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Psychologie (Fach) / Personen (Lektion)

Personen

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  • Hermann Ebbinghaus Psychologie hat lange Vergangenheit aber kurze Geschichte. 1. Experimentalpsychologe: Untersuchung zum quantifizierten Vergessen (silbenlisten)
  • Platon und Aristotele griechische Philosophen: stellten fundamentale Fragen im 4. und 5. Jahrhundert
  • John Locke empirische Sichtweise (aristoteles): bei geburt unbeschriebenes Blatt, Erfahrungen bringen INformationen
  • Immanuel Kant nativistische Sichtweise (Platon): Geburt mit mentalen Strukturen die Grenzen für Wahrnehmung setzt
  • René Descartes französischer Philosoph Mensch als Tier-Maschine. Mensch kann wissenschaftlich verstanden werden. empirishes beobachten ergibt Naturgesetze
  • Wilhelm Wundt Leipzip 1879 erstes Labor für experimentale Psychologie Grundzüge der Physiologischen Psychologie
  • Edward Titchener Student bei Wundt brachte Wundts Psychologie in die USA Strukturalismus
  • William James Fuktionalismus The Principles of Psychology (Buch)
  • G. Stanley Hall 1892 Gründung der nationalen wissenschaftlichen Fachgesellschaft der USA
  • Max Wertheimer Gestaltpsychologie (Erfahrungen als ganzes und nicht Summe einzelner Teile)
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  • John Dewey Funktionalismus fortschrittliche Erziehung- kein Auswendig lernen -> handlungsorientiertes Lernen
  • Margaret Washburn erste Frau mit Doktortitel in Psychologie (Cornell Universität) the animal mind (Buch)
  • Mary Calkins Harvard verweigert Doktortitel 1. Präsidentin der American Psychological Association
  • Anna Freud wichtige Beiträge zur Psychoanalyse Psychodynamische Perspektive
  • Charlotte Bühler Entwicklungspsychologin Mitbegründerin Humanistische Perspektive Professorin in 20er
  • Sigmund Freud Wiener Arzt Vertreter der psychodynamischen Perspektive (psychoanalyse)
  • John Watson Vertreter der behavioristischen Perspektive versuche am Little Albert
  • B. F. Skinner vertreter der behavioristischen Perspektive erweitert Watsonst Theorie (Verhaltensweisen) Skinnerbox (operantes Konditionieren)
  • Carl Rogers Vertreter der humanistischen Perspektive ->natürliche Tendenz zur geistigen Weiterentwicklung und Gesundheit
  • Abraham Maslow Vertreter der humanistische Perspektive -> Selbstverwirklichung 
  • Noam Chomsky Vertreter der kognitiven Perspektive kritisiert Skinners Aussage. Chomsky stellt fesst dass Kinder in der lage sich Äußerungen zu machen die mit ihren vorherigen Erfahrungen nicht zu erklären sind biologische Basis der Grammatik
  • Jean Piaget Vertreter der kognitiven Perspektive nutzte mentale Aufgaben um kognitive Entwicklung zu erforschen Theorie über frühe geistige Entwicklung (interviews und demonstrationen an eigenen und anderen kindern -interesse für art und weise wie sich das denken im laufe der jahre verändert (entwicklungsstufen)
  • Charles Darwin Vertreter der evolutionären Perspektive Evolutionstheorie durch natürliche Selektion
  • Bronislaw Malinowsky Vertreter der kulturvergleichenden Perspektive kritisiert Freuds vaterzentrierte Theorie - Familienpraktiken mit Trobriander auf Neuguinea
  • George Miller Präsident der American Psychological Association Verantwortung des Psychologen Menschen die Psychologie anzugedeihen Kapazität des Kurzzeitgeächtnisses 7+-2 bzw 3-5
  • Hugo Münsterberg 20.jh Rede über Frieden beobachterabhängige Urteilsverzerrung
  • Rosenthal Versuch zu Erwartungseffekt mithilfe von Ratten (behauptet schlaue und dumme Ratten zu haben)
  • Giacomo Rizzolati Spiegelneuron
  • Phineas P. Gage Persönlichkeitsveränderung nach Unfall -> Arzt schließt darauf dass Persönlichkeit und rationales Verhalten an verschiedenen Stellen im Gehirn sind
  • Paul Broca Broca Areal durch untersuchung an Tan und ähnlichen Partienten (Sprache)
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  • Walter Hess Implantiert Elektroden ins Gehirn von Katzen (500 Katzen, stimulierte 4500 Hirnregionen) -> konnte je nach lage andere Reaktionen Hervorrufen (schlafen angst sexualtrieb..)
  • Iwan Pawlow klassisches Konditionieren (durch Zufall, eigentlich Untersuchung zur verdauung bei Hunden) erhielt Nobelpreis Sir Chales Sherrington riet ihm von Forschungen zur Konditionierung ab
  • Robert Rescorla Experiment an Hunden Box mit Elektroschocks und Trennwand -> Kontingenz ist entscheidend um ein signal erfolgreich als schlüsselreiz zu identifizieren -> nicht zeitliche kontiguität 
  • Rosalie Rayer Little Albert (mit John Watson)
  • Bykov Kollege von Pawlow tolleranz gegen Opiate, wenn Wirkung antizipiert (bekannt) wird
  • Shepard Siegel arbeitet idee von Pawlow und Bykov aus setting wirkt als CS für kompensatorische Reaktion -> höhere Dosis (anderes Setting gefahr einer Überdosis) -Experiment mit Ratten belegt dieses. ebenso befragung von überdosiserfahrenen
  • John Garcia erlernen von Geschmacksaversionen - mit Robert Koelling anhand von Ratten lebewesen sind prädisponiert zum erlernen bestimmter Assoziationen
  • Edward Lee Thorndike Gesetz des Effekts operantes Konditionieren Katzen eingesperrt in Puzzlebox- merken sich nur erfolgreichen Versuch 
  • Keller & Marion Breland operantes Konditionieren an Tieren unterschiedlicher Spezies Instinktverschiebung
  • Georg Spearling Experiment ikonisches Gedächtnis  3 Zeilen mit buchstaben und Zahlen (ganzbericht/teilbericht)
  • Alan Baddeley 4 komponenten des Arbeitsgedächtnisses:  -phonologische Schleife -visuell-räumlicher-Notizblock -zentrale Exekutive -episodischer Puffer
  • Endel Tulving unterscheidung in episodische und semantische Form des deklarativen Wissens (gedächtnis) 
  • Donald Thomson Enkodierspezifität mit Tulving abruf am leichtesten unter gleichen Bedingungen wie Enkodierung internale Zustände sind Basis für Enkodierspezifität (Zustandsabhängiges Lernen) (dicht lernen) Kontextschock: postbote nicht erkennen auf einer party da man ihn nur als Postbote kennt
  • J. T. Hart erforschte, dasss das Gefühl etwas zu wissen meist stimmt (Metagedächtnis)
  • Sir Francis Galton 4 Postulate der Intelligenzdiagnostik: Intelligenzunterschiede sind -Quantifizierbar (in Zahlen übertragbar) -Normalverzeilt -Messbar (objektiv Testbar) -Eine Korrelation zischen zwei Mengen an Testergebnissen kann bestimmt werden
  • Alfred Binet veröffentlicht 1905 ersten funktionelle Intelligenztest
  • Theodore Simon fand die Messung geistiger Fähigkeiten eines Kindes für die Entwicklung eines Lehrprogramms notwendig - ebenso Alfred Binet
  • Lewis Terman nonverbale Tests nach 1. Weltkrieg Schuf Grundlage für IQ Stanford Binet Intelligenzskala stellte die stärke bei emotionaler und sozialer Kompetenz fest als er das gegenteil beweisen wollte anhand von 1500 schülerInnen die zu den besten ihrer schulen gehörten
  • William Stern Prägt den Begriff IQ (Intelligenzalter *100)/Lebensalter
  • David Wechsler Wechsler Bellevue Intelligenzskala (gesamt verbal und handlungs IQ) wurde nach änderung zu Wechsler Adult Intelligence Scale/ Hamburg Wechsler Intelligenztest für Erwachsene