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VWLW01 (Fach) / Volkswirtschaftslehre 1 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Marc1311 erstellt.

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  • In welche Hauptgebiete lässt sich die Volkswirtschaftslehre unterscheiden? 1. Volkswirtschaftstheorie 2. Wirtschaftspolitik 3. Finanzwissenschaft
  • Was ist ein Modell? Ein Modell ist auf einen bestimmten Zweck hin vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit.
  • Warum muss die Volkswirtschaftslehre mit Modellen arbeiten? Weil Sie als Sozialwissenschaft keine Experimente machen kann.
  • Was versteht man unter Modellprämissen? Hinweis: Prämisse=Annahme Prämisse geben die Eingangsbedingungen eines Modells an.
  • Worauf weist die Anmerkung "ceteris paribus" hin? "Ceteris Paribus" weist daraufhin, dass die getroffenen Schlussfolgerungen nur dann gelten, wenn die genannten Prämissen gelten und sich auch bei anderen Einflussgrößen keine Veränderung ergeben hat.
  • Unterscheiden Sie voneinander Bedürfnis, Bedarf, Nachfrage. 1.Bedürfnis = allgemeines Mangelempfinden 2. Bedarf = konkret auf eine Art der Bedürfnisbefriedigung ausgerichtetes Bedürfnis. 3. Nachfrage = mit Kaufkraft ausgestatteter Bedarf, äußert sich objektiv Sichtbar auf dem Markt.
  • Nach welchem Merkmal unterscheidet Maslow die Bedürfnisse? Nach der Rangfolge der Befriedigung von untern nach oben in der Pyramide. Grundbedürfniss z.B Hunger Durst Sicherheitsbedürfnis z.B Polizeischutz und Krankenhaus..aber auch Kündigungsschutz Soziales Bedürfnis z.B Kontakte, Beziehungen Wertschätzungsbedürfnis z.B Anerkennung, Ansehen Entwicklungsbedürfnis z.B Selbstverwirklichung
  • Unterscheiden Sie Individualbedarf und Kollektivbedarf. Individualbedarf z.B Einkauf im Supermarkt Kolektivbedarf z.B Rechtswesen, Straßenbau, Müllbeseitung
  • Was versteht man unter freien Gütern? z.B Sonnenlicht, Luft, Wasser im Meer usw.
  • Was versteht man unter wirtschaftlichen Gütern? z.B Getreide
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  • Was versteht man unter Güter? Güter sind alle Mittel, die geeignet sind, ein menschliches Bedürfnis zu befriedigen. Nach der der verfügbarkeit unterscheidet man wirtschaftliche (knappe) und freie (nicht knappe) Güter.
  • Warum sind Dienstleistungen auch Güter? Weil sie geeignet sind Bedürfnisse zu befriedigen. 
  • Unterscheiden Sie Investitionsgut und Konsumgut. Investitionsgut dient der Herstellung anderer Güter und wird im Unternehmen verwendet. Konsumgut dient der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung und wird im Haushalt verwendet. Investitionsgut z.B Drehbank, Bagger Konsumgut z.B Kontaktlinsen
  • Unterscheiden Sie Gebrauchsgut und Verbrauchsgut. Gebrauchsgut wird mehrfach verwendet z.B Auto, computer usw. Verbrauchsgut geht bei der Nutzung unter z.B Lebensmittel, Strom usw.
  • Bilden sie Beispiele für Substitutionsgüter, Komplementärgüter, homogene Güter, heterogene Güter Substitutionsgüter hier kann eine Güterart durch eine andere ersetz werden z.B buter durch Margarine beim Backen. Komplementärgüter sind Güter die nur in Verbindung mit anderen Gütern genutzt werden kann z.B Füller und Tinte, Computer und Strom usw. Homogene Güter sind gleichbeschaffen z.B Eier der Güterklasse A, Mehl des Typs 405 usw. Heterogene Güter sind verschiedenartig z.B verschiedenartige Häuser
  • Geben Sie Beispiele für Bedürfnisse, die früher Luxusbedürfnisse einiger weniger waren, heute aber zu Kulturbedürfnissen der breiten Mehrheit geworden sind. z.B die Schulbildung, das Fernsehen, Reisen usw.
  • Geben Sie Beispiele dafür, dass Bedürfnisse die nicht lebensnotwendig sind, auch die Stärke von Existenbedürfnissen annehmen können. Rauchen, Alkohol, Fernsehen
  • Geben sie Beispiele dafür, dass Bedürfnisse Umwelt bzw. gesellschaftlich bedingt sind. Modekleidung bei Jugendlichen, Tatoo, Nasenring usw.
  • Die Nachfrage nach Privat-Pkws zählt zum Individualbedarf. Unterstellen Sie ein weiteres drastische Ansteigen dieses Bedarfs und geben Sie mögliche Folgen für den Kollektivbedarf an. Es werden mehr Straßen, Ampeln, Polizei, Rettungsmaßnahen usw. gebraucht.
  • Erklären Sie, wie sich die Nachfrage nach einem Gut ändert, wenn a.) der Preis seines Substitutionsgut deutlich steigt b.) der Preis seines Komplementärgutes deutlich steigt. Zu a.) Sollte der Preis eines Substituionsgut steigen so kann der Verbraucher das Gut wechseln z.B Umstieg von Öl auf Gasheizung  Zu b.) Sollte der Preis eines Komplementärgutes steigen so hat dies unausweichlige folgen z.B Benzinpreis steigt so werden die Verbraucher weniger Autofahren die Nachfrage geht also zurück.
  • In der Bundesrepublik Deutschland steht den Menschen mit zunehmender Arbeitszeitverkürzung mehr Freizeit zur Verfügung. Inwieweit sind davon Art und Umfang des Kollektivbedarfs betroffen Es werden mehr Freizeiteinrichtungen benötigt z.B Sportanlagen, Bildungsstätten, Fernsehprogramme
  • Kann ein Sportflugzeug ein lebenswichtiges Gut sein? Ja für den Urwalddoktor im australischen Busch oder für ein Farmer in großer Entfernung zu Siedlungen
  • Auf welche Weise kann der Produktionsfaktor Boden genutz werden? Als Anbauboden z.B Bauer, Forellenzucht usw, Als Abbauboden z.B Bergwerk Als Standortboden z.B Industrieflächen
  • Was gehört alles zu den Lohnnebenkosten? Gesetzliche Arbeitgeberbeiträge zur SozialversicherungLohn- und GehaltsfortzahlungUnterstellte Sozialbeiträge zur Alters- und Gesundheitsvorsorge von BeamtenSozialbeiträge der Arbeitgeber für Auszubildendesonstige freiwillige Sozialleistungen der Arbeitgeber, darunter:Zuschüsse des Arbeitgebers zum KrankengeldBeihilfen zu Kosten für Arztleistungen und KurenZahnersatzKosten für die berufliche Aus- und WeiterbildungSonstige Aufwendungen, darunterAnwerbungskostenvom Arbeitgeber gestellte BerufskleidungUmzugskostenerstattungenEinrichtungsbeihilfen bei EinstellungenSteuern auf die Lohnsumme oder Beschäftigtenzahl
  • Nennen Sie die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren. Boden, Arbeit, Kapital
  • Was umfasst den Produktionsfaktor Arbeit? Der Produktionsfaktor Arbeit umfasst alle menschlichen tätigkeiten, die geleiset werden, um Einkommen zur Bedürfnisbefriedigung zu erzielen.
  • Was umfasst den Produktionsfaktor Boden? Der Produktionsfaktor Boden umfasst alle Güter, die die Natur unmittelbar zur Verfügung stellt.
  • Was umfasst den Produktionsfaktor Kapital? Der Produktionsfaktor Kapital umfasst alle produzierten Produktionsmittel, die der Erzeugung anderer Güter dienen. Arbeit und Boden sind ürsprüngliche Produktionsfaktoren. Der Produktionsfaktor Kapital entsteht aus Arbeit, Boden und evtl. aus anderen Kapitalgütern. Er wird deshalb abgeleitet als (derivativ) bezeichnet.
  • Welche Voraussetzungen bestehen für die Kapitalbildung? Sparen und Nutzung der freien Kapazität zur Produktion des Kapitalgutes.
  • Nennen Sie die drei Wirtschaftssubjekte Private Haushalte, öffentliche Haushalte, Unternehmen
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  • Was ist das Merkmal eines privaten Haushalts welches ist seine übergeordnete Zielsetzung? Es erstellt einen eigenen Wirtschaftsplan, trifft selbständig wirtschaftliche Entscheidungen. Sein Ziel ist Nutzenmaximierung.
  • Wie kann ein privater Haushalt sein Einkommen verwenden? zum Sparen oder konsumieren
  • Bilden Sie ein Beispiel für unfreiwilliges Sparen eines Haushaltes. Unfreiwilliges Sparen ist wenn z.B ein gewünschtes Produkt erst in drei Monaten verfügbar ist so spart man unfrewillig bis das Produkt verfügbar ist.
  • Was kann man über private Haushalte sagen. Sie erwerben Einkommen aus Arbeit, Vermögen und Unternehmertätigkeit oder durch Transferzahlungen und verwenden es zum Konsum oder Sparenb ihr ziel ist Nutzenmaximierung.
  • Welches ist das übergeordnete Ziel eines Unternehmens? Private Unternehmen arbeiten nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip der Gewinnmaximierung. Öffentliche Unternehmen verfolgen das Angemessenheits, Kostendeckungs oder gemeinwirtschaftliche Prinzip. Bei ihnen steht die bestmöglichste Versorgung der bevölkerung mit kollektiven Gütern insbes. Dienstleistungen im Vordergrund
  • Welches ist die übergeordnete Zielsetzung der öffentlichen Haushalte? Öffentliche Haushalte wie z.B Bund, Länder, Gemeinden und nebenstaatliche Institutionen wie Renten, Kranken und Arbeitslosenversicherungen streben die bestmöglichste versorgung der Bevölkerung mit kollektiven Gütern an und Umverteilung der Einkommen zum Zweck der gerechteren Einkommensverteilung.
  • Welches ist die gesuchte Größe beim Minimalprinzip und beim Maximalprinzip. Beim Minimalprinzip geringstmöglicher Mitteleinsatz. Beim Maximalprinzip hochstmöglicher Erfolg.
  • Welche Wirtschaftsbereiche gibt es? Nenne mindestens zwei Beispiele pro Bereich. Primärer Bereich, Urproduktion-Forstwirtschaft-Fischerei Sekundärer Bereich, produzierendes Gewerbe-Goldschmiede-Möbelmanufaktur Tertiärer Bereich, Dienstleistungssektor-Juwelier-Möbelhaus
  • Mikro- vs Makroökonomie Mikro:Beschreibung der wirtschaftlichen Vorgänge aus Sicht der einzelnen Wirtschaftssupsekte (z.B. Haushalte)Makro:Betrachtung gesamtwirtschaftlicher Vorgänge.
  • Aufgaben von VWL Betrachtung und Erklärung des Marktgeschehens,Erstellung von Prognosen,Beratung von Politik
  • Bedürfnis vs Bedarf vs Nachfrage Bedürfnis:Grundsätzlicher Wunsch, der weder durch Mittel, noch durch ein Angebot erfüllt werden kann.Sobald das Bedürfnis mit den notwendigen Mitteln gedeckt ist, besteht ein >Bedarf<.Wird dem Wunsch nachgegangen und ein Produkt gekauft, zeigt sich dies als >Nachfrage< auf dem Markt.
  • Problem der Knappheit In der VWL wird von unendlichem Bedarf ausgegangen. In Gegensatz dazu stehen limitierte Mittel und Güter. Dieses Ungleichgewicht macht wirtschaftliches Handeln notwendig.
  • Was ist das ökonomischem Prinizip? Einsatz der verfügbaren (begrenzten) Mittel, um das für sich beste Ergebnis zu erzielen.Diese sind:Haushalte und Konsumenten: NutzenmaximierungUnternehmen: Gewinnmaximierung
  • Was sind die grundsätzlichen Unterschiede zwischen einer Zentralverwaltungswirtschaft und einer freien Marktwirtschaft? ZentralverwaltungswirtschaftPreis wird vom Staat festgelegtProduktionsmittel gehören dem Kollektiv oder Staat.Der Einsatz der Produktionsmittel wird staatlich zentral festlegt.Verbrauch wird vom Staat zentral festgelegt.Freie MarktwirtschaftPreisbildung durch Angebot und NachfrageProduktionsmittel in privatem BesitzProduktion wird von Marktteilnehmern individuell entschiedenVerbrauch wird von Verbrauchern selbst entschieden
  • Nenne die wirtschaftspolitischen Ziele Stabiles PreisniveauVollbeschäftigungausgeglichene AußenhandelspolitikSteigende Konjunktur (in Maßen)
  • Beschreibe das Modell des >einfachen< Wirtschaftskreislaufs. Güter: •Produktionsfaktoren•Lohn und Gehalt (Yield = Y)•Konsum (Consume = C) •Güter und Dienstleistungen Akteure: •Private Haushalte•Unternehmen Geld- Güterströme: Die Haushalte stellen den Unternehmen ihre Produktionsfaktoren (z.B Arbeit) zur Verfügung.Dafür bekommen sie Lohn und Gehalt (Yield = Y).100% von Y wird für den Konsum eingesetzt und fließt als C wieder zurück an die Unternehmen.Im Austausch für Y, also 100% des Einkommens, bekommen die Haushalte von den Unternehmen Güter und Dienstleistungen.
  • Beschreibe das Modell des >erweiterten geschlossenen< Wirtschaftskreislaufs. Güter: •Produktionsfaktoren•Lohn und Gehalt (Yield = Y)•Konsum (Consume = C) •Güter und Dienstleistungen •Kredite für Investitionen (Investments = I)•Konsum (Consume = C) •Sparen (Savings = S Akteure: •Private Haushalte•Unternehmen•Banken Die Haushalte stellen den Unternehmen ihre Produktionsfaktoren (z.B Arbeit) zur Verfügung. Dafür bekommen sie Lohn und Gehalt (Yield = Y). Im Gegensatz zum einfachen Kreislauf wird im erweiterten Kreislauf nur ein Teil von Y wird für den Konsum eingesetzt, welcher, wie gehabt, als C wieder zurück an die Unternehmen fließt. Ein anderer Teil wird gespart, also als S an die Banken weitergeleitet. Diese Verleihen das Geld an Unternehmen, damit diese Investieren (I) können. Im Austausch für Y bekommen die Haushalte von den Unternehmen natürlich weiterhin Güter und Dienstleistungen
  • Beschreibe das Modell >erweiterter geschlossenen Wirtschaftskreislaufs mit staatlicher Aktivität Güter: •Produktionsfaktoren•Lohn und Gehalt (Yield = Y)•Konsum (Consume = C) •Güter und Dienstleistungen •Kredite für Investitionen (Investments = I)•Sparen (Savings = S) Staatseinnahmen (Tax =T) Staatsausgaben (Z) Akteure:•Private Haushalte•Unternehmen•Banken•Staat Die Haushalte stellen den Unternehmen ihre Produktionsfaktoren (z.B Arbeit) zur Verfügung.Dafür bekommen sie Lohn und Gehalt (Yield = Y).Ein Teil von Y wird für den Konsum eingesetzt, welcher als C wieder zurück an die Unternehmen fließt.Ein anderer Teil wird gespart, also als S an die Banken weitergeleitet.Diese Verleihen das Geld an Unternehmen, damit diese Investieren (I) können.Im Austausch für Y bekommen die Haushalte von den Unternehmen natürlich weiterhin Güter und DienstleistungenZusätzlich bildet dieses Modell nun die staatliche Aktivität ab: Staatseinnahmen (T) einnehmen und Geld an die Haushalte als auch die Unternehmen ausgeben.Staatseinnahmen können durch Steuern, Gebühren, Beiträgen und Kreditaufnahmen erfolgen.Staatsausgaben an Haushalte können sein:-Entgelte (z.B. Löhne an Bedienstete)-Transferzahlungen (z.B. Rente, Arbeitslosenhilfe etc.)Staatsausgaben an Unternehmen können sein:-Entgelte (z.B. an Baufirmen)-Subventionen
  • Beschreibe das Modell des >Kreislaufs einer offenen Wirtschaft Güter:-Produktionsfaktoren-Lohn und Gehalt (Yield = Y)-Konsum (Consume = C) -Güter und Dienstleistungen Kredite für Investitionen (Investments = I)Sparen (Savings = S) Staatseinnahmen (Tax =T)Staatsausgaben (Z) ImporteExporteImportausgabenExporteinnahmenUnentgeltliche Transferzahlungen Akteure:Private HaushalteUnternehmenBankenStaatAusland Die Haushalte stellen den Unternehmen ihre Produktionsfaktoren (z.B Arbeit) zur Verfügung.Dafür bekommen sie Lohn und Gehalt (Yield = Y).Ein Teil von Y wird für den Konsum eingesetzt, welcher als C wieder zurück an die Unternehmen fließt.Ein anderer Teil wird gespart, also als S an die Banken weitergeleitet.Diese Verleihen das Geld an Unternehmen, damit diese Investieren (I) können.Im Austausch für Y bekommen die Haushalte von den Unternehmen natürlich weiterhin Güter und DienstleistungenStaatliche Aktivität: Staatseinnahmen (T) einnehmen und Geld an die Haushalte als auch die Unternehmen ausgeben.Staatseinnahmen können durch Steuern, Gebühren, Beiträgen und Kreditaufnahmen erfolgen.Staatsausgaben an Haushalte können sein:-Entgelte (z.B. Löhne an Bedienstete)-Transferzahlungen (z.B. Rente, Arbeitslosenhilfe etc.)Staatsausgaben an Unternehmen können sein:-Entgelte (z.B. an Baufirmen)-Subventionen Es werden Waren und Güter mit dem Ausland ausgetauscht: Import / Export. Hierbei fließen Importausgaben und Exporteinnahmen.Zusätzlich tragen Haushalte ohne Gegenleistung Geld ins Ausland (zum Beispiel an die Familie im Ausland).
  • Was sind die Ziele der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung? -Wirtschaftswachstum ermitteln.-Daten liefern, die wirtschaftspolitische Entscheidungen möglich machen.-Einhaltung von wirtschaftspolitischen Zielen überprüfen. -Unternehmen und Tarifparteien Basis für Entscheidungen liefern. -Internationale Vergleiche ermöglichen.