Informations- und Prozesstechnologie (Fach) / Klausur (Lektion)

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Nachschreibeklausur 4. Semester

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  • Womit befasst sich die Wirtschaftsinformatik? Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme (IS) in der Wirtschaft Zum Zweck der betrieblichen Leistungserstellung sowie Leistungsverwertung Informationsflüsse und Informationsbearbeitung Unterstützung und Verbesserung der Prozessabläufe Wirtschaftsinformatik als eigenständiges und integratives Fach (basierend auf Informatik und BWL)
  • Was versteht man unter folgenden Begriffen? - Daten - Rechner - System - IS Daten:  Daten stellen Informationen (Angaben, Sachverhalte) aufgrund bekannter oder unterstellter Abmachung on er maschinell verarbeiteten Form dar. Rechner: Funlktionseinheit zur Verabeitung von Daten -> Computer. Unterliegt mathematischer, umformender, übertragender und speichernder Operationen. System: Menge von Elementen, die miteinander verbunden sind und interagieren Informationssystem (IS): Ein System, dass aus Menschen und Maschinen besteht, die Informationen erzeugen oder benutzen und die durch Kommunikationsbeziehungen miteinander verbunden sind.
  • Was versteht man unter folgenden Begriffen? - Internet der Dinge - IT - IKT - MUS Internet der Dinge: Gebrauchsgegenstände werden zunehmend mit Rechnern gestützt und sind auf intellegente Art und Weise mit dem Internet vernetzt. Bsp.: Der Kühlschrank, erkennt Meldebestand von Lebensmitteln und kann diese dann nachbestellen IT, IKT, ITK: Gängige Abkürzungen für "Informationstechnik", "Informations- und Telekommunikationstechnik" Mangementunterungssystem (MUS): Informationssystem zur Unterstützung von Führungskräften bei ihren Planungs- und Kontrollaufgaben
  • Wie lassen sich Prozesse verbessern? (Teufelsviereck) Prozessanalysetechniken = Aufdeckung von möglichen Schwachstellen Verbesserungsmöglichkeiten unterliegen gewissen Profilen Das Teufelsverieck veranschaulicht das Profil in vier Dimensionen- Aussage = Es existiert ein Zusammenspiel zwischen den Dimensionen, die verhindern, dass eine Verbesserung in alle Richtungen zeitgleich möglich ist. Aufbau:Oben - Unten: Qualität - FlexibilitätRechst - Links: Kosten - Zeit
  • Was versteht man unter einem Geschäftsprozess? Unter einem Geschäftsprozess versteht man einen komplexen, aus mehreren Funktion bestehenden Arbeitsablauf zur Erledigung einer betrieblichen Aufgabe. Diese Funktionen stehen zueinander in einem zeitlichen-sachologischen Zusammenhang und tragen zu einem betriebswirtschaftlichen Ziel bei. Bestandteile: ARIS Funktionssicht = Zerlegung in Teilfunktionen Steuerungssicht = Ausführung von Funktionen, Ereignissen, Regeln Datensicht = benötigte Informationen, erzeugte Dokumente Organisationssicht = Teilnehmer/Beteiligte (Organigram)/Verantwortlichkeiten Leistungssicht = benötigte Vorleistungen, erzeugte Zwischenleistungen (Produkte und Dienstleistungen)
  • Was versteht man unter folgenden Begriffen? 1. Redesign Heuristik 2. Lebenszyklus des Geschäftsprozesses Redesign Heuristik: Basiert auf Erfahrungen und beschreibt eine konkrete Maßnahme zur Umgestaltung eines Geschäftsprozesses, die mit der Erwartung einer Verbesserung in zumindest einer Dimension verbunden ist. Lebenszyklus des Geschäftsprozessmanagements: Stellt die Aufgabe des Geschäftsprozessmanagements als wiederholeden Ablauf dar. Er umfasst die Identifikation die Erhebung, die Analyse, die Verbesserung, die Einführung und die Überwachung von Prozessen.
  • Was versteht man unter SQL und wofür werden diese eingesetzt? SQL = Structured Query Language ist eine Datenbanksprache zur Defintion von Datenstrukturen in relationalen Datenbanken sowie zum Bearbeiten (Einfügen, Verändern, Löschen) und Abfragen von drauf basierenden  Datenbeständen. Änderung (Insert, Update, Delete) Selektion Projektion Verbund ....
  • Was versteht man unter Zentraleinheit? Funktionseinheit innerhalb eines Rechners, die einen oder mehrere Prozessoren und Zentralspeicher umfasst. Zentrale Verwaltung!
  • Welche Netzwerktypen gibt es? CAN = Car Area Network HAN = Home Area Network PAN = Personal Area Network LAN = Local Area Network WAN = Wide Area Network VAN = Value Added Network
  • Was bedeutet XML? Extensible Markup Language Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarisch strukturierter Daten in Form von Textdateien Beispiel:<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><verzeichnis> <titel>Wikipedia Städteverzeichnis</titel> <eintrag> <stichwort>Genf</stichwort> <eintragstext>Genf ist der Sitz von ...</eintragstext> </eintrag> <eintrag> <stichwort>Köln</stichwort> <eintragstext>Köln ist eine Stadt, die ...</eintragstext> </eintrag></verzeichnis>
  • Wie lässt sich Datentransfer berechnen? Datentransfer Rechnung: Auflösung = a * b Farbtiefe = x Rechnung: a * b * x = bits (d) t = d/v v = bit * (Tabelle) Tabelle: Kbit = 2^10 Mbit = 2^20 Gibt = 2^30 Tbit = 2^40
  • Welche IT-Berufe gibt es? IS-Organisator: Planung langfristiger Konzeptionen für Entwicklungen von IS IS-Analytiker: Ermittlung des Bedarfs an neuen Informationssystemen Netzwerk- und Systemadministrator: Planung, Installation und Verwaltung der Systemumgebung Anwendungsentwickler: Analyse der zu programmierenden Aufgaben
  • Was versteht man unter Modellierung? Modellierung = vereinfachte und zweckorientierte Abbildung eines Sachverhaltes Modellierungssprache = Künstliche Sprache bestehend aus: Konstruktionselementen = Syntax Bedeutung = Semantik Regeln = Grammatik Diese Elemente werden zu einem Modell zusammengeführt
  • Was versteht man unter ERP? ERP = Enterprise Resourcing Planing entspricht einer aus mehreren bestehenden integrierten Anwendungssoftware, die die operativen Prozesse in allen wesentlichen Funktionsbereichen unterstützt: Finanz- und Rechnungswesen Personalwirtschaft Materialwirtschaft Produktion Vertrieb
  • Was versteht man unter dem 5 - Phasenmodell? Eine gängige Vorgehensweise bei Planungsphasen Erste Phase (3 Phasen) Vorstudie Hauptstudie Detailstudie Zweite Phase (2 Phasen) 4. Realisierung 5. Einführung
  • Mit welchen Themen befasst sich die "Wirtschaftsinformatik" im Wesentlichen? Business Intelligence (BE)- betriebliches Datenmangement Informationsmanagement- Informationssysteme (IS) Informations- und Komminikationssysteme (IKS)- betriebliche IS Internetökonomie- E-Business (e-commerce) Prozessmanagement- Arbeitsabläufe optimieren
  • Nennen Sie exemplarisch fünf Aufgaben eines Controllers Operative und strategische Planung Soll-Ist-Vergleich Wirtschaftslichkeitsanalysen Berichtswesen Beratung des Managements
  • Skizzieren und erläutern Sie den Controlling-Regelkreis Der Controlling-Regelkreis beinhaltet die Steuer- und Regelfunktion eines Unternehmens: Strategie und Planung Soll-Ist-Vergleich im laufenden Jahr (unterjährig) im Blick haben Bei Abweichung pder generellen Handlungsbedarf -> Gegensteuermaßnahmen formulieren Kontrolle der Maßnahmen Strategien überdenken und bei Bedarf ändern
  • Grenzen Sie die strategische und operative Planung in Stichworten ab Strategisch = Langfirstige Planung und Beobachtung der Unternehmensumwelt -> Planung und Unterstützung Zielsetung = Sicherung der Existenz Fragestellung = to do the right things Ausrichtung auf = Unternehmen und Umwelt Zeitbezug = langfristig Integration der Unternehmensleitung = laufend Dimensionen = Chancen/Risiken - Stärken/Schwächen (S.W.O.T. -Analyse) Zielgrößen = Existenzsicherung, Erfolgspotenziale Steuerungsgrößen = Vergleich von Erfolgspotenzial und Potenzialausschöpfung Operativ = Kurz- und mittelfristige Planung im internen Unternehmensbereich -> Zahlen, Daten und Fakten Zielsetung = Sicherung des UnternehmensergebnisFragestellung = to do the things rightAusrichtung auf = UnternehmenZeitbezug = kurz- und mittelfristigIntegration der Unternehmensleitung = fallweiseDimensionen = Kosten/Leistungen - Aufwand/ErtragZielgrößen = Wirtschaftlichkeit, Ergebnis, Rentabilität und LiquiditätSteuerungsgrößen = Zielerreichung mit Kennzahlen wie z.B.: Deckungsbeitrag, etc...
  • Nennen Sie fünf Instrumente des Controllings Investitionsrechnung Balanced Scorecard Abweichungsanalyse Budgetierung und Planung Deckungsbeitragsrechnung
  • Was sind die wesentlichen Aufgaben des Rechnungswesens in Abgrenzung zum Controlling? Rechnungswesen: Buchführung für externe Rechnungslegung Ermittlung des Unternehmensergebnisses Extern orientiert und verpflichtet (zu ermittelnde Steuer) vergangenheitsorientiert Controlling: Steuerung des operativen Ergebnisses intern orientiert freiwillig (aber essentiell) zukunftsorientiert
  • Nach welchen Kriterien kann Controlling organisiert werden? Nach Zeitbezug operatives vs. strategisches Controlling Nach Funktion Beschaffung Produktion Marketing Vertrieb Nach Einsatzfaktoren Finanzen Personal Anlagen Investitionen
  • Nennen Sie mindestens je zwei Anforderungen an den Controller in Bezug auf: - Fachliche Kompetenz - Persönliche Kompetenz - Verhalten Theoretische und methodische Anforderungen (fachlich) Erfolgsplanung und -kontrolle Früherkennungsmethoden Ziel- und Kennzahlensysteme Persönliche Anforderungen Analytisches Denkvermögen geistige Flexibilität Sozialverhalten und Zuverlässigkeit Verhaltensanforderungen diskret Zurückhaltung
  • Was versteht man unter Target Costs? Marktorientiertes Konzept zur Kostenplanung, -steuerung und -kontrolle Einsatz vor allem auf wettbewerbsorientierten Märkten Zielgrößen Stückkosten Ausgangspunkt: vorher: Was wird ein Produkt kosten? Target Cost: Was darf ein Prdoukt kosten? -> marktorientiert!!!!
  • Was versteht man unter Drifting Costs? Kosten, die das neue Produkt unter Beibehaltung bestehender Technologien und Prozesse voraussichtlich verursachen wird.
  • Wie berechnen sich die Traget Costs? Schritt: Berechnung des Teilnutzens = Nutzenanteil(a) x Preis(a) + Nutzenanteil(b) x P(b) Schritt: Berechnung der erlaubten Kosten (allwoable costs) = (Max. Preis - angestrebter Stückpreis) x Teilnutzen(x) Schritt: Differenzen aus Allowbale Cost und Drifting Cost ermitteln und ggf. ersparte Kosten umschichten
  • Was versteht man unter Plankostenrechnung? Operatives Instrument: Ergänzung der Ist-Kostenrechnung zur Nachkalkulation Wirtschaftslichkeitskontrolle Planung von Kosten pro Kostenstelle (flexible Plankostenrechnung Plankostenverrechnungsansatz = Plankosten / Planbeschäftigung Verrechnete Plankosten = Plankostenverechnungssatz * Istbeschäftigung Gesamtabweichung = Istkosten - verrechnete Plankosten Variabler Plankostenverrechnungssatz = var. Plankosten / Planbeschäftigung Sollkosten = var. Plankostenverrechnungssatz * Istbeschäftigung + geplante Fixkosten Verbrauchsabweichung = Istkosten - Sollkosten Beschäftigungsabweichung = Sollkosten - verrechnete Plankosten
  • Nennen Sie die vier Eckpfeiler des Beschaffungsmangements Programmpolitik:1. Produktionspolitik2. Qualitätspolitik3. Mengenpolitik4. Terminpolitik Bezugspolitk:1. Beschaffungswege2. Lieferantenstruktur und Auswahl Preis- und Konditionspolitik1. Entgelt2. Konditionspolitik KommuninkationspoltikGestaltung und Koordination des Informationsflusses zu den Beschaffungspartnern und den Beschaffungsmärkten
  • Kennzahlen und Definitionen des Beschaffungscontrollings? Materialanteil = (Materialaufwand/Gesamtleistung) x 100 Materialaufwand pro Kopf = Materialaufwand/Anzahl der Mitarbeiter Einkaufsvolumen je Lieferant = Materialeinkaufsvolumen/Anzahl der Lieferanten Kosten durch Nichtausnutzungs des Skontos = (Skontosatz in Prozent/Zahlungsziel) x 360 Abfallquote = (Abfallmenge/Materialaufwand in Euro) x 100 Anteil der Rahmenaufträge = (Anzahl der Rahmenverträge/Gesamtbestellungen) x 100 Preisversteuerung = (Einkäufe mit Preisanhebung/Gesamteinkäufe) x 100
  • Definition Vertriebscontrolling und die wichtigen Instrumente? Zielgerichtete Steuerung des Vertriebs Strategische Instrumente: Benchmarking ABC-Analyse Produktionslebenszyklusanalyse Portfolioanalyse Gap-Analyse Operative Instrumente Vertriebserfolgrechnung (nach Produkten oder Kunden) Kennzahlensysteme
  • Kennzahlen zum Vertriebscontrolling? Auftragsreichweite = (Auftragsbestand in Euro / Umsatz der letzten 12 Monate) x 360 Deckungsbeitrag = Deckungsbeitragsvolumen 1 / Anzahl der Kunden Auftragsgöße = Umsatz / Anzahl der Aufträge
  • Defintion Finanzcontrolling und Ziele? Finanzcontrolling umfasst Steuerungsmaßnahmen zur Sicherung der Rationalität von Investitions- und Finanzierungsentscheidung sowie Koordination innerhalb des Finanzbereichs, zwischen Finanzbereich und dem Leistungsbereich und der Unternehmensführung Ziele:- Maximierung des Wertes der Eigenkapitalansprüche- Sicherung der Zahlungsfähigkeit
  • Kennzahlen des Finanzcontrollings? EBITDA EBITDA = (Earnings before interest, taxes, depreciation and armortization)  = Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abshreibungen Rechnung: Jahresüberschuss + Steueraufwand  ./. Steuerertäge + Zinsaufwand ./. Zinsertrag +/- Beteiligungsergebnis + Außerordentlicher Aufwand ./. Außerordentlicher Ertrag = EBIT + Abschreibungen auf AV ./. Zuschreibungen zum AV = EBITDA
  • Welche Mängel traditioneller Sterunginstrumente haben zur Entwicklung von Performance Measurement Systemen geführt? Strategeisches und operatives Management nicht verknüpft Zielerreichung nicht messbar Strategien schwer vermitellbar Fokus auf finanzwirtschaftliche Ziele
  • Kritische Würdigung zum Target Costing? Subjektiviät bei Ermittlung der Zielkosten der Produkte Voraussetzung für die Spaltung der Zielkosten auf Produktkomponenten Ermittlungsaufwand Vollkostenansatz
  • Free Cash-Flow (Kennzahl) Operativer Cash Flow ./. Steuern ./. Ersatzinvestitionen ./.Erweiterungsinvestitionen +/- Differenz aus Working Capital = Free Cash FlowFreie Mittel, die dem Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehenzu Zwecken der Gewinn -ausschüttung und -einbehaltung,Zinszahlungen und Tilgungen
  • Liquidität 2. Grades (Kennzahl) (Zahlungsmittel + kurfristige Forderungen)/Kurzfristiges Fremdkapital Zeigt, in wie weit ist das Unternehmen in der Lage ist, diekurzfristigen Verbindlichkeiten durch liquide Mittel und kurzfristigeForderungen zurück zu zahlen?
  • Plankostenverrechnungssatz Plankosten/Planbeschäftigung
  • Verrechnete Plankosten Plankostenverrechnungssatz * Istbeschäftigung
  • Gesamtabweichung (Plankostenrechnung) Istkosten - verrechnete Plankosten
  • Variabler Plankostenverrechnungssatz variable Plankosten (Gesamtplankosten - Fixkosten)/Planbeschäftigung
  • Sollkosten Variabler Plankostenverrechnungssatz * Istkosten + Fixkosten
  • Verbrauchsabweichung Istkosten - Sollkosten
  • Beschäftigungsabweichtung Sollkosten - verrechnete Plankosten
  • Erläutern Sie die Beschäftigungs- und Verbrauchsabweichung Die Verbrauchsabweichung zeigt die Abweichungen in den variablen Kosten,die durch höhere Verbräuche entstehen. Die Bechäftigungsabweichungenzeigen die nicht gedeckten Fixkosten durch die nicht genutzte Plankapazität
  • Einkaufsvolumen Materialeinkaufsvolumen/Anzahl Lieferanten Je höher die Zahl der Lieferanten, desto höher der Einkaufsaufwand.Die Kennzahl zeigt, wie sich das Einkaufsvolumen pro Lieferantentwickelt
  • Abfallquote Abfallquote = Abfallmenge in Euro/Materialaufwand in Euro  Dies ist eine ökologische und ökonomische Kennzahl. Sie gibtAufschluss darüber, was vom Materialaufwand übrig bleibt und welcherAnteil entsorgt werden muss
  • Kosten durch Nichtausnutzung des Skonots  Kosten durch Nicht- = Skontosatz in Prozent/ Zahlungsziel-Skontofrist x 360ausnutzung des Skontos  Diese Kennzahl errechnet, wie viele Prozent Zinsen es kostet, wennSie Skonto nicht nutzen. Häufig wird dieser Wert unterschätzt
  • Auftragsreichweite Auftragsreichweite = Auftragsbestand in Euro/Umsatz der letzten 12Monate x 360  Auch wenn keine Aufträge nachkommen, ist man noch für x Tageausgelastet. Somit handelt es sich um eine Sicherheitskennzahl
  • Deckungsbeitrag  Deckungsbeitrag = Deckungsbeitragsvolumen 1 / Anzahl der Kundenpro KundeWas wird im Durchschnitt am Kunden verdient? DerDeckungsbeitrag lässt eine Beurteilung des Erfolges zu und trifft dieAussage, welchen Beitrag der einzelne Kunde leistet, um denFixkostenblock des Unternehmens zu decken