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Päd. Psychologie (Subject) / Lehren und Lernen und Diagnostik (Lesson)

Psycho EWS

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  • Law of Effect Reiz - Reaktion = befriedigende Konsequenz - Reationsaufretteen steigt
  • Der Kleine Albert Watson & Rayner bewest, dass Emotionen unbewusst konditionierbar sind, also eine Erlernbarkeit und Generalisierung von  Angstreaktionen. Ratte und Lauter Ton = Angst bei Baby
  • System. Desensibilisierung Nach Wolpe eine Form der Gegenkonditionieerung (Jones) koppeln eines angenehm entspannter Zustand mit stark Angst auslösenden Stimuli mit Entspannungsphasen arbeiten. Angsthierache erstellen. Erst mental und dann real mit Enstpannungsphasen durcharbeiten
  • Verstärkung und Bestrafung + diskriminativer Reiz - Reaktionsstteigernd - positive/negative Verstärkung (sozial,materiel, Aktivität) - diskriminativer Reiz - Reaktionssenkend - positive/negative Bestafung (sozial, materiel, Aktivität) weniger Efffektiv!! Unterdrückt nur Verhalten - kannn nebeneffekte wie Angst und Aggression auslösen  Deswegen: sofort&stark strafen, alternatiive zeigen, als info/wertschätzend sein
  • Differeenzielle Verstaerkung REize differenzieren, also auf richtigen verstärken
  • Diskriminative Hinweisreize Prompts nicht zu oft anwenden
  • Verstärkerpläne - kontinuierlich :-( lässt schneller an wirkung nach - Verstärkung vorhersehbar - intermittierend (aussetzend) :-) hohe Löschungsrestenz, da aussetzend also unregelmäßig und unvorhersehbar verstärkt wird. Anreiz bleibt so Quotenplan (nach Anzahl von Reaktionen) oder Intervallplan (eher unabhängig v Reaktionsanzahl, nach best Zeitintervall)
  • Shaping oder Chaining Verhaltensformung oder Kettenbildung verstärken von Verhalten das sich der gewünschten leistung nährt oder reiz für nächste reaktion ist wieder ein konditionierter Verstärker
  • Token Economy Positiver Verstärker zum Verhaktensaufbau  Regel festlegen und strikt einhalten - Kontingenz leichtanwendbar, direkt, aber realer Bezug fehlt und fördert Konkurenz also nur Vorrübergrhend einsetzten und zu selbstkontrolle damit hinführen z.B. Striche sammeln
  • Verhaltensabbau Nicht alleine einsetzten sonst negative Verhaltensbillanz siehe Bestrafen o'Leary: weniger schimpfe Skinner: zu viel falsche Ausmerksamkeit, Aggressionsverhakten, L-S-Beziehung wird gestört - alternativen zeigen
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  • Promps Stimulus-Kontrolle für Verhaltensabbau - Hinweisreize für gewünschtes verhalten, leicht anwendbar
  • Negative Praxis/Sättigung Ausleben des Störverhaltens navh Blackman and silbermann
  • Response cost verfahren Verhaltensabbau durch entzug positiver Konsequenzen/negative Betstrafung nach einem festen regelwerk, keine Nebenwirkung - besser als Bestrafen/Schimpfen siehe Token ecenomys als Verhaltensaufbau
  • Operante Löschung als Verhaltensabbau Auffällige Dchüler ignorieren Da aufmerksamkeit versehentlich als Verstärker Effektiv aber nicht immer möglich - Aggressives Verhalten
  • Kontrollüberzeugungen Kontrollüberzeugungen und schul leistung determinieren sich wechselseitig kontrollüberzeugungen gehören zum selbstkonzept = Wahrnehmung und wissen über eig Person
  • Def. Selbstkonzept Nach Rost mentales MODell einer Person, über Fähigkeiten und Eigenschaften auf kognitiver (beschreibender) und affektiver (bewertender) Komponente
  • Big fish little pond Nach Dorsch sozialer Vergkeich, selbstkonzept sink wenn Bezugsgruppe höhere Fähigkeiten verfügt oder selbstkonzept steigt wenn bezugsgruppe niedrigere Fähigkeiten verfügt
  • Reflected glory Hohes Niveau der Bezugsgruppe als Ansporn - steigendes Selbstkonzept
  • Komponenten des Selbstkonzepts Fähigkeitsselbstkonzept, Korrelation zur Schulleistung: Hattie r = .42                                                             Leichte Überschätzung ist gut (Motivation) nach O'Leary soziales selbstkonzept emotionales selbszkonzept körperliches selbstkonzrpt
  • Misserfolg zuschreibung entweder ... oder ... Nach Weiner external (veränderbar) = bewältigungsoptimistisch.         Internal (stabil) = hilflos - erlernte Hilfslosigkeit
  • Erlernte Hilflosigkeit Nach Seligmann umschreibt die überzeugung, dass Ereignisse/Ergebnisse nicht kontrollierbar oder vermeidbar sind, attributieren Misserfolge als internal und stabil folgen:  motivationales Defizit(passivität) kogn. Defizit(möglichkeiten nicht erkennen) emotionales Defizit (Depression)
  • Re-Attributierubgstraining Misserfolge nicht auf mangeldne Fähigkeiten also internal zuschreiben SONDERN external, also dass durch die eigene Anstrengung die Misslage kontrollierbar ist! aber schwierig und anstregnend diesen Schülern zu helfen
  • Wechselwirkungen Umwelt - Genom Nach Plomin passive GenomUmweltPassung:   Singt mit Alter, umwelt enspricht dem genom, Eltern sind vorgegebene Umwelt evokative GenomUmweltPassung:   Steigt mit Alter, Kinder rufen umwelt hervor, bewirken sie aktive GenomUmweltPassung:    Steigt mit Alter, kind wählt selsbt Umwelt aus
  • Komponenten zur EW des Menschen Anlage: Reifung, Prägung, Sensible Phase, Piaget lernen: sukzessive(schrittweise-4EWstufen - Piaget/Havinghurst) konstruktion, EWaufgaben bewältigen umwelt: sozialisation (wygotski) lebenslang, Prozess, durch den gesells wandel
  • Sozial kogn. LT Bandura, lernen durch Verhalten beobachten, lernen am Modell,  selbstgesteuertes lernen als Ziel, übergang von konditioneller zur kognitiven LT. Baby Doll Reziproker Determinismus Medien/Aggression aufmerksankeit - Gedächtnis/Speichern - Reproduktion - Motivation als Aneignungs und Ausführungsphase
  • Behavioristische LT Exogeneriscge Theorie=externe Reize bestimmen EW (endogenetisch(Rousseau)=EW genetisch bedingt, bauplan, subjekt und umwelt passiv) assoziatives lernen, 2 reiz assoiation oder reizTeaktionassoziation kleine Albert skinner Box kontiguität, Kontingent,  law of effekt lernen durch mechanische Üben transmission, Übertragung auf schüler, schüler passiv leher=Manager, aktiv Verstärkung/Bestrafung generalisierung/Differenzierung Attributierung- erlernte Hilflosigkeit
  • Wirkungen von Modelllernen Hemmungseffekt Enthemmungseffekt(Habitiuakisierungshypothese) sensibilität nimmt ab auslöseeffekt(Stimulationshypothese) bereitschaftsfördernd intensivierung der Reaktionsbereitschaft suggestionshypothese, direkte Nachahmung  lerntheoreth. Überlegung nullwirkung, Wirkungslosigkeit (mediengewalt wiederlegt) medienspezigischebKatharsishypothese=fanatsieauslebendergewalt reicht aus, wiederlegt
  • Kognitive Lerntheorie Anderson ACI lernen als Informationsverarbeitung gedächtnissprozesse, als aktiver Prozess, Wissen als Produkt, nicht allgemeine verhaltensweisen sond INDIVIDUeLLE EWdifferenzen interessieren keine black box mehr, inneren prozesse des menschen genauer betrachtet      Info-enkodierung-Speicherung-abruf   Hinweisreiz, Wdhl, Rehersal, elaborieren-organisieren-kontext-vorwisse strategiernerwerb, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Virwissen, Adaption, Vergessen, EWaufgaben nach havinghurst, Ewstadien nach Piaget, EWtheorie nach erikson=Krisenbewältigung leherer=anleiter, Vorführer, externe Anregungen, so eigenen Erfahrungen und Eigenaktivität des schülers deklaratives/explizit,prozedurales/implizit,konditioniertes wissen, priming schema, script, propositionen, semantisches netzwerk, konrektes und abstrakes wissen schkussfolgern, als überleitung von kognitiven zur konstruktivistischen LT
  • Jugentlicher Egozentrismus Kogn EWskomponenete im Jugendalter Im formal operativen stadium (Piaget - letztes stadium:11-16jahre, Konstruktives Lernen) entwickelt sich abstraktes,hypothetisches multidimensionales Denken-Metakogn und Selbstrefelxion steigert sich imaginary audience und persona faible(einzigartig fühlen) ablösung vom Elternhaus, mehr autonomie,selbstwirksamkeit, Peers wichtiger - Eriksons Krisenmodell=Identität VS Identitätsdiffusion :12-20jahre
  • EWaufgaben Havighurst EW ist biologisch und gesellschaftlich determiniert 1 Inner Psychologische Aufgabe: physische Reife, Pupertät - Biologisch 2 sozio-kulturelle Aufgabe: gesellschaftliche Vorgaben, erwartungen - Kultur/Umwelt  3 psychologische Aufgabe: individuelle Ziele/Werte - Individuum alle drei Aufgaben sind lebenslang, abwechselnd, gleichzeitig, gegenseitig zu bewältigen
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  • Eriksons Theorie EW Universelle Abfolge von Stufen/Phasen, jeweils eine KRISE zu bewältigen/durch Krise gekennzeichnet, soziale und Individuelle Faktoren sind zu bewältigen 1 Urvertrauen vs Urmisstrauen 1Lj 2 autonomie vs scham 2-3 Lj 3 initiative vs schuldgefühl 3-6 Lj 4 fleiß vs Minderwertigkeit 6-12 Lj 5 Identität vs Identitätsdiffusion 12-20Lj 6 Intimität vs Isolierung 20-40 Lj 7 Generativität vs Selbstabsorption 40-65 Lj 8 integrität vs Verzweiflung ab 65 Lj
  • EWstadien nach Piaget Stadien mit festgelegter Abfolge, jedes Stadium durch bestimmte Denkstruktur gekennzeichnet ereicht wird nächstes Stadium durch Assimilation (anpassen, übersetzten des äußeren und so einfügen) und Akkomodation(einfügen und inneres neunstrukturieren, anpassen) Bei der Entwicklung haben nach Piaget vier Faktoren einen Einfluss auf die kognitive Entwicklung:- Reifung,- Aktive Erfahrung,- Soziale Interaktion,- Streben nach Gleichgewicht/Adaption (Zw. Assimilation und Akkomodation) 1 sensomotorisches Stadium 0-2(Konditionierung) 2 präoperatives Stadium 2-7 (Nachahmung, Modellernen, Bandura, Objektpermanenz, Spracherwerb, Symbolhandlungen) 3 konkret operatives Stadium 7-11 (Perspektivenwechsel, 3BergeVersuch ab 8 J, Gruppenorientierung) 4 formal operatives Stadium 11-16 (Abstraktion/Hypothesendenken, Konstrukt. LT, Metakogn, Selbstreflexion)
  • EW allgemeines In stufen, immer auf höheres Niveau, leider zu universelle EWtheorien, kukturelle und zeitliche(welches jahrhundert, geschichte) interindividuelle unterschiede bleiben unberücksichtigt mensch hat plaszitität, ist also nicht durch gene determiniert, sondern Erfahrungen, Bedingungen und Ziele der Person sind wichtig für EW aktive Gestaltung zeitlich gebunde Umwelt/allgemeine Soziae Faktoren -Alter/Individuum - individuelle lebensereignisse
  • ACT Theorie Anderson adaptive control of Thought lernen als Produkt, Wissenstruktur wird deutlich, wie zu inteligentem verhalten in der lage (siehe wissenserwerb-prozeduales Wissen) Deklaratives gedächtnis (=bewusst, direkt) UND und prozedurales Gedächtnis (=unbewusst, indirekt, allmählich) sind zusammen LZG - erinnern, ausführen, Speichern, anpassen = prozesse zw LZG und Arbeitsgedächtnis arbeitsgedächtnis - umwelt wird enkodiert und nach Prozessen mit LZG wird Handlung ausgeführt und die Reaktionen der umwelt wieder enkodiert usw (Kreislauf)
  • LZG Paris&cunningham dekkaratives wissen - wissen dass. Semantisches (fakten) und episodisches wissen als Bildhafte Vorstellungen als speicherform prozeduales Wissen - wissen wie   Automatiesieren, üben, Wissen über Fertigkeiten, prozeduren.            konditionales Wissen wissen wann.  Wissen über korekte anwendung von Prozeduren
  • Gedächtnis allgemein Nach Zimbardo Fähigkeit Info aufzunehmen/enkodieren zu speichern/einzuprägen und abzurufen abhängig von von situationales Interesse, individuelles Interesse, aktuelles interesse, Konzentration und Aufmerksamkeit, wdhl, Zeitabstand zw lernen und abrufen
  • Enkodierung Verarbeitung und Einprägung Hinweisreiz wichtig, der Gleich wie beim Abruf kontextueller Unterschied und Abfolge wichtig - primacy und recency effekt siehe beurteilung
  • Abruf Recall oder Wiedererkennen  gleicher Hinweisreiz wie bei Enkodierung (verarbeiten und einprägung) notwendig
  • Semantisches Gedächtnis Bewusstes, explizites Wissen über Fakten
  • Episodisches Gedaechtnis Bewusstes, explizites Wissen über Erfahrungen, persönliche Erlebnisse und Ablauf von prozeduren  (Kindergeburtsag - ablauf)
  • Fähigkeit und Fertigkeit Fähigkeit = Talent und begabung Fertigkeit = erworbene geübte Kenntnisse
  • 3-Speicher-Modell Von Atkinson and Shiffrin ablaufmodell für Gedächtnis/ Informationsverarbeitung- aufnehmen, speichern und erinnern externer Stimulus/Reiz=Info  sensorisches register: unbewusste verarbeitung der Reize und kurze speicherung in  ikonisches & echonisches Gedächtnis vergessen oder durch Aufmerksamkeit ins Arbeits-/Kurzzeitgedächtnis: bewusstes enkodierung und WDHL/Rehearsal, oder vergessen sonst weiter ins LZG: bewusstes elaborieren und organisieren, wenn gespeichert, dann mit Hinweisreiz beim abspeicher wieder abrufbar
  • Phasentheorie des Gedächtnisses - Expertensettings Nach fitts and Posner verdeutlich das Verbessern von Fertigkeiten 1 kogn Phase - lernen von fertigkeiten, deklaratives Wissen 2 assoziative Phase - fehler aufdecken und löschen, stärkeres verknüpfen, prozedurales Wissen 3 autonome Phase - automatisieren, immer unbewusster, verbesserung, verfeinerung der fertigkeiten - Tunning /Feinabstimmung = vom novitzen zum experten
  • Tital time hypothese Je öfter das zu Lernende wiederholt wird desto besser die Behaltungsleistung
  • Speicherkapazitäten der 3 Gedächtnisse Sensorisches Register - sehr groß, viel wahrnehmbar aber nu kurz 2-3 sek - ikonisch:1 sek/echonisch:2-4 sek kurzzeitgedächtnis - begrenzte Speicherkapazität 7+-2 Infoeinheiten 20-30 sek             Dort finden behaltensprozesse statt Wdhl/Aufmerksamkeit/organisieren/elaborieren/kontextualisieren/vorwissenverknüpfen LZG - unbegrenzeter Speicher, sieher Vergessenstheorien
  • Vorwissen Experiment von chi Experiment von chi schachexperten im alter von 6-10 und Erwachsene Schaneulinge sollen davor gezeigte Schachpositionen rekonstruieren - zeigt das Vorwissen wichtiger als gedächtnisleistung/-spannung ist VOrwissen verbessert Gedächtnisleistung, verknüpfte wissen, wissen in netztwerken, erleichterte enkodierung, Speicherung und abruf
  • Netzwerktheorie Von Anderson neue info wird eingegliedert in begriffs-/Propositionsnetzwerk und mit Knoten verbunden Wissensnetzwerke bestehend aus unzähligen Knoten
  • Proposition Schunk sagt kkeinste Informationseinheit bestehend aus 1 argument (Begriff) und 1 Regulation (Verb/adjektiv) 
  • Argument nach Dewey geordneter Begriff nach kategorie mit gemeinsamkeiten, in hierarchischer Struktur (hoffmann) oder kreuzklassifikation ERmöglichg schnellere Verarbeitung
  • Schemata Nach Koriat Begrifssnetzwerk, also ein verallgemeinerde Wissenstruktur Assoziationsgebilde, bei denen wissen verbunden wird kontextspezifisch und emotionalbesetzt (Wahnehmungsverzerrung möglich)