Wirtschaftsinformatik 2 (Fach) / SAP/CRM/SRM (Lektion)
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Grundlagen SAP/CRM/SRM
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- Datenredundanz Daten, welche ohne Informationsverlust weggelassen werden können
- Normalisierung Aufteilung von Attributen in mehrere Relationen, sodass eine Form entsteht, die keine vermeidbaren Redundanzen mehr enthält
- Einkaufsinfosatz Informationsquelle für die Beschaffung eines bestimmten Materials bei einem bestimmten Lieferanten.
- Arbeitsplan Reihenfolge der Tätigkeiten um einen Prozess zu beenden
- Stückliste Beschreibt die Mengenmäßige Zusammensetzung eines Produktes aus seinen Einzelteilen.
- SRM Supplieer Relationship Management (Beziehung zu seinen Lieferanten)
- CRM Beziehung zu seinen Kunden (Customer Relationship Management)
- Werk Organisationseinheit in der MM (=Lager), PP (=Produktionsstätte) und SD (=Versand/Vertrieb)
- Lagerort Der für jedes Material im Lager vorgesehene Ort der Lagerung.
- Einkaufsorganisation Eine Einkaufsorganisation beschafft Materialien oder Dienstleistungen, sie handelt mit einem Lieferanten Einkaufskonditionen aus und ist für diese Geschäfte verantwortlich
- vertikale Integration Wertschöpfung und Lieferketten in einem Unternehmen optimieren.
- ARIS Konzept welches erreichen soll, dass das betriebliche IS den Ansprüchen gerecht wird.
- ABAP Programmiersprache SAP.
- ASAP Modell zur Einführung eines ERP-Systems.
- Entität Ein eindeutig zu bestimmendes Objekt in der Datenmodelierung.
- Attribut Beschreibt eine bestimmte Eigenschaft einer Entität.
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- Orderbuch Zusammenfassung aller Zu und Abgänge in einem Lager.
- Buchungskreis Erfassung aller buchungspflichtigen Ereignisse und die Erstellung aller Nachweise für einen gesetzlichen Einzelabschluss, wie Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen.
- Berechtigung Freischaltung für z.B. Datenzugriffe für jeden Mitarbeiter eines Unternehmens
- Kostenrechnungskreis Die organisatorische Einheit der Kostenrechnung mit allen Kostenrechnungsfunktionen
- Relationales Modell Ist ein logisches Datenmodell zur Strukturierung von Datenbanksystemen
- statistische Kennzahlen können als Basis für interne Verrechnungen, beispielsweise für Verteilung und Umlage, verwendet werden. Sie legen die Kosten für die Kantine auf die einzelnen Kostenstellen entsprechend der Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter um.
- Workflow Dient der Datenübermittlung zwischen Mitarbeitern in Echtzeit.
- Horizontale Integration Versteht man in der Wirtschaft das Zusammenfassen von Betrieben gleicher Produktionsstufe unter einem einheitlichen Management.
- Individualsoftware Software, welche auf die Wünsche eines Unternehmens zugeschnitten wird
- Standardsoftware Übliche Software wie Word, welche zugänglich für jedermann ist.
- SQL ist eine Datenbanksprache zur Definition von Datenstrukturen in relationalen Datenbanken.
- Datenbank eine große Menge von Daten, die in einem Computer nach bestimmten Kriterien organisiert sind und komplexe Abfragen zulassen
- Mandant Ein Mandant ist die organisatorisch höchste Einheit im System.
- Datenmodell Modell der zu beschreibenden und verarbeitenden Dateneines Anwendungsbereichs.
- Debitor Bezeichnet den Schuldner aus Lieferung und Leistung
- Kreditor Gläubiger aus Forderungen und Leistungen
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- Schlüsselattribut Ein Schlüssel ist dann eine Gruppe von Spalten, die so ausgewählt wird, dass jede Tabellenzeile über den Werten dieser Spaltengruppe eine einmalige Wertekombination hat.
- MRP Softwaresystemen zur Produktionsplanung und -steuerung
- OLTP auch Echtzeit-Transaktionsverarbeitung.
- OLAP Ist eine Technologie mit deren Hilfe Unternehmensdatenbanken organisiert und unterstützt wird.
- Data Mining versteht man die systematische Anwendung statistischer Methoden auf große Datenbestände.
- Kardinalität Angabe über die Anzahl der an einer Beziehung beteiligten Entitäten.
- MRP-Lauf beschreibt die Materialbedarfsplanung
- Sekundäre Kosten ist ein Sammelbegriff der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung für alle Kosten von Produktionsfaktoren, die das Unternehmen selbst herstellt.
- Kostenstelle Umlegung der entstandenen Kosten einer Abteilung auf z.B einen Mitarbeiter.
- Customizing Anpassung eines Programmes an die eigenen Ansprüche.
- Transaktion eine gegenseitige Übertragung von Gütern und Informationen zwischen zwei Wirtschaftssubjekten.
- Modus der häufigste Wert einer Stichprobe
- Data Warehouse handelt es sich um eine zentrale Sammlung von Unternehmensdaten
- IMG ein HTML-Tag zum Einbinden von Grafiken
