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Grundnahrungsmittel tierisch (Fach) / Geflügelfleisch (Lektion)
Eier-Vorlesung
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- Tierische Lebensmittelhygieneverordnung Fütterungsdaten je Mastperiode Futtermittelverbrauch Herkunft und Art der Futtermittel Art, Anwendungszeitraum und Wartezeit eingesetzter Futtermittelzusatzstoffe Art und Herkunft des Trinkwassers (Trinkwasser, Brunnen, etc) Allgemeine Daten Anzahl eingestallter Tiere Tierart und Alter der Tiere Herkunft der Tiere Tag der Einstallung Tag (e) der Abgabe zum Schlachten mit Anzahl und Name des Schlachtbetriebes Leistungsdaten Bei Mastgeflügel; Gewichtszunahmen während der Mastzeit, durchschnittliches Mastendgewicht Bei Legehennnen ;Verlauf und Beendigung der Legeperiode, Beginn der Mauser Angaben zu Untersuchungen und Behandlungen Name des betreuenden Tierarztes Untersuchungstermine Befunde Art, Tag und Zeitraum der Verabreichung von Arzneimitteln Art, Tag und Zeitraum von Impfungen
- Tierische lebensmittelverordnung Mortalität im Verlauf der Haltung Ergebnisse aller amtlichen Untersuchungen der vergangenen 12 Monate bei Geflügel aus diesem Betrieb Ziel: Gesundheitliche Bewertung der Herde und des Geflügelfleisches Zusicherung gegenüber der Schlachterei, dass dem Geflügel keine verbotenen Stoffe verabreicht und dass Wartezeiten eingehalten wurden
- Vermarktung - Kategorien (Huhn) Brathähnchen (Nicht geschlechtsreifes Huhn) Junghuhn oder Poularde ->Brathähnchen über 1450 g Gewicht, geschlossen oder ->Über 1150 g Gewicht, bratfertig Jungmasthahn -> Brathähnchen über 1750 g Gewicht, bratfertig Suppenhuhn (Geschlechtsreifes Huhn)
- Kennzeichnung von Geflügelfleisch a) Verkehrsbezeichnung (z.B. Suppenhuhn, Schenkel, Flügel etc. f) Handelsklasse g) Gesamtpreis und Preis je Gewichtseinheit h) Angebotszustand (frisch (-2 bis +4 Grad), gefroren (-12 Grad), tiefgefroren (-18 Grad)) i) Zulassungsnummer d. Schlacht- bzw. Zerlegebetriebe k) Angabe d. Herkunftlandes, wenn aus DrittländernKennzeichnung von Geflügelfleisch Kennzeichnung von Geflügelfleisch
- Handelsklassen (Einstufung in “A” oder “B) Handelsklasse “A” (Mindestanforderungen): ganz (unter Berücksichtigung d. Herrichtungsform) sauber, frei von Fremdstoffen, Schmutz u. Blut frei von Fremdgeruch frei von sichtbaren Blutspuren frei von herausragenden gebrochenen Knochen frei von Quetschungen (leichte Beschädigungen zulässig) gefrorenes u. tiefgefrorenes Geflügel: keine Frostbrandspuren frisches Geflügelfleisch: keineAnzeichen früheren Einfrierens Fleischfülle: Fleisch ist vollfleischig, Brust gut entwickelt, breit lang und vollfleischig, Schenkel sind fleischig
- Kennzeichnung der Haltungsform Gefüttert mit .... % .... Beispiele: Getreidemast – mindestens 65 % des Futters Hülsenfrüchte und Milcherzeugnisse – mindestens 5 % Hafermastgans- mindestens 500 g Hafer pro Tag
- Kennzeichnung der Haltungsform Extensive Bodenhaltung (Besatzdichte: Broiler, Pute, Moschusente, Mularden: 25 kg/m2) Freilandhaltung (Besatzdichte: B: 27,5 kg/m2 P, Mo, Mu: 25 kg/m2 Auslauffläche: B: 1 m2/Tier P: 4m2/Tier Mo, Mu: 2 m2/Tier) Bäuerliche Freilandhaltung (Besatzdichte: B, Mo: 25 kg/m2 Mu, P: 35 kg/m2 Auslauffläche: B: 2 m2/Tier P: 6m2/Tier Mo:2 m2/Tier Mu:3m2/Tier) Bäuerliche Freilandhaltung – unbegrenzter Auslauf -> Vorgeschrieben sind dabei nach Tierart jeweils Besatzdichten, Mindestschlachtalter, Auslaufflächen, Anzahl der Auslauföffnungen und bei Auslaufhaltung mind. 70 % Getreide im Futter(wie Bäuerl. Freilandh., aber bei Tage flächenmäßig unbegrenzter AuslaufKennzeichnung der Haltungsform Kennzeichnung der Haltungsform)
- Kennzeichnung der Herkunft Forderungen von Verbrauchern und der Politik nach Verbrauchersicherheit u. Transparenz bei der Erzeugung von Lebensmitteln Einführung der offenen D/D/D-Herkunftskennzeichnung D/D/D: Geflügel ist in Deutschland geschlüpft, in Deutschland aufgezogen und in Deutschland geschlachtet worden
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