102

Produktkunde (Fach) / 4 Sem Produktkunde (Lektion)

...

Diese Lektion wurde von JoernAW erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Genetik der Hühner vorher und heute Ursprünglich -> Zweinutzungsrassen Heute -> Trennung in Legehybriden und Masthybriden-> negative Korrelation zwischen Legeleistung und TGZ
  • Verteilung der Haltungssysteme heute und Entwicklung nach Käfigverbot - großer Anstieg der Bodenhaltung 63%- nur wenig umwandlung in Kleingruppenhaltung 11%- Freiland leichter Anstieg auf 17%- ökologisch sehr leichter Anstieg auf 9%
  • Wann wurde die Käfighaltung verboten - verboten in DE seit 31.12.2009- verboten in EU seit 01.01.2012
  • Zoonosen - Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragbar sind 
  • Wichtige Zoonosen in Verbindung mit Geflügel - Salmonellose -> Salmonellen typhimurium + S. enteritidis - Campylobacter -> C. jejuni + C. coli
  • Bekämpfung von Salmonellen bei Jung / Legehennen Junghennen zur Konsumeiprod. -> nur bei negativen Befund auf S. entiritidis und S. typhimurium Legehennen mit positiven Befund gennante S.-> Tötung / Schlachtung aller Tiere -> Eier in Klasse B 
  • Entwicklungsprozess der Salmonellose Erkrankungen duetliche Reduktion seit 2001 auf unter 10.000 Fällen für S. Enteritidie und S. typhimurium 
  • weitere Reduktionsziele für Salmonellen Lebensmittelsicherheits-Kriterium-> 5 von 5 Proben = negativ / in 25g Hautprobe nicht nachweisbar Prozesshygienekriterium verschärft -> S. spp nicht nachweisbar in 25g Halshaut nach kühlen -> von 50 dürfen nur 5 über dem Grenzwert sein 
  • Vorbeugung von Handelskette und Verbraucher gegen Zoonose Gefahr - Kühlkette einhalten - Ausreichende Erhitzung der LM vor dem Verzehr- Vermeidung von Kreuzkontamination- Hygieneregeln
  • Vorbeugung von Primärprod. gegen Zoonose Gefahr -> bei Geflügel - Impfung im Aufzuchtbetrieb alle Küken und Junghennen gegen S. enteritidis - bei Verdacht / Nachweis im vorherigen Durchgang auf S. typhimurium nachfolgende Tiere auch geimpft werden
  • Anzeige
  • äußere Eiqualität - Schalenfarbe - Schalenqualität (Dicke)- Eiform- Gewichtsklassen - Aussortierung beim Durchleuchten 
  • Gewichtsklassen S -> weniger 53gM -> 53-63gL -> 63-73gXL -> über 73g
  • innere Eiqualität - Dotterfarbe- Luftkammer (Frischegraderkennung)- Geschmack, Geruch - Rückstände - keine Haltbarmachung / Reinigung - keine Bluteinschlüsse / Leben im Ei 
  • Frische Merkmale für ein Ei - Lufteinschluss nicht über 6mm- unter Wasser flach auf der langen Seite - nachdem aufschlagen Dotter hochgewölbt - Hagenschnüre deutlich erkennbar 
  • Nährstoffgehalt im Ei Wasser -> 65%Eiweiß -> 12%Fett -> 10%MIneralstoffe -> 11%  aber 95 in der Schale Kohlenhydratte -> 1%
  • Güteklasse A- "extra frisch" - bis zu 9 Tage nachdem legen - Luftkammer bei Verpackung nicht größer als 4mm 
  • Güteklasse A frisch - Luftkammer nicht über 6mm- Mindesthaltbarkeit 28 Tage - keine Beschädigungen / Verschmutzungen 
  • Erzeugercode wer muss registriert werden mehr als 350 Legehennenweniger und auf dem Wochenmarkt vermarkten -> Ausnahme ist die Direktvermarktung 
  • Erzeugercode           2             -           DE-09               -          1234                           1             Haltungsform          Herkunftsland            Betriebsnummer       Stallnummer
  • Haltungsform 0 ökologische Haltung1 Freilandhaltung2 Bodenhaltung3 Käfig / Kleingruppenhaltung 
  • Fettgehalte Geflügelfleisch - bei Huhn und Pute gerade in der Brust unter 1 % 
  • Unterscheidung in Handelsklasse A und B - nur ganze Hänchen frei von - sichtbaren Fredmstoffen- Fremdgeruch- sichtbaren Blutspuren - von starken Quetschungen - frische Geflügelfleisch keine anzeichen des früheren Einfrierens 
  • Anforderungen an Klasse A - Fleischansatz vollfleischig, Brust gut entwickelt - Fettansatz gleichmäßig und dünn - nur geringe kleine Beschädigungen oder Quetschungen 
  • Verarbeitung Klasse B - kaum als ganzes Hänchen im Laden zu finden - geht überwiegend in die Teilzerlegung 
  • 4D Qualität Futter, Brüterei, Aufzucht und Schlachtung in Deutschland 
  • Rohmilchuntersuchung nach der Milchgüteverordnung - Fett + Eiweiß - Keimzahl- Zellzahl- Hemmstoffe- Gefrierpunkt 
  • Unterscheid Fleischverbrauch und Fleischverzehr Fleischverzehr - abzüglich Knochen, die Mengen für Tierfutter und die industrielle Verwertung sowie die Verluste
  • PSE Warum Was ist das - Pales. Soft.  Excudativ - Genetische Stressanfälligkeit - zu starke und zu schnelle absäuerung des Fleisches - pH-Wert kleiner 5,8 nach 1 Stunde - hoher Wasserverlust bei Lagerung und erhitzen 
  • DFD Warum Was Wieso Dark.  Firm.  Drie.  - pH-Wert nach 24h über 6- hohes Wasserbindungsvermögen -> trocken- keine Säuerung durch zu wenig Glykogen zur Umsetzung im Muskel - Rinder anfälliger wegen genetisch weniger Blutzucker 
  • Hampshire Faktor - genetisch bedingt - bei uns genetisches Zuchtmaterial selten eingesetzt - Reife hört nicht auf durch sehr hohen Energiegehalt im Muskel- nach 24h pH unter 5,3 - hoher Wasserverlust bei Fleischerhitzung 
  • Anzeige
  • Vorbereitung der Schweine vor Schlachtung - Nüchterung- Transport- Ruhezeit vor der Schlachtung- Zutrieb zur Betäubung- Ruhiger Umgang / Behandlung 
  • Ablauf Schlachtung - Betäuben- Entbluten / Töten- Entborsten- Ausweiden und Spalten- Fleischanteil messung - Kühlung 
  • Schlachtkörperwert 3 Bereiche Zusammensetzung des SchlachtkörpersBeschaffenheit des FleischesBeschaffenheit des Fettes 
  • Fat O Meater - Sondenmessung Dicke von Fett und Muskel an genau definierter Stelle - Dicke wird mal Faktor gerechnet -> hochrechnung des Fleischanteils - Speckdicke hierbei deutlich wichtiger als als Fleischdicke -> engere Korrelation 
  • Auto FOM - vollautomatische Ermittlung des Anteils wertvoller Teilstücke durch Ultraschall Sensoren 
  • Schlachtertrag (2) - Schlachtkörpergewicht - Schlachtausbeute 
  • Schlachttierwert - Schlachtertrag- Schlachtkörperwert- Schlachttierabgang 
  • Handelswert (4) Schlachtkörpergewicht Anteil der TeilstückeGewebeanteileFleisch-Fett-Verhältniss 
  • Wertschätzung des Produktes abhängig von (5) - Gewohnheiten- Tradition- Image- Vorurteile- Ängste 
  • Zwei-Punkt-Verfahren - für kleinere Betriebe - Schieblehre 
  • Handelsklassen für Rindfleisch - Visuelle Begutachtung der Bemuskelung und Fettauflage - Einteilung - E. U. R. O. P. 
  • komplette Handelsklasseneinstufung Rind Kategorie (z.B. A = Jungbulle)Fleischigkeitsklasse (E,R,U,O,P mit Unterteilung +,0,-)Fettstufen (1-5 mit UNterteilung +,0,-)
  • Unterschied Schwein + Rind PSE / DFD Beim Rind bei langer und kurzer Nüchterung DFD  -> nur 50% der Energie im Muskel 
  • Weitere Qualitätskriterein beim Fleisch - Tropfsaftverlust- Wasserbindungsvermögen - Grillverlust 
  • Einflüsse auf die Fleischqualität - Gentische - der Produktionstechnick- der Behandlung vor, während und nach der Schlachtung 
  • Vorteile Ebermast (6) - Kastration entfällt - höhere TGZ- bessere FVW- geringere N-P Ausscheidungen- höhere Fleischanteile- weniger fette Bäuche 
  • Nachteile Ebermast (4) - Ebergeruch / Geschmack- geringere Schlachtausbeute - evtl. aggressivere Tiere - Vermarktung derzeit schwierig 
  • Entstehung des Ebergeruchs - Bildung von Skatol und Androstenon - Speicherung im Fett und Muskelgewebe 
  • Probleme bei der Geruchsbestimmung - Bestimmung im Labor zu lange - elektronische Schnelltests noch zu fehlerhaft - Prüfung mit Testpersonen sehr aufwendig -> mögliche Fehler durch Nachhalleffekt 
  • Mögliche Vermeidungen des Ebergeruchs - Zucht -> schwierig engere Korrelation zur Leistung - Kastration mit Betäubung -> teuer, aufwendig, nocht nicht sicher - Immunokastration -> Akzeptanz des Verbrauchers, Sicherheit bei Anwendung