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VWLW01 (Fach) / Volkswirtschaftslehre 1 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Marc1311 erstellt.

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  • Unterscheide BNE, BIP, sowie das reale und nominale NNE und NIP. BNE = BruttonationaleinkommenBIP = BruttoinlandsproduktNNE = NettonationaleinkommenNIP = Nettinlandsproduktnominal = Mit Preisschwankungenreal = Mit Preisschwankungen rausgerechnet BNE = Einkommen aller "Inländer" (ich glaube z.B. alle mit deutschem Wohnort und alle deutschen), unabhängig vom Produktionsort. BIP = Wert der im Inland erzeugten Produkte und Diensleistungen. NNE & NIP = obige Werte, allerdings mit Abschreibungen (Wertminderung der Güter) abgezogen.
  • Welche drei Bereiche werden bei der Volkswirkschaftlichen Gesamtrechnung beobachtet? Entstehungsrechnung - Produktion der wirtschaftlichen Güter Verwendungsrechnung - Verbrauch der wirtschaftlichen Güter Verteilungsrechnung - Entlohnung der Produktionsfaktoren
  • Erkläre kurz, was eine Zahlungsbilanz aufzeigt. Skizziere sie. Zeigt die wirtschaftliche Interaktion eines Landes mit der Welt. Leistungsbilanz -Warenhandelsbilanz Import/Export-Dienstleistungsbilanz Import/Export-Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen Auslandsinvestitionen-Bilanz der laufenden Übertragungen Spenden etc-Bilanz der Vermögensübertragungen Spenden etc Kapitalbilanz -Bilanz der Direktinvestitionen-Bilanz der Wertpapiere und Finanzderivate-Bilanz des übrigen Kapitalverkehrs-Veränderung der WöhrungsreservenRestposten
  • Was ist eine elastische, bzw. unelastische Nachfrage? Beschreibt die Reaktion der Nachfrager auf Preisveränderungen Elastische:Nachfrageänderung ist größer als Preisänderung Unelastische:Nachfrage reagiert wenig auf Preisänderung
  • Nenne fünf Faktoren, die auf die Nachfrage Einfluss haben können. -Preis-Preis anderer Güter-Verfügbares Einkommen-Bedürfnisstruktur-Anzahl Nachfrager
  • Beschreibe die drei Möglichkeiten, in denen der Preis eines Gutes die Nachfrage eines anderen beeinflussen kann. substitutive Güter: Gut1 wird mehr verkauft, wenn Gut2 teurer wird. komplementäre Güter: Preis bei Gut1 steigt, Nachfrage sinkt bei beiden Gütern gleich stark. indifferente Güter: Keine Auswirkungen
  • Unterscheide Gütermärkte von Faktormärkten Gütermärkte:-Konsum + Produktionsgüter Faktormärkte:-Produktionsfaktoren (Arbeit, Boden, Kapital)
  • Was sind die Vorraussetzungen für einen "vollkommenen Markt"? homogene Güterfehlende persönliche, räumliche und zeitliche Präferenzenvollständige TransparenzUnendlich schnelle Reaktionpolypolistische Konkurrenz Alles andere = unvollkommener Markt
  • Welches ist das Hauptmerkmal einer indirekten Steuer? Sie kann im Preis also auf den Verbraucher "überwälzt" werden. Sie wird also im Preis einkalkuliert. z.B Mehrwertsteuer, Tabak, Kafee, Mineralölsteuer oder auch Zölle
  • Um den Wert aller Güter und Dienstleistungen zu ermitteln, die von einer Volkswirtschaft geschaffen wurden, müssen bei der Berechnung die indirekten Steuern abgezogen werden.Begründen Sie warum das so ist. Da ihnen keine Wertschöpfung gegenüber steht.
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  • Um den Wert aller Güter und Dienstleistungen zu ermitteln, die von einer Volkswirtschaft geschaffen wurden, müssen bei der Berechnung die Subventionen dazu addiert werden. Begründen Sie warum das so ist. Eine Subvention wirkt genau entgegen gesetzt wie eine Indirekte Steuer. Indirekte steuern verteuern das Produkt, Subventionen machen es billiger. Die tatsächliche Wertschöpfung ist also höher als der ausgewiesene Preis.
  • Was versteht man unter Außenbeitrag? Unter Außenbeitrag versteht man die Differenz aller Einkommen aus der Ausfuhr von Waren, Dienstleitungen und den Einkommen aus Erwerb und Vermögen und den entschprechenden Einkommen aus der Einfuhr.
  • Welche Auswirkungen hat ein Nachfrageüberhang an einem vollkommenen Markt? -Angebot steigt-Preis steigt-Nachfrage sinkt
  • Welche Auswirkungen hat ein Angebotsüberhang an einem vollkommenen Markt? -Angebot sinkt-Preis fällt-Nachfrage steigt
  • Was ist eine "Preisspanne" und wo tritt sie auf? Auf einem unvollkommenen Markt gibt es keinen perfekten Punkt, sondern nur eine Preisspanne. Die Preisspanne ist die Schnittmenge aus Angebotsband und Nachfrageband.
  • Was sind die Funktionen des Preises? -Signal & Informationsfunktion-Koosrdinationsfunktion-Lenkungsfunktion-Selektionsfunktion
  • Erzielt der Eigentümer eines ein Hektar großen Ackergrundstückes in einer fruchtbaren Ebene wohl eine Lagerente gegenüber dem Eigentümer eines gleich großen Grundstückes auf einer kalten Hochfläche? Durch den Klimaunterschied wir bei gleicher Bodenqualität, selbem Saatgut, Düngereinsatz und Arbeitsaufwand in der fruchtbaren Ebene doch mehr wachsen als in der kalten Hochebene. Dieser Mehrertrag ist die Lagerente.
  • Was versteht man unter Transfereinkommen? Übertragungseinkommen. 1. Begriff: Einkommen, das ohne ökonomische Gegenleistung empfangen oder gezahlt wird. Transfereinkommen beziehen private Haushalte etwa durch soziale Leistungen (Renten und Pensionen, Kindergeld, Sozialhilfe etc.) oder Unternehmen durch Subventionen. 2. Die Zahlung von Transfereinkommen ist Bestandteil der staatlichen Umverteilungspolitik (Sekundärverteilung), durch die die Ergebnisse der primären Einkommensverteilung (Einkommen aus der Teilnahme am Produktionsprozess) modifiziert werden sollen (Einkommensverteilung, Verteilungspolitik).
  • Was versteht man unter der Lorenzkurve? Die Lorenzkurve ist eine Form der Darstellung der personellen Einkommensverteilung, die angibt, wie sich die Einkommensanteile am Gesamteinkommen auf die Bevölkerungsanteile verteilen, wieviel Prozent der Belvölkerung also wieviel Prozent des Einkommens erhalten.
  • Was bedeuten die Symbole Y C I S T Sub Ex Im ind Ab BIP Y=Einkommen abgeleitet von yield (Ausbeute) C=Konsum I=Nettoinvestition S=Sparen T=Steuern (tax) Sub=Subventionen Ex=Export Im=Import ind=indirekt Ab=Abschreibungen BIP=bruttoinlandsprodukt
  • Erklären sie die Begriffe Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Bruttosozialprodukt (BSP) Die Begriffe „Bruttoinlandsprodukt“ und „Bruttosozialprodukt“ hat wohl jeder schon einmal gehört. Aber wo liegt eigentlich der Unterschied? Grundsätzlich dient das Bruttoinlandsprodukt als ein Produktionsmaß für ein Land, während das Bruttosozialprodukt auf Einkommensgrößen abzielt. Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Bruttosozialprodukt (BSP) hängen aber voneinander ab. Bei der Berechnung des Bruttosozialprodukts geht man in der Regel vom Bruttoinlandsprodukt aus. Das BruttoinlandsproduktDas Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Gesamtwert aller Güter, also Waren und Dienstleistungen, die in einem Jahr innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. Waren und Dienstleistungen, die als Vorleistung für die Produktion anderer Güter verwendet werden, berücksichtigt das BIP demnach nicht. Das BIP ist die Summe aller Waren, die in einem Land erzeugt wurden, und zwar unabhängig davon, ob sie durch Inländer oder Ausländer produziert wurden. Das Bruttoinlandsprodukt kann sich auf Staaten, aber auch auf andere administrative oder geografische Einheiten beziehen, wie zum Beispiel die Europäische Union. Da das Bruttoinlandsprodukt als Messgröße für das Wirtschaftswachstum einer Volkswirtschaft gilt, ist es die wichtigste Größe bei der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. In der Regel wird das BIP für Jahre und Vierteljahre berechnet. Das BIP wird außerdem für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Staates im internationalen Vergleich herangezogen. Das BruttosozialproduktDas Bruttosozialprodukt (BSP) nennt man auch Bruttonationaleinkommen (BNE). Das BSP drückt die Summe aller Güter und Dienstleistungen aus, die in einer Volkwirtschaft innerhalb eines Jahres hergestellt wurden. Um das Bruttosozialprodukt zu berechnen wird vom Bruttoinlandsprodukt ausgegangen. Das BSP unterscheidet sich vom BIP dadurch, dass die Erwerbs- und Vermögenseinkommen der Inländer im Ausland hinzugezählt und die Erwerbs- und Vermögenseinkommen der Ausländer im Inland abgezogen werden. Das bedeutet konkret: Bei der Berechnung des Bruttoinlandsprodukts werden die Leistungen und Vermögen von In- und Ausländern erfasst, während sich das Bruttosozialprodukt hingegen nur nach dem Inländerprinzip richtet. Während also in das Bruttoinlandsprodukt alle Produkte einfließen, die auf dem Gebiet eines Landes erstellt wurden, zählen zum Bruttosozialprodukt alle Güter, die von Inländern produziert wurden, unabhängig davon, ob diese Produktion im Ausland oder Inland erfolgt. Allgemein unterscheidet man zwischen dem nominalen und realen Bruttosozialprodukt. Bei der Berechnung des nominalen Bruttosozialprodukts werden alle produzierten Güter und Dienstleistungen mit den Preisen des Erstellungsjahres, d.h. zu laufenden Preisen, einbezogen. Dagegen liegen dem realen Bruttosozialprodukt die Preise eines bestimmten Basisjahres zugrunde. Die Inflationsrate ist also herausgerechnet. Die Berechnung des realen BSP bewirkt, dass eine Erhöhung des Bruttosozialprodukts, die auf Preissteigerungen zurückgeht, vollkommen unberücksichtigt bleibt. Seit 1992 zieht das Statistische Bundesamt allerdings nicht mehr das Bruttosozialprodukt, sondern das Bruttoinlandsprodukt als Wachstumsmaßstab heran. Man geht mittlerweile davon aus, dass die eigentliche Produktion innerhalb eines Landes hinsichtlich der Entwicklungsdynamik aussagekräftiger ist als die Frage, wer die Leistung erbracht hat.
  • Begründen Sie warum der Wert des Bodens fortlaufend steigt. Der boden ist absolut knapp und nicht vermehrbar,durch Verwendung als Standort und Abbau wird er verbraucht und damit zunehmend knapper.
  • Warum haben die Qualität des Produktionsfaktors Arbeit und die Internationale Arbeitsteilung für die Bundesrepublik Deutschland als Land mit geringen Rohstoffvorkommen eine besondere Bedeutung? Da Deutschland ein Rohstoffarmes Land ist, ist es umso wichtiger qualifizierte Arbeiter auszubilden.Dies wird durch eine gute Ausbildung, Bildung erreicht. Rohstoffe werden importiert veredelt und wieder exportiert um mit den Erlösen die zur Produktion und für den Eigenverbrauch benötigten Rohstoffe einzutauschen.
  • Warum wird der Produktionsfaktor Kapital als "derivativ" bezeichnet. Weil zu seiner Erstellung die anderen Produktionsfaktoren Arbeit und Boden (die ursprünglich vorkommen) benötigt werden 
  • Erklären Sie "Nettoinvestition" indem Sie den Begriff "Bruttoinvestition" verwenden. Nettoinvestition=Bruttoinvestition-Ersatinvestition
  • Welche drei Grundfragen bezüglich der Einkommen in einer Volkswirtschaft untersucht die Kreislauftheorie? Einkommensentstehung, Einkommesverwendung, Einkommensverteilung
  • Worin unterscheidet sich das Modell des einfachen Wirtschaftskreislauf von dem des erweiterten Wirtschaftskreislauf? Einfacher Wirtschaftskreislauf auch stationär genannt kennt nur zwei Wirtschaftssubjekte Unternehmen und private Haushalte. Der erweiterte Wirtschaftskreislauf auch (evolutorischer) hat ein weiteres Wirtschaftssubjekt und zwar die Bank.Somit erweitert er sich um Sparen und Investitionen.
  • Durch welche Größen werden in einer geschlossenen evolutorischen Volkswirtschaft die zunächst ungleichen Spar-und Investitionspläne der privaten Haushalte und Unternehmen zum Ausgleich gebracht. Durch ungeplante Ersparnis (z.B warten auf ein Produkt wo erst in 3 Monaten Verfügbar ist) und ungeplante Investition z.B Vorratsinvestition
  • Auf welche Frage legt die personelle Einkommensverteilung ihren Schwerpunkt? Wie verteilt sich das Sozialprodukt auf die einzelnen Gruppen von Wirtschaftssubjekten.
  • Warum sind Geldstrom und Güterstrom gegenläufig? Weil es keine unentgeltlichen Leistungen gibt, und daher jeder Güterleistung eine Geldleistung gegenüber steht.
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  • Worin besteht eine ungeplante Investition? In der Regel handelt es sich um eine Vorratsinvestition nicht abgesetzter Güter.
  • Nennen Sie grundsätzliche Merkmale, von denen die Höhe der Ersparnis eines privaten Haushaltes abhängt. Die Sparquote hängt hauptsächlich von der höhe des Einkommens ab. Andere Merkmale wären z.B Zukunftserwartungen, wirtschaftliche Entwicklung
  • Was bezeichnet einen Markt? Das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach einem bestimmten Gut zu einer bestimmten Zeit bezeichnet man als Markt.
  • Was versteht man unter einem Punktmarkt? Bei einem Punktmarkt werden bestimmte Güter zu einer bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort gehandelt. z.B Wochenmarkt, Jahrmarkt oder Börse
  • Wie unterscheiden sich ein freier und ein regulierter Markt? Ein freier Markt reguliert sich selbst ohne Einfluss vom Staat. Ein regulierter Markt wir durch staatliche Planung gelenkt.
  • Welche Marktarten werden unterschieden? Märkte unterscheiden sich durch Faktormärkte und Gütermärkte. Gütermärkte sind Konsumgütermärkte und Investitiongütermärkte(Produktionsgüter) Faktormärkte sind Arbeitsmarkt, Immobilienmarkt, Kapital u. Geldmarkt Neben diesen Märkten wird ferner unterschieden in: Gesamtmarkt: Gebietsmarkt, der das gesamte Gebiet einer Volkswirtschaft oder der Welt umfasst. Teilmarkt: Gebietsmarkt, der nur einen Teil eines Gesamtmarktes umfasst z.B ein Bundesland. Freier Markt: dieser Markt reguliert sich selbst, es finden keine Eingriffe des Staates statt. Regulierter Markt: der Markt wird durch staatliche Planung reguliert. Homogener Markt: die hier gehandelten Güter sind homogen.
  • Ordnen Sie die Marktformen Polypol, Oligopol, und Monopol den Mengenangaben des Stackelberg schen Marktformenschemas zu. Polypol= viele Nachfrager, viele Anbieter Oligopol= viele Nachfrager, wenige Anbieter Monopol= viele Nachfrager, ein Anbieter
  • Erklären Sie die Verhaltensweise auf dem Markt für Polypolisten. Polypolisten haben nur einen geringen Marktanteil und daher keinen Einfluss auf den Marktpreis.Deshalb Verhalten sie sich als Preisnehmer und Mengenanpassser.
  • Bestimmen Sie das Marktverhalten von Oligopolisten. Der Oligopolist rechnet mit Reaktionen der anderen Oligopolisten, die er in seine Strategie mit einbezieht. Das führt häufig zu gleichem Verhalten der Oligopolisten, das uach durch Absprache erreicht werden kann.
  • Bestimmen Sie die Verhaltensweise auf dem Markt für Monopolisten. Der Monopolist verhält sich als Preisfixierer und wählt den Preis so, dass die dabei abgesetzte Menge, die durch die Nachfragerreaktion bestimmt ist, ihm den größtmöglichen Gewinn bringt.
  • Was versteht man unter dem vollkommenen Markt. Der vollkommene Markt ist ein theoretisches Modell eines homogenen Marktes der Volkswirtschaftslehre. Zur Untersuchung und zum Verständnis komplexer Zusammenhänge (beispielsweise der Preisbildung) wird oft mit diesem vereinfachenden Modell gearbeitet.
  • Nennen sie die Prämissen (Annahmen) des Modells vollkommenen Marktes. -Das gehandelte gut ist homogen (gleichmäßig aufgebaut) -Es gibt keine Präferenzen (Bevorzugung) personeller, räumlicher und zeitlicher Art. -Jeder Marktteilnehmer hat zu jeder Zeit vollkommene Markttransparenz -Die Markteilnehmer können unendlich schnell reagieren.
  • Wie verhält sich die nachgefragte Menge in Abhängigkeit vom Preis (normaler Verlauf)? Bei hohem Preis ist die Nachfrage gering, bei niedrigem Preis hoch.Steigende Preise führen zu sinkender Nachfrage, fallende Preise zu steigender Nachfrage.
  • Nennen Sie das das erste Gossen sche Gesetz. I Gesetz: Bei steigendem Konsum eines Gutes nimmt die Intensität der Bedürfnis-Befriedigung ab, d.h. der Grenznutzen jeder zusätzlich konsumierten Einheit des Gutes vermindert sich (z.B. Essen). Dies bezieht sich auf bestimmte Zeiträume, da sich Bedürfnisse erneuern.
  • Geben Sie Gründe an für eine Rechtsverschiebung der Nachfragekurve. Gestiegenes Einkommen verbesserte Zukunftserwartungen, Geschmacksverschiebungen zu Gunste des Gutes, Preissteigerung bei Substitutionsgütern, oder Preissenkungen bei Komplementärgütern.
  • Geben Sie Gründe an für eine Linksverschiebung der Nachfragekurve. Einkommensminderung, Geschmack verändert sich zu ungunsten des Gutes, Preis eines Komplementärgutes steigt, Preis eines anderen Substitutionsgut sinkt, verschlechterte Zukunftserwartungen.
  • Erklären Sie den begriff Sättigungsgut. Sind Güter bei denen Nachfrage bis zu einer bestimmten Menge steigt, dann aber ist vollständige Sättigung erreicht und der Haushalt stellt die Nachfrage ein z.B Klamotten und Schuhe. 
  • Geben Sie an was ein "inferiores Gut" (untergeordnet,unterlegen) ist und bilden Sie Beispiele. Bei inferioren Gütern wächst die Nachfrage nächst mit steigendem Einkommen, um dann ab einer bestimmten Einkommenshöhe zurückzugehen, da dieses Gut durch ein höherwertig betrachtetes Gut ersetzt wird. z.B bei Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln, einfache Fleischsorten, Bohnen usw.
  • Erklären Sie den Snobeffekt und den Qualitätsvermutungseffekt. Bei Snobeffekt kauft ein Nachfrager bewusst ein teures Produkt da er sich von der Masse abheben will. Beim Qualitätsvermutungseffekt kauft der Nachfrager das teuere Produkt weil er vermutet dass es Qualitätsmäßig besser ist wie das günstigere. Diese zählen beide zu den Anomalen Nachfrageverhalten
  • Wie wird die Gesamtnachfrage nach einem Gut bei einem bestimmten Preis ermittelt? Durch horizontale Addition der einzelnen Nachfragemengen bei dem jeweiligen Preis.