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Differentielle Psychologie (Fach) / Differentielle Psychologie (Lektion)

Differentielle Psychologie

Diese Lektion wurde von Aylalya erstellt.

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  • Durch welche Parameter kann das genetische Geschlecht überformt werden? Durch die hormonelle Entwicklung sowie durch die Geschlechtsstereotypen des Kulturkreises im Rahmen der Erziehung.
  • Beschreiben Sie die Geschlechtsunterschiede in Bezug auf den Leistungsbereich: „Mathematik“ Stereotype Annahme: Männer sind mathematisch deutlich besser als Frauen Ergebnis: - im Schulalter: kaum Unterschiede, minimale Effektstärken - in den Extrembereichen zeigen deutlichere Unterschiede: Männer in beiden Extremen stärker vertreten als Frauen Männer sind bei den mathematisch Hochbegabten deutlich stärker repräsentiert 2 Erklärungsansätze: - mentale Rotation - subjektiv höher mathematisches Selbstvertrauen
  • Beschreiben Sie die Geschlechtsunterschiede in Bezug auf den Leistungsbereich: „Sprachkompetenz“ Annahme: Frauen sind deutlich besser als Männer  Ergebnis: - kaum Unterschiede, minimale Effektstärken im normalen Leistungsbereich - deutliche Unterschiede im extrem unteren Leistungsbereich: Leseschwäche / Legasthenie = 5 x häufiger bei Jungen als bei Mädchen
  • Beschreiben Sie die Geschlechtsunterschiede in Bezug auf den Leistungsbereich: „Raumvorstellung“ Männer sind etwas besser in der räumlichen Wahrnehmung, gerade in der räumlichen Rotation.
  • Beschreiben Sie die Geschlechtsunterschiede in Bezug auf den Verhaltensbereich: „Aggressivität“ Definiert man Aggressivität als offenes und verbales Verhalten, dann sind Männer deutlich aggressiver als Frauen. Studie von Crick & Gropeter (1995): Mädchen neigen eher zu Beziehungsaggressionen: Sie schädigen die Beziehungen zu anderen z. B. durch Gerüchte oder ausüben von Druck. In der Partnerschaft greifen sich Frauen und Männer ähnlich häufig physisch an. Männer fügen Frauen etwas mehr körperliche Verletzungen zu, als Frauen Männern. Betrachtet man offene physische, verbale sowie Beziehungsaggressionen, so zeigt sich, dass es eine ähnlich hohe Anzahl von hochaggressiven Mädchen und Jungen gibt
  • Beschreiben Sie die Geschlechtsunterschiede in Bezug auf die: „Beruflichen Interessen und Neigungen“ Männer interessieren sich für Dinge Frauen interessieren sich für Menschen  keine Unterschiede bei kaufmännischen Interessen
  • Beschreiben Sie die Geschlechtsunterschiede in Bezug auf den Verhaltensbereich: „Partnerwahl“ Studien belegen eindeutige Geschlechtsunterschiede bei der Partnerwahl (feingold, 1992):  Frauen legen bei der Partnerwahl mehr Gewicht auf: sozialen Status (d=0.75), Ambitioniertheit (Leistungsstreben/Kultur)(d=0.55), guter Charakter (d=0.25), Intelligenz (d=0.25), Humor (d=0.22)  Männer legen bei der Partnerwahl mehr Gewicht auf physische Attraktivität (d=0.75).
  • Beschreiben Sie die drei Ansätze, die als Erklärungsansätze dienen, die die Entwicklung von Geschlechtsunterschieden bahnen können und benennen Sie jeweils mindestens ein Beispiel: 1. Entwicklung durch Lernen: - Lernen durch Verstärkung/Bekräftigung -> geschlechtstypisches Verhalten wird belohnt -> geschlechtstypisches Verhalten wird bestraft - Lernen durch Beobachtung/Nachahmung 2. Entwicklung durch Arbeitsteilung 3. Entwicklung durch evolvierte psychologische Mechanismen im Sinne der      Evolutionspsychologie  
  • Mit welchem Untersuchungsdesign wird die individuelle Eigenschaftsstabilität erfasst? Wie stabil ist das Merkmal von Person XY?  Diskrepanzwert: Wie groß ist die Diskrepanz im Bezug auf ein Merkmal (mindestens zwei) Messpunkte bei 1 Person.  Interpretation: Geringe Differenz = Stabilität
  • Mit welchem statistischen Maßen kann eine Auskunft über die Eigenschaftsstabiliät von Gruppen bestimmt werden? Arithmetisches Mittel
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  • Beschreiben Sie die vier grundlegenden Prinzipien der Eigenschaftsentwicklung. 1)       Je größer der zeitliche Abstand zwischen zwei Messpunkten ist, desto mehr sind die Stabilität z.B. Bezug zur Altersgruppe 2)       Die Stabilität variiert zwischen verschiedenen Persönlichkeitseigenschaften. IQ=sehr stabil selbst/fremdbeurteilung = mittel-> hoch ; allg. Selbstwertgefühl weniger stabil 3)       Die Stabilität vieler Persönlichkeitseigenschaften sinkt eher je instabiler die Umwelt ist 4)       Bei Kindern ist die Stabilität einer Eigenschaftsausprägung geringer, je jünger diese beim ersten Messzeitpunkt waren
  • Beschreiben / Benennen Sie die Zeitspannen in der sozial-emotionale Eigenschaften einen deutlichen Stabilitätszuwachs erfahren: Beschreibe die Ebenen und die Wechselwirkung der Einflussgrößen auf die individuelle Entwicklung Stabilitätszuwachs: -          Ab 3 Jahren -          Ab 18 Jahren -          Ab 50 Jahren Zwei Einflussgrößen 1)      Anlage: genetische Einflüsse Umwelt: Einflüsse von außen  
  • Benennen Sie den Begriff „Heritabilität“ und formulieren Sie die dazugehörigen vier Forschungsfakten. Die Heritabilität ist ein Maß für die Erblichkeit von Eigenschaften, bei deren phänotypischer Ausbildung sowohl die Gene als auch die Umwelteinflüsse eine Rolle spielen.  4 Fakten Seite 596-599
  • Benennen Sie den Verwandschaftsgrad (r) von - Kind zu Großeltern - Adoptiveltern und -kind - EZ‘s Kind zu Großeltern: 25% Adoptiveltern und -kind: 0% EZ’s: 100%
  • Benennen Sie die beiden indirekten Untersuchungsdesigns zu Erfassung von Heritabilität und beschreiben Sie die Forschungsannahmen. Zwillingsuntersuchung: Umwelteinflüsse auf ER/ZZ gleich Ähnlichkeit/Unähnlichkeit kann auf genetische Ähnlichkeit zurückgeführt werden Adoptivuntersuchung: Umwelteinflüsse auf Adoptivkinder gleich. Ähnlichkeit leiblicher Kinder kann somit auf die genetische Ähnlichkeit zurückgeführt werden.
  • Was wird unter geteilten und nicht-geteilten Umwelten verstanden und warum sind nicht-geteilte Umwelten so wichtig für differentielle Effekte? Geteilte Umwelteinflüsse machen Personenpaare ähnlicher Nicht geteilte Umwelteinflüsse machen Personenpaare unähnlicher
  • Mit welchem Untersuchungsdesign wird die individuelle Eigenschaftsstabilität erfasst? Diskrepanzwert --> Wie groß ist die Diskrepanz in Bezug auf ein Merkmal (mind. 2) Messpunkte bei einer Person Interpretation: Geringe Differenz = Stabilität
  • Mit welchen statistischen Maßen kann eine Auskunft über die Eigenschaftsstabilität von Gruppen bestimmt werden? Arithmetisches Mittel
  • Beschreiben Sie die vier grundlegenden Prinzipien der Eigenschaftsentwicklung. 1. Die Stabilität nimmt mit zunehmendem Messabstand ab 2. Es gibt eine Hierarchie der Stabilität der Merkmale 3. Die Stabilität ist bei instabiler Umwelt typischerweise niedriger als bei stabiler Umwelt. 4. Die Stabilität steigt mit dem Lebensalter.
  • Benennen Sie die Persönlichkeitseigenschaft, die die höchste Stabilität aufweist. IQ
  • Beschreiben / benennen Sie die Zeitspannen in der sozial-emotionale Eigenschaften einen deutlichen Stabilitätszuwachs erfahren: Beschreiben die Ebenen und die Wechselwirkung der Einflussgrößen auf die individuelle Entwicklung. 1)      Ab 3 Jahren 2)      Ab 18 Jahren 3)      Ab 50 Jahren
  • Benennen Sie die vier Passungszuordnungen (Matching), die in der beruflichen Eignungsdiagnostik verfolgt werden. -          Anforderungsanalyse -          Personalmarketing -          Identifizierung und Einstellung des am besten geeigneten Bewerbers -          Evaluation
  • Benennen und beschreiben Sie das anforderungsanalytische Vorgehen, welches eine enge Beziehung zu dem Fach „Differentielle Psychologie“ ausweist. Personenanalytische Methode: -          Eignungsmerkmale zur Vorhersage von Erfolg identifiziert (z.B. Persönlichkeit, Intelligenz) -          Identifikation von Kriterien für Erfolg (z.B. Umsatz, Fluktuation)
  • Begründen Sie für die folgenden Personalbeurteilungensmethoden die verschiedenen prädiktiven Validitätskoeffizienten hinsichtlich von Ausbildungserfolg / Berufserfolg: Schriftliche Bewerbungsunterlagen Assesment Center Intelligenz-Tests (kogn. Leistungstests) Schriftliche Bewerbungsunterlagen: .18 / können durch Dritte gefertig werden   Assesment Center: .37 / Jeder Beobachter hat eine andere Meinung, Persönlichkeit ≠ Leistung   Intelligenz-Tests (kogn. Leistungstests): .54 .45 / zeigt deutlicher inwieweit der Bewerber einen Erfolg erzielen kann. Individuelles objektives Ergebnis aufgrund seiner Leistung
  • Der Faktor „allgemeine Intelligenz“ hat eine hohe prädiktive Validität. Mit welchen weiteren Methoden / Verfahren / Inhalten kann die prädiktive Validität erhöht werden (einen Zuwachs erfahren)? Instrumente sind: -          Integritätstests -          Arbeitsproben -          Strukturierte Interviews -          Gewissenhaftigkeitstests
  • Benennen Sie typische Eigenschaften, die häufig bei erfolgreichen Führungskräften gefunden werden. -          Neurotizismus -          Extraversion -          Offenheit -          Verträglichkeit -          Gewissenhaftigkeit --> Big Five
  • Beschreiben Sie das Problem „Kompetenz-Performanz-Problematik“ und Lösungsansätze dieses Problems. Fähigkeiten sind Persönlichkeitseigenschaften, die Leistungen ermöglichen. Die Leistungen hängen von der Fähigkeit und der Anstrengung ab.   Lösungsansätze: -          Leistungsfördernde Gestaltung der Situation (keine Über- oder Unterforderung) -          Testwiederholung (beste Leistung wird berücksichtigt)
  • Was wird unter dem Begriff „Psychotechnik“ verstanden? Stellt die Anwendung psychologischer Konzepte zur Optimierung von Arbeitstätigkeiten und Arbeitsmitteln dar.
  • Beschreiben Sie die Idee und Nützlichkeit die STERN und MÜNSTERBERG mit der Psychotechnik in die berufliche Eignungs- und Entwicklungsdiagnostik einbrachten. …gezielte Eignungsdiagnostik zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit. Optimierung aller Prozesse mit hoher Kundenorientierung
  • Bezug: Sie haben in der Vorlesung einen Speed-Test bearbeitet und ausgewertet: Was ist die grundlegende Messumsetzung „Allgemeiner Leistungstests“? Erfassung von Leistungsmerkmalen (Fähigkeiten oder Fertigkeiten), um eine optimale Entscheidung zu treffen
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  • Welche berufsbezogenen Konstrukte werden mit „Allgemeinen Leistungstests“ erfasst? Erfolg oder Misserfolg einer Ausbildung etc.
  • Warum stimmt folgende Aussage? „Intelligenz ist das, was der Intelligenz-Test misst!“ Definitionen der Intelligenz können aus den Intelligenzmodellen und Intelligenztheorien hergeleitet werden.
  • Wie wird das Intelligenzalter (nach Binet und Simon) berechnet? Stufenleitermodell: Schritt 1: Definition Grundalter (Alter der Altersgruppen-Aufgaben, die alle komplett gelöst werden) Schritt 2: Zusätzlich gelöste Aufgaben aus höheren Altersstufen werden monatsanteilig addiert
  • Benennen Sie den Grund, die Gründe, warum das Stufenleitermodell von Binet und Simon nicht über die komplette Lebenspanne die Messung des IQs ermöglicht: Intelligenzdifferenzen und zwischen Altersgruppen nicht vergleichbar, da der Leistungszuwachs in Intelligenztests mit wachsendem Alter geringer wird (Problem Erwachsenenmessung).
  • Beschreiben Sie das Intelligenzmodell von Guilford. Strukturmodell der Intelligenz 3D-Würfel Dimensionen: 1.       Operationen (Hauptfaktoren intellektueller Prozesse, Verarbeitung von Informationen) 2.       Produkt (Formen, die die Informationen durch die kognitive ?? des Denkenden annehmen 3.       Inhalt (Informationsbereiche)
  • Benennen Sie die Faktoren, die als verantwortlich für Differentielle Effekte der Intelligenz aufgefasst werden. 1.       Mental Speed 2.       Neoronale Effizienz 3.       Arbeitsgedächtnis
  • Definieren den Mental-Speed-Ansatz und die Beziehung zu Intelligenz. Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit hat einen Einfluss auf Unterschiede bei Intelligenzleistungen, da für die Bearbeitung von (komplexen) Problemen in kurzer Zeit viele neue Informationen aufgenommen und verarbeitet werden müssen.
  • Beschreiben Sie die Annahme des Ansatzes „Neuronale Effizienz“. Intelligentere Menschen benötigen zur Lösung kognitiver Aufgaben eine geringere Hirnaktivität Intelligentere Menschen aktivieren die zur Lösung kognitiver Aufgaben benötigten Hirnregionen und verringern die Aktivität irrelevanter Hirnregionen -> Kortikale Verortung Stoffwechsel: Menschen mit höherer Intelligenz benötigen weniger Energie Alpha-Power: Menschen mit höherer Intelligenz weisen eine geringe Hirnaktivität und eigen eine auffällig ??? Koordination beteiligter Gehirnbereiche
  • Beschreiben Sie den Ansatz der „Kortikalen Verortung“ -          Taxifahrer-Studie -          Erfahrung kann geringere Intelligenz auf Verhaltensebene (Leistung) und auf kortikaler Ebene ausgleichen -          Intelligentere Menschen aktivieren die zur Lösung kognitiver Aufgaben benötigten Hirnregion und verringern die Aktivität irrelevanter Hirnregionen
  • Welche praktischen Schlüsse können Personalentwickler aus den Ergebnisses der „Neuronalen Effizienz und Kortikalen Verortung“ ableiten? -          Erfahrung kann geringe Intelligenz ausgleichen -          Leichte Aufgabe = geringe Kopfleistung (schwere Aufgaben = hohe Kopfleistung) -          Intelligentere sind in der Lage schneller eine Fachkompetenz aufzubauen
  • Beschreiben Sie die wichtigsten Aussagen des CHC-Modells der Intelligenz: CATTEL-HORN-CARREL Modell: Stratum lll: Allgemeine Intelligenz Stratum ll: neben g-Faktoren (u.a. kristalline / fluide Intelligenz) Stratum l: weitere Faktoren
  • Skizzieren Sie eine Normalverteilung und beschriften Sie die X-Achse mit der IQ-Skala: [-1,1] : 68,2 % [-2,2] : 95,5 % [-3,3] : 99,8 %
  • Die korrekte Interpretation von Normwerten erfolgt in Abhängigkeit des zu Grunde liegenden Skalenniveaus. Normwerte auf Intervallskalenniveau werden als Abweichung (Bezug zur Standardabweichung) vom Mittelwert beschrieben. Interpretieren Sie: - IQ-Test - IQ: 105 (Mittelwert = 100, Standardabweichung = 15) Interpretieren Sie: - IQ-Test - IQ: 130 (Mittelwert = 100, Standardabweichung = 15) Ergebnis liegt innerhalb der ersten Standardabweichung  Ergebnis liegt genau auf der 2. Standardabweichung über dem Durchschnitt.
  • Welche Aussage macht der IQ nach W. Stern und wie wird er berechnet? Da Intelligenzalter langsamer zunimmt als Lebensalter sinkt der IQ nach Sterns Formel beständig  IQ = (Intelligenzalter / Lebensalter) x 100
  • Benennen und beschreiben Sie detailliert das Intelligenz-Modell von Spearman: Zwei-Faktor-Theorie 1.        g-Faktor – genereller Faktor, alle Leistungsbereiche beeinflussen Intelligenzfaktor -> Ausprägung bestimmter z.B. Verarbeitungsgeschwindigkeit, geistige Kapazität etc. 2.        Zweiter Faktor ist s-Faktor, ist g-Faktor untergeordnet -> s-Faktor bestimmt Leistungen in bestimmten Bereichen z.B. in mathematische Aufgaben
  • Mit welcher Art von Testverfahren erfolgt die Messung des IQ-Faktors „reasoning“? Reasoning = logisches Schlussfolgern  Zahlenreihen, Matrizenaufgaben
  • Was versteht Spearman und „Fähigkeit zur Reproduktion“? Aktives Einprägen, kurz- und mittelfristiges Wiedererkennen / wiedergeben von z.B. verbalen, nummerischen und / oder figural-bildhaftem Material
  • Benennen Sie und beschreiben Sie das Intelligenz-Modell von Thurstone: Modell gemeinsamer Faktoren: 7 unabhängige Faktoren 1.       Auffassungsgeschwindigkeit 2.       Redefähigkeit (?) 3.       Schlussfolgerndes Denken 4.       Räumliches Vorstellungsvermögen 5.       Assoziatives Gedächtnis 6.       Sprachbeherrschung 7.      Wortflüssigkeit
  • Grenzen Sie die Modelle von Spearman und Thurstone voneinander ab und benennen Sie mögliche Gemeinsamkeiten. Spearman: einheitliches Modell, g-Faktor hängt mit ???? Thurstone: ???, unabhängige Faktoren, die ?? Beziehungen zu mehreren Intelligenztests ausweisen Gemeinsamkeiten: Ähnliche und gleiche Faktoren
  • A) Beschreiben Sie das Phänomen des Flynn-Effekt. B) Mögliche Ursachen: C) Was müssen Sie beachten, damit Sie in der Auswertung und Interpretation von Testergebnissen nicht dem Flynn-Effekt erliegen? A. Flynn-Effekt: Zunahme der Durchschnittlichen Leistung bei Intelligenteste zwischen 1950-2000 B. Sich kontinuierlich verbessernde Lebensbedingungen für Kinder und Schwangere - Lebensumgebung - Bessere Bildungsmöglichkeiten - Bessere Lebensmittelversorgung - Bessere medizinische Versorgung c. Intelligenztests müssen regelmäßig neu normiert werden  
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