Physiologie (Fach) / Klausur 6 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Jackie1995 erstellt.

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  • Welche Festsellung von den unten aufgeführten ist für die Zellkommunikation über Sekretion richtig? A: Zellen, die relativ weit voneinander entfernt sind können über selbstproduzierte und sezernierte Moleküle Einfluss aufeinander haben. B: Informationsübertragung über Sekretion von Molekülen ist besonders typisch für Zellen des Immunsystems. C: Informationsübertragung über Sekretion von Molekülen ist besonders typisch für Zellen des endokrinen Systems D: Die Bearbeitung von Information die durch sekretorische Molekülen übertragen wird, wird mit Hilfe des Zytoskeletts realisiert. A: Zellen, die relativ weit voneinander entfernt sind können über selbstproduzierte und sezernierte Moleküle Einfluss aufeinander haben.
  • Welche Festsellung von den unten aufgeführten ist für die Zellkommunikation über Kontakt richtig? A: Zellen, die relativ weit voneinander entfernt sind können über selbstproduzierte und sezernierte Moleküle Einfluss aufeinander haben. B: Informationsübertragung dieser Art ist besonders typisch für Zellen des Immunsystems C: Informationsübertragung dieser Art ist nur typisch für Zellen des endokrinen Systems D: Die Bearbeitung von Information die durch sekretorische Molekülen übertragen wird, wird mit Hilfe des Zytoskeletts realisiert. B: Informationsübertragung dieser Art ist besonders typisch für Zellen des Immunsystems
  • Welche Festsellung von den unten aufgeführten ist für die Zellkommunikation über das parakrine System richtig? A: Die vom parakrinen System synthetisierte Substanzen entfalten ihre Wirkung weit entfernt vom Ort ihrer Entstehung. B: Signale, die vom parakrinen System ausgehen haben Wirkung auf dieselbe Zelle aus der sie entsendet worden sind. C: Lokale, vom parakrinen System synthetisierte chemische Mediatoren werden schnell abgebaut bzw. rasch von Zellen in der Umgebung aufgenommen, sodass sie gar nicht in den Blutkreislauf kommen. D: Im Falle von einer parakrinen Transmission scheiden die Zellen Neurotransmitter aus. C: Lokale, vom parakrinen System synthetisierte chemische Mediatoren werden schnell abgebaut bzw. rasch von Zellen in der Umgebung aufgenommen, sodass sie gar nicht in den Blutkreislauf kommen.
  • Welche Festsellung von den unten aufgeführten ist für die Zellkommunikation über autokrine Systeme richtig? A: Substanzen, welche vom autokrinen System hergestellt werden, wirken auf Zellen weit enfernt vom Ort ihrer Entstehung. B: Lokale, vom autokrinen System hergestellte chemische Mediatoren werden nur sehr langsam abgebaut. C: Im Falle von autokrinen Transmission scheiden die Zellen Neurotransmitter aus D: Signale, welche von autokrinen Systemen ausgehen, haben eine Wirkung auf die gleiche Zellen, die das Signal entsenden. D: Signale, welche von autokrinen Systemen ausgehen, haben eine Wirkung auf die gleiche Zellen, die das Signal entsenden.
  • Welche der unten aufgeführten Rezeptoren aktivieren direkt die Innenkanäle? A: Die Rezeptoren, die über lokale Wachstumsfaktoren aktiviert werden. B: Die aktivierten Photorezeptoren. C: Die durch Azetylcholin aktivierten muskarinergen Ach-Rezeptoren. D: Die durch Azetylcholin aktivierten nicotinergen Ach-Rezeptoren. D: Die durch Azetylcholin aktivierten nicotinergen Ach-Rezeptoren.
  • Die Steroidrezeptoren A: enthalten ein HRE (hormone responsive element) B: können den Zellkern nicht verlassen C: enthalten ein enzymaktivierendes Domain D: binden im inaktiven Stadium ein Protein D: binden im inaktiven Stadium ein Protein
  • Welche der folgenden lipophilen Hormone haben Membran-Rezeptoren? A: Eikosanoide B: Steroidhormone C: Schildrüsenhormone D: D-Hormon A: Eikosanoide
  • Die Steroidhormone wirken in verschiedenen Geweben unterschiedlich. Der Grund dafür ist, dass A: diese Hormone nicht in der gleichen Konzentration in die verschiedenen Zellen hineingelangen können. B: in den verschiedenen Zellen verschiedene Rezeptoren vorhanden sind. C: die Rezeptoren abhängig vom Gewebe unterschiedliche Gensegmente aktivieren. D: die Rezeptoren abhängig vom Gewebe unterschiedliche Enzyme aktivieren. C: die Rezeptoren abhängig vom Gewebe unterschiedliche Gensegmente aktivieren.
  • Durch welche der unten aufgelisteten Substanzen können die in der Skelettmuskulatur vorhandenen nikotinartigen Azetylcholin-Rezeptoren blockiert werden? A: d-Alphacurarin B: d-Tubocurarin C: Magnesium. D: gamma-Aminobuttersäure (GABA) B: d-Tubocurarin
  • Das G-Protein A: enthält eine mobile Beta-Untereinheit B: erhöht die GTP-Produktion C: kann hemmend wirken D: kann in den Zellkern gelangen C: kann hemmend wirken
  • Welche der folgenden Aussagen über G-Protein ist zutreffend? A: G-Proteine sind extrazellulär lokalisiert. B: Im Grundzustand bindet die Beta-Untereinheit ein GDP-Molekül C: Im aktivierten Zustand wird ein Alpha-Untereinheit/GTP-Komplex des G-Proteins freigesetzt und dieser ist fähig einen Ionenkanal oder ein Enzym auf der intrazellulären Seite der Membran entweder zu stimulieren oder zu hemmen. D: Die Alpha-Untereinheit des G-Proteins bildet keinen Komplex mit den Beta-, und Gamma-Untereinheiten. C: Im aktivierten Zustand wird ein Alpha-Untereinheit/GTP-Komplex des G-Proteins freigesetzt und dieser ist fähig einen Ionenkanal oder ein Enzym auf der intrazellulären Seite der Membran entweder zu stimulieren oder zu hemmen.
  • Welche Substanz wird bei der durch G-Protein ausgeübter Hormonwirkung entstehendes Diglycerid (DAG) aktiviert? A: Phospholipase-C B: Proteinkinase-C C: Kinase-A D: Calmodulin B: Proteinkinase-C
  • Welche der folgenden Aussagen ist über die Wirkung, die durch Endprodukte des Gs-Protein aktivierte Phospholipase A2 vermittelt wird, richtig? A: Die haben nur eine endokrine Wirkung, weil die im Plasma sehr schnell abgebaut werden . B: Die haben eine sehr lange Halbwertszeit. C: Wegen deren Fettlöslichkeit haben sie keine Rezeptoren an der Zelloberfläche. D: Trotz deren Fettlöslichkeit haben sie Rezeptoren an der Zelloberfläche. D: Trotz deren Fettlöslichkeit haben sie Rezeptoren an der Zelloberfläche.
  • Wo wird Oxytozin produziert? A: hauptsächlich im Nucleus supraopticus B: hauptsächlich im Nucleus paraventricularis C: in der Kleinzellregion des Hypothalamus D: in der Adenohypophyse B: hauptsächlich im Nucleus paraventricularis
  • Welche Nuclei gehören zu der magnozellulären Gruppe des Hypothalamus? A: Nucleus paraventricularis, Nucleus supraopticus. B: Nucleus paraventricularis, Nucleus infundibularis. C: Nucleus supraopticus, Nucleus ventromedialis. D: Nucleus arcuatus, Nucleus paraventricularis. A: Nucleus paraventricularis, Nucleus supraopticus.
  • Welche Nuclei gehören zu der parvozellulären Gruppe des Hypothalamus? A: Nucleus paraventricularis, Nucleus supraopticus. B: Nucleus ventromedialis, Nucleus infundibularis. C: Nucleus supraopticus, nucleus ventromedialis. D: Nucleus arcuatus, nucleus paraventricularis. B: Nucleus ventromedialis, Nucleus infundibularis.
  • Eines der unten aufgeführten Proteine transportiert das Oxytozin im Axon des Neurons in Richtung Synapsen: A: Dynein B: Kinesin C: Galanin D: TBG (Thyroxine Binding Globulin) B: Kinesin
  • Welches der folgenden Transportproteine ist für den Transport vom Soma in Richtung Synapse verantwortlich? A: Dynein B: Actin C: Kinesin D: Myosin C: Kinesin
  • Welches Hormon besteht aus 3 Aminosäuren? A: TRH (Thyreotropin Releasing Hormon) B: LH-RH (Luteinisierendes Hormon Releasing Hormon) C: ADH (Antidiuretisches Hormon) D: Somatostatin A: TRH (Thyreotropin Releasing Hormon)
  • Corticotropin Releasing Faktor stimuliert die Synthese von: A: Corticoliberin B: Endogenen Opiaten C: Prolaktin D: FSH B: Endogenen Opiaten
  • Welche Substanz stimuliert die Freisetzung sowohl von FSH als auch von LH in männlichen und in weiblichen Tieren? A: GnRH (Gonadotropin Releasing Hormon) B: PRF (Prolaktin Releasing Faktor) C: MRF (Melanozyten stimulierndes Hormon freisetzender Faktor) D: Östrogen A: GnRH (Gonadotropin Releasing Hormon)
  • Welches Hormon wird im Hypothalamus produziert? A: Somatostatin B: MSH (Melanozyten stimulierendes Hormon) C: Somatomedine D: melanophores Hormon A: Somatostatin
  • PIF (Prolaktin Inhibiting Faktor) ist identisch mit: A: Norepinephrine B: Epinephrine C: Dopamine D: GABA C: Dopamine
  • Welcher der unten aufgeführten Faktoren hat eine aktivierende Wirkung? A: PIF B: Somatostatin C: Bombesin D: Dopamin C: Bombesin
  • Das Oxytocin A: erhöht die Fleischproduktion B: stimuliert die Kontraktionen der glatten Muskulatur in der Gebärmutter C: erniedrigt die Milchproduktion D: erhöht die Herzfrequenz B: stimuliert die Kontraktionen der glatten Muskulatur in der Gebärmutter
  • Was für eine Konsequenz hat die Wirkung des Wachstumshormons auf den Fettstoffwechsel? A: es reduziert die Menge an freien Fettsäuren im Blut B: es reduziert die Fettverbrennung C: es reduziert die Empfindlichkeit Acidose gegenüber D: es reduziert den respiratorischen Quozienten (RQ) D: es reduziert den respiratorischen Quozienten (RQ)
  • Was für eine Wirkung hat das Wachstumshormon auf den Protein-Stoffwechsel? A: es reduziert die Aminosäuren-Aufnahme der Zellen B: es verlangsamt den Prozess der Transkription C: es verlangsamt den Prozess der Translation D: es reduziert den Protein-Katabolismus D: es reduziert den Protein-Katabolismus
  • Was für eine Wirkung hat das Wachstumshormon auf den Kohlenhydrat-Stoffwechsel? A: es reduziert den Glukoseverbrauch B: es reduziert den Glukoseaufbau C: es reduziert die Glukoseaufnahme in die Zelle D: es senkt den Blutzuckerspiegel A: es reduziert den Glukoseverbrauch
  • Wo werden die Somatomedine synthetisiert? A: in der Bauchspeicheldrüse B: im Hypothalamus C: im Darm D: in der Leber D: in der Leber
  • Welche der unten aufgeführten ist die extraadrenale Wirkung des ACTH-s? A: Erhöhung der Glukokortikoid-Produktion B: Lipogenetische Wirkung C: Melanozyt stimulierende Wirkung D: Exophtalmus hervorrufende Wirkung C: Melanozyt stimulierende Wirkung
  • Welches Hormon ist kein Glukoproteid? A: PRL (Prolaktin) B: ACTH (Adrenokorticotropes Hormon) C: MSH (Melanozyten Stimulierendes Hormon) D: TSH D: TSH
  • Welcher der unten aufgelisteten Faktoren stimuliert die Prolaktin-Synthese? A: Trächtigkeit B: Dopamine C: GAP (GnRH associated Peptid) D: Bromocriptin A: Trächtigkeit
  • Welches Hormon ist wasserlöslich? A: Aldosteron B: Thyroxin C: MSH D: Progesteron C: MSH
  • Was verursacht das Dunklerwerden von Melanozyten? A: Pigmentgranula bewegen sich unter dem Einfluss vom MSH (Melanozyt stimulierende Hormon) entlang des mikrotubulären Systems B: Pigmentgranula sammeln sich unter dem Einfluss vom Melatonin im Bereich des Zellkerns C: Die Größe der Pigmentgranula nimmt unter dem Einfluss von MSH zu D: Die Zahl der Pigmentgranula nimmt in Folge der Wirkung vom Melatonin und von der der Transportproteine zu A: Pigmentgranula bewegen sich unter dem Einfluss vom MSH (Melanozyt stimulierende Hormon) entlang des mikrotubulären Systems
  • Welche der unten aufgeführten Wirkungen erhöht die Aktivität der Zirkeldrüse? A: sich steigernde Lichtintensität B: sich reduzierende sympathische Aktivität C: sich steigernde parasympathische Aktivität D: sich reduzierende Beleuchtung D:    sich reduzierende  Beleuchtung
  • Die Zirbeldruse wird als endokriner Transducer betrachtet, welcher: A: auf Lichteinwirkung die Serotonin-Synthese ankurbelt B: auf Lichteinwirkung die Melatonin-Synthese ankurbelt C: auf Lichteinwirkung die N-Acetylserotonin-Synthese ankurbelt D: auf Lichteinwirkung die 6-OH-Melatonin-Synthese ankurbelt A: auf Lichteinwirkung die Serotonin-Synthese ankurbelt
  • Melatonin beeinflusst den Sexualzyklus der Tiere deren Östrus jahreszeitlich bedingt ist. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A: Intrazerebrale Melatonin ist ein Auslöser vom Östrus beim Schaf B: Intrazerebrale Melatonin ist ein Auslöser vom Östrus beim Pferd C: Melatonin stimuliert die hypothalamische GnRH Produktion D: Melatonin stimuliert die FSH und LH Produktion in der Hypophyse A:    Intrazerebrale Melatonin ist ein Auslöser vom Östrus beim Schaf
  • Melatonin beeinflusst die GnRH-FSH-LH- Achse. Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? A: Es stimuliert die Östrus-Aktivität beim Schaf und bei der Ziege B: Es hemmt den Sexualzyklus beim Schaf und bei der Ziege C: Die Zunahme der Melatonin-Konzentration im Blut stimuliert die die Östrus-Aktivität beim Pferd und bei der Katze D: Die Verlängerung der Tageslicht-Dauer hemmt den Östrus A: Es stimuliert die Östrus-Aktivität beim Schaf und bei der Ziege
  • Melatonin hat auch eine psychische Wirkung. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A: ein hoher Melatonin-Spiegel erhöht die Anfälligkeit für Depressionen B: ein hoher Melatonin-Spiegel reduziert die Schläfrigkeit C: Mit Verkürzung der Tageslicht-Dauer schwindet die Anfälligkeit für Depressionen D: ein hoher Melatonin-Spiegel reduziert den Hunger A: ein hoher Melatonin-Spiegel erhöht die Anfälligkeit für Depressionen
  • Melatonin ist auch ein "Scavenger": A: Es spielt eine entscheidende Rolle im natürlichen Abwehrmechanismus der Zelle freien Radikalen gegenüber B: Es erhöht die Konzentration vom Superoxid C: Es erhöht die Konzentration vom Wasserstoff-Peroxid D: Es erhöht die Konzentration vom Hydroxyl-Radikal(OH$)-Gruppen A: Es spielt eine entscheidende Rolle im natürlichen Abwehrmechanismus der Zelle freien Radikalen gegenüber
  • Hypothyreose in jungen Tieren führt zu: A: Zwergwuchs, neuralen Symptome und zurückgebliebene sexuelle Entwicklung B: Myxödem, neuralen Symptome und Stoffwechselstörungen C: Haarausfall (Alopecia), Sehstörungen und Hautreaktionen D: Brachykardia und erhöhten Stoffwechsel A: Zwergwuchs, neuralen Symptome und zurückgebliebene sexuelle Entwicklung
  • Im Falle der Hyperthyreose kommt es zur folgenden Symptomatik: A: erhöhte Stoffwechselaktivität, erhöhte Reizbarkeit und erhöhter Sauerstoffverbrauch B: erhöhte Reflex-Geschwindigkeit, mehr seelische Ruhe und emotionelle Stabilität C: reduzierter Protein-Ana-, und -Katabolismus D: reduzierte Empfindlichkeit Hypoxie gegenüber A: erhöhte Stoffwechselaktivität, erhöhte Reizbarkeit und erhöhter Sauerstoffverbrauch
  • TSH stimuliert spezifisch die Schilddrüsenhormon-Synthese auf folgende Art: A: Die Jodresorption, die Hormonsynthese und Speicherung sowie die Endozytosis werden angeregt. B: Die Synthese von Thyreoglobulin und von T3 werden gehemmt, gleichzeitig die Synthese von T4 angeregt. C: die Calcitonin- und Reverse-Trijodthyronin (rT3)- Synthese werden erhöht D: die Schilddrüsenhormon Abgabe der Follikelzellen wird spezifisch stimuliert A: Die Jodresorption, die Hormonsynthese und Speicherung sowie die Endozytosis werden angeregt.
  • Welches der unten genannten ist das aktive Schilddrüsenhormon? A: Thyroxin B: Trijod-Thyronin C: Reverse-Trijod-Thyronin D: Monojod-Thyronin B: Trijod-Thyronin
  • An welche der folgenden Substanzen gebunden werden Schilddrüsenhormone im Blut transportiert? A: TG B: HDL C: TBG D: SHBG C: TBG
  • Woher stammt das im Blutkreislauf anzutreffende Thyroxin? A: nur aus der Schilddrüse B: aus der Schilddrüse und aus der Leber C: aus der Schilddrüse und aus hormonproduzierendem Gewebe D: aus der Schilddrüse, aus hormonproduzierendem Gewebe und aus der Muskulatur A:    nur aus der Schilddrüse
  • Für die Synthese von Schilddrüsenhormon ist charakteristisch, dass A: 90 % des Produktes inaktives Thyroxin und nur 10 % aktives Trijodothyronin ist. B: 90 % des Produktes aktives Trijodothyronin und nur 10% aktives Thyroxin ist C: 90 % des Produktes inaktives Trijodothyronin und nur 10% aktives Thyroxin ist D: 90 % des Produktes inaktives Thyroxin und nur 10% aktives reverse-Triiodothyronin (rT3) ist A: 90 % des Produktes inaktives Thyroxin und nur 10 % aktives Trijodothyronin ist.
  • Schilddrüsenhormone stimulieren A: den Stoffwechsel im Herzen, in der Skelettmuskulatur und in der Haut B: die oxidativen Vorgänge im Gehirn, in den Gonaden, in den lymphatischen Organen sowie in der glatten Muskulatur C: die Thermolyse und Energie-Speicherung D: die passive Diffusion von Kalium und Natrium A: den Stoffwechsel im Herzen, in der Skelettmuskulatur und in der Haut
  • Die Schilddrüsenhormone unterstützen A: die Thermogenin-Synthese B: die Fettsynthese C: die Glykogensynthese D: die Ausscheidung von Glukose A: die Thermogenin-Synthese
  • Wie verändert sich der Fettmetabolismus auf Einwirkung vom Schilddrüsenhormon? A: Der Fettaufbau reduziert sich B: Der Fettabbau reduziert sich C: Es kommt zur Senkung des Cholesterinspiegels D: Es kommt zur Fetteinlagerung im Gesamtorganismus, dieFettreserven vergrößern sich C: Es kommt zur Senkung des Cholesterinspiegels