Informatik (Fach) / Kapitel 1.2 (Lektion)

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Infomgnt, Rechnernetze

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  • Informationsmgnt Gegenstand ist die Info, welche geplant, organ., koord, kontrolliert wird --> d.h. Mgnt bedarf   --> alle Führungsaufgaben, die sich mit Info und Kommunikation befassen
  • Ziel des Infomgnt Das Ziel des Informationsmanagements istI die e ffektive (zielgerichtete) und effiziente (wirtschaftliche)Gestaltung betrieblicher Informationssysteme (in strukturellemAufbau wie in prozessorientierte Sicht) sowie damitverbunden der betrieblichen Kommunikationsprozessen (intern wie nach / von außen)
  • Zweck des Infomgnt Sein Zweck ist dieI Umsetzung des Leistungspotenzials der Informationsfunktionfur die Erreichung der strategischen unternehmensziele durchScha ung und Aufrechterhaltung einer geeignetenInformationsinfrastruktur in Unternehmenserfolg.
  • Infomgnt Aufgabenebenen Aufgabenebenen: Strategische Ebene: Planung, Steuerung und Uberwachung derInformationsinfrastruktur als Ganzes (dasInformationssystem) Adminstrative Ebene: Planung, Steuerung und Uberwachung allerKomponenten der Informationsinfrastruktur Operative Ebene: Nutzung der im Unternehmen vorhandenenInformationsinfrastruktur { Produktion, Verteilung(Kommunikation) und Verwendung von Information
  • Rechnernetze ein raumlich verteiltes System von Rechnern und Peripheriegeraten (\Hosts"), verbunden uberSteuer-/Datenubertragungseinrichtungen (aktiveNetz-Komponenten).Analogie: Soziale Netzwerke (Facebook, StudiVZ, etc.)
  • Adressierung: Mac-Adresse Media access control eindeutige Identifizierung eines Netzwerks Hardware adresse("physikal. Adresse eines jeden Netzwerkgerätes) Länge 48bit(6Byte)
  • IP-Adresse identifiziert Rechner eindeutig innerhalb Netzwerk, lokale Adresse, wird Rechner zugewiesen, Mehrfachvergabe möglich   2hoch 32 darstellbar adressen, darstellung IPv4: 4 zahlen von 0-255 durch pkte getrennt, 32 bits, 4 bytes
  • Ip Adressen KLassen Class A: wenige Netzwerke, sehr viele Hosts(mehr als 2hoch 16) Class B: mehr Netzwerke, viele Hosts(zw. 2hoch16 und 2hoch8) Class c: viele Netzwerke, wenige Hosts(weniger als 2hoch8)
  • Port Nummer Identifiziert Dienst auf Rechner eindeutig, spricht aufgabenserver(druckserver...) auf Rechner an
  • Paketvermittlung Datenpakete enthalten Adress- und Steuerangaben in dem Ubertragungsweg sind Vermittlungseinheiten eingeschaltet Diese speichern ggf die Daten-Pakete und leiten sie bei Verfügbarkeit einer Weiterverbindung weiter notw sind Steuer- und Kontrollmechanismen um Datenstrom zu erreichen
  • Drahtlose Datenübertragung Funk: Mobilfunk, Wlan, Bluetooth Licht: Infrarot
  • Aufbau und Inhalt der Pakete Quelle des Pakets Ziel des Pakets Länge des Datenteils Paketlaufnummer Klassifizierung des Pakets
  • UDP User Datagram Protocol -kein Verbindungsaufbau - keine Flusskontrolle, nur Pakete rausschicken, ohne zu wissen ob Gegenpart aktiv/online, nicht zuverlässig( Reihenfolge, Ankunft) -keine Zeitüberwachung -keine Fehlerbehandlung -schneller -bei LiveÜbertragungen, Skype
  • Firewall überwachen Netzwerkverkehr entscheiden auf Basis von festgelegten Regeln, welche Pakete durchgelassen werden und welche nicht u.a. Konfiguration durch Port-no oder/und Protokolle Unterscheidung Personal Firewall und Hardware Firewall   bei Personal Firewall können Regeln konfiguriert und geändert werden, es gibt Inbound(eingehende Pakete) und Outbound(ausgehende Pakete) Regeln
  • Proxy kann als Art Firewall verstanden werden steht als Vermittler zw Fragendem und Anfragendem kann Kommunikation beeinflussen und Pakete verwerfen
  • Router Vermittlungseinheit im Übertragungsweg von Daten-Paketen, die ggf Daten-Pakete speichern ud bei Verfügbarkeit einer Weiterverbindung weiterleiten Ist ein Netzwerkgerät, das verschiedene Rechnernetze koppelt oder trennt. Er anaylsiert die eingehenden Datenpakete nach Zieladresse und leitet sie weiter oder blockt sie. ist der zentrale Punkt vom Subnetz(im Normalfall), im Heimnetz ist jeder Rechner mit Router verbunden, bilden zusammen Subnetz und kommunizieren über Router Router ist das Gateway zum Internet und verteilt IP Adressen an Netzwerkgeräte  
  • Was sind Protokolle? Definierte Vereinbarung über die art und weise des Informationsaustauschs zw. zwei Systemen
  • TCP Verbindungsorientiert, Verbindung wird via 3 Wege Handschlag aufgebaut Fehlerbehandlung zuverlässig langsamer