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Biologie (Fach) / Bio2 (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 634 Karteikarten

Diese Lektion wurde von Lilli123 erstellt.

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  • Gründe für Entwicklung allen Lebens im Wasser - Wasser = universelles, bipolares Lösungmittel; stellt H+ für Katalysen zur Verfügung - geringe Schwankungen der Temperatur und osmotischen Werte - Wasser hat stützende Wirkung - direkter Zugang ...
  • Steuerung des Klimas durch Prokaryoten (Sonne noch ... - Produktion des Treibhausgases Methan - Gesteinsverwitterung durch Klima -> CO2 Entzug aus Athmosphäre - Kondensation von Paraffinen (lange Kohlenwasserstoffketten) in großer Höhe -> kurzwelliges ...
  • Stromatholithen = biogene Sedimentgesteine - wesentliche Voraussetzung für deren Bildung: Mikrobenmatten bestehen aus heterotrophen und phototrophen Bakterien + Cyanobakterien Mikroorganismen bilden gemeinsame Matrix ...
  • Cyanobakterien (Rolle in früher Evolutuion) - erstes Auftreten vor ca 3,6 Mia Jahren - Athmosphäre vor Entwicklung v. Photosystem 2 vollkommen sauerstofffrei -> dort Existenz v. hochentwickelten, ausschließlich anaeroben Prokaryoten - ursprünglicher ...
  • Abteilungen mit Plastiden, die auf primäre Endosymbiose ... - erste Eukaryoten (2,1-2,7 Mia J) - α-Proteo-Bakterien ->Mitochondrien - Cyanobakterien -> Plastiden
  • Konseuquenzen der Primären Endosymbiose -Entwicklung komplexerer Proteinimportwege + anderer Transporte - Entstehung verschiedener Arten, die sich durch weitere Endosymbiosen weiter aufspalten
  • Abteilungen, deren Plastiden auf sekundäre Endoymbiose ... - Cryptophyta (Aufnahme von Rotalge) - Chlorachniophyta (Aufnahme von Grünalge) mixotroph-> können phagotroph leben
  • Konswquenzen der sekundären Endosymbiose - erneuter Gentransfer - Entwicklung komplexer Proteinimportwege + anderer Transporte - Integration von 4 Genomen: Chloroplast, Mitochondrium, Nucleus, Nucleomorph
  • Nucleomorph =rudimentärer, aktiver Rest eines Zellkerns - zwischen 2.+3. Hüllmembran - Belegt Endocytose - bei Cryptophyta + Chlorachniophyta
  • Protophyten photosynthetische, meist bewegliche Einzeller (Algen)
  • Thallophyten mehr-/Vielzellige, teilweise polyenergide Vegetationskörper ohne vergleichbare Gliederung wie bei Kormophyten (Algen, Pilze, Flechten, Lebermoose)
  • Kormophyten Gliederung in 3 Grundorgane (Blatt, Sprossachse, Wurzel) (Farn-+Samenpflanzen)
  • Organisationsform: capsal nackte, geißellose Einzeller in Gallerthülle
  • Organisationsform: coccal dickwandige unbewegliche Einzeller
  • Organisationsform: monadal begeißelte Einzeller (Flagellaten), z.T. mit Augenfleck
  • Organisationsform: rhizopodial nackte Einzeller, durch Pseudopodien beweglich
  • Organisationsform: siphonal schlauchförmiger "Einzeller" mit vielen Kernen
  • Organisationsform: trichal fadenförmiger Vielzeller mit hintereinander liegenden Zellen
  • Organisationsform: hyphal fadenförmiger Vielzeller ohne echte durchgehende Zellwände
  • Organisationsform: parenchymal Vielzeller mit echten zwei- oder dreidimensionalen Körpern
  • Coenobien viele capsale Einzeller in gemeinsamer Gallerthülle
  • Aggregationsverband aneinanderliegende coccale Organismen
  • Kolonien mehrere monadale Einzeller
  • Plasmodien nackte vielkernige Plasmamassen aus rhizopodial- amöboiden Vorstufen
  • Plektenchyme "Flechtgewebe" aus fädigen (-> trichal/hyphal) Elementen
  • allg: vegetative Fortpflanzung -Einzeller: rein mitotische Kernteilung - schnelle Erzeugung ~identischer Nachfahren - mehrzellige, teilweise spezialisierte Teilstücke des Vegetationskörpers - höhere Pflanzen: spezialisierte Brutorgane ...
  • allg: sexuelle Fortpflanzung - Plasmo- +Karyogamie oft spezialisierter Zellen (=Gameten) , darauf folgt Meiose (variabler Zeitpunkt) -> typischer Kernphasenwechsel der Eukaryoten - hohe Rate genetischer Kombination durch Tendenz ...
  • Formen von Befruchtungsvorgängen: Isogamie Gameten morphologisch identisch, physiologisch aber verschieden bei einzelligen Grünalgen
  • Formen von Befruchtungsvorgängen: Anisogamie morphologisch unterschiedliche Gameten: Makro- + Mikrogameten einzellige Grünalgen, Blaualgen
  • Formen von Befruchtungsvorgängen: Oogamie Geißelverlust des Gameten: -> Eizelle Mikrogamet: -> Spermatozoid bei Geißelverlust der Spermatozoiden: unbewegliche Spermatien einzellige Grünalgen, Braunalgen, alle Embryophyten
  • Formen von Befruchtungsvorgängen: Gametangiogamie krinr Gametenausbildung, direkte Gametangien-Verschmelzung isogame (morphologisch gleich) +anisogame (morphologisch verschieden) Formen Pilze
  • Formen von Befruchtungsvorgängen: Somatogamie Verschmelzen von Körperzellen mit unterschiedlichem Paarungstyp Plasmogamie und Karyogamie getrennt Ständerpilze
  • Biomassen-Produktivität von Algen Teil der Nahrungskette Symbionten für Pilze+Tiere Erstbesiedler von Substraten -> Stickstoffanreicherung etc. Selbstreinigung von Gewässern Bindung von CO2 Produktion von O2 Stickstoffixierung 50% produzierter ...
  • Zonierungen eines Gewässers Litoral-> Uferregion Benthal-> Gewässerboden Pelagial-> Freiwasserzone
  • Cyanophyta (Cyanobakterien): Grundbauplan Zellwand Schleimschicht Lipopolysaccharide Phospholipide Plasmalemma Phycobilisomen ("Lichtsammelantennen") optimale Ausnutzung des Lichts durch Schließen der Grünlücke Photosynthesepigmente: Chlorophyll ...
  • Vermehrung Cyanophyta (Cyanobakterien) nur vegetativ durch äquale Zellteilung Fragmentation an Nekriden (abgestorbene Zelle) bewegliches Hormogonium "rutscht" aus fester Gallertscheide heraus
  • allgemeine Merkmale Cyanophyta Wand mit der gram-negativer Bakterien vergleichbar keine Geißeln, aber gleitende Bewegung (durch Schleim+evtl. Mikrofibrillen) DNA im Centroplasma, ohne Histone, hoch polyploid keine sexuelle Vermehrung ...
  • Besonderheiten von Cyanellen (=Plastiden, "nicht klassische ... dünne, peptidoglykanhaltige Außenhülle (Murein) -> platzt in wässrigem Milieu nicht Thylakoide einzeln voneinander, mit Abstand nur Chlorophyll a Phycobiliproteine in Phycobilisomen Carboxysomen --> ...
  • Merkmale Rhodophyta (Rotalgen) benthische Lebensweise (auf Sediment/Festboden von Gewässern)-> mit Haftfäden / -scheiben verankert wichtig für Riffbildung vorwiegend marin, eher in tiefem Wasser, eher im warmen als im kalten Wasser-> ...
  • Merkmale Charales (Armleuchteralgen) makroskopisch große Grünalgen, schachtelhalmartiges Aussehen Unterscheid zu allen anderen Grünalgen: kompliziert gebaute Sexualorgane Oogonien + Antheeridien -> Gebilde aus fertilen Geschlechtszellen ...
  • Merkmale Dinophyta überwiegend marin Verursacher von "Meeresleuchten" weniger als 50% photoautotroph, andere phagotroph (heterotroph, Aufnahme von Partikeln) Trichocysten-> Eiweißstäbchen zur Vermehrung/Beutefang Zellen ...
  • verbreitete Toxinproduzenten (Algen) Dinophyta-> Brevetoxin A (Neurotoxin) Cyanobakterien Diatomeen -> Saxitoxine, Domosäure
  • heterokonte Begeißelung Begeißelung teilw. nur bei Gameten vorhanden nach vorne gerichtete Zuggeißel, mit Mastogonemen nach hinten gerichtete Schleppgeißel
  • isokonte Begeißelung 2,4, oder viele gleichartig gebaute, aber evtl. unterschiedlich lange Geißeln
  • Zellwandaufbau der Diatomeen (Kieselalgen/ Bacillariophyceae) ... "Käseschachtel-Prinzip" "Deckel": Epitheca "Boden": Hypotheca Teil, an dem sich beide überschneiden: Gürtelband sehr stabil, extrem hohe Drucktoleranz gleitende Bewegungen durch Schleimausscheidungen ...
  • Vermehrung von Diatomeen (Kieselalgen) eigentlich vegetative Vermehrung-> Problem: stetige Größenabnahme eines Teils der Population Käseschachtel: bei Vermehrung wird kleinere Hälfte der Schachtel (Boden / Hypotheca) zur größeren Hälfte ...
  • kommerzielle Nutzung: Phaeophyceae + Rhodophyta Phaeophyceae: Quelle für Alginat für Pharmazie, Lebensmittel + Kosmetik Rhodophyta: Nahrung (Nori-> Sushi); Agar agar
  • Thallusaufbau: Laminariaceae höchst differenzierte Thalli stammartiger Stiel (Cauloid)-> mit derbem, aus vielzelligen Rhizoiden bestehendem Fuß verankert
  • Oomycota: Arten, die Nutzpflanzenschädlinge sind Phytophthora infestans Plasmopara viticola
  • geochemische Bedeutung von Coccolithophoriden wie ... bei Massenvorkommen Bildung von Kreidefelsen durch Kalkschuppen

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