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Philosophie der Wirtschaft - Ökonomie und Zeit (Subject) / Begriffe (Lesson)

Definitionen

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  • Was ist "Stock" Stock sit der Bestand.  Homogenes Material Ändert sich durch Flüsse (Zu- und Abflüsse) Informationsverlust, da Ist-Zustände verglichen werden.
  • Was sind "Stores" = Vorrat Entnahme wichtig auf welche Vorräte greift ein Lebewesen zurück? Wo kommen die Vorräte her? Was geschieht mit den Vorräten? Vorräte können nicht einfach aufgebraucht werden, da sonst jede Biozönose zerstört werden würde
  • Was sind "Fonds" ? = Dienste, Services Zur Beschreibung von Lebensumständen Primäre Fonds: Lebensgrundlage für alle Lebewesen, zeitlos, Sonne, Luft, Wasser, Erde. Gegeben. Lebendige Fonds: Lebensgrundlagen, reproduzieren sich selbst. Dieste für anderes Leben Alle sind auf Fonds angewiesen Wer ist für was wichtig? Welche Dienste leistet eine Spzies für eine andere?
  • Was sind "Flows"? = Flüsse, Zu- und Abflüsse kontinuierlicher oder diskontinuierle Änderung eines Bestands Entnahme Kontrolliert oder Unkontrolliert
  • Was macht die Neoklassik aus? Die Neoklassik beschäftigst sich primär mich dem Problem der Allokation knapper Ressourcen. Nutzt das Konzept der Grenzproduktivität und des Grenznutzens Preis wichtig für Erreichung des Marktgleichgewichts
  • Was ist die "Kapitaltheorie"? Finanzwirtschaftliche Entscheidungslogik, in der GGW-Modelle kontruiert werden.
  • Was ist die Habitustheorie und der Kapitalbegriff nach Pierre Bourdieu? Bourdieu analysiert die Rolle objektiv gegebener, sozial ungleicher Strukturen in der Gesellschaft auf die Herausbildung subjektiver Denk- und Handlunsmuster und beschreibt den individuellen "Habitus" eines Menschen als unbewusste Verinnerlichung strukturell vorgegebener, klassenspezifischer Grenzen.Auf diese Weise versucht er, das erkenntnistheoretische Problem der Vermittlung zwischen objektiven Strukturen und subjektiven Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsweisen zu lösen, das auch die gegenwärtige geschichtswissenschaftliche Diskussion in Deutschland prägt. 
  • Gründe für den Strukturwandel in der Wirtschaft 1. Wohlstands- und Nachfragewandel 2. Dienstleistungsintensivierung 3. Standortwettbewerb und Outsourcing/Offshoring
  • Was versteht man unter "primärer Verantwortung"? Verantwortung für die Konsequenzen des eigenen Handelns. Selbstzuschreibung Voraussetzung für Moral, nicht Moral selbst
  • Was versteht man unter "sekundärer Verantwortung"? Verantwortung für die Konsequenzen des eigenen Handelns oder für etwas bestimmtes, in dem Sinn, dass sich Moral und legale Standards treffen müssen. Erzwingt Moral und legale Verpflichtungen.
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  • Was ist individuelle Verantwortung? Legale Verantwortung: Die Konsequenzen des Handelns falle auf den Verursacher zurück Moralische Verantwortung: Verantwortliches oder Nicht-Verantwortliches Handeln Bezieht sich nur auf das Individuum. Fokussiert auf die Asuwirkungen des Handels des Einzelnen. Diese Art der Verantwortung ist immer begrenzt. 
  • Was ist "kollektive Verantwortung"? Politische Verantwortung: Betrifft alle, die politisch aktiv sind, also alle die die Interessen einer politischen Gemeinschaft zu repräsentieren versuchen. Politisch-Ethnische Verantwortung: Politiker haben Macht. Verantwortungsvolles Handeln bedeutet hier, dass das Ziel des polit. Akterus der Schutz und das Gemeinwohl der Gesellschaft ist. Kollektive Verantwortung trifft viele, z.B. eine ganze Gemeinschaft
  • Was wird unter dem "triangle of causation" verstanden? Invention    ---predictable -->   Innovation          \                                                 /      \                                              /    not predictable        ressource scarcity: predictable        \                          environmental pollution: less predictable          \                                      /                Natural World
  • Definition: "Homo oeconomicus" Modell eines ausschlie0lich wirtschaftlich denkenden Mensch, das den Analysen der klassischen und neoklassichen Wirtschaftstheorie zugrunde liegt.  Handelt rational Strebt nach Nutzenmaximierung und/oder Gewinnmaximierung Annahme: Vollständige Informationüebr sämtliche Entscheidungsalternativen und deren Konsequenzen, vollkommende Markttransparenz
  • Definition: "Homo Politicus" Gegenüberstellung zum Homo oeconomicus und homo sociolgicus wird dargestellt als fester Bestandteil der Gemeinschaft (Polis), der nicht nur in dieser enthalten ist, sondern auch selbst aktiv tätig wird. Der Homo Politicus wird zum entscheidenenden Akteru bei der Setzund und Durchsetzung von Regeln für das Zusammenleben. Für den Homo Politicus spielt öffentliche Kommunikation eine entscheidenende Rolle, die sie ein Instrument darstellt, mit welchem Regeln gesetzt und legitimiert werden können. 
  • Was wird unter "Kreativität" verstanden? Die Hervorbringung von Neuem, also etwas, das aus seinen Entstehungsbedingungen nicht abgeleitet werden kann.  Aquin: Die Schöpfung ist stets eine Schöpfung aus dem Nichts, eine Creation ex nihilo. Alles andere wäre nur eine nicht-kreative Umformung, ein Anders-Zusammensetzen von bereits Existierendem. Tritt unerwartet und überraschend auf
  • "Kreativität in der Wirtschaft" im Mittelalter? Es gibt keine Kreativität. In der Wirtschaft geschieht nichts Neues. Wir erwerben die Mittel für die Befriedigung unserer Bedürfnisse und verbrauchen sie dann; das bleibt immer gleich. Die Wirtschaft hat zwat nichts schlechthin Unveränderliches, doch alle Veränderungen der Wirtschaft beruhten auf außerwirtschaftlichen Faktoren --> natürliche oder politische Umstände Wirtschaft auf "stationärem Pfad"
  • "Kreativität in der Wirtschaft" in der Moderne? Wirtschaft ist nicht nur Veränderungen unterworfen, sondern sich auch aus einem in ihr selbst liegenden Grund entwickelt.  Es gibt eine wirtschaftliche Entwicklung. Adam Smith: Wirtschaftliche Zunahme als stetige Zunahme des Wohlstands. Diese Zunahme wird durch Kreativität bewirkt. Wachsender Wohlstand bedeutet, dass sich immer mehr Güter mit immer weniger Mühe produzieren lassen.  Die wirtschaftliche Entwicklung wird nicht durch Erfindungen vorangetrieben, sondern durch deren Einführung in den Arbeits- und Produktionsprozess - also nicht durch die Invention, sondern durch die Innovation.
  • Was unterschiedet für Hanna Arendt "Verhalten" und "Handeln"? Verhalten: determiniert und berechenbar. Handeln: Fähigkeit, in der Welt etwas neues zu bewirken. Bringt zwar keinen Gegenstand hervor, kann aber Situationen in überraschender, unerwarteter Weise ändern. Kann eine ganz neue Situation schaffen, indem es die gleichförmige Routine bloßen Verhaltens durchbricht. 
  • Smiths Überzeugung von Wirtschaft? Eine arbeitsteilige Wirtschaft kann nicht zentral gesteuert werden. Sie organisiert sich bielmehr selbst durch spontanen wechselseitigen Austausch. Deshalb ist die arbeitsteilige Wirtschaft eine Marktwirtschaft.  Wirtschaftliches Handeln verlangt nicht so sehr die Kreativität des Erfinders als vielmehr die Kreativität des handelns, nämlich einen Sinn un ein Urteil für fremde Interessen, schöpferische Einbildungskraft sowie Überzeugungs- und Überredungskunst und schließlich die Fähigkeit, einen neuen Gedanken auch in die Tat umzusetzen. 
  • Adam Smith: Die 3 Formen der wirtschaftlichen Kreativität 1. Die Kreativität des Erfindens 2. Die Bereitstellung neuer Produkte und Dienstleistungen 3. Die Weckung und Befriedigung neuer Bedürfniss / Erschließung neuer Märkte
  • Was versteht Marx unter wirtschaftlicher Kreativität? Die Umgestaltung der Arbeits- und Produktionsorganisation.  Marx bezeichnet die moderene Wirtschaft als kapitalistische Wirtschaft, die nach Marc von einer bestimmten klasse, der Bourgeoisie beherrscht wird.  Die gewaltige Entwicklung der modernen Wirtschaften führe zu gesellschaftlichen und politischen Erschütterungen.  Solche gewaltigen Veränderungen der menschlichen Gesellschaft können nach Marx nicht nur duch die Erfindung neuer Maschinen, die Entwicklung neuer Produkte und die Weckung neuer Bedürfniss bewirkt werden. Das in Marx' Augen entscheidende Elemt der wirtschaftlichen Entwiclung ist die Revolutionierung der Arbeits- und Produktionsorganisation. 
  • Was ist nach Marx "Gewinnsucht"? Durch die Gewinnsucht wird die wirtschaftliche Entwicklung voran getrieben = rastlose Bewegung des Gewinnens Gewinnsucht ist nicht der Wunsch danach, reich zu sein, sondern immer reicher zu werden.  Gewinnmachen als Selbstzweck.
  • Was versteht Schumpeter unter der "Kreativität der Wirtschaft"? Durchsetzung neuer Kombinationen Kreativität zerstört das Vertraute Unternehmer als Träger der Kreativität Das Neue, das die Kreativiät hervorbringt, verdrängt das Alte; Die Kreativität schafft, indem es zugleich zerstört.  --> "Prozess der schöpferischen Zerstörung"
  • Was versteht Schumpeter unter "schöpferischem Zerstören"? Neue Güter und Produktionsmethoden verdängen die alten, die Entstehung neuartiger Unternehmen führt zum Untergang alter Unternehmen.  Die schöpferische Zerstörung ist verantwortlich für die Aufschwünge und Rückschläge der kapitalistischen Wirtschaft. Sie ist konstitutiv für den "ecolutionären Charakter des kapitalistischen Prozesses". Die wirtschaftliche Kreativität, also die schöpferische Zerstörung, ist die Ursache einer nicht kontinuierlichen, sondern in Sprüngen und Rückschlägen sich vollziehenden wirtschaftlichen Entwicklung Vollkommende Konkurrenz wird zeitweise aufgehoben Qualitätskonkurrenz als dominierender Faktor der wirtschaftichen Entwicklung
  • Was sagt Schumpeter über das Wesen wirtschaftlicher Kreativität? Kreativität ist eine Fähigkeit des Menschens. Der schöpferische Zerstörer ist der Unternehmer. Der Unternehmer ist derjenige, der die neuen Kombinationen durchsetzt. Der Unternehemr ist für das Einsetzen der neuen Dinge verantwortlich. 
  • Formen der Kreativität HEUTE? Kreativität sehr wichtiger Faktor in der Wirtschaft Kreatives Handeln benötigt Entfaltungsspielraum und zugleich eine gesellschaftliche, öffentliche Wertschätzung und Anerkennung. 
  • Für was ist der Bestandsbegriff gut? Durch den Begriff des Bestndes erschließt sich die zeitliche Dimension des Handelns. Es entwickelt sich ein eigener "Sinn für Zeit"
  • Was versteht man unter der "theoretischen Dimension des Bestandsbegriffs"? hat große Bedeutung für jede Nachhaltigkeitspolitik hat aber auch eine praktische Dimension
  • Was versteht man unter der "praktischen Dimension des Bestandsbegriff"? Es geht weniger darum, einzelne Bestände zu identifizieren oder im Detail ihre Dynamik zu untersuchen,sondern die Dinge überblickshaft in ihrer Zeitlichkeit zu betrachten. primär auf das Handeln bezogen, und zwar in dessen zeitlichem Aspekt Beim Handeln geht es darum, das Richtige zu tun, aber auch darum, wann die richtige oder rechte Zeit ist zu Handeln. Die Erfolgreiche Problemlösung weist eine geeignete zeitliche Abfolge auf. 
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  • Wie definiert Aristotelis "Bewegung"? Terminologisch: Bewegung meint nicht nur die Ortsbewegung, sondern jeglichen äußerlichen wahrnehmbaren Prozess der Veränderung, wie etwa Wachstum und Abnahme, das Entstehen und Vergehen. Also jede Veränderung. Bei der Zeit macht er zwischen Bewegung und Veränderung keinen Unterschied.  Teleologisch: Verständnis von Zeit von einem Ziel her, das der Bewegung entweder immanent oder von außen gesetzt ist. Bewegung und Veränderung sind daher niemals endlos. Alle Bewegungen haben eine ihnen inhärente Zeit. Sie haben eine bestimmte Dauer, deren Länge mehr oder weniger schwanken kann, und die mitunter auch eine ganz bestimmte Stelle im Chronos einnimmt. Diese den Bewegungen inhärente Zeit wird als Eigenzeit oder Eigendynamik bezeichnet.   
  • Konzept von Chronos? Chronos ist eine Auffassung von Zeit, an der wir uns im Alltag orientieren und die die Grundlage der neuzeitlichen Naturwissenschaft darstellt. Zeit ist darin ein homogenes Kontinuum - es enthält gleichartige Zeitpunkte und Zeiträume. Das heißt, eine Stunde heute ist genauso lang wie eine Stunde zu einem anderen Zeitpunkt. Man kann diese kontinuierliche, homogene Zeit auf einem Zeitstrahl abtragen und darauf Ereignisse datieren.
  • Konzept von Kairos? Kairos bezeiht sich auf die Zeit des Handelns und bedeutet der "rechte Augenblick", die "rechte Zeit" zum Handeln. Kairos unterscheidet sich fundamental vom Chronos darin, dass er inhomogen und diskontinuierlich ist: Zeiten und Zeitpunkte unterscheiden sich hier in qualitativer Hinsicht voneinander. Die rechte Zeit (oder Zeitstruktur) zu handeln ist vor allen anderen Zeiten ausgezeichnet. Verschiedene Kairoi für unterschiedliche Handlungen sind alle einzigartig. Jeder Kairos lässt sich auf der Zeitskala des Chronos datieren.
  • Konzept von Eigenzeit und Eigendynamik? Eigenzeit und Eigendynamik bezeichnen typische Zeitspannen oder Zeitstrukturen von Prozessen der Veränderung von Gegenständen. Dieser Zeitbegriff geht auf Aristoteles zurück, der Zeit untrennbar mit Bewegung verbindet. Damit ist jede Form von Veränderung gemeint, z.B. das Wachstum einer Pflanze usw. In der aristotelischen Auffassung ist Veränderung zudem immer teleologisch, d.h. auf ein Ziel hin gerichtet. Alle "Bewegungen" - Veränderungsprozesse - haben eigene Zeiten, natürliche Abfolgen und Zeiträume. Sie werden durch "Eigenzeit" bzw. "Eigendynamik" angesprochen.
  • Das Beständekonzept Das Beständekonzept besitzt immer eine praktische Dimension, die auf die Zeitlichkeit des Handelns bezogen ist: Im Handeln kommt es darauf an, den Kairos zu finden. Insofern der Kairos immer das Besondere ist und der Chronos das Allgemeine der zeit bezeichnet (alle Zeitpunkte und Zeiträume sind qualitativ gleich), haben wir es auch hier mit einem Subsumtionsproblem der Urteilskraft zu tun. Um es zu lösen, is ein Sinn für Zeit hilfreich, der es ermöglicht, den Kairos zu erkennen. Das heißt, der Sinn für Zeit hilft zu erkennen, wann, wie und auf welche fristen hin man sein handeln anlegen muss. 
  • Was sind die Hauptaussagen von Bourdieu in "Ökonomie der symbolischen Güter"? Gabentausch als symbolischer Tausch Tabu der expliziten Formulierung, implizit ist der Preis aber vorhanden. Über den Preis darf nicht gesprochen werden, sonst würde dies den Tausch zunichte machen.  Menschen handeln aufgrund erworbener Dispositionen/Habitus Gabentausch ist ein Euphemismus. Damit dieser funktioniert, müssen alle Beteiligten über die gleichen Wahrnehmungs- und Bewertungsstrategien verfügen. Diese inkorporierten Strukturen gelten als symbolisches Kapital einer ganzen Gruppe = symbolische Alchemie
  • Was sind die Hauptaussagen von Bourdieu in "Sozialer Sinn - Die Wirkung von Zeit"? zentrales Thema ist der Gabentausch und das Ehrverhalten Der Mensch folgt einem "mechanischem Gesetz" ------- Schenken und Gegenschenken Menschen befolgen die Gesetze der Praxis, ohne bewusst aktiv zu handeln oder diese Handlungen reflektieren zu können.  Kritik von Bourdieu: Kein Gegengeschenk, wenn der Beschenkte undankbar ist oder das Geschenk zurückgewiesen wird Es ist nicht vorhersehbar, wann der Sozialmechanismus greift. Es herrscht konstante Ungewissheit. Dies führt zur Motivation für den Weitergang des Gabentausches Ehrverhalten: Ehrbezeugung = gleichgestellter Tausch muss erwidert werden
  • Aus was besteht die "dreifache Teleologie"? 1)  Der erste Telos betrifft die Selbstentwicklung die die Selbsterhaltung von Individuen 2) Der zweite Telos erklärt Selbstreproduktion und Selbsterneuerung von Lebewesen and wie dieses Lebewesen miteinander verbindet. 3) Der dritte Telos verknüpft verschiedene Spezien miteinander. Lebewesen der einen Spezies liefern Dienste für andere. Der dritte Telos erklärt die Wechselbeziehungen und den Erhalt von Lebensräumen, z.B. einem Wald, See...
  • Für was interessiert sich die Ökologie? Für das Zusammenspiel von Organismen und Populationen in einem lebenden, autonomen Lebensraum - in einer natürlichen Biozönose (zB Wald, See, Bergekette).
  • was ist "Teleology"? Teleology ist die Wissenschaft der Ordnung und Beziehungen von Aufgaben und Bestimmungen. --> Für was? Mit welchem Ziel?
  • Definition: "Biozönose" = Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgegrenzten Lebensraum (Biotop). Biozönose und Biotop bilden zusammen das Ökosystem. versorgt sich selbst
  • Was ist der Zins und welche Funktion hat er? Der Zinssatz legt die Höhe der Zinsen in Prozent fest. Er ist der Preis, den ein Schuldner für das Leihen von Geld entrichten muss, beziehungsweise das Geld, das ein Gläubiger für die Überlassung von Kapital bekommt. Funktion: Einkommensverteilung, Allokation, Distribution
  • Was versteht Kant unter "Urteilskraft" ? Ein Mittelglied ziwschen Verstand und Vernunft Die Urteilskraft ist das Vermögen, das Besondere unter das Allgemein zu subsumieren. Ist das Allgemeine durch den Verstand schon gegeben, so ist die Urteilskraft "bestimmend", muss es erst gefunden werden, so ist sie "reflektieren". Die reflektierende Urteilskraft hat ein eigenes Prinzp, das der Zweckmäßigkeit = teleologische Urteilskraft. Sie dient zur Beurteilung von Erfahrungen in einer eigenen hinsicht, zur Verstänlichmachung des Zusammenhanges der besonderen Erfahrung und Gesetze untereinander und als Regel der Forschung nach solchen Gesetzen.