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Englisch (Fach) / logistics (Lektion)

restliche Logistik Antworten

Diese Lektion wurde von rike1312 erstellt.

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  • 11.2.2 Benennen und erläutern Sie zwei Nachteile von Transpondern im Vergleich zum Barcode. (2 x 2 Punkte) ·         komplexe Technologie ·         unkontrollierter Einsatz von Datenschützern kritisiert ·         potenzielle Störung des Empfangs bzw. der Datensendung durch Metallumgebung  
  • 11.2.3 In welchem Szenario bzw. unter welchen Randbedingungen würden Sie eher Barcodes und wann eher Transponder einsetzten? (2 Punkte) Barcodes: ·         im Einzelhandel( scannen der Produkte an der Kasse) Transponder: ·         Diebstahlsicherung
  • 11.3.1 Benennen Sie drei IT-Systeme in der Logistik? (3 Punkte) ·          Enterprise Ressource Planning( ERP) ·          Warenwirtschaftssystem(WWS) ·          Supply Chain Management Systeme ·          Warehousemanagementsysteme ·          Transportplanungs- und steuerungssysteme
  • Erläutern Sie das Konzept der selektiven Bevorratung Hierbei handelt es sich um eine zweistufige Lagerstruktur, die an Hand des Prognoserisikos (Absatz) der Produkte differenziert wird. Während Waren mit geringem Prognoserisiko (regelmäßiger und konstanter Bedarf) aus Lieferservice- und Transportkostengründen in teilsortmentierten, dezentralen in Regional- und Auslieferungslagern bevorratet werden, wird bei risikobehafteten Produkten darauf verzichtet. Um Bestandseinsparungen zu erzielen, werden diese nur zentral gelagert und im Bedarfsfall direkt ausgeliefert
  • Erläutern Sie die beiden wesentlichen Vorteile einer Hub-and-Spoke-Struktur im Vergleich zum Rasternetz? (2 x 2 Punkte) Das Rasternetz ist dadurch geprägt das alle Versand- und Empfangsdepots jeweils durch direkte Verkehrswege miteinander verbunden sind (vollständige Vernetzung). Während bei der Hub-and-Spoke Struktur die Versand- und Empfangsdepots (Spoke) über ein zentrales Umschlagsdepot (Hub) verbunden sind (sternförmige Vernetzung). Die Versorgung der Spokes findet ausschließlich über die zentralen Umschlagsdepots statt. Dies hat die Vorteile, dass die Fahrzeuge besser ausgelastet (Economies of Density) oder größere Fahrzeige (Economies of Size) eingesetzt werden können und somit die Transportkosten reduziert werden. Außerdem kann der Sortieraufwand in den Depots verringert werden, da die Sendungen nur noch für die Hubs sortiert werden müssen.
  • Skizzieren Sie eine Auftragsstruktur Ihrer Wahl und erläutern Sie diese an einem Praxisbeispiel Auftrags-bezogene Fertigung: Der Order Penetration Point setzt hier nach dem Design an. Lediglich die Entwicklung ist bis zu dem Punkt vollzogen. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Maßanfertigung eines Anzuges beim Schneider. Bis zum Eintreffen des Kunden ist lediglich das Grundkonzept des Anzuges festgelegt. Durch den Fertigungsauftrag des Kunden ist er für alle weiteren Arbeitsschritte mit verantwortlich. Er legt den Stoff fest und an seine Körpermaße wird der Anzug angepasst. Die Fertigung ist somit auftragsspezifisch genauso wie die Anpassung an seine Wünsche. Der Versand erfolgt bei der Maßanfertigung des Anzuges durch die Abholung des Kunden
  • Warum ist die Bildung „Logistischer Einheiten“ sinnvoll und welches Ziel wird damit verfolgt Die Bildung „Logistischer Einheiten“ ist sinnvoll, damit der Güterfluss vom Lieferanten zum Kunden reibungslos ablaufen kann. Der Zweck besteht darin:- die Handhabungs-, Mess- und Zählvorgänge zu reduzieren- Zusammenfassung der Güter zu größeren Einheiten- Standardisierung der Einheiten in Form und Abmessung- Erleichterung des Einsatzes mechanischer Mittel bei den ManipulationsvorgängenStapelfähigkeit der Einheiten
  • Im Rahmen der Beschaffung werden verschiedene Sourcing-Konzepte unterschieden. 5.1.1 Benennen und erläutern Sie zwei Produktkategorien der Beschaffung? Sachprodukte (Materielles Ergebnis durchgeführter Faktor-Kombinationen)Repetierfaktoren: Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe, Teilfabrikate, FertigproduktePotenzialfaktoren: Werkzeuge, Maschinen, Anlagen- Dienstleistungsprodukte (Immaterielle Bereitstellung und Vollzug von Faktor-Kombinationen)Outsourcingleistungen: Werbung- Energieprodukte - Rechte
  • Nennen Sie vier Kriterien, anhand derer sich Sourcing-Konzepte differenzieren lassen Kriterien zur Differenzierung von Sourcingkonzepten:- Insourcing vs. Outsourcing - Lieferantenkonzepte- Objektkonzepte- Arealkonzepte- Subjektkonzepte- Zeitkonzepte
  • Der Strukturwandel in der Wirtschaft zeigt seine Auswirkungen insbesondere im Transportsystem. 6.1.1 Benennen Sie zwei Entwicklungen, durch die sich der Strukturwandel äußert Strukturwandel: Durch die Entwicklung der Wirtschaft, ausgedruckt durch das Wirtschaftswachstum und davon, wie sich dazu die logistischen Strukturen und Prozesse der Wertschöpfungskette von Industire-, Handel- und Dienstleistungssektor weiter entwickeln. Transportvorgänge umfasst nicht nur die reine Ortsveränderung von Gütern, sondern auch die Wechselwirkung zu vor- und nachgelagerten Prozessen, sowie die sich ändernden Anforderungen an die Qualität der Logistikleistungen. Der Strukturwandel äußert sich durch folgenden Entwicklungen: • Verstärkung der weltweiten Arbeitsteilung und Globalisierung• Verlagerung arbeitsintensiver Produktionsverfahren ins Ausland• Reduzierung der Fertigungstiefe, d.h. Ausgliedern von Teilen der Fertigung auf ZuliefererFertigung in kleine Losgrößen mit dem Ziel der bestandsarmen Fabrik (keine Kapitalbindung in den Beständen
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  • Welches Resümee ziehen Sie? (im Bezug auf den Straßengüterverkehr) Der Straßengüterverkehr ist der Verkehrsträger mit der größten Logistikaffinität, aufgrund der hohen Anpassungsfähigkeit in Bezug auf unterschiedlich und wechselnde Aufgaben der Verlader beim höchstem Flächenerschließungsgrad. Im Nahmbereich und im Entfernungsbereich bis ca. 400 km ist der LKW national wie international deutlich schneller als die Bahn. Dies gilt insbesondere für Haus zu Haus Relationen. Ebenfalls ist die Anbieterstruktur im Güterkraftverkehr sehr mittelständisch ausgeprägt. Aufgrund dieser Struktur kann das Gewerbe den steigenden Anforderungen der Verlader nur schwer entsprechen.
  • Das Warehouse-Management stellt eine wesentliche Aufgabe innerhalb von Logistiksystemen dar. 8.1.1 Benennen Sie die vier Hauptaufgaben im Rahmen des Grundprozesses des Warehouse-Management. Berücksichtigen Sie dabei bitte auch deren Reihenfolge Das Warehouse-Management widmet sich 4 Hauptaufgaben. Als 1. Aufgabe steht der Wareneingang(Entladung, Datenerfassung etc.) 2. Die Lagerung(Warenübergabe, Bereitstellung etc.), als 3. Die Kommissionierung (Kontrollierte Entnahme, Abgabe etc. ) und als letztes der Warenausgang
  • Erläutern Sie die Letzte dieser vier Hauptaufgaben (Warenausgang) Der Warenausgang beschäftigt sich mit der Warenübernahme aus der Kommissionierung, dem Verpacken der Ware, das Vorbereiten der Lieferscheine, dem Bereitstellen, der Ausgangsprüfung sowie der Verladung/Verbau.
  • Nennen Sie jeweils zwei Einlager- und zwei Auslagerstrategien. Einlagerstrategien: 1. Feste Lagerplatzvergabe2. Freie LagerplatzvergabeAuslagerstrategien:1. FiFo (First In- First Out)2. LiFo (Last In- First Out)
  • Erläutern Sie kurz, was im Rahmen eines Supermarkteinkaufs dem Kommissionierauftrag entspricht Der Kommissionierauftrag stellt eine Mitteilung über Bezeichnung, Menge und Lagerort der jeweils zu entnehmenden Artikel aus dem Warensortiment des Lagers dar.Im Rahmen eines Supermarkteinkaufs entspricht der Einkaufszettel einem Kommissionierauftrag, da auf dem Einkaufszettel die Artikel vermerkt sind, die man kaufen möchte und die Anzahl der Artikel, die man benötigt.
  • Grenzen Sie „statische“ und „dynamische“ Bereitstellung gegeneinander ab.( Die Bereitstellung kann statisch (Mann zu Ware) oder dynamisch (Ware zum Mann) erfolgen.Bei der statischen Bereitstellung bewegt sich der Kommissionierer zur Ware bzw. zum Material hin.Bei der dynamischen Bereitstellung werden die Artikel mit automatischen Geräten zum Kommissionierer transportiert.
  • 9.1.2 Erläutern Sie anhand von zwei Kriterien, welche unternehmensübergreifenden Leistungen Logistikdienstleister übernehmen. Logistikdienstleister übernehmen unternehmensübergreifende Leistungen wie z.B. strategische Netzwerkplanung, Bestandsmanagement oder Auftragsverfolgung. Strategische Netzwerkplanung: Netzwerkplanung beschreibt die strategische Aufgabe, eine Supply Chain derart zu gestalten, dass über einen längeren Zeitraum hohe Kundenzufriedenheit bei gleich bleibender Kosteneffizienz gewährleistet werden kann. Zu den Aufgaben der strategischen Netzwerkplanung gehören z.B. die Auswahl der Standorte der Produktionsstätten, Auswahl der Lagerhäuser sowie deren Kapazitäten, die Auswahl von Technologien, Zulieferern usw. Bestandsmanagement: Das Bestandsmanagement befasst sich mit allen Entscheidungstatbeständen, die einen Einfluss auf die Lagerbestände haben.
  • 9.1.3 Benennen Sie drei Phasen zur erfolgreichen Vergabe von Transport-/ Logistikdienstleistungen Erstellung einer Gesamtkonzeption für die Unternehmenslogistik Abgrenzung und Quantifizierung des Leistungsbedarfs Entwicklung und Verabschiedung der Vergabepolitik
  • 10.2.2 Benennen Sie die beiden Schwerpunkte des ECR. (2 Punkte 1. Nachfrageseitige Kooperationskonzepte im Bereich Marketing (Category Management)Es wird gemeinsam von Industrie und Handel betrieben, um ein für den Kunden bedürfnisgerechtes Angebot zu gestalten. Ziel von Category Management ist es, einerseits den Nutzen für den Kunden zu erhöhen und andererseits das (eigene) Ergebnis zu optimieren. Dies erfolgt durch die Steuerung von Warengruppen. 2. Angebotsseitige Kooperationskonzepte im Bereich in der Logistik (Supply Chain Management)In Wikipedia als „Efficient Replenishment (dt. „Effiziente Warenversorgung“)“ bezeichnet:Ziel ist es, ein effizientes Distributionssystem aufzubauen, d. h. den Warennachschub effizient zu gestalten. Dabei wird die Produktion anhand der Nachfrage der Kunden am Verkaufstandort gesteuert. Der Kunde soll am richtigen Ort zur richtigen Zeit mit dem richtigen Produkt in der richtigen Menge und Qualität versorgt werden. Durch den elektronischen Datenaustausch wird versucht den Informationsfluss so effizient wie möglich zu gestalten.Die Optimierung der Lieferkette durch Efficient Replenishment ermöglicht weiter eine schnellere Reaktion auf Veränderungen des Marktes sowie bessere Auslastung der Transportressourcen.
  • 10.2.4 Welche beiden betrieblichen Funktionen integriert der Ansatz des ECR. ECR umfasst als ganzheitlichen Ansatz die beiden Funktion: Marketing & Logistik