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Entwicklungspsychologie (Subject) / 7. Entwicklung des Gedächtnisses (Lesson)
Entwicklung des Gedächtnisses
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- Entwicklung des impliziten Gedächtnisses • Sehr frühe Entwicklung• Hohe Stabilität im weiteren Lebenslauf• Wenig Leistungseinbußen im höheren Alter
- Skripts drehbuchartig festgelegte Ereignisabläufe
- Erinnerungsdauer des autobiographischen Gedächtnisses Jüngere Kinder bis zu zwei JahrenÄltere Menschen über mehrere Jahrzehnte
- Wovon ist die Erinnerungsdauer des Autobiografischen Gedächtnisses abhängig? Abhängig von:• Subjektiver Bedeutsamkeit• Intensität des Erlebens• Häufigkeit der Reaktivierung
- Wichtig für die Befragung jüngerer Kinder: • Vermeidung irreführender Fragen• Betonung der Möglichkeit von „ich weiß nicht“- Antworten
- Determinanten der Entwicklung des expliziten Gedächtnisses: Auf welche Teilprozesse könnte die starke Entwicklung des expliziten Gedächtnisses im Kindes- und Jugendalter zurückzuführen sein? 1. Kapazität (Arbeitsgedächtnis)2. Gedächtnisstrategien3. Inhaltliches Wissen4. Metagedächtnis
- Modell der Gedächtniskapazität von Case Verarbeitungskapazität:• Arbeitsspeicher (kognitive Prozesse)• Kurzzeitspeicher (Speicherung von Informationen und Zwischenergebnissen) Durch Steigerung der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit wird immer weniger Kapazität im Arbeitsspeicher benötigt. Dadurch steht mehr Kapazität für den Kurzzeitspeicher zur Verfügung
- Modell der Gedächtniskapazität von Baddeley Zwei Hilfssysteme des Arbeitsgedächtnisses:• Visuell-räumlicher Notizblock• Artikulatorische SchleifeDurch Steigerung der Artikulationsgeschwindigkeit können immer mehr Informationen in der artikulatorischen Schleife gehalten werden.
- Gedächtnisstrategien/Enkodierstrategien: • Wiederholungsstrategien- Passiv- Kumulativ• Organisationsstrategien• Elaborationsstrategien
- Metagedächtnis • Deklaratives Metagedächtnis (Wissen über das Gedächtnis)• Prozedurales Metagedächtnis (Steuerung und Kontrolle von Gedächtnisprozessen)=> Verbesserung bis in die späte Adoleszenz
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