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Psychologie (Fach) / Personen (Lektion)
Personen
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- Joseph Renzulli 3 Ring Konzeption -Kreativität -Überdurchschnittliche/außergewöhnliche Fähigkeiten -Zielstrebigkeit
- Charles Spearman allgemeinte Intelligenz: g-Faktor spezielle Intelligenz: s-Faktor
- Raymond Cattell kristalline und fluide Intelligenz
- Robert Sternberg triarchische intelligenztheorie 3 arten von Intelligenz aud denen sich erfolgreiche Intelligenz Zusammensetzt -Analytische -Kreative -Praktische
- Howard Gardner 8 Intelligenzen und emotionale Intelligent -Logisch- Mathematisch -Linguistisch -Naturalistisch -Musikalisch -Räumlich -Körperlich- Kinästhetisch -Interpersonal -Intrapersona -Existentiell (zieht Gardner ebenfalls noch in Betracht)
- Robert Fantz Präferenz toplastiger Anordnung vollständige gesichter bevorzugt mit 4 monaten komplexe objekte bevorzugt
- Elanor Gibson/ Richard Walk visuelle Klippe
- Renée Baillargeon Objektpermanenz
- Wellman, Peterson, Fang Aufgaben zur Erfassung der Bewusstsseinstheorie tabelle 10.3 s384
- Janet Werker Lautunterschiede Hindi und Engländer
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- Lew Wygotsky wegbegleiter der sozialen Theorie Kinder entwickeln sich durch Internalisierung (absorbieren Wissen aus ihrem sozialen Konext-wichtiger Einfluss auf den Verlauf der koknitiven Entwicklung)
- Dan Slobin constrains als reiche von Operationsprinzipien definiert die zusammen die Spracherwerbsfähigkeit ausmacht Operationsprinzipien haben für Kinder den Charakter von Handlungsanweisungen entwickelt diese Prinzipien durch zusammenfassung vieler Forschungen aus unterschiedlichen Sprachen
- Fritz Heider Attributionstheorie:Allgemeiner Ansatz zur Beschreibung der Art und Weise in der ein sozial Wahrnehmender Informationen nutzt um kausale Erklärungen zu generieren dispositionale Kausalität: interal, person selbst ist urasche für verhalten situative kausalität: external, situation ist ursache für verhalten
- Lee Ross Fundamentaler Attributionsfehler: tendenz zur überbewertung dispositionaler Faktoren und unterbewertung situativer Faktoren
- Muzafer Sherif autokinetischer Effekt lichtpunkt scheint sich zu bewegen (informationseinfluss) normenkristallisierung- gruppennorm neigt dazu aufrecht zu bleiben selbst wenn gruppe nichtmehr in der art exestiert
- Solomon Asch Asch Effekt - Linien (Normeneinfluss)
- Serge Moscovici Untersucht Macht von MInterheiten (grün als blau sehen) Minderheiten besitzen normal wenig Normeneinfluss aber Informationseinfluss
- Irving Janis Gruppenpolarisierung Gruputhink
- Stanley Milgram Student von Asch Milgram Experiment: blinde Gehorsam (situative Kräfte) Elektroschocks (Lehrer-Schüler)
- Jerry Burger Sozialpsychologe wiederholte Milgrams Experiment
- Leon Festinger kognitive Dissonanztheorie- untersucht streben nach Konsistenz eigene lüge glauben wenn keine ausreichende Rechtfertigung vorhanden ist
- Daryl Bem Selbstwahrnehmungstheorie
- Daniel Batson 4 Kräfte zum Wohl der Gesellschaft zu handeln -Altruismus -Egoismus -Kollektivismus -Prinzipien
- Bibb Latané, John Darley Eingreifen Umstehender (Bystander) hängt von der genauen Situation ab
- Harold Kelley Kovariationsprinzip: Verhalten lässt sich auf einen Kausalfaktor zurückführen, wenn dieser Faktor immer in Verbindung mit dem Verhalten auftritt regt menschen an unteile unter berücksichtigung der kovariation dreier dimensionen zu fällen: -distinktheit: verhalten ist spezifisch für bestimmte Situation -Konsistent: verhlaten tritt wiederholt als reaktion auf eine situation auf - Konsens: andere Menschen zeigen in Situation dasselbe verhalten