenB) Eher Bewertungen & Schlussfolgerungen als GefühleC) – machen das Verhalten nicht ungeschehen– führen nicht unbedingt zu einer Wiedergutmachung– führen nicht zur Vermeidung zukünftigen FehlverhaltensD) Nein, Schuldgefühle werden auch von objektiv unschuldigen Opfern erlebt
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  • Was sind 5 typische Denkfallen bei Schuldgefühlen? • Denkfallen der Retrospektive: Wissen über Ereignisausgang beeinflusst Erinnerung an Ereignis --> Überschätzung der eigenen Einflussmöglichkeiten auf Trauma /-Verlauf• Übertriebenes Verantwortungsgefühl für Ereignis/Verhalten anderer:selektive Auslassung anderer, trauma-mitbedingenderAspekte• Doppelstandards: Strengere Maßstäbe für sich selbst als für andere• Übertriebene Bewertung des eigenen Verhaltens: - „war nicht gerechtfertigt und falsch“ (selektive Auslassung von Gründen, die dazu führten) - Keine Trennung zwischen der eigenen Person und einem einmaligen Verhalten zu einem bestimmten Zeitpunkt• Emotionale Schlussfolgerungen: „Ich fühle mich schuldig, also bin ich schuldig“
  • In welcher Reihenfolge werden welche 4 Bausteine der entwicklungsangepassten traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie durchlaufen? Commitmentphase,Emotionsregulationstraining,Intensive CPT (Cognitive Processing Therapy),Entwicklungsaufgaben
  • Wie sollte die therapeutische Haltung in der E-KVT sein? - Sicheres und zuverlässiges Setting anbieten - Maximale Transparenz - Patient hat die Kontrolle, „Es geschieht nichts, was Du nicht möchtest.“, „Du kannst entscheiden.“ - Dialektik zwischen Akzeptanz und Veränderung - Validierende Gesprächsführung - Günstige Beziehungserfahrung ermöglichen
  • Cognitive Processing Therapy: A) Wie wird das Element der Cognitive Processing Therapy genannt, bei welchem ein Bericht über die Auswirkungen des Traumas geschrieben werden soll? B) Welche Überzeugungen können erfasst werden, die sich durch das Trauma verändert haben können? C) Welche sonstigen Fragen zu Überzeugungen können gestellt werden? A) Impact StatementB) Überzeugungen zu Sicherheit, Vertrauen, Kontrolle, andere MenschenC) Warum ist das traumatische Ereignis eingetreten? Wie kam es dazu und wer ist dafür verantwortlich?
  • Wie heißt das Element der Cognitive Processing Therapy, bei dem grundlegende Bewertungen und Überzeugungen herausgearbeitet werden, die sich möglicherweise seit dem Trauma verändert haben könnten? Stuckpoints finden
  • ABC-Schema in der CPT: A) Für was steht ABC? B) Um welche 4 Faktoren wird das ABC-Schema in der Therapie erweitert, um Überzeugungen zu ändern? A) Auslöser, Bewertung, ConsequenceB) Hilfreiche Fragen, Denkmuster prüfen, Neuer Gedanke, Neue Konsequenz
  • Wie wird in der kognitiven Arbeit bei der Cognitive Processing Therapy vorgegangen und wie sollte sich der Therapeut verhalten? Th. stellt Fragen, um gemeinsam mit Pat. die Angemessenheit des Gedankens zu überprüfen. • Geleitetes Entdecken • Individuelle Bewertung des Pat. verstehen wollen • Begleiten, nicht überzeugen • Gedanken, die nicht hilfreich sind, sollen umformuliert werden • Neugierig fragen (das möchte ich genauer verstehen…) • Gedanken genauer explorieren, z.B. wann ist diese Überzeugung entstanden? • Je kritischer die Fragen, desto mehr Empathie! • Zeit lassen! Wirkung tritt oft zeitversetzt ein
  • Welche sind mögliche Fragen zur Schuldbearbeitung in der CPT? • Warum hast Du Dich damals so verhalten, wie Du Dich verhalten hast? Warum nicht anders?• Welche Möglichkeiten hattest Du damals? Welche Alternativen?• Was macht Dich so sicher, dass Du es hättest verhindern können?• Wie hättest Du wissen können, was passieren wird?
  • Welches bildliche Element zu Schuld eignet sich in der CPT gut für die kognitive Arbeit? Schuldkuchen
  • Wirksamkeit der Psychotherapie: A) Welche Effekte zeigen sich für die Psychotherapie bei der PTSD? B) Wie sind diese im Vergleich zur Pharmakotherapie einzuordnen? C) Welche Verfahren haben sich im Speziellen in Metaanalysen als effektiv erwiesen? A) Insgesamt sehr große EffekteB) Signifikant größer als die der PharmakotherapieC) Kognitive Therapie, Exposition und EMDR --> Alle international zugänglichen Leitlinien empfehlen eine traumaspezifische / traumafokussierte Psychotherapie als Methode der ersten Wahl
  • Die AWMF-Leitlinie empfiehlt die Konfrontation bei Trauma – aber wo sieht sie A) Relative Kontraindikationen B) Absolute Kontraindikationen? A) Relative Kontraindikation: Mangelnde Affekttoleranz, akuter Substanzkonsum, komorbide dissoz. StörungenB) Absolute Kontraindikationen: Akute Psychose sowie Selbst- oder Fremdgefährdung