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SK1 (Subject) / PVA2 (Lesson)

TA & Meetings Gepsprächsvorbereitungen

This lesson was created by Kegu84.

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  • Was verstehen Sie unter dem Eltern-, dem Erwachsenen- und dem Kind-Ich? Eltern Ich: Schimpfend, herabsetzend, meist mit dem Zeigefinger, aber auch Fürsorglich. Erwachsenen- Ich: hört immer zu versucht mit den 5 W- Fragen das Ganze zu analysieren. Versucht Probleme verständlich und konzeptionell zu lösen. Kindheits- Ich: Emotional, überreagierend, aber auch zurückziehend. Kindheits- Ich kommt von seiner Kindheit.
  • Welche drei Punkte müssen eingehalten werden, damit eine Sitzung effizient ist? Vorbereitung, Durchführen und Nachbearbeitung
  • Welche Sitzungstypen gibt es? Konfrontationssitzung Informationssitzung Motivationssitzung Problemlösungsitzung
  • Welchen Inhalt hat eine Informationssitzung? Informieren, anweisen, antowrten Beispiel: Abteilungssitzung über ein neues Produkt
  • Welchen Inhalt hat eine Motivationssitzung? Überzeugen, überreden Beispiel: Verkäufer auf das Produktverkauf motivieren (Versicherungsgesellschaften)übereinstimmende Grundbedürfnisse sind zu berücksichtigen! Bedürfnis nach Sicherheit - immer die Wahrheit sagen, man muss sich auf Sie verlassen können Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Geselligkeit - Gemeinsamkeit betonen Bedürfnis nach Anerkennung - loben Sie Bedürfnis nach Selbständigkeit - Entscheidungsspielraum und Wahlmöglichkeiten lassen, positive Fragen stellen (Belohnungsaspekt) oder negaitve Folgen (Bestrafungsaspekt)
  • Welchen Inhalt hat eine Konfrontationssitzung? Aushandeln, erpressenBeispiel: Politische Sitzungen wo die eine Partei nur gewinnen und die andere verlieren kann oder auch Verhandlungen mit Lieferanten etc.
  • Welchen Inhalt hat eine Problemlösungssitzungen? Kooperieren Beispiel: ein gemeinsames Lösung suchen bei Problemen
  • Sitzungsphasenablauf Besprechungsziel -Begrüssung -Sitzungsziel klar festlegen -Ablauf der Sitzung vorschlagen und festlegen -Protokoll Informationen austauschen, ordnen -Informationen erfragen -Erfahrungen und Meinungen sammeln -Spezialisten fragen -Visualisieren: Flip, Folie, Beamer etc. -Informationen ordnen Entscheidungskriterien festlegen -Vorgaben sammeln -Kriterien sammeln -Muss & Kann unterscheiden - Gewichtung durch Punktebewertung Mögliche Lösungen entwickeln -Brainstorming -Brainwriting -Morphologischer Kasten etc. Mögliche Lösungen bewerten -Vorteile Nachteile -Nutzwertanalyse -Benoten -Kosten Nutzen Entscheid treffen -Los -Offene oder geheime Abstimmung -Chef Entscheid In-Gang Setzen -Einzelaufträge -Kommissionsbildung -Terminlisten -Kontrollplanung Feedback -Blitzlich
  • Welche Protokollarten gibt es? Beschlussprotokoll Ergebnisprotokoll Verlaufsprotokoll Aktennotiz
  • Welche Teilnehmertypen gibt es? Aggressive Typ Arrogante Typ Besserwisser gutmütige Typ phlegmatische Typ schüchterne Typ Vielredner widerspenstige Typ
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  • Nutzwertanalyse - Voraussetzungen sind... Alternativen voneinander trennen Mehrere Entscheidungskriterien Wunsch und Muss Faktoren unterteilen Keine funktionalen Beziehungen zwischen den Kriterien
  • Konfliktlösung nach Havard Prinzip Menschen und Probleme getrennt behandeln -Problem nicht mit persönlichen Aspekten vermischen -Vorurteilsfreier und wertschätzender Umgang Die Interessen zählen, nicht die Positionen -Interessen von allen Beteiligten in Einklang bringen Einigung auf neutrale Beurteilungskriterien -Suche mit Beteiligten nach Gemeinsamkeiten in den Interessen -Brainstorming, um zusammen alternative Entscheidungsmöglichkeiten zu entwickeln Win-Win-Situation für alle Beteiligten -Objektive Kriterien festlegen Verhandlungsergebnis messen, verschiedene Lösungsmöglichkeiten neutral und sinnvoll bewerten, um dann eine Entscheidung zu treffen, mit der alle Beteiligten zufrieden sind
  • Ablauf eines Vorstellungsgespräches Die Smalltalk-Phase Die Kennenlern-Phase Die Präsentationsphase Die Rückfragen-Phase Die Abschluss-Phase
  • Wie sollte ein Mitarbeitergespräch verlaufen? Atmosphäre herstellen -guten und lockeren Einstieg schaffen, damit eine positive Stimmung aufkommt Themen eingrenzen -Sachbezogene Diskussion führen und konkrete Massnahmen beschliessen Wahrnehmungen wiedergeben -''ich empfinde etwas so und so oder Auf mich macht das folgenden Eindruck'' Probleme ansprechen -Wenn es einige Probleme gab diese Ansprechen, ohne Mitarbeiter dabei zu verletzten oder demotivieren. Fairness zeigen -zuerst positive Dinge und die Stärken ansprechen und erst danach auf die Fehler des Mitarbeiters eingehen. Anregungen liefern -Bei Kritik auch mal Anregungen zur Besserung liefern. --> Lob aussprechen Transparenz herstellen -Beurteilung transparent zeigen, damit der Mitarbeiter besser verstehen und akzeptieren kann Sozialkompotenz ansprechen -Welche Ziele wurden erfüllt und was nicht. Ziele definieren -Ziele definieren gehört zu jedes Gespräch. Ergebnisse festhalten -Dem Mitarbeiter schriftlich das Gesprochene zusenden.
  • Erstelle ein Kritikgespräch auf 1. Vorbereitung - Thema - Ziele - Verfahren - Erwartungen - mit welchen Widerständen / Reaktionen muss gerechnet werden 2. Begrüssung / Gesprächseröffnung 3. Grund des Gespräches / Kritik - innerhalb der ersten 2 Minuten - ehrlich und offen- sachlich 4. Reaktion- Gegendarstellung des Kritisierten - aktiv zuhören und Pausen aushalten  5. Argumentation - Begründungen liefern - Informationen mit W-Fragen suchen 6. Vereinbarung / Beschlussphase - Ziele vereinbaren - Massnahmen definieren 7. Gesprächsabschluss „Sandwich – Methode“: Positiver Einstieg – konkrete Kritik – positiver Abschluss …und dann noch ein paar konkrete Formulierungen dazu…