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Führung und Zusammenarbeit (Subject) / Mitarbeiterförderung (Lesson)

Mitarbeiterförderung

This lesson was created by Nutzer0815.

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  • Job-Enlargement, -Enrichment, -Rotation Enlargement: Erweiterung des Aufgabenbereichs Enrichment: "Anreicherung" des Aufgabenbereichs Rotation: Tausch der Aufgabenbereiche
  • Personalentwicklung: Ziele Unternehmen: qualifizierte Mitarbeiter, Kundenzufriedenheit, Kostenersparnis durch optimale Arbeitsabläufe, Wettbewerbsvorteile Mitarbeiter: Gehaltsverbesserung, Aufstiegschancen, Zufriedenheit, persönliche Entwicklung
  • Personalentwicklung: Maßnahmen On the job = direkt am Arbeitsplatz (Vorteil: praxisnah, gewohnte Umgebung, Nachteil: Störungen möglich, weniger theoretisch) Off the job = Seminare extern (Vorteil: ungestört, spezialisiert, Nachteil: praxisfern, kostspielig) Near the job = arbeitsplatznahe Förderung Into the job = Einarbeitung (insbesondere für Führungskräfte) Coaching = individuelle Beratung/Betreuung zur Förderung und Entwicklung der individuellen Leistungsfähigkeit und Kompetenzen Mentoring = Weitergabe von fachlichem Wissen oder methodischen Kenntnissen durch einen erfahrenen Mitarbeiter (Mentor) zur Förderung eines jüngeren bzw. neuen Mitarbeiters (Mentee) Trainee = Jung-Akademiker, der als Orientierungsphase zunächst verschiedene Bereiche des Unternehmens durchläuft
  • Personalentwicklung: Laufbahnplanung Vorausschauende Gestaltung der Entwicklung von Mitarbeitern. - oft gleichgesetzt mit der gezielten Qualifizierung für höhere Hierachiestufen (vertikale Laufbahnplanung) in Verbindung mit der Nachfolgeplanung für ältere leitende Mitarbeiter - höhere Bedeutung der horizonzalen Laufbahnplanung bei KMU und schlanker (hierarchie-armer) Aufbauorganisation wegen begrenzter Aufstiegsmöglichkeiten (Weiterentwicklung auf gleicher Hierarchiestufe durch Übernahme von fachlich anspruchsvolleren Aufgaben oder Verantwortung für Projekte)
  • Personalentwicklung: Seminare - Auswahlkriterien Seminaranbieter Kosten Referenzen Evaluation, Qualitätskontrollen Ausstattung technisch, räumlich Qualifikation der Referenten / Moderatoren Unterlagen Unterstützung bei Transfer in die Praxis
  • Potentialanalyse und Bewertungsfelder Systematische Erfassung von Stärken, Schwächen und speziellen Eigenheiten der Mitarbeiter mit dem Ziel, eine objektive Basis für Maßnahmen der Personalentwicklung zu gewinnen oder eine Beurteilungsgrundlage für die interne Beförderung. (Koordinatensystem (x) Leistungsverhalten, (y) Entwicklungspotential (Mitläufer, Stars, Problemmitarbeiter, Arbeitstiere) (auch z. B. Polaritätenprofil möglich) Bewertungsfelder in Abstimmung mit Anforderungsprofilen der verschiedenen Stellen und Arbeitsbereiche: Fachwissen Flexibilität Belastbarkeit Teamfähigkeit kommunikative Kompetenzen Gewissenhaftigkeit, Genauigkeit
  • Potentialanalyse: Anforderungsprofil Aus der Stellenbeschreibung abzuleitende Bewertung, wie weit bestimmte Eigenschaften für Stelleninhaber erforderlich sind. Vorteile: Schneller Abgleich mit Ergebnissen der Potentialanalyse bzw. Polaritätenprofil möglich objektivere Beurteilung bei Personalauswahl größere Transparenz der Entscheidungen
  • Potentialanalyse: Informationsbeschaffung Fragebogen (Vorteile: geringe Kosten, Zeit zum Nachdenken für Befragte, keine Beeinflussung durch Interviewer, hohe Anonymität, Nachteile: keine Hilfe bei Mißverständnissen, einfache Gestaltung erforderlich, keine Kontrolle, wer den Fragebogen ausgefüllt hat, häufig geringe Rücklaufquote, Aufwand bei Datenerfassung (entfällt bei Mail)) Interview (Vorteile: Einsatz von Hilfsmitteln und Vorlagen möglich, zusätzliche Beobachtungen möglich, größere Differenziertheit der Frragen möglich, Nachteile: teuer, erheblicher Aufwand über Interviewer, großer Zeitraum zwischen Start und Abschluß der Befragung)
  • Personaleinschätzung: Anforderungsprofil für Führungskräfte - Kriterien Führungserfahrung Ausbildung spezielle Methodenkenntnisse Berufserfahrung
  • Polaritätenprofil Beurteilung der persönlichen Stärken auf einer Skala, meist 1-5 für die Bereiche: Fachkompetenz (Grundlagenwissen, spezielles Fachwissen, Allgemeinbildung, fachliche Ausbildung, Sprachen) Methodenkompetenz (Beherrschung von Arbeitsmitteln, Planungstechniken, Zielorientierung) Persönliche Kompetenz (Motivation, Belastbarkeit, Felxibilität) Sozialkompetenz (Kommunikation, Teamfähigkeit, Konfliktverhalten)
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