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Psychologie (Fach) / Klinische Vertiefung (Lektion)
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- Mediatoren bei einer Psychotherapie Beeinflussen den Zusammenhang zwischen UV(Intervention) und AV(Wohlbefinden) direkt Mediator wird durch UV beeinflusst und wirkt sich dementsprechend auf AV aus: UV --> Mediator --> AV Mediatoren verändern sich während Therapie
- Moderatoren bei einer Psychotherapie Beeinflussen den Zusammenhang zwischen UV (Intervention) und AV (Wohlbefinden), Neben UV auf die AV wirkendes Element Korreliert nur mit AV, Patientenvariable? Wirkt nicht auf AV, sondern auf Zusammenhang zwischen AV und UV Moderatoren bleiben während Therapie konstant
- Was versteht man unter „Indikation“? Welche Rolle spielt dabei „Diagnostik“? Indikation ist Teil des Therapieprozesses. Beschreibt die optimale Zuordnung zwischen Klient und Intervention Gilt als wichtigste Frage der Interventionsforschung "Welches ist für diese Person / Situation mit desem Problem die effektivste Intervention, durch wen und unter welchen Unständen" (Paul) Uniformitätsmythos (Kiesler): Patient + Therapeut + Therapie --> nicht homogen / uniform, sondern müssen individuell angepasst werden Der medizinische Begriff Indikation steht dafür, welche medizinische Maßnahme bei einem bestimmten Krankheitsbild angebraicht ist und zu Einsatz kommen soll. Ondikationsformen: selektiv adaptiv prizessual pragmatisch selektiv differenziell Rolle der Diagnostik bei Indikation: Angesichte der Vielzahl potentiell relevanter Variablen, kann man einerseits versuchen, in der Diagnostik eine möglichst umfassende vs. repräsentative Auswahl zu treffen. Darüber hinaus können das diagnostische Vorgehen und die Messinstrumente aus einem theoretischen Vorverständnis abgeleitet werden. Bei einer unzureichenden oder falschen Diagnostik wird daraus eine nicht adäquate Intervention abgeleitet, welche wahrscheinlich zu einer erfolglosen Behandlung führt
- Allgemeine Wirkfaktoren bei psy. Interventionen Faktoren in anlehnung an Frank (common component model) response: Patient hilft seine Gefühle auszudrücken und zu verstehen relationship: Aufbau der Therapeutischen Beziehung (intensive, emotional besetzte, vertrauensvolle) rational: Rationale Erklärung und Einordnung (Mythos, das sowohl eine Ursachenerklärung, als auch Methode diese zu beseitigen liefert) rigor: Einfühlsamer Experte ritual: Abläufe und Bahandlungsumstände realism: Realistische Perspektiven und Einschätzungen remoralisation: therapeutischer Optimismus und Hoffnung, Vermittlung von Erfolgserlebnissen, welche die Hoffnung fördern und dem Patienten die Sicherheit und Kompetezn geben, seine Probleme bewältigen zu können. Im Unterschied zu spezifischen Wirkfaktoren: Es wird angenommen, dass sie in jeder Form von Psychologische Intervention mehr oder weniger stark zum Tragen kommen Sie sind nicht wie viele spezifische Wirkfaktoren beliebig variierbar, d.h. sie sind nicht Bestandteil der Interventionstechnik Das Konzept der allgemeinen Wirkfaktoren geht auf Frank "common component model" zurück.
- common component model (Frank) beschreibt Veränderung der Erwartungen als zentraler Wirkmechenismus psychologischer Interventionen. Therapeutische Beziehung Formalisiertes Interventionsangebot in gewissen institutuonellen Rahmen (setting) Behandlungsrational Behandlungsritual Wirkfaktoren: Therapeutische Beziehung Mythos / Grundprinzip Problemanalyse und Hilfe bei Problemlösung Vermittlung der Hoffnung, verstärkt sowohl durch die personalen Qualitäte des Therapeuten und seinen sozialen Status als auch durch das Setting, innerhalb dessen er tätig ist. Vermittlung von Erfolgserlebnissen, welche die Hoffnung weiter fördern und dem Patienten die Sicherheit und Kompetezn geben, seine Probleme bewältigen zu können Förderung emotionalen Erlebens als Veraussetzung für eine Enstellungs- und Verhaltensänderung. Frank sieht diese Faktoren als verbindend zwischen jeglichen Formen der Psychotherapie, u.A. schamanischen Ritualen und frühen medizinischen Eingriffen.
- Allgemeines Modell der Psychotherapie (Orlinsky & Howard) Evidenzbasiertes Modell, das verschiedene psychotherapeutischen Behandlungsmodelle zu integrieren versucht Eine Theorie, die verschiedenen klinische Theorien in einen begründeten Zusammenhang bringt. Beschreibung. Psychotherapie kann als Interaktion zwischen Patienten und Therapeuten berstanden werden, die in einem bestimmten kontextuellen Rahmen stattfindet. Diese Interaktion wird durch das Leben und dier Persönlicheit beider Interaktionspartner beeinflusst. Weitere Kontextfaktoren sind die therapeuteische Umgebung, andere soziale Institutionen (Familie...), sowie soziale, ölonomische oder politische Ereigniss, kulturelle normative Vorstellungen. Rahmenbedingungen I Patienten-Merkmale I Therapeuten-Merkmale v I I > Interventionsvertrag < I v Interventionsmaßnahme A I v Beziehung Lebensumstände -------------------->I v langfristige Auswirkungen
- Allegiance Grad des Glaubens des Therapeuten an die Wirksamkeit einer Intervention Zuwendung zu der Interventionsforn, die einem am plausibelsten erscheint Glaubt ein Therapeut an die Wirksamkeit einer Intervention, überträgt sich das auf den Patienten Es wurden Effektstärken bis zu .65 für Allegiance berichtet
- Allgemeine Psychotherapie: Wirfaktoren (Grawe) Der schweizer Psychotherapieforscher Klaus Grawe als erster unterzog die Psychotherapieformen einer kritischen Würdigung, und zwar nicht in Form einer persönliche Einschätzung, sondern in Form einer Übersicht, die alle damals verwendbaren 892 Studien zu allen relevanten Psychotherapieformen nach bewertete un zusammenfasste. Wirkfaktoren, sie therapieschulenübergreifend notwendige Voraussetzungen für das Gelingen von Psychotherapie sind. Ressourcenaktivierung: .. an die positiven Möglichkeiten, Eigenheiten, Fähigkeiten und Motivationen des Klienten anknüpft, indem die Interventionen auf die Stärken un Schwächen eines Klienten ausgerichtet werden. Problemaktualisierung: Prinzip der realen Erfahrung. Die Probleme, die in der Therapie erändert werden sollen, werden unmittelbar erfahrbar. Das kann z.B. dadurch geschehen, dass Therapeut und Klient reale Situationen aufsuchen, in denen die Probleme auftreten, oder dass sie durch besondere therapeutische Techniken wie intensives Erzählen, Imaginationübungen, Rollenspiele o.ä. die Probleme erlebnismäßig aktualisieren. Hilfe zur Problembewältigung: nur dann wirskam, wenn Klient Erfahrungen macht, dass etwas bewältigbar ist, das zuvor unbewältigbar erschien. Die Therapie unterstützg den Patientem darin, positive Bewältigungserfahrungen im Umgang mit seiner Problemen zu machen. Motivationale Klärung: Bedeutung von erleben und Verhalten & bewusste und unbewusste Ziele / Werte klarer zu werden. Die Therapie fördert mit geeigneten Maßnahmen, dass der Patient ein klareres Bewusstsein der Determinanten seines problematischen erlebens und erhaltens gewinnt.
- globalen Mechanismen der prä-post positiven Veränderung während einer Behandlung Allgemeine Wirkfaktoren jeder Intervention: Responce Relationship Rational Rigor Ritual Realism Remoralisation Common component model nach Frank: Beziehung Setting Ritual Rational Allgemeines Modell der Psychotherapie (Orlinsky et al) Rahmenbedingungen Merkmale der Beteiligten Interventionsvertrag Interventionsmaßnahme Beziehung Lebenumstände langristige Auswirkungen Allegiance Allgemeine Psychotherapie: Wirkmechanismen nach Grawe: (Beziehung) Ressourcenaktivierung Problemaktualisierung Hilfe bei Bewältigung (Selbstwirksamkeit erleben) Motivationale Klärung
- Basiselemente psychologischer Interventionen (Relationship enhancement methods) Verbalisierung Emotionaler Erlebnisinhalte (reflection of feelings, understanding response, empathy, accurate empathic understanding): Therapeut soll sich darum bemühen die Erlebniswelt des Klienten aus dessen Sicht zu verstehen und das Verstandene zu kommunizieren (verbal und nonverbal) positive Wertschätzung / Emotionale Wärme (unconditional positive regard): Th. realisiert ein hohes Ausmaß dieser Variable, wenn in allen Äußerungen und Erleben K als Person von Wert akzeptiert, Zuwendung nicht abhängig von Erfüllen bestimmter Voraussetzungen, Verzicht auf wertende Stellungsnahmen. "Achtet mich als Person, empfindet echte, tiefe Zuneigung zu mir, schätzt mich in hohem Maße, besorgt um mich freundlich und voll Wärme, ehrlich interessiert an mir" Echtheit, Kongruenz (genuiness, congruence): Zwischen Gefühlen des T sowie deren Wahrnehmung und Ausdruch eine Kongruenz besteht, was nicht bedeutet, dass alle Gefühle mitgeteilt werden müssen. "T soll in der Beziehung zum K er selbst sein, aktuelles Erleben soll Bewußtsein zugänglich sein und nicht abewehrt werden, eigene Gefühle sollen kommunizierbar sein und kommuniziert werden" Weiteren Therapeutenvariablen nach Rogers et al. Konkretheit Emotionale Zuwendung Engagement Aktivität Konfrontation Seibsteinbringung Psychische Funktionsfähigkeit
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- Psychologische Intervention Eine Gruppe von Methoden, die beobachtbares Verhalten, Erleben und Empfinden sowie kognitive Prozesse bei Personen unterschiediches Alters mit den verschiedensten Problemen in Richtung eine konkreten Ziels beenflussen wollen. Ziel: Klärungs-, Problemlöse, Sebststeuerungskompeten zu fördern funktionales Verhalten aufzubauen und dysfunltionales Verhalten abzubauen Selbstkontrolle soziale Anpassung Lebensqualität Bewältigung
- Placebo ein im Aussehen und in der Applikation (Geschmack bei oralen Aplikation) dem Verum absolut indentische Präparat, das aber nur pharmakologisch unwirksame Bestandteile enthält. Kontrolltherapie = Placebotherapie, Scheintherapie, Leertherapie
- Therapeut: Hilfreiche Verhaltensweisen New perspective: etwas neues Entdecken, bewusster werden understanding: sich verstanden fühlen problem solving: hilfreiche Vorschäge problem clarification: klare Zielsetzung reassurance: Emotionale Unterstützung personal contact client involvment: Anregung, Einbezug
- Therapeut: Nicht-Hilfreiche Verhaltensweisen Misperception: mißverstanden, unzutreffende Vorstellung Misdirection: Unterbrechung, Störung, Irreführung Negative T Reaction: Gleichgültigketi, Kritik Uneuseful confrontation: Unbehagen, Druck ausüben Dissapointment: Erwartungen nicht erfüllt
- Basisverhalten des Therapeuten Aufrichtigkeit Empathie Verstärkung Struktur Konkretheit Aktives Zuhören Symmetrie der Begegnung unkonditionales Akzeptieren Interesse Fachliche Kompetenz Kompetente und entspannte Interaktion Problemorientierung Ressourcenaktivierung
- nicht stoffgebundene Verhaltenssüchte Arbeitssucht pathologisches Glückspielen Kaufsucht Sexsucht Esssucht
- Störungen / Zusammenhang Impulskontrolle pathologisches Glückspielen Stö.m.intermitt.auftr.Reizbarkeit pathologisches Brandstiftung pathologisches Kaufen pathologisches Stehlen (Kleptomanie) pathologischer Internetgebrauch Trichotillomanie
- Münzverstärkung (Token Economy) - Definition Münzverstärkung ist ein strukturiertes operantes Verfahren zur Verhaltensmodifikation. Token Economy setzt die Prinzipien der Verstärkung (Belohnung und Bestrafung) von Verhaltensweisen systematiche ein, um erwünschtes Verhalten wahrscheinlicher zu machen und unerwünschtes Verhalten zu verringern. Beispiel: Note für 10 Smileys. Besondere Bedeutung haben in der Behandlung bei Kindern mit ADHS. Dabei werden mit den Kindern oder Jugendlichen positive Verhaltensweisen besprochen, die häufiger vorkommen sollen und durch Tokens verstärkt werden. Oder in der Racuherentwöhnung, für jeden Tag ohne Rauchen, lege eine Murmel in eine Vase. Wenn sich 10 Murmeln eingesammelt haben, erlaube dir mal einen Kinobesuch.
- Münsverstärkung Vor- und Nachteile Vorteile: Flexibilität und sofortige Einsetzbarkeit: lässt sich flexiebel einsetzen und kann die Leistungsfähigkeit des Individuums berücksichtigen. Unmittelbare Verstärkung des Verhaltens. Nutzung der Kontingenz (bzw. Rapport): Verhalten und Aufmerksamkeit lassen sich gezielt durch die Kontingenz von Wirkreaktion und Konsequenz lenken. Brückenfunktion: die Verstärkung ist bereits möglich bevor das Zielverhalten, das sich selbst verstärkt, erreicht ist. Individualisierung: bei Gruppen können interindividuelle Unterschiede berücksichtigt werden, individuelle Verstärker können eingesetzt werden Veränderung der Verstärkerwirksamkeit: bei Langzeitanwendung können zeitliche Schwankungen der Verstärkerpräferenz ausgeglichen werden Motivation: können auch bei mangelnder Motivation der Klienten eingesetzt werden, selbst bei schwerer und generalisierter Symptomatik und bei Patienten mit langer Hospitalisierungsgeschichte. Nachteile: Organisatorischer Aufwand: Sämtliche MAs müssen ausgebildet werden und das Verfahren sehr konsistent anwenden Bestrafung: es kann leicht eine Tendenz entstehen, Token als Bestrafung einzusetzen --> Vermeidungsverhalten Ausblende der Verstärker: bei einem notwendigen Ausblenden der Verstärker kann es zu Rückschritten im zuvor verstärten Verhalten kommen und nur manche Verhaltenssweisen bleiben auch bei Beendigung des Programms bestehen. ethische Probleme: die Token-Programme werden als willkürliche Verfahren krtisiert, die zur Unselbständigkeit erziehen --> mechanische Dressur, bei der freie Wille missachtet werde Künstlichkeit: promte Belohnung, die es im "richtigen" Leben nicht so gibt Störungskonzept: greift nur auf der Verhaltenebene, ohne tieferliegende Gründe der Störung zu untersuchen Generalisierung: es wurde bezweifelt, dass in der Klinik das aufgebaute Verhalten auch im anderen Kontext greift Ablenkung: anfängliche Befürchtung, dass der Verfahren von anderern wichtigen Aspekten der Therapie ablenken könnte, hat sich nicht bestätigt.
- Münzverstärkung - Vorgehen Durchführung Erwünschte Verhaltensweisen und verfügbaren Verstärker müssen bekannt und klar definiert sein. Regeln des Verdienens, Ausgebend und evtl. Verlierens von Token müssen bekannt sein, der Tauschwert der Token wird festgelegt Wenn der Patient Fortschritte macht, werden nch und nach mehr oder schwierigere Aktivitäten für einen Token verlangt und die Zahl der Token, die gegen einen primären Verstärker eingerauscht werden können, wird angehoben. Vorgehen: Identifikation von Zielverhaltensweisen Bestimmung der Token Planung des Umtausch (Response Cost, möglichst selten) Festlegung der Hintergrundverstärker für den Eintausch der Token Planung einer experimentellen Untersuchungsanordnung Generalisierung Adaptationen an Gegebenheiten
- Operante Verfahren - Definition Operante Verfahren basieren auf den Prinzipien und Techniken des operanten Konditionierens. Ein Verhalten, dessen Konsequenzen für den Organismus befriedigend sind, wird wiederholt, während die Häufigkeit eindes Verhaltens bei unangenehmen oder schädlichen Folgen abnimmt. Es handelt sich damit um "instrumentelles Lernen", d.h. das Individuum lernt, welche Wirkung sein Verhalten hat.
- Schritte des Problemlösetrainings nennen Problemlösen ist eine Technik zur Verbesserung der Selbsteffizienz. Problem- und Zieldefinition Entwicklung von Lösungsmöglickeinte Bewertung der Lösungsmöglichkeiten Entscheidung über beste Lösungsmöglichkeit Planung der Umsetzung Rücblick und Bewertung
- Übende Verfahren - Arten Rollenspiele Kompetenztraining Genusstraining Aktivitätsaufau Behavioural Activation Situational Analysis
- „apparative Verfahren“ bei psychologischen Interventionen. Nennen Sie je ein Beispiel für den Einsatzbereich. Biofeedback: Methode um Selbstkontrolle über körperliche Vorgänge zu erlernen. Physische Prozesse (Blutdruch, Hautleitfähigkeit) werden kontinuierlich gemessen und dem Pationten möglichst direkt durch visuell/akustische Signale rückgemeldet, z.B. während eines Entspannungstrainings. Anwendung bei chronischen Schmerzen (Migräne), neuromuskuläre Rehabilitation (Lähmungen nach Schlaganfall), ADHS, Epilepsie Neurofeedback: Die Gehirnaktivität wird mithilfe eines EEG gemessen und dem Patienten rückgemeldet. Z. B. ADHS-Patienten lernen ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren und zu steuern: sobald sich die Gehirnaktivität verändert, verändert sich die Position eines Pinktes auf dem Bildschirm. Virtuelle Realität: aktive Teilnahme in computergenerierter Umwelt (begehbarer VR Inerface, Angst / Phobien, Sucht- und Substanzabhängigkeit, Schmerzbehandlung, Essstörungen) Internet / Online: Onlinetherapien oder Gruppen, z.B. bei Depressionen (Deprexis: 24-h Therapieprogramm auf allen Endgeräten ~ 300Euro)
- Was sind „heiße“ und „kalte“ Zwänge? „Heißer Zwang“: mit Amygdala, emotional, z.B. Waschzwang „kalter Zwang“: ohne Amygdala, kortikale Strukturen (DLPFC+ACC), rational, z.B. Kontrollzwang Bei beiden dabei: Orbitofrontaler Kortex, Basalganglien, Thalamus
- Nennen Sie die Top 3 neuronaler Strukturen die bei Zwangsstörungen beteiligt sind Orbitofrontaler Cortex: Antizipation (Bildung der Erwartungshaltung) und Bewertung von Handlungsalternativen über Belohnung / Bestrafung Anteriores Cingulum (+DLPFC): Handlungsunterdrückung / Entscheidungsfunktion Ventrales Striatum, Nucleus Accumbens, Nucleus Caudatus (Basalganglien): Ausbildung und Aufrechterhaltung von Verhaltensstereotypen
- Was müssen Patienten mit Zwangsgedanken lernen (Vorschlag von Schwartz)? Kognitive Umstrukturierung 1. Neu benennen Identifikation von Zwangsgedanken Zwangsgedanken als Störung anerkennen / benennen 2. Neu zuordnen Psychologisches Erklärungsmodell Ich kann die Gedanken nicht abstellen, aber meine Reaktion auf die Zwangsgedanken verändern (Brain vs. Mind) 3. Nei einstellen Verhaltensmodifikation Emotionale Neubewertung (Gedanke is nicht gleich Handlung) Expositionsübungen 4. Neu bewerten Zwangsgedanke = "falsche Botschaften des Gehirn" Bearbeitung aufrechterhaltender Problembereiche (Funktionalität)
- Macht die Unterscheidung in bipolare und unipolare Störungen Sinn? Argumente Ja, da die Krankheitsverläufe und die Behandlung unterschiedlich sind Bipolar vs Unipolar: Prävalenz: bis 5% vs. 18% Beginn: 15- 25 vs. 25 - 35 Verhältnis: Frauen = Männer vs. Frauen > Männer Familiere Häufung: bis 10 bi + bis 14 uni vs. bis 3.4 bi, bis 18 uni Zyklusdauer: 31 Monate vs 50 Monate Schlaf: Hypersomnie (depressive Phase) vs. Schlafstörungen Psychomotorik: verlangsamung (depressive Phase) vs. unruhig
- Was spricht für die „Notwendigkeit“ psychologischer Hilfen bei einer Bipolaren Störung? Psychotherapie erziehlt mittlere, doch deutliche Effekte reduziert die Hospitalisierungsrate reduziert die Rückfallraten führt zu besserer sozialen Anpassung verbessert die Medikamenten Compliance (konsequentes Befolgen) reduziert die Varianz der Symptomatik über Zeit lässt Patienten in akuter Depression diese Episode schneller überwinden verändert in der Manie-Werten wenig, doch scheint Psychotherapie die Entwicklung einer Manie zu verzögern (verhindern?) Эффектный госпиталь упал на спину. Вокруг собралась толпа и начала кормить его разноцветными медикаментами. Он вывернулся и быстро побежал, но на него накинули резиновое лассо и замедлили.
- Nennen Sie zentrale Merkmale der Therapie von bipolaren Störungen (KVT) Motivation und Information: Psychoedukation; Nutzen der Therapie; Erklärung der Rückschläge, Medikamente, Symptome Verhaltensanalyse und Aufbau eines "Frühwarnsystems": Zusammenhänge kennen, Warnhinweise, Symptom-Monitoring, Selbstmanagement Verhalten und Denken in der Depression und Manie: Planung von Aktivitäten, Änderung dysfunktionaler Gedanken Problemlöseverhalten, Kompetenztraining
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- Wie hoch wird die 12-Monatsprävalenz für depressive Störungen bei Kinder und Jugendlichen geschätzt? Oregon: 3% ZESCAP: 5.3% EDSP: 4.8-7% --> 3-7% aber starke Schwankungen duch Alter, Stichprobe, eingesetzte Erhebungsverfahren
- Welche neuropsychologische Auffälligkeiten zeigen depressive Patienten? Konsequenzen für den Schulerfolg Artikel von Beblo & Lautenbacher Minderung von: kognitive Flexibilität exekutive Funktionen Konzentration / Aufmerksamkeit --> meistens verminderte Schulleistung
- Studie von Hammen zu stressfull events in interpersonal context: Faktoren & Ergebnisse Leute mit Depressionsgeschichte reagieren stärker auf Stressoren und schwierige Lebenssituationen. Bei jungen Frauen entsteht daraus oft ein Teufelskreis der Depression. Interpersonelle Dysfunktion in der frühen Adoleszenz ist ein Prädiktor für weiter führendes maladaptives Funktionieren mit Peers, Familie, Freund und Elternrollen
- Neurofeedback bei ADHS Beim Neurofeedback-Training die Gehirnwellen durch ein EEG kontinuierlich gemessen und dem Patienten an einem Monitor rückgemeldet werden. Gehirnwellenmuster repräsentieren die Aktivität verschiedener Bereiche im Gehirn. Das Prinzip des Neurofeekback-Trainins bei ADHS beruht auf der aktiven Beeinflussung der abweichend aktiven Gehirnwellen. Bei ADHS liegen biologische Veränderunge im Gehirnm vor.Dabei sind die langsamen Theta-Wellen zu stark ausgeprägt und die schnellen Beta-Wellen vermindert. Patienten sehen Gehirnwellen live auf enem Bildschirm und lerenen diese zu beeinflussen. Da Ziel dabei ist die gelernte Strategie im Alltag automatische einzusetzen. Diese Methode wurden bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS untersucht und erfolgreich angewandt. Dabei können Aufmerksamkeitsprobleme und Konzentrationsschwöchen gut behandelt werden.
- Wirkung von Ritalin / Methylphenidat im Gehirnstoffwechsel Bei ADHS ist die Anzahl der "Entsorgungskanäle" für Dopamin in ihren Synapsen genetisch bedingt höher als normal. Darurch versieht der Botenstoffnachschub im Gehirn zu schnell, die Folge sind Aufmerksamkeitsstörungen. Ritalin verhindert dies, indem es eine Wiederaufnahme der Nerotransmitter Noradrenalin un dDopamin in die Gehirnzelle verhindert und somit die Konzentration der Botenstoffe aufechterhält --> Beeinflussung des Dopaminstoffwechsels im Gehirn. Verbesserung der Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsfunktionen (weniger ablenkbar, Informationsselektion, Verbesserung der Exekutivfunktionen), antriebssteigern bei ADS, beruhigens bei ADHS
- Welche biologischen, psychologischen und sozialen Merkmale beeinflussen die Entwicklung aggressiven und antisozialen Verhaltens? Nennen Sie jeweils 3 Merkmale/Faktoren. Biologisch Männliches Geschlecht Niedrige Kortisolwerte Geburtskomplikationen / geringes Gewicht bei der Geburt Niedrige physiologische Aktivierung (Herzrate) Belastungen in Schwangerschaft (Infektionen, Schocks, Drogen) Psychologisch Niedrige Intelligenz unzureichendes Einfühlsvermögen überzogene Selbsteinschätzung unzureichende Bindungserfahrung als Kind schwieriges Temperament als Kind Sozial ungünstige Elternmerkmale (Ehekonflikte, Alkohol, Depressionen) Soziale Ablehnung durch Gleichaltrige Körperliche Misshandlungen Umgang mit sozals alffälligen, dissozialen Peers Belastungsfaktoren (alleinerzogen, beengtes Wohnen, Finanzen) Mangelnde Aufsicht durch Elter, ungünstige Erziehungsstrategien (strafende, erpresserische, ablehnende Erziehung)
- Welche protektiven Faktoren können frühe/chronische Aggressionsentwickl. verhindern? Verzögerte Pubertät anerkannte Rollen von Erwachsenen wenig Lernmöglichkeiten für Deliqzenz gehemmtes Temperament genetische Disposition und erhöhte autonome Erreigung flexible Anpassung der Ich-Grenzen anstelle rigide Über- bzw. Unterkontrolle gute Intelligenz sichere Bezugsperson Emotionale Zuwendung, Kontrolle und Konsistenz in der Erziehung Vorbilder für Resilienz unter widrigen Umständen mehr aktives, weniger vermeidendes Bewältigungsverhalten nicht-delinquente Freunde Erfolg in der Schule Bindung an schulische Werte und Normen Erfahrung der Selbstwirksamkeit in nicht delinquenten Situationen positives, nicth unrealistisch überhöhtes Selbstbild nicht-aggressive Verareitungsmuster Erfahrung der Struktur und Sinnhaftigkeit im Leben sozial integrierte, wenig deprivierte Umwelt
- Beschreiben sie die Gen-Umwelt Interaktion bei aggressivem Verhalten (conduct disorder)? Interaktion zwischen Genotyp und Eltern negativismus und mangelnde Wärme (Einfluss vvom Genotyp größer wenn Eltern Negativität oder mangelnde Wärme zeigen). Feinbern: Negativismus und mangelnde Wärme der Eltern führt zu mehr antisozialem und aggressivem Verhalten. Genetischer Einfluss unso größer, je großer der Mangen an Wärme Caspi: Zusammenhang von Kindermisshandlung und Ausmaß an antisozialem Verhalten wird abgeschwächt durch ein hohes genetisch bedingtes Level an MAOA (Monoamino Oxidas A) Expression Kinder mit niedriger MAOA tendieren zu aggressivem Verhalten wenn sie mishandelt werden, Kinder mit hohem MAOA mach es nicht viel Unterschied - sie werden nicht antisozial. --> Fazit. Umwelteffekte und genetische-umweltinteraktion steuern zur signifikanten Variabilität in der Aggressivität und erwachsenem antisozialen Verhalten vei den Adoptierten. Wichtige Implikationen für die Prävention und Intervention von conducht disorder und assoziierten Bedingungen wie zum B. Substanzmissbrauch und Aggressivität.
- Welche interpersonellen Erfahrungen im Kindes- und Jugendalter haben negative Wirkungen auf die spätere psychische Gesundheit? Elterliche Faktoren: Psychische Erkrankunge Familiäre Dysfunktionen Unzureichende Erziehungskompetenzen unzureichende Bindungserfahrung als Kleinkind psycho-soziale Stressoren Probleme mit Gleichaltrigen Schwieriges Umfeld Geringe soziale Unterstützung Soziale Benachteiligung Armut kritische Lebensereignisse Traumatisierung Misshandlung
- Welche Persönlichkeitsmerkmale sind bei psychophysiologischen Störungen involviert? Selbstkontrolle: Ein kongnitiv-behaviorales Konzept, vorgeschlagen von Rosenbaum, das erworbene Fertigkeiten und Fähigkeiten einer Person bezeichnet, innere Zustände, wie Motivation, Emotion, Kognition, Handlungsereitschaft und Verhalten so zu regulieren, dass ein möglichst ungestörter Handlungs- und Erlebensablauf wahrscheinlich ist. Hohe Selbstkontrolle -> weniger Arztbesuche, Medikamente, Krankschreibungen, Depressivität Optimismus: Nach Cruess: je höher Optimismus, desto geringer Depression, Stress, PTBS-Symptome nach Hurricane, besseres Immunsystem. Resilienz: bezeichnet nach Zimmermenn Faktoren und Prozesse, die trotz aversiven Bedingungen die Entwicklung in Richtung Problemverhalten oder Psychopathie unterbrechen und adaptive Verhaltensweisen begünstigen. Monitorer vs. Blunter (Beobachter vs. Vermeider): Vermeider weichen Stressreizen durch Nichtbeachtung aus, wollen möglichst wenig Information; Beobachter achtet sehr auf Stressreize, sammelt Infos
- Welche Auswirkungen von Stress auf den Körper gibt es? Welche Krankheiten / körperliche Fehlfunktionen können entstehen? Stress hat Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung von physiologischen Krankheiten. Unter Stress unterdrückt der Körper verschiedene Abläufe um den Alltag zu bewältigen. Zusätzlich Verkürzung und Aufgebung der Erholungsphasen. Diese Unterdrückung kann zu folgenden Problemen führen: Unterdrückung der Verdauung --> Geschwüre Hemmung des Wachstums --> psychogerer Zwergwuchs, Knochenentkalkung Unterdrückung der Immunreaktivität --> reduzierte resistenz ggü. Krankheiten Erhöhter kardialer Output --> essentielle Hypertonie Erhähte Muskelspannung --> Rücken-, Kopf- & Gesichtsschmerzen, "Weichteilrheuma" Hemmung der Reproduktionsfunktionen --> Unfrucktbarkeit, Libidoverlust, Impotenz Verminderung neuronaler Aktivität --> verfrühtes Altern kognitiver Strikturen, Epilepsie Mobilisierung von Energie bei Unterdrückung derer Speicherung --> Diabetes, Asthma Periphere Vasokonstriktion oder Dilatation --> Migräne
- Die Studie mit Wehentätigkeit beschreiben. Querschnittstudie von Teichmann & Breull 25 gesunden Frauen mit vorzeitigen Wehen & Frühgeburt Erhebung von soziodemographischen Variablen, physiologisch-medizinischen Daten, psychologischen Größen Prospektive Valisierungsstudie: 27 von 30 Frauen mit vorzeitigen Wehentätigkeit (90%) konnten anhand der Variablen richtig erkannt werden: Belastungen im privaten Bereich Negative Gebutserwartungen Psychophysiologische Reagibilität Fehlende Bewöltigungsmerkmale Negativer Kinderwunsch Beriflicher Stress Keine Ehe / Partnerschaft Negative Erwartungen bzgl. Muttershaft Стресс беруфлих и приват, негативер киндервунш, негативе муттершафт и ервартурн про гебурт. Психофизио приблем, а бевелтигунг нема, в вообще партнера нужно два..
- Welche klassischen Studien haben zur Entstehung des Fachbereichs Psychoneuroimmunologie beigetragen? Ader & Cohen: Das immunsystem kann konditioniert werden. Jungen Ratten wurden im Experimental- und Kontrollbedingungen rote Blutkörperschen von Schafen gespritzt und die Immunantwort auf diese Fremdkörmer erhoben. Kontrollgruppe bekam Zucherlösung Experimentalgruppe wurden zu Gabe von Zuckerlösung zusätzliche Zyklopshosphamid gespritzt - eim Immunsupressiva, Symptome: Übelkeit und Erbrechen. Paarung Zyklophasphamid + Zuckerlösung Bei erheuter Gabe der Zuckerlösung und Spritzen von roten Schafsblutkörperchen zeigte sich in der Experimentalgruppe, im Gegensatz zur Kontrollgruppe eine erminderte Immunreaktion --> Konditionierte Immunreaktion Im Folgeexperiment konnte diese Wirkung auch bei autoimmunerkrankten Mäusen in der Transplantationsmedizin repliziert werden: längere Überlebenszeit und längere Verzögerung der Abstoßung der transplantierter Organe bei konditionierten Mäusen.
- Welche Arten „sozialer Unterstützung“ lassen sich unterscheiden? Quelle von: Lebenspartnern, Freunden, Familienmitgliedern, Vereins- und Organisationsmitglieder, Arbeitskollegen soziale Integration als quantitativ-struktureller Aspekt vs. soziale Unterstützjng als qualitativ-funktionaler Aspekt wahrgenommens bzw. erwartete Unterstützung vs. erhaltene Lebemsbereichfremde (z.N. familiäre Hilfe ei arbeitsbedingrem Stress) vs. lebensbereichinternd (durch Arbeitskommegen bei arbeitsbedingten Stress) Differenzierung nach Art der hilfreichen Interaktion Emotionale instrulemtell (Hilfe bei zu erledigenden Arbeiten, Besorgung von Gütern..) informationelle (Rat oder Übermittlung von Informationen) Bewertende (Bewertungen, die Personen Wertschötzung, Anerkennung ... entgegenbringen)
- Nennen Sie ein Beispiel des Zusammenwirkens von Stress, sozialer Unterstützung und körperlichen Vorgängen (u.a. Schmerzen) Mentsche, die dem Stress ausgesetzt sind und weniger sozialer Unterstützung erhalten, zeigen mehr psychiatrische Auffälligkeiten, mehr Schwangerschaftskomplikationen und sind länger krank.
- Genusstraining Sensibilisierung der Sinne Umgang mit Genuss: Ausbau eines spezifischen Umgangs mit potentiellen Genuss Akzeptanz von angenehmen Erfahrunge Genussregeln: Genuss braucht Zeit Genuss geht nicht zwischendurch Genuss ist alltäglich Genuss ist Geschmachssache Ohne Erfahrung kein Genuss Weniger ist meht Über 2 Sitzungen eine Sinnesmodalität angesprochen (Riechen, Tasten Schmecken, Schauen, Horchen). Die Teilnehmer sitzen im Kreis um ein ausgebreitetes Tuch mit angenehmen Stimulanzien zum gerade thematisierten Sinnesbereich, die einen enten Bezug zum Alltagsleben und der Jahreszeit haben sollen. (Geruch vom frischen Brot, Geräusch klappernder Tassen, Berührung des glatten Leders einer Handtasche, Geruch von Erdbeeren im Frühjahr, on Bratäpfeln im Winter, Berührung von rieselndem Sand im Sommer von welgenem Laub im Herbst)
- Umgang mit Schmerzen – Faktoren 1. Körperliche Beschwerden / Schmerzen Nozizeptiver Reiz an sich weitere Beschwerden / Schmerzen Erfahrungen mit Schmerzen Stress Anspannung 2. Emoptionale Beeinträchtigung Aufmerksamkeitsfokussierung auf Schmerz Katastrophisierung Fehlende Coping-Strategien 3. Verhalten - dysfunktionale Bewältigungs- und Vermeidungsverlalten 4. Kognitive Beeinträchtigungen Depression Angst Hilfslosigkeit 5. Soziale Beeinträchtigung Rückzug Wenig Aktivität Situation mit Partner... usw. Отболи люли становятся бежевыми, одевают веселый трахт и ведут друг друга на важен. Там они напиваются до потери мысли и замыкаются в себе
- Schritte des Problemlösetraining Probleme- und Zieldefinition Lösungsmöglichkeiten entwickeln Lösungsmöglichkeiten bewerten Beste Lösungsmöglichkeit auswählen Planung und Umsetzung Rückblich und Bewertung
- Wesentliche Merkmale des Diathese-Stress-Modells Genetische Disposition + Umwelt Stressoren = erhöhte Wahrscheinlicheit für Ausbruch der Störung Ein Faktor allein hat wesentlich geringere Wahrscheinlichkeit und ist meist kein Auslöser
- Neurotransmitter bei Zwang Die Glutamatkonzentration ist lokal erhöht bei unmedizierten Patioeten mit Zwangsstörung ohne komorbide Depression Die Glutamatkonzentrationen normalisiern sich im Verlauf einer erfolgreichen Verhaltenstherapie Die Reduktion von Glutamat korreliert mit Symptomreduktion, nicht jedoch mit Veränderungen depressiver Symptome Glutamat und Myoinositon/Kreatinin im OFC erlauben Vorhersagen über den Erfolg einer Verhaltenstherapie