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EbK (Subject) / weitere mögliche Fragen (Lesson)
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- Kariesprophylaxe durch optimiertes Ernährungsverhalten LM mit geringer Kariogenität insbesondere niedermolekulare KH selten verzehren Häufige Zwischenmahlzeiten mit kariogenen LM vermeiden Lebenslange, altersangepasste Fuoridierung (fluoridiertes Speisesalz, Tabletten etc.)
- Definition Dyslipoproteinämie Gestörtes Verhältnis der Lipoproteinfraktionen im Blut (Serum/Plasma), besonders das Missverhältnis von HDL zu LDL Eine Form: Hyperlipoproteinämie (HLP)Erhöhte Konzentration von Lipoproteinen im Blut (Serum/Plasma) ⇒ liegen häufig gleichzeitig vor
- Grundsätze der lipidsenkenden Kost SAFA & Transfettsäuren verringern (<7E%) Mäßige Erhöhung der ungesättigten FS insbesondere MUFA (bis 15 E%) und n-3 PUFA Gesamtfettzufuhr 25-30 E% Kohlenhydrate > 50 E%, bevorzugt mit niedrigem GI und hohem Ballaststoffanteil Verringerung der Cholesterolzufuhr (<300 mg/d) Gewichtsnormalisierung bei ÜbergewichtErsatz gesättigter FS durch KH oder ungesättigte FS
- Therapieziele - Dyslipoproteinämie Normalisieren des Verhältnisses der Proteinfraktionen im Blut, insbesondere HDL erhöhen und LDL senken Gesundheitliches Risiko senken
- Dyslipoproteinämie - Nährstoffrelationen und beispielhafte LM nennen Gesättigte FS (SAFA) < 7 E% empfohlen (weniger tierische Fette, Kakao und Kokosfett) Wenig Transfettsäuren (weniger Frittiergut wie Chips und Pommes) Monofettsäuren bis 15 E% empfohlen (Aufnahme z.B. durch Sojaprotein) Verhältnis n-3 PUFA (a-Linolensäure) : n-6 PUFA (Linolsäure) = 1 : 5 Aufnahme von n-3 PUFA durch fetten Seefisch und evtl. Omega-3- Fischölkapseln n-6 PUFA max. 7-8 E% → Vorschlag Sonnenblumenöl statt Butter zum Braten Kohlenhydrate > 50 E%, bevorzugt mit niedrigem GI und hohem Ballaststoffanteil (Kartoffeln, Reis) Ballaststoffe 25 – 30 g/d (Kleie, Leinsamen) Proteine 10 – 20 E% (z.B. Tofu) Insgesamt: lipidsenkende Kost, hypokalorische Kost
- Dyslipoproteinämie - Empfehlungen Fettzufuhr Insgesamt 25 – 30 E% durch Lipide Wenig Transfettsäuren Monofettsäuren bis 15 E% empfohlen Gesättigte FS (SAFA) < 7 E% empfohlen Verhältnis n-3 PUFA (a-Linolensäure) : n-6 PUFA (Linolsäure) = 1 : 5 n-6 PUFA max. 7-8 E%
- Nenne Beispiele für ungesättigte Trans-FS Elaidinsäure Octadecadiensäure Ölsäure (z.B. in Milchfett)
- Mechanismen von Trans-FS Erhöhung von Gesamt- und LDL-Cholesterol sowie TAG Senkung von HDL-Cholesterol Erhöhung von Lipoprotein A
- Was bedeutet FAS? Fetales Alkoholsyndrom Ausgelöst durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft Alkohol (Zellteilungsgift) dringt durch die Plazentaschranke zum Fetus ⇒ Embryos können Alkohol nicht abbauen, Fetus nur geringfügig
- Wirkung von Alkohol auf die Organe Alkoholbedingte Fettleber Läsionen der Magenschleimhaut und Dünndarmmukosa Störungen bei Absorption von Vitaminen und Mineralstoffen Verstärkte Ausscheidung von Mineralstoffen (K, Mg, Zn) Positive Wirkung auf das kardiovaskuläre System bei einem Drink (ca. 10g Alkohol) pro Tag! HDL – Cholesterol ↑ Fibrinogen (Blutgerinnung) ↓ Positiver Effekt auf Thrombozytenaggregation
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- Risikoarme Alkoholdosis D-A-CH Referenzwerte (obere tolerierbare Grenzwerte) für Gesunde Männer: 20-24 g/d Frauen: 10-12 g/d
- Definiere Primäre und sekundäre Hypertonie Primäre: Blutdruckerhöhung ohne organische Ursache (ca. 80%) Sekundäre: durch Nierenerkrankungen, Funktionsstörungen endokriner Drüsen, Gefäßanomalien
- Risikofaktoren für Hypertonie Übergewicht/Adipositas Hoher Salzkonsum Rauchen Alkoholkonsum Hohes Alter
- Diätetische Maßnahmen zur Blutdrucksenkung Natrium-Reduktion (< 3,8 g Kochsalz/d) Hypoenergetische Ernährung zur Gewichtsreduktion (Empfehlung: BMI 18,5 – 24,9) Fettmodifizierte Ernährung (PUFA erhöhen auf 3-6 g/d) Alkoholbeschränkung (Männer max. 30 g/d, Frauen max. 15 g/d) Ernährung gemäß DASH Studie (Diatry Approaches to Stop Hypertension): obst- und gemüsereiche Kost, fettarme Milchprodukte, arm an SAFA
- Definition Hyperurikämie Serum-Harnsäurekonzentration > 6,5 mg/dl beschreibt Stoffwechsellage (kein Krankheitswert) ⇒ kann zu Krankheiten wie Gicht führen
- Definition Gicht Klinisches Erscheinungsbild der Hyperurikämie, entsteht durch Einlagerung von kristallinen Salzen ⇒ Harnsäureausfällung in Geweben oder Gelenken Akute Arthritis es bilden sich Knoten (Tophusbildung) Geschwüre Harnsäuresteine
- Urolithiasis -Definition -Harnindifferente Getränke -Harnalkalisierende Getränke -Ungeeignete Getränke Definition UrolithiasisVorkommen von Harnsteinen im Harnweg Harnindifferente Getränke bei UrolithiasisIndikation: alle SteinartenGeeignete Getränke: Kräutertee, Leitungswasser, calcium- und bicarbonatarmes Mineralwasser, einige Fruchtsäfte (Apfel, Traube) Harnalkalisierende Getränke bei UrolithiasisIndikation: Calciumoxalat-, Harnsäure-, Zystinsteine Bicarbonatreiches Mineralwasser Zitrussäfte Ungeeignete Getränke bei Urolithiasis Alkohol coffeinhaltige Getränke Limonaden
- Definition Essstörung; wer ist besonders gefährdet?, nenne 2 Essstörungen Auffälliges Essverhalten...... steht im Vordergrund einer Störung... kann nicht durch andere Erkrankungen erklärt werden... führt zu einer deutlichen psychosozialen oder funktionalen Beeinträchtigung Das gestörte Essverhalten kann nicht primär an einer Gewichts- Auffälligkeit festgemacht werden Risikogruppen weibliches Geschlecht ethnische Zugehörigkeit (nicht-asiatisch, -afroamerikanisch) frühkindliche Ernährungsstörungen oder gastrointestinale Problematik negative Selbsteinschätzung Sorgen um Gewicht und Figur psychisch belastende Erfahrungen psychiatrische Erkrankungen Bsp. für Essstörungen Anorexia nervosa Bulimia nervose Binge Eating Disorder
- Somatische Störungen bei Anorexia Nervosa Elektrolytverschiebungen (↓ K, Na, Cl, P) Kardiovaskuläres System (Hypotonie, Herzrhythmusstörungen) Exsikose-Risiko (Dehydratation) Infektionsanfälligkeit ↑ Leber- und Nierenfunktionsstörungen Hirnatrophie Hypothermie Amenorrhoe, verminderte Testosteronsynthese Gastrointestinate Motilität ↓ Störung der Blutbildung à Anämie Konzentrationsstörungen Muskelschwäche und –krämpfe Trockene Haut, Wundheilungsstörung
- Frühe und Späte Hungerphase Frühe Hungerphase3-4 Tage nach der letzten Nahrungsaufnahme Glucoseoxidation ↓ Hepatische Glycogenspeicher ↓ Blutglucose und Insulinspiegel ↓ Katecholaminspiegel (Stresshormone Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin etc.) ↑⇒Lipolyse und Proteolyse ↑⇒Gluconeogenese ⇒Fettsäureoxidation ↑ Späte Hungerphase> 4 Tage nach der letzten Nahrungsaufnahme⇒Ziel: Erhalt von Struktur- und Funktionsproteinen Konservierung von Körperproteinen Weniger Proteinabbau und Harnstoffausscheidung Ketonkörperoxidation ⇒ Deckung des Energiebedarfs
- Definition Osteoporose Systemische Skeletterkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und eine Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes charakterisiert ist mit der Folge einer hohen Frakturanfälligkeit bei geringer Krafteinwirkung.
- Risikofaktoren für Osteoporose Hohes Alter Untergewicht Ca-/Vitamin D-Mangel Östrogenmangel in der Menopause Ungleichgewicht der Erneuerungsraten des Knochengewebes ⇒ langfristiger Knochenmasseabbau
- Ziele der Ernährungsprävention - Osteoporose Ziele der Ernährungsprävention Erreichen der (genetisch vorbestimmten) maximalen Knochenmasse (peak bone mass, PBM) in jungen Jahren Minimierung der physiologischen Knochenabbaurate im Alter Aufrechterhaltung des Plasma-Calciums ohne Mobilisation von Calcium aus dem Knochen⇒Calciumzufuhr: 1000 mg/d Prävention Bewegung Adäquate Calciumzufuhr Vitamin D-Supplementierung Phytoöstrogene
- Definition Allergie Reaktion, die von der Norm abweicht und Hautschwellungen, Asthma, Ekzeme, Juckreiz etc. zur Folge hat. Sie wird als Überempfindlichkeitsreaktion auf Allergene (z.B. Pollen, LM) definiert. Immunglobuline E (IgE): Antikörper, die sich gegen ein bestimmtes Allergen richten, löst spezifische Immunantwort aus Lebensmittelallergie: allergische Reaktion auf natürliche Inhaltsstoffe von Lebensmitteln (immer mit Proteinen), überwiegend Typ I
- Definition Lebensmittelunverträglichkeit Überbegriff für alle Formen der Unverträglichkeitsreaktionen auf LM. Bei den nicht toxischen Reaktionen (Hypersensitivität) unterscheidet man zwischen Lebensmittelallergien und Lebensmittelintoleranzen
- Definition Fructosemalabsorption Verminderte Leistungsfähigkeit des GLUT 5 Transporters (à Fructoseaufnahme in den Blutkreislauf) im Dünndarm à verringerte Aufnahme von Fructose und folglich erhöhte Konzentration im Darm Metabolisierung der Fructose durch Bakterien im Colon Symptomatik: Blähungen, Übelkeit, Durchfall oder auch Verstopfung, Bauchweh und Erbrechen Bestimmte Menge wird vertragen
- Definition Reizdarmsyndrom Drei Leitsymptome müssen erfüllt sein Länger als 3 Monate zwei anhaltende Beschwerden (Bauchschmerzen, Blähungen...), auf Darm bezogen, Stuhlveränderungen Lebensqualität stark beeinträchtigt, weshalb Hilfe aufgesucht wird Ausschluss anderer Krankheiten, die Ursachen für Beschwerden sein könnten RDS-O: ObstipationsprädominanzRDS-D: DiarrhöprädominanzRDS-M: wechselndes, gemischtes Stuhlverhalten
- Ernährungstherapie des Reizdarmsyndroms Keine einheitliche Therapie ⇒ Individuelle Empfehlung orientiert an Symptomen Eliminierung von LM-Unverträglichkeiten, Lactose- und Fructoseintoleranzen berücksichtigen Probiotikagabe RDS-O: gelbildende Ballaststoffe Glutenfreie Kost entlastet, max. 6 Wochen FODMAP (= fermentierbare Oligosaccharide, Disaccharide, Monosaccharide und Polyole) restriktive Diät bei RDS-D und RDS-Mz.B. Weizen, Roggen, Milchprodukte, Obst
- Definition Steatorrhö = Fettstuhl Folge von Malassimilation= fehlende Nutzbarkeit von über die Nahrung aufgenommenen Substraten aufgrund fehlender enzymatischer Aufspaltung im Darm (Maldigestion) oder aufgrund von Resorptionsdefekten (Malresorption) ⇒Fettverdauungsstörung
- Gefahr bei Morbus Crohn Bildung von Calciumoxalat-Urolithiasis durch nicht resorbierte Gallensäure à erhöhte Permeabilität für Oxalate ⇒ Meiden von Rhabarber, Spinat, Sauerampfer, Cola etc.
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- Definition Dumping-Syndrom „Sturzentleerung“ flüssiger und fester Nahrung vom Magen in den DünndarmReservoirfunktion des Magens gestört und/oder Verlust der Pylorusfunktion ⇒ Komplex von kardiovaskulär-vasomotorischen und gastrointestinalen Symptomen Früh-Dumping (15-30 Minuten nach dem Essen): Bauchkrämpfe, Erbrechen, Völlegefühl Spät-Dumping (90-120 Minuten nach dem Essen): Hypoglycämie nach kohlenhydratreicher Kost, Fehlen von gastrointestinalen Symptomen
- Ernährung bei gastrointestinalen Erkrankungen -Zöliakie -Morbus Crohn -Kurzdarmsyndrom -Fettmalabsorption Zöliakie Lebenslange glutenfreie Kost Anpassung der Fettzufuhr Mikronährstoffsupplementation Reduktion der Lactosezufuhr in Abhängigkeit vom Aktivitätsgrad Morbus Crohn fettarme LM und Zubereitungsmethoden teilweise Ersatz des üblichen Fettes durch leicht verdauliche mittelkettige Triglyceride (MCT-Fette) Kurzdarmsyndrom KH-reiche Kost Erhöhung der MCT-Fette auf 50-75% Erhöhung der intestinalen Adaption durch enterale Supplementation (intakte Proteine, langkettige FS) Fettmalassimilation Ausreichende Energiezufuhr Anpassung der Fettzufuhr in Kommbination mit einer ausreichenden Pankreasenzymsubstitution ³ 15 g MTC-Fette/Tag Verhältnis n-6 : n-3 = 4 : 1 Supplementierung von ADEK Vitaminen Vitamin B12 - Supplementierung Medikamente: Fettaufnahme einschränkenOperierter Magen: MCT-Fettanteil erhöhen
- Definition der optimalen Jodversorgung & Referenzwerte Definition der optimalen Jodversorgung Beurteilung des Jodstatus mittels Ausscheidung im Urin, da nur 10% der Zufuhr absorbiert wird Klassifikation der WHO: Optimale Jodversorgung und ausreichende Jodaufnahme bei 100-200 µg Jod pro Liter Urin Es liegt genug Jodid vor wenn ausreichend T3 und T4 synthetisiert und freigesetzt werden Referenzwerte Erwachsene: 200 µg/Tag Schwangere: 230 µg/Tag Stillende: 260 µg/Tag
- 3 mögliche Folgen des Mangels bei Feten Fehlgeburt, Totgeburt, kognitive Anomalie Sterblichkeit Struma
- Definition Rheumatischer Formenkreis Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen, die oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen Rheumatoide Arthritis (RA): chronisch-entzündliche, degenerative Systemerkrankung unter dominanter Beteiligung der Gelenke, Autoimmunerkrankung
- Wirkung von Arachidonsäure - Rheuma AA wird zu Leukotrienen der Serie 4 und Prostaglandinen der Serie 2 umgewandelt. Die Reaktionsprodukte wirken inflammatorisch, was signifikant zur Verstärkung des Entzündungsprozesses beiträgt.
- Zufuhrempfehlungen von AA und EPA Modifikation des Fettsäuremusters Arachidonsäure Reduktion der AA-Zufuhr auf < 80 mg/d(Durch mediterrane oder lacto-vegetabile Kost) EPA & DHA Steigerung der Zufuhr an EPA/DHA auf > 300 mg/d (Fettreicher Seefisch, ggfs. Supplementierung mit Fischöl) Mind. 3 Monate lang 2,7 g/d EPA/DHA Nach 3 Monaten 300 mg/d ?? Steigerung der Zufuhr an ALA auf > 4 g/d (Raps-, Soja-, Leinöl)
- Rheuma - Warum kann Fasten Symptome lindern? Durch Fasten sinkt AA-Spiegel keine Verstärkung des Entzündungsprozesses mehr Cortisolspiegel (Stresshormon) steigt an ⇒ geringeres Schmerzempfinden bei RA
- Definition Leberzirrhose = „Schrumpfleber“, da Lebergewebe durch Bindegewebe ersetzt wird
- Funktion verzweigtkettiger Aminosäuren Empfehlung 15-20 g/d Senkung der Proteinkatabolie der Muskulatur und der Leber, Anstieg der Proteinsynthese, Anstieg der Gesamtproteinsynthese Verbesserung der Harnstoffsynthese in der Leber Verbesserung der Stickstoffbilanz
- Chronische Niereninsuffizienz Elektrolythaushalt: kann durch die Niere nicht mehr richtig reguliert werden Therapie: Kochsalzreduktion Phosphatreduktion Calciumreduktion
- Pro und Contra Enterale und Parentale Ernährung Enteral + Technisch einfacher+ Entspricht eher physiologischen Verhältnissen+ Weniger Komplikationen, v.a. keine Atrophie der Dünndarmmucosa+ Geringe Kosten - Pflegerisch aufwändig- Schwere Diarrhö- Reflux- Gefahr von Aspiration und Ileus Parenteral+ Schnelle Realisierbarkeit+ Individuelle Anpassungsmöglichkeiten (auch bei Stoffwechselentgleisungen)+ Schnelle Verfügbarkeit - Atrophie der Dünndarmmucosa- Hohe Komplikationsrate
- Definition der NAFLD Exzessive Fettakkumulation (Steatosis) Verfettung der Leberzellen (>5%) ohne erhöhten Alkoholkonsum Primäre NAFLD assouiiert mit Insulinresistenz →phenotypische Manifestation
- Ursachen für eine NAFLD Medikamenten- /Chemotherapie Hepatitis C- Virusinfektion Fettstoffwechselstörungen Mangelernährung Totale parentale Ernährung Kurzdarmsyndrom
- Ernährungstherapie NAFLD Hypo- bis normalkalorische Kost KH von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten und Verzehr von Leguminosen Moderate bis geringe KH-Zufuhr (Mediterrane Kost) Erhöhte Zufuhr von Omega-3-FS und MUFA (Mediterrane Kost) Supplementierung von Vit.D (600-800 IE/d) vor allem in den sonnenarmen Monaten (Okt- März) Alkoholverzicht oder max. 1 Drink für Frauen (2 für Männer)/d Lebensstiländerung (Gewichtsreduktion, Erhöhung der regelmäßigen körperlichen Aktivität)
- Was für vier Nährstoffe dienen der Prävention von Osteoporose? Vitamin D Calcium Magnesium Zink Vitamin K Silicium
- Was ist der HbA1c- Wert und was sagt er aus? Blutglucose-Langzeitgedächtnis Glykierter roter Blutfarbstoff Maß für die mittlere Blutglucosekonzentration der letzten 6-8 Wochen < 6,5% gute Einstellung6,5-7,5% grenzwertige Einstellung> 7,5% schlechte Einstellung
- Primäre Behandlungsziele für Diabetes Linderung von Symptomen Verbesserung der Lebensqualität Verhütung akuter und chronischer (langfristiger) Komplikationen Senkung der Mortalität Behandlung von Begleitkrankheiten
- Beschreiben Sie die physiologischen Veränderungen in der späten Hungerphase •‚Konservierung‘ von Körperprotein–Proteinabbau ↓ (20 g vs. 5 g)–Harnstoffausscheidung ↓•Deckung des basalen Energiebedarfs aus Fettsäureabbau–Oxidation Ketonkörper ↑
- Altersabhängigen Verlauf der Knochenmasse bei Frauen bei unzureichender und bei ausreichender Calciumzufuhr zeichnen y-Achse: Knochenmasse, x-Achse: Alter (in 10er-Schritten) Bedarfsgerechte Nährstoffzufuhrsteigende Kurve bis ca. 16 Jahre ⇒ stärkerer Ansteig bis ca. 21-22 Jahre ⇒ abflachen aber immernoch leicht steigend bis ca. 39-40 Jahre ⇒Peak bone mass ⇒ genau so flach absinkend bis ca. 57-60 (Hier: Menopause) ⇒ dann stärkeres absinken ab ca. 47 ⇒ Bruchzone unzureichende Nährstoffzufuhr Ähnlich nur etwas darunter; kein "Peak bone mass" sondern flache Linie zwischen 21-22 & 57