EFT (Fach) / EFT Klausurvorbereitung SS2012 (Lektion)
In dieser Lektion befinden sich 61 Karteikarten
EFT Klausurvorbereitung SS2012 Aurich Tu-Kl
Diese Lektion wurde von iiiJokerii erstellt.
- 1 Technologien: 6 Hauptgruppen Din 8085 Urformen(Gießen), Umformen(Tiefziehen), Trennen(Drehen), Fügen(Schweißen), Beschichten(Lackieren), Stoffeigenschaften ändern(Härten)
- 1 Technologien: 6 Grundpfeiler nach O.Kienzle HAUFEM Hauptgeometrie, Anpassung an den Menschen, Umweltverträglichkeit, Fehlergeometrie, Energie/Rohstoffeinsatz, Mengenleistung
- 1 Technologien: 6 Produktionsfaktoren des fertigungstechnischen Prozesses WEIB MP Wissen, Energie, Information, Betriebsmittel, Material, Personal
- 1 Technologien: Definition Fertigen nach O'Kienzle Fertigen heißt, aus einer dargebotenen Stoffmenge ein nach Form, Größe, Genauigkeit, Stoff und Aussehen vorbestimmtes Gebrauchsstück herzstellen.
- 1 Technologien: 5 Merkmale industrieller Produktion PWQ ZF Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität
- 1 Technologien: 6 Hauptabteilungen im Betrieb BKAFMV Beschaffung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage, Vertrieb
- 1 Technologien: 6 Maßnahmen zur Erhöhung der Produktivität Reduzierung von Wirk/Hauptzeiten, Rüst/Nebenzeiten, Verbesserung der Arbeitsmethode, Fertigungsverfahren/-organisation, Betriebsmittel
- 1 Technologien: 4 Auswahlkriterien für Fertigungsverfahren HEUQ Hauptgeometrie, Energie/Rohstoffeinsatz, Umweltbelastung, Qualität
- 3 Kostenrechnung/Investitionsentscheidung: Abschreibung/Jahr in ¤ (Neuwert-Restwert)/Nutzungsdauer
- 3 Kostenrechnung/Investitionsentscheidung: Nutzungsstunden/Jahr Maschienennutzgrad * Arbeitsstunden/Jahr
- 3 Kostenrechnung/Investitionsentscheidung: Maschienenkosten/Jahr in ¤ Abschreibung/Jahr + Zinsen und Instandhaltungskosten/Jahr + Raumkosten/Jahr + Energiekosten/Jahr
- 3 Kostenrechnung/Investitionsentscheidung: Arbeitsplatzkosten/Jahr Maschienenkosten/Jahr + Lohnkose/Jahr
- 3 Kostenrechnung/Investitionsentscheidung: Arbeitsplatzkosten/Stück (Arbeitsplatzkosten/Jahr) / (Nutzungsdauer/Jahr) * (Vorgabezeit/Stück)
- 3 Kostenrechnung/Investitionsentscheidung: Einzelkosten in ¤ Arbeitsplatzkosten/Stück + Werkzeug und Kontrollkosten/Stück
- 3 Kostenrechnung/Investitionsentscheidung: Formel Herstellungskosten Kh KH=KE + KAW/LG + KVO/(LG*LA) KE - Kosten Einzelstück KAW - Kosten Auftragswiederholung KVO - Kosten Vorbereitung LG - Losgröße (Stückzahl/Auftrag) LA - Losanzahl (Auftragszahl)
- 3 Kostenrechnung/Investitionsentscheidung: Formel Kosten Herstellung gesammt Kh,ges KH,ges = LG * LA * Kh
-
- 4 Werkstoffe, Werkzeuge, Werkzeugmaschienen: 4 wesentliche Einflussfaktoren auf Fertigungsverfahren WWW F Werkstück, Werkzeug, Werkzeugmaschiene, Fertigungsbedingungen
- 4 Werkstoffe, Werkzeuge, Werkzeugmaschinen: 4 Verschleißmechanismen metallischer Werkstoffe ASAD Adhäsion, Schichtverschleiß, Abrasion, Deformation
- 4 Werkstoffe, Werkzeuge, Werkzeugmaschinen: 5 Eigenschaften, die von Werkzeugstoffen gefordert werden BVB WF Formbeständigkeit bei erhöhter Temperatur, Bruchsicherheit, Verschleißwiederstand bei erhöhter Temperatur, Warmrissunempfindlichkeit, Beständigkeit gegen Diffusion und Oxidation
- 4 Werkstoffe, Werkzeuge, Werkzeugmaschinen: 4 Arten von Werkzeugstoffen mit Anwendungsgebiet Kaltarbeitsstähle(Schnitt, Stanzen), Warmarbeitsstähle(Schmieden), Schnellarbeitstähle(Fräsen), Hartmetall(Zerspanen), Diamant(Schleifen)
- 4 Werkstoffe, Werkzeuge, Werkzeugmaschinen: 4 Haupteinflüsse der Werkzeugmaschinen auf den Fertigungsprozess W LSD Wirkprinzip, Leistung, Statische Steifigkeit, Dynamische Steifigkeit
- 5 Gießen: Definiton Gießen nach Din 8580 Überführung der schmelzflüssigen Werkstoffes in geometschisch bestimmte Teile mit bestimmten Eigenschaften
- 5 Gießen: Zwei Beispiele für Verlorene Formen auf Sandbasis und metallische Dauerformen verlorene Formen: Formguss, Feinguss metallische Dauerformen: Kokillenguss, Druckguss
- 5 Gießen: 4 Vorteile von Nassguss gegenüber Trockenguss für große Serien geeignet, gute Automatisierbarkeit, wirtschaftlichkeit, kein Aufwand für Trocknen nötig
- 6 Pulvermetallurgie: Definition Sintern Wärmebehandelung eines Systems sich berührender Einzelteilchen oder eines poröen Körpers ohne oder mit äußerem Druck, wobei so viel feste Phase erhalten bleibt, dass die Formbeständigkeit gewahrt wird.
- 6 Pulvermetallurgie: 3 Eigenschaften von Metallpulver, die Formeigenschaften beeinflussen Teilchengröße, Teilchengeometrie, Fließgeschwindigkeit
- 6 Pulvermetallurgie: Richtwert für die Sintertemperatur Sintertemperatur = 3/4 * Schmelztemperatur
- 6 Pulvermetallurgie: Prozessparameter, die das Sintern beeinflussen Sinteratmosphäre, Sinterdauer
- 7 Umformen: Definiton Umformen Ändern einer Form mit Beherschung der Geometrie
- 7 Umformen: Definition Verformen Ändern einer Form ohne Beherschung der Geometrie
- 7 Umformen: Definition Umformtechnik Verfahren zur Überführung einerr Werkstückform in eine andere unter Beibehaltung der Masse und des Stoffzusammenhangs
- 7 Umformen: Definition Massivumformen Umformen von Werkstücken mit gedrunenen Voll- und Hohlquerschnitten mit definierter Veränderung von Querschnitt und Wanddicke
-
- 7 Umformen: Definition Blechumformen Umformung von flächenhaften Werkstücken ohne beabsichtigte Veränderung der Wanddicken
- 7 Umformen: Definition Umformwirkungsgrad ηF = Wid / Wges ∼ Verformungsarbeit / gesamte Umformarbeit
- 7 Umformen: Wirkprinzipien Umformung weggebunden, kraftgebunden, energiegebunden
- 7 Umformen: Einteilung des Umformverfahrens Din 8582 nach Beanspruchungsart beim Umformprozess Druckumformen - Walzen, Zugdruckumformen - Tiefziehen, Zugumformen - Längen, Biegeumformen - Biegen mit gradliniger Werkzeugbewegung, Schubumformen - Verschieben,
- 7 Umformen: Je 2 feste und flüssige Schmierstoffe fest: Graphit, Kunststoff flüssig: Öl, Emulsionen
- 9 Zerspanung: Definition Spanen allgemein Spanen ist mechanisches Abtrennen von Werkstoffschichten von einem Werkstück in Form von Spänen mit Hilfe von Werkzeugschneiden
- 9 Zerspanung: Definition Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide Prozess, bei dem ein in seiner Geometrie definierter Schneidkeil in die Randschicht eines Werkstückes eindringt, den in der Richtung der Relativbewegung liegenden Werkstoff verdrängt und zu einem Span formt.
- 9 Zerspanung: Definition Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide Fertigungsverfahren, bei denen der Zerspanvorgang von einer vielzahl von Schneiden durchgeführt wird(Massenritzen), wobei die Schneiden regellos zum Einsatz kommen. Die Geometrie der Schneiden ist dabei nicht definiert.
- 9 Zerspanung: je 3 Verfahren zum Spanen mit geom. bestimmt und unbestimmter Schneide geom. bestimmt.: Drehen, Bohren, Fräsen geom unbestimmt.: Honen, Läppen, Schleifen
- 10 Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide: Definition Bohren Bohren ist Spanen mit kreisförmiger Schnittbewegung, bei der die Drehachse des Werkzeugs und die Achse der zu erzeugenden Innenfläche identisch sind und die Vorschubbewegung in Richtung dieser Achse verläuft
- 12 Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide: 4 Bindungsarten Schleifscheiben keramisch, metallisch, mineralisch, Kunstharz
- 12 Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide: 2 Schleifmittel für hochharte und konventionelle Schleifscheiben hochhart: Diamant, CBN konventionell: SiC, TiC
- 12 Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide: Unterschied Pendelschleifen und Tifschlifen Beim Tiefschleifen ist die Zustelung ae wesentlich höher; dafür ist die Vorschubgeschwindigkeit auch kleiner zu wählen
- 12 Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide: 6 Verschleißarten beim Schleifen Mikrorisse, Kornbruch, Bindungsbruch, chemischer Verschleiß, mechanische Antrieb, chemischer und thermischer Bruch
- 12 Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide: 4 grundlegende Schleifverfahren Planschleifen, Rundschleifen, Profilschleifen, Formschleifen
- 12 Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide: 3 wesentliche Komponenten eines Schleifkörpers Bindemittel, Schleifkörner, Poren
- 15 Fabrikplanung: Definition Fabrikplanung Fabrikplanung ist der vorausbestimmende Gestalltungsprozess für Fabrikanlagen. Fabrikplanung ist die Umgestaltung gewachsener Strukturen bzw. die permanente, flexibele Anpassung aller Fabrikanlagen an sich schnell ändernde Anforderungen von Produkt und Markt Fabrikplanung ist eine übergeordnete, vielseitige, komplexe, weitläufige Planungsaufgabe, die als simultaner Prozess unter Einbezug zahlreicher selbsständiger technischwissenschaftlicher Fachgebiete(Planungsfelder) unter produktionstechnischen, betriebswirtschaftlichen, unternehmernspolitschen, infrastrukturellen und öffentlichrechtlichen Gesichtspunkten abläuft.
- 15 Fabrikplanung: Varianten der Fabrikplanung Fabrikneuplanung, Fabrikänderungsplanung, Fabrikrationalisierungsplanung
-
